{"id":1294,"date":"2017-05-24T09:42:00","date_gmt":"2017-05-24T07:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/produktinnovationen-in-glas-2017-koennen-sich-sehen-lassen\/"},"modified":"2018-06-19T14:17:27","modified_gmt":"2018-06-19T12:17:27","slug":"product-innovations-in-glass-2017-are-impressive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/produktinnovationen-in-glas-2017-koennen-sich-sehen-lassen\/","title":{"rendered":"Product innovations in glass 2017 are impressive"},"content":{"rendered":"<p>Das Aktionsforum Glasverpackung zeichnet mit der \u201eProduktinnovation in Glas\u201c die besten und innovativsten Produkte aus der Getr\u00e4nke- und Lebensmittelbranche aus, die in Glas verpackt sind. Das Branchenevent Trendtag Glas fand am 18. Mai 2017 bereits zum elften Mal statt und bot einmal mehr den feierlichen Rahmen f\u00fcr die Auszeichnung der Sieger und Platzierten.<\/p>\n<p>Der Veranstalter hatte wieder Vertreter und Entscheider der abf\u00fcllenden Industrie und des Handels eingeladen, dieses Mal in den kleinen Saal der Elbphilharmonie in Hamburg. Das <strong>Aktionsforum Glasverpackung<\/strong> ist eine Initiative der Beh\u00e4lterglasindustrie in Deutschland und Teil des Spitzenverbandes der deutschen Glasindustrie, dem Bundesverband Glasindustrie e.\u00a0V. Der <strong>Trendtag Glas<\/strong> ist eine Veranstaltung der Ardagh Glass GmbH, der BA Glass Germany GmbH, der Bayerische Flaschen-Glash\u00fcttenwerke Wiegand &amp; S\u00f6hne GmbH &amp; Co. KG, der Glash\u00fctte Freital GmbH, der Glaswerk Ernstthal GmbH, der Heinz-Glas GmbH, der J.\u00a0Weck GmbH &amp; Co. KG, der Noelle + von Campe Glash\u00fctte GmbH, der O-I Sales &amp; Distribution Germany GmbH sowie der Verallia Deutschland AG. Die etwa 250 Teilnehmer konnten viele <strong>spannende Vortr\u00e4ge<\/strong> von hochkar\u00e4tigen Referenten sowie <strong>Praxisbeispiele<\/strong> aus der Lebensmittel- und Getr\u00e4nkebranche erleben.<\/p>\n<h2>Begehrte Glastroph\u00e4e<\/h2>\n<p>Die Auszeichnung gibt es seit 2014. Der Preis wurde 2017 also zum vierten Mal verliehen und zwar in den drei Kategorien <strong>\u201eKleine Unternehmen\u201c<\/strong> (bis zu 50 Mitarbeiter), <strong>\u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c<\/strong> sowie 2017 wurde der. Die Einreichungsfrist startete am 16. Januar 2017 und endete am 9. April 2017. Danach bewertete eine unabh\u00e4ngige Jury die Einreichungen, nominierte f\u00fcr beiden Kategorien jeweils <strong>die drei Besten<\/strong> und legt die Gewinner fest. Teilnehmen konnten wie in jedem Jahr <strong>alle lebensmittelverpackenden und\/oder getr\u00e4nkeabf\u00fcllenden Unternehmen<\/strong>, die Produkte in Glas verpacken.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1106803553\"><div id=\"packa-77375612\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_1278\" aria-describedby=\"caption-attachment-1278\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1278 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Der Preis: das gl\u00e4serne M\u00f6biusband.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_M\u00f6biusband.jpg\" alt=\"Produktinnovation in Glas M\u00f6biusband\" width=\"600\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_M\u00f6biusband.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_M\u00f6biusband-300x226.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1278\" class=\"wp-caption-text\">Die Troph\u00e4e \u2013 ein gl\u00e4sernes M\u00f6biusband \u2013 wurde von den Designern Mathias Beyer und Sven Quadflieg entwickelt und von Glask\u00fcnstler Stefan Stangl hergestellt.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nat\u00fcrlich werden auch die Verbraucher und das Fachpublikum \u00fcber diese Ehrung informiert: Die pr\u00e4mierten Produkte und die Unternehmen stellt das Aktionsforum Glasverpackung \u00fcber \u00f6ffentlichkeitswirksame Aktivit\u00e4ten der Fach- und Publikumspresse vor. Zum einen erh\u00e4lt die \u201eProduktinnovation in Glas\u201c so zus\u00e4tzliche Aufmerksamkeit, und zum anderen r\u00fcckt damit auch die nachhaltige Verpackungsstrategie des Unternehmens in den Fokus der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<h2>Interessante und innovative Produkte<\/h2>\n<p>Limonade, Bier, Grillso\u00dfen, Fruchtaufstriche, W\u00fcrstchen, Gem\u00fcse, Joghurt, Eis, Gartenkr\u00e4uter oder Lebensmittelfarbe: Es gibt wenig, was man nicht in Glas verpacken kann. Potenzielle Gewinner fallen durch eine neue Rezeptur, eine besondere Glasverpackung oder ein Produkt auf, das typischerweise nicht unbedingt in Glas verpackt wird. Die <strong>unabh\u00e4ngige Jury<\/strong> hat sich alle Bewerbungen angesehen und pro Kategorie die drei besten unter ihnen nominiert. Die Experten stammen aus den vier Bereichen, die f\u00fcr die Beurteilung f\u00fcr diesen Preis aus Sicht des Aktionsforums Glasverpackung besonders wichtig sind: <strong>Verpackung, Getr\u00e4nke, Lebensmittel <\/strong>und<strong> Design<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Brigitte B\u00e4hr<\/strong> ist seit vielen Jahren als freie Journalistin f\u00fcr das \u201epackaging journal\u201c t\u00e4tig. Sie ist die Expertin f\u00fcr den Verpackungsmarkt, kennt viele neue Trends und Entwicklungen. <strong>Achim Nieroda<\/strong> ist Diplom-Ingenieur (FH) f\u00fcr Brauwesen und als Referent \u201eTechnik\u201c beim Deutschen Brauer-Bunde t\u00e4tig. Auch wenn sein Fokus auf dem beliebten Gerstensaft liegt, kennt er sich bestens im Getr\u00e4nkesegment aus und ist daf\u00fcr der Experte. <strong>Dr. Ulrich Nehring<\/strong> ist staatlich gepr\u00fcfter Lebensmittelchemiker und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Institut Nehring GmbH. Er ist der Experte f\u00fcr den Bereich Lebensmittel. Und der Vierte im Bunde hat die Nominierten auf dem Trendtag Glas vorgestellt. <strong>Andrej Kupetz<\/strong> ist Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Rats f\u00fcr Formgebung\/German Design Council und besch\u00e4ftigt sich bereits seit seinem Studium des Industriedesigns mit dem Bereich Design. Er dankte noch einmal allen Bewerbern, denn es waren viele tolle Produkte und Ideen dabei.<\/p>\n<h2>Die drei Nominierungen in der Kategorie \u201eKleine Unternehmen\u201c:<\/h2>\n<p><span style=\"color: #28ac7e;\"><em>Nominiert in der Kategorie \u201eKleine Unternehmen\u201c: <\/em><strong><em>kukki Cocktails<\/em> <\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die <strong>kukki Cocktails der boozeME GmbH<\/strong>, Berlin, sind <strong>Fertigcocktails in der Glasflasche<\/strong>, die im Tiefk\u00fchler aufbewahrt werden. Sie enthalten neben dem Alkohol und den Fruchts\u00e4ften auch bereits Eis und frische Fr\u00fcchte. Es gibt sie in f\u00fcnf verschiedenen Sorten (\u201eSex on the Beach\u201c, \u201eBoston\u201c, \u201eEl Presidente\u201c, \u201eMule\u201c und \u201eLadykiller\u201c).<\/p>\n<figure id=\"attachment_1279\" aria-describedby=\"caption-attachment-1279\" style=\"width: 971px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1279 size-full\" title=\"Die kukki Cocktails der boozeME GmbH, Berlin, sind Fertigcocktails in der Glasflasche, die im Tiefk\u00fchler aufbewahrt werden. \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_4_Platz_1_kleine_Unternehmen_boozeME.jpg\" alt=\"PI in Glas 4 Platz 1 kleine Unternehmen boozeME\" width=\"971\" height=\"665\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_4_Platz_1_kleine_Unternehmen_boozeME.jpg 971w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_4_Platz_1_kleine_Unternehmen_boozeME-600x411.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_4_Platz_1_kleine_Unternehmen_boozeME-300x205.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_4_Platz_1_kleine_Unternehmen_boozeME-768x526.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 971px) 100vw, 971px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1279\" class=\"wp-caption-text\">Die kukki Cocktails der boozeME GmbH.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Josef Klemm<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der boozeME GmbH, Berlin:<\/p>\n<p>\u201eIch trinke nicht so gern Bier, und so kam ich auf die Idee mit den <strong>Cocktails mit Eis in der Flasche<\/strong>. Fr\u00fcher, in der kleinen Werkstatt auf dem Bauernhof meiner Eltern in Bayern, habe ich das Eis in Plastikt\u00fcten gefroren und mit einem Hammer zerkleinert, damit es in die Flaschen passt. Dabei sollte es nat\u00fcrlich nicht bleiben. Durch mein Maschinenbaustudium konnte ich spezielles Equipment wie Eisformen selber bauen und erste Langzeittests durchf\u00fchren, und die <strong>zylindrischen Eisw\u00fcrfe<\/strong>l waren geboren. Darauf haben wir \u00fcbrigens ein Patent angemeldet, denn Eis ist nicht gleich Eis. Das kukki-Eis muss besonders fest gepresst und qualitativ hochwertig sein, damit beim Auftauen das Getr\u00e4nk fl\u00fcssig wird und das Eis eben Eis bleibt. 2013 lernte ich im Zweitstudium Elektronik den zweiten kukki-Gr\u00fcnder Saif Hamed in Berlin kennen. Gemeinsam haben wir f\u00fcr andere Firmen Maschinen und Ger\u00e4te entwickelt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1280\" aria-describedby=\"caption-attachment-1280\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1280 size-large\" title=\"boozeME GmbH, Berlin v.l.n.r.: Josef Klemm, Saif Hamed (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer) und Andreas Romanowski (Vertrieb\/Marketing)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_2_BoozME_JosefKlemm_SaifHamed_AndreasRomanowski-1024x747.jpg\" alt=\" BoozME Josef Klemm Saif Hamed Andreas Romanowski\" width=\"1024\" height=\"747\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_2_BoozME_JosefKlemm_SaifHamed_AndreasRomanowski.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_2_BoozME_JosefKlemm_SaifHamed_AndreasRomanowski-600x438.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_2_BoozME_JosefKlemm_SaifHamed_AndreasRomanowski-300x219.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_2_BoozME_JosefKlemm_SaifHamed_AndreasRomanowski-768x560.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1280\" class=\"wp-caption-text\">boozeME GmbH, Berlin v.l.n.r.: Josef Klemm, Saif Hamed (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer) und Andreas Romanows<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDas war uns auf Dauer zu langweilig\u201c, sagt Saif. Und so gr\u00fcndeten wir 2014 unsere eigene Firma, um die Cocktails weiterzuentwickeln. Bei einem hochwertigen Produkt wie kukki passt Glas viel besser. Au\u00dferdem ist Glas gasdicht und gibt beim Erhitzen keine (Schad-)Stoffe ab. Ausschlaggebend ist nat\u00fcrlich auch, dass unser kukki-Toaster mit Infrarottechnologie arbeitet, und auch hier Glas am besten funktioniert. Wir haben uns schon durch die Nominierung sehr geehrt gef\u00fchlt. Die Auszeichnung \u201eProduktinnovation im Glas\u201c ist unsere erste und macht uns unglaublich stolz. Sie wird uns den Weg bereiten zu weiteren Kunden und den Handel noch einmal mehr auf uns aufmerksam machen. \u2013 Und nat\u00fcrlich werden wir auch den ganzen Tag damit angeben.\u201c<\/p>\n[infotext icon]<strong>Entscheidung der Jury:<\/strong> Die kukki-Cocktails bieten ein <strong>stimmiges Gesamtbild<\/strong>. Durch die schlichte, aber gleichzeitig moderne und ansprechende <strong>Gestaltung des Etiketts<\/strong> sind der Inhalt und seine Bestandteile, mit denen ein hochwertiges Trinkvergn\u00fcgen assoziiert wird, gut sichtbar. Ein trinkfertiger, gefrorener Fertigcocktail mit Eis und Fr\u00fcchten in Glasflaschen ist ein <strong>Novum<\/strong>, das es so bisher noch nicht gab.[\/infotext]\n<p><span style=\"color: #28ac7e;\"><em>Nominiert in der Kategorie \u201eKleine Unternehmen\u201c:\u00a0<\/em><\/span><strong><span style=\"color: #28ac7e;\">M\u00c6NNERHOBBY<\/span> <\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1281\" aria-describedby=\"caption-attachment-1281\" style=\"width: 130px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1281\" style=\"vertical-align: top;\" title=\"Die Maennerhobby Lik\u00f6re und Geiste gibt es in verschiedenen Sorten. \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_5_nominiert_kleine_Unternehmen_Maennerhobby.jpg\" alt=\"PI in Glas 5 nominiert kleine Unternehmen Maennerhobby\" width=\"130\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_5_nominiert_kleine_Unternehmen_Maennerhobby.jpg 324w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_5_nominiert_kleine_Unternehmen_Maennerhobby-122x300.jpg 122w\" sizes=\"(max-width: 130px) 100vw, 130px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1281\" class=\"wp-caption-text\">Die Maennerhobby Lik\u00f6re und Geiste gibt es in verschiedenen Sorten.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Martin Neumann<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Erste M\u00c6NNERHOBBY GmbH &amp; Co. KG:<\/p>\n<p>\u201eWir sind ein junges Familienunternehmen und die Idee zu Form und Verschluss kam uns gemeinsam. Meine Frau hat den guten Geschmack, ich die Ahnung, was so verf\u00fcgbar und machbar ist. Und so haben wir uns dann dazu entschlossen, einen Weinkorken mal f\u00fcr Spirituosen zu verwenden. Bei Spirituosen hat man bez\u00fcglich des Verpackungsmaterials ja nur sehr wenig bis gar keinen Spielraum. Die Fragen, die wir uns somit stellen mussten, waren: <strong>\u201eWelche Glasfarbe und welche Art von Verschluss k\u00f6nnen wir einsetzen?\u201c<\/strong><br \/>\nDa bei uns das Produkt im Mittelpunkt stehen und die Verpackung hier schlicht und elegant nur unterst\u00fctzend wirken sollte, war die <strong>Kombination Glas-Glas<\/strong> eindeutig unser Favorit. Auch weil bei Spirituosen diese Kombination eher untypisch und in ihrer Schlichtheit doch auff\u00e4llig ist. Wir freuen uns \u00fcber die Nominierung sehr. Denn f\u00fcr ein Unternehmen, das sich quasi noch \u201eStart-up\u201c nennen darf, ist jede Art von Ehrung und Aufmerksamkeit \u00e4u\u00dferst wichtig. Und nat\u00fcrlich freut sich auch meine Frau dar\u00fcber, dass ihr guter Geschmack mal Anerkennung findet.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1282\" aria-describedby=\"caption-attachment-1282\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1282 size-full\" title=\" Maennerhobby - Martin und Katharina Neumann\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_3_Maennerhobby_Martin_und_Katharina_Neumann.jpg\" alt=\"PI in Glas ST 3 Maennerhobby Martin und Katharina Neumann\" width=\"1024\" height=\"651\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_3_Maennerhobby_Martin_und_Katharina_Neumann.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_3_Maennerhobby_Martin_und_Katharina_Neumann-600x381.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_3_Maennerhobby_Martin_und_Katharina_Neumann-300x191.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_3_Maennerhobby_Martin_und_Katharina_Neumann-768x488.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1282\" class=\"wp-caption-text\">Martin Neumann und seine Frau Katharina.<\/figcaption><\/figure>\n[infotext icon]<strong>Entscheidung der Jury:<\/strong> Die Lik\u00f6re und Geiste von M\u00e4nnerhobby haben alle eine einheitliche und moderne Etikettengestaltung. Das Besondere an der Flasche ist der <strong>Glaskorken<\/strong>, mit dem sie verschlossen wird. Die <strong>rechteckige Flaschenschulter<\/strong> verleiht der Verpackung ein sehr markantes Aussehen und unterstreicht damit den Namen des Produkts.[\/infotext]\n<p><span style=\"color: #1c307e;\"><em><span style=\"color: #28ac7e;\">Nominiert in der Kategorie \u201eKleine Unternehmen\u201c:\u00a0<\/span><strong><span style=\"color: #28ac7e;\">Liwo<\/span> <\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Liwo von der Limo GmbH ist ein <strong>Erfrischungsgetr\u00e4nk<\/strong>, das im Gegensatz zu vielen anderen s\u00fc\u00dfen Erfrischungsgetr\u00e4nken keinen schnell verdaulichen Zucker oder k\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfstoffe enth\u00e4lt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1283\" aria-describedby=\"caption-attachment-1283\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1283\" title=\"Liwo von der Limo GmbH ist ein Erfrischungsgetr\u00e4nk.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_6_nominiert_kleine_Unternehmen_Liwo.jpg\" alt=\"Liwo von der Limo GmbH ist ein Erfrischungsgetr\u00e4nk.\" width=\"250\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_6_nominiert_kleine_Unternehmen_Liwo.jpg 401w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_6_nominiert_kleine_Unternehmen_Liwo-129x300.jpg 129w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1283\" class=\"wp-caption-text\">Liwo ist ein Erfrischungsgetr\u00e4nk.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Michael Taheri und Dr. Patrick Krell, beide Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Liwo GmbH, Wuppertal:<\/p>\n<p>\u201eDie Idee zu Liwo haben wir mit Prof. Kolb vom evalomed Institut f\u00fcr Gesundheitsforschung aus D\u00fcsseldorf und Prof. Kling von der Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal entwickelt. Da klassische Erfrischungsgetr\u00e4nke viel schnell verdaulichen Zucker oder k\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfstoffe enthalten, bringt der Konsum den Blutzucker- und Insulinspiegel durcheinander. Wir haben uns gedacht, dass dies auch besser gehen muss, und mit Liwo <strong>das Konzept der Limo auf den Kopf gestellt<\/strong>. So bietet der Konsum von Liwo eine clevere Erfrischung. Uns war auch eine Mehrwegflasche wichtig, um den \u00f6kologischen Aspekt zu ber\u00fccksichtigen.<br \/>\nWir sind sehr stolz, dass wir ausgew\u00e4hlt wurden. Die Nominierung ist eine Best\u00e4tigung f\u00fcr unsere Flaschenwahl. Es war nicht immer einfach, ein Getr\u00e4nk mit einer individuellen Glasflasche am Markt zu platzieren, aber uns war es von Beginn an wichtig, ein Konzept zu haben, was nicht nur beim Inhalt innovativ ist, sondern auch die richtige Glasverpackung und eine ansprechende Optik verk\u00f6rpert. Wir freuen uns nat\u00fcrlich wahnsinnig dar\u00fcber und nehmen dies auch bei uns mit in die Kommunikation auf.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1284\" aria-describedby=\"caption-attachment-1284\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1284 size-full\" title=\"Liwo Michael Taheri und Dr. Patrick Krell\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_6_Liwo_Michael_Taheri_und_Dr._Patrick_Krell.jpg\" alt=\"Liwo Michael Taheri und Dr. Patrick Krell\" width=\"800\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_6_Liwo_Michael_Taheri_und_Dr._Patrick_Krell.jpg 800w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_6_Liwo_Michael_Taheri_und_Dr._Patrick_Krell-600x383.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_6_Liwo_Michael_Taheri_und_Dr._Patrick_Krell-300x191.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_6_Liwo_Michael_Taheri_und_Dr._Patrick_Krell-768x490.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1284\" class=\"wp-caption-text\">Michael Taheri (li.) und Dr. Patrick Krell<\/figcaption><\/figure>\n[infotext icon]<strong>Entscheidung der Jury:<\/strong> Liwo ist ein Erfrischungsgetr\u00e4nk, das in einer individuellen Flaschenform im Handel erh\u00e4ltlich ist. Die<strong> eckige Flaschenschulter<\/strong> hebt sich sehr von den \u00fcblichen Limonadenflaschen im Regal ab. Die Gestaltung des vorderen Etiketts ist schlicht und modern. Die Glasflasche wird dank ihrer individuellen Gestaltung zum charakteristischen Merkmal der Marke.[\/infotext]\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Die drei Nominierungen f\u00fcr die Kategorie \u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c:<\/h2>\n<p><em><span style=\"color: #28ac7e;\">Nominiert in der Kategorie \u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c:\u00a0<strong>GL\u00dcCK Marmelade<\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p>Die <strong>GL\u00dcCK Marmelade<\/strong> der Friedrich G\u00f6bber GmbH, gibt es in acht verschiedenen Sorten. Sie besteht aus 70 Prozent Fruchtanteil und Gelierzucker \u2013 sonst nichts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1285 size-full\" title=\"Die GL\u00dcCK Marmelade der Friedrich G\u00f6bber GmbH, gibt es in acht verschiedenen Sorten. \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_1_Platz_1_grosse_Unternehmen_Goebber.jpg\" alt=\"Die GL\u00dcCK Marmelade der Friedrich G\u00f6bber GmbH, gibt es in acht verschiedenen Sorten. \" width=\"1024\" height=\"708\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_1_Platz_1_grosse_Unternehmen_Goebber.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_1_Platz_1_grosse_Unternehmen_Goebber-600x415.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_1_Platz_1_grosse_Unternehmen_Goebber-300x207.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_1_Platz_1_grosse_Unternehmen_Goebber-768x531.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p><strong>Michael Berghorn<\/strong>, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Privatmarmeladerie Friedrich G\u00f6bber, Eystrup:<\/p>\n<p>\u201eGL\u00dcCK ist in der Kombination aus jahrzehntelanger Tradition und h\u00f6chster Kompetenz in der Fruchtzubereitung mit <strong>intensiver Marktforschung<\/strong> entstanden. Wir haben bei den Entwicklungen von Rezeptur und Glasdesign sehr genau zugeh\u00f6rt, was die Verbraucher w\u00fcnschen und was sie anspricht. Dazu kommen die St\u00e4rken eines Familienunternehmens, der Mut, neue Wege zu gehen, und ein hervorragendes Team. All das zusammen macht die Marke GL\u00dcCK aus.<br \/>\nGr\u00fcnde f\u00fcr den Einsatz von Glas sind die Qualit\u00e4t und die Zielsetzung, mit modernem Design neue Impulse im Regal zu setzen, konkret bedeutet das <strong>hohe Wertigkeit<\/strong>, <strong>Transparenz<\/strong> und einen <strong>klaren Fokus auf den Inhalt<\/strong>. Wir freuen uns \u00fcber die Auszeichnung, denn sie ist eine sch\u00f6ne Best\u00e4tigung, dass wir bei GL\u00dcCK vieles richtig gemacht haben. Daher verstehen wir die Nominierung gleichzeitig auch als Motivation, unseren Weg konsequent weiter fortzusetzen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1286\" aria-describedby=\"caption-attachment-1286\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1286 size-large\" title=\"Michael Berghorn, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Privatmarmeladerie Friedrich G\u00f6bber, Eystrup:\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_1_Goebber_Michael_Berghorn-1024x683.jpg\" alt=\"Michael Berghorn, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Privatmarmeladerie Friedrich G\u00f6bber, Eystrup:\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_1_Goebber_Michael_Berghorn.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_1_Goebber_Michael_Berghorn-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_1_Goebber_Michael_Berghorn-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_1_Goebber_Michael_Berghorn-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1286\" class=\"wp-caption-text\">Michael Berghorn, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Privatmarmeladerie Friedrich G\u00f6bber, Eystrup<\/figcaption><\/figure>\n[infotext icon]<strong>Die Entscheidung der Jury:<\/strong> Die Formensprache der GL\u00dcCK Marmelade von G\u00f6bber ist exzellent. Das T\u00f6pfchen hebt sich mit seinem sehr gelungenen Design deutlich im Regal mit den Fruchtaufstrichen ab. Insgesamt erweckt die Verpackung einen <strong>sehr hochwertigen Eindruck<\/strong>. \u00c4hnlich einer Anmutung aus dem Kosmetikbereich sorgen der dicke Boden, der markante Deckel und der dezenten Druck f\u00fcr Aufmerksamkeit. Die Transparenz des Glases wird optimal genutzt und viel vom Inhalt gezeigt.[\/infotext]\n<p><span style=\"color: #28ac7e;\"><em>Nominiert in der Kategorie \u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c:\u00a0<strong>St\u00f6rtebecker Growler<\/strong> <\/em><\/span><\/p>\n<p>Bei dem <strong>St\u00f6rtebecker Growler<\/strong> von der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH handelt es sich um eine Flasche mit einem kleinen Henkel als Ausgie\u00dfhilfe, die man in verschiedenen Gastronomien der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur mit fassfrischem Bier bef\u00fcllen lassen kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1288\" aria-describedby=\"caption-attachment-1288\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1288\" title=\"Der St\u00f6rtebeker Growler ist ein echter Blickfang mit einer un\u00fcblichen F\u00fcllmenge von 0,85 Litern.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_2_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Stoertebecker-e1523457150152-122x300.jpg\" alt=\"Der St\u00f6rtebeker Growler ist ein echter Blickfang mit einer un\u00fcblichen F\u00fcllmenge von 0,85 Litern.\" width=\"200\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_2_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Stoertebecker-e1523457150152-122x300.jpg 122w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_2_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Stoertebecker-e1523457150152.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1288\" class=\"wp-caption-text\">Der St\u00f6rtebeker Growler ist ein echter Blickfang mit einer un\u00fcblichen F\u00fcllmenge von 0,85 Litern.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Karsten Triebe<\/strong>, Leiter Marketing der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH, Hansestadt Stralsund:<\/p>\n<p>\u201eDie Idee entstand im Rahmen einer Dienstreise durch die USA, bei der ich selbst dabei war. Dort hat der Growler in etwas abgewandelter Form bereits Kultstatus erreicht. Ein kreativer Kleinbrauer aus dem US-Bundesstaat Wyoming war es, der gegen Ende der 1980er Jahre die heutige braune Halb-Gallonen-Flasche (ca. 1,89 l) entwickelte. In Ermangelung einer eigenen professionellen Flaschenabf\u00fcllung suchte der Brauer Charlie Otto nach einer M\u00f6glichkeit, sein Bier \u00fcber die eigene Theke hinaus zu vermarkten \u2013 und fand sie in der R\u00fcckbesinnung auf den Growler.<br \/>\nVor der Verbreitung des Flaschenbieres war es auch in Deutschland lange Zeit \u00fcblich, das Bier f\u00fcr den Hausgebrauch aus der Gastst\u00e4tte zu beziehen. F\u00fcr den Verkauf \u00fcber die Stra\u00dfe gab es mancherorts sogar ein eigenes Fenster, so dass f\u00fcr das <strong>\u201eBier to go\u201c<\/strong> nicht einmal der Schankraum betreten werden musste. Verbreitet waren hierzulande vor allem sogenannte Biersiphons aus Glas mit zumeist zwei Litern Inhalt und einem keramischen B\u00fcgelverschluss.<br \/>\nUm diesen Kult auch nach Deutschland zu bringen und <strong>frisch gezapfte St\u00f6rtebeker Brauspezialit\u00e4ten f\u00fcr den Genuss zu Hause<\/strong> in optimaler Qualit\u00e4t anbieten zu k\u00f6nnen, wurde der Prozess von der Flasche selbst bis hin zur Abf\u00fcllung und Verpackung v\u00f6llig neu erdacht. Die Nominierung f\u00fcr die Auszeichnung \u201eProduktinnovation in Glas\u201c ist eine Ehre f\u00fcr uns und eine Best\u00e4tigung f\u00fcr die Innovationskraft unseres Unternehmens. Es best\u00e4rkt uns, sowohl bei den Bieren selbst als auch beim passenden Packaging abseits des Mainstreams zu denken und h\u00f6chste Anspr\u00fcche an die Qualit\u00e4t zu stellen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1287\" aria-describedby=\"caption-attachment-1287\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1287 size-full\" title=\"Karsten Triebe, Leiter Marketing der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH, Hansestadt Stralsund.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_4_Stoertebecker_Karsten_Triebe.jpg\" alt=\"Karsten Triebe, Leiter Marketing der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH, Hansestadt Stralsund.\" width=\"640\" height=\"409\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_4_Stoertebecker_Karsten_Triebe.jpg 640w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_4_Stoertebecker_Karsten_Triebe-600x383.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_4_Stoertebecker_Karsten_Triebe-300x192.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1287\" class=\"wp-caption-text\">Karsten Triebe, Marketingleiter der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH.<\/figcaption><\/figure>\n[infotext icon]<strong>Entscheidung der Jury:<\/strong> Der St\u00f6rtebeker Growler ist ein echter Blickfang mit einer <strong>un\u00fcblichen F\u00fcllmenge von 0,85 Litern<\/strong>. Insbesondere das Konzept dahinter ist besonders: Ganz nach dem pers\u00f6nlichen Geschmack k\u00f6nnen Besucher <strong>fassfrisches Bier<\/strong> in dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Flasche <strong>abf\u00fcllen<\/strong> zu lassen. Wahlweise kann sie mit einem Kronkorken oder einem Schraubverschluss verschlossen werden. Dieser wird beim Verkauf mitgegeben, damit das Gef\u00e4\u00df wieder verschlossen werden kann.[\/infotext]\n<p><span style=\"color: #28ac7e;\"><em>Nominiert in der Kategorie \u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c:\u00a0<strong>St\u00f6rtebecker Growler<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>Anjola ist eine Range von <strong>Erfrischungsgetr\u00e4nken in f\u00fcnf verschiedenen Sorten<\/strong> von der fritz kulturg\u00fcter GmbH. Urspr\u00fcnglich eine Ananaslimonade aus den 1950er Jahren, wurde sie in verschiedenen Sorten wieder neu auf den Markt gebracht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-8801\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola-1024x690.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"690\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola-1024x690.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola-300x202.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola-768x517.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola-1320x889.jpg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_3_nominiert_bei_den_grossen_Unternehmen_Anjola.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<figure id=\"attachment_1290\" aria-describedby=\"caption-attachment-1290\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1290 size-medium\" title=\"Mirco Wolf Wiegert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der fritz-kulturg\u00fcter GmbH, Hamburg.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_5_fritz-kulturgueter_Mirco_Wolf_Wiegert-200x300.jpg\" alt=\"Mirco Wolf Wiegert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der fritz-kulturg\u00fcter GmbH, Hamburg.\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_5_fritz-kulturgueter_Mirco_Wolf_Wiegert-200x300.jpg 200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/PI_in_Glas_ST_5_fritz-kulturgueter_Mirco_Wolf_Wiegert.jpg 533w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1290\" class=\"wp-caption-text\">Mirco Wolf Wiegert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der fritz-kulturg\u00fcter GmbH<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Mirco Wolf Wiegert<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der fritz-kulturg\u00fcter GmbH, Hamburg:<\/p>\n<p>\u201eAnjola wurde 1952 von Johannes Gleske in Hamburg-Altona gegr\u00fcndet. Bis 2008 wurde das norddeutsche Original noch verkauft, damals nur als Ananaslimonade. Wir hatten die Idee, eine Neuauflage zu entwickeln, und sind an den alten Inhaber herangetreten. Heute sind zu der Originalsorte Ananas-Limette vier Geschmacksrichtungen hinzugekommen (Craft-Kola, Mate, Ingwer-Zitrone und Orange), die allesamt <strong>vegan<\/strong>, <strong>glutenfrei<\/strong>, mit <strong>100 Prozent Direktsaft aus biologischem Anbau<\/strong> und frei von jeglichen Zusatzstoffen sind. Die Nutzung von Glasmehrwegflaschen und somit der komplette Verzicht auf Einwegverpackungen hat bei der fritz-kulturg\u00fcter GmbH mit Blick auf Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Geschmacksqualit\u00e4t einen sehr hohen Stellenwert. Au\u00dferdem gab es Anjola schon damals in der Glasflasche.<br \/>\nAus der damaligen etwas bauchigeren 0,25-l-Flasche mit Kronkorken ist nun eine handliche 0,33-l-Glasmehrwegflasche mit Schraubverschluss geworden \u2013 die <strong>Ananasform ist geblieben<\/strong>. Auf jede Flasche werden 25 Cent Pfand erhoben, was f\u00fcr Glasflaschen eine Neuheit ist und zum Zur\u00fcckbringen animiert. Die Etablierung eines unkonventionellen Flaschengebindes ist ein mutiger Schritt und erf\u00fcllt h\u00f6chste Designanspr\u00fcche. Unsere Flasche ist einzigartig, daher best\u00e4rkt und freut es uns besonders, dass unsere Produkte ausgew\u00e4hlt wurden.\u201c<\/p>\n[infotext icon]<strong>Entscheidung der Jury:<\/strong> Die Flaschenform der Anjola-Erfrischungsgetr\u00e4nke ist au\u00dfergew\u00f6hnlich und f\u00e4llt sofort auf. Die <strong>einzigartige Ananasform<\/strong> tr\u00e4gt in starkem Ma\u00dfe zum Branding bei. Der <strong>Retro-Look<\/strong> greift die lange Geschichte der Limonade auf, ist aber gleichzeitig modern. Details wie farblich passende Kronkorken runden das <strong>harmonische Gesamtkonzept<\/strong> ab. Fritz l\u00e4sst mit Anjola eine Tradition aufleben und entwickelt sie gleichzeitig im Hinblick auf heutige Verbraucherw\u00fcnsche weiter.[\/infotext]\n<h2>Wahl des Publikumslieblings<\/h2>\n<p>Im Anschluss hatte das Publikum \u2013 ausgenommen Mitgliedsunternehmen der Beh\u00e4lterglasindustrie \u2013 selbst die M\u00f6glichkeit, seinen pers\u00f6nlichen Favoriten aus den sechs Nominierten zu w\u00e4hlen. Jeder konnte per TED eine Stimme abgeben. Nun wurde es noch einmal spannend. Man konnte zwar Balken auf der Leinwand sehen, aber keine Namen. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gab es dann doch mit 39 Prozent der Stimmen einen klaren Favoriten. Wer die<strong> drei Gewinner <\/strong>im Finale waren, blieb bis zum Ende spannend. Denn die offizielle Preisverleihung und \u00dcbergabe der Troph\u00e4en fand erst am Abend des 18. Mai 2017 im Anschluss an den Trendtag Glas w\u00e4hrend des Get-together im \u201eAu Quai\u201d in Hamburg statt.<\/p>\n<h2>Die Gewinner 2017<\/h2>\n<p><strong><span style=\"color: #28ac7e;\"><em>Gewinner Kategorie \u201eKleine Unternehmen\u201c:<\/em><\/span><\/strong> <strong>kukki Cocktails<\/strong> der boozeME GmbH, Berlin<\/p>\n<p><strong><em><span style=\"color: #28ac7e;\">Gewinner Kategorie \u201eMittlere und gro\u00dfe Unternehmen\u201c<\/span><\/em><\/strong><span style=\"color: #28ac7e;\"><em> und<strong> Publikumsliebling:<\/strong><\/em><\/span> <strong>GL\u00dcCK-Marmelade<\/strong> der Privatmarmeladerie Friedrich G\u00f6bber, Eystrup.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1291\" aria-describedby=\"caption-attachment-1291\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1291 size-full\" title=\"Die Gewinnerprodukte GL\u00dcCK und kukki mit den Troph\u00e4en\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_Gewinner.jpg\" alt=\"Die Gewinnerprodukte GL\u00dcCK und kukki mit den Troph\u00e4en\" width=\"600\" height=\"392\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_Gewinner.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_Gewinner-300x196.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1291\" class=\"wp-caption-text\">Die Gewinnerprodukte GL\u00dcCK und kukki mit den Troph\u00e4en<\/figcaption><\/figure>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1294 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/produktinnovationen-in-glas-2017-koennen-sich-sehen-lassen\/attachment-produktinnovation-in-glas-g1-kl\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G1_kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Produktinnovation in Glas G1 kl\" aria-describedby=\"gallery-1-1292\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G1_kl-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G1_kl-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1292'>\n\t\t\t\tDie strahlenden Gewinner (v.l.n.r.): Julia Akra-Laurien, Marketingmanagerin, und Andreas Romanowski, Leitung Vertrieb\/Marketing\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/produktinnovationen-in-glas-2017-koennen-sich-sehen-lassen\/attachment-produktinnovation-in-glas-g2-kl\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G2_kl-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Produktinnovation in Glas G2 kl\" aria-describedby=\"gallery-1-1293\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G2_kl-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Produktinnovation_in_Glas_G2_kl-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1293'>\n\t\t\t\tDie strahlenden Gewinner (v.l.n.r.) von der Friedrich G\u00f6bber GmbH: Torsten N. Teufert, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Marc Ebbert, Leiter Einkauf, Sandra Spremberg, Leiterin Marketing, und Michael Berghorn, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The Glass Packaging Action Forum honours the best and most innovative products from the food and beverage industry that are packaged in glass with the \u201eProduct Innovation in Glass\u201c award. 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