{"id":15932,"date":"2018-08-17T07:26:51","date_gmt":"2018-08-17T05:26:51","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=15932"},"modified":"2018-08-15T16:26:48","modified_gmt":"2018-08-15T14:26:48","slug":"united-caps-fastener-in-metal-look","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/united-caps-verschluss-im-metall-look\/","title":{"rendered":"United Caps: Premiere for innovative metal-look fastener"},"content":{"rendered":"<p>United Caps hat anl\u00e4sslich der feierlichen Er\u00f6ffnung seines vergr\u00f6\u00dferten Forschungs- und Entwicklungszentrums Ende Juni 2018 im franz\u00f6sischen Messia eine brandneue Verschlussl\u00f6sung f\u00fcr den bekannten Nescaf\u00e9 Gold-Kaffee vorgestellt. F\u00fcr den goldenen Moment sorgt ein edler Metall-Look mit geb\u00fcrsteter Oberfl\u00e4che, der um den Rand des Verschlusses gewickelt wird. Das war f\u00fcr alle Beteiligten technisches Neuland.<\/p>\n<p>Am Anfang stand eine Anfrage: Nestl\u00e9 wollte f\u00fcr seinen Kaffee Nescaf\u00e9 Gold eine elegante Verpackung schaffen, um entsprechend dem Markttrend bei Kaffeeprodukten ein <strong>Premium-Image<\/strong> zu vermitteln. F\u00fcr seine neue Nescaf\u00e9 Gold-Verpackung war das Unternehmen auf der Suche nach einem <strong>edlen Metall-Look mit geb\u00fcrsteter Oberfl\u00e4che.<\/strong> Daf\u00fcr wurde ein Material ben\u00f6tigt, das zu <strong>100\u00a0Prozent aus Metall besteht und nahtlos um den Rand des Deckels<\/strong> aufgebracht ist. Dabei handelte es sich um eine bisher noch nicht umgesetzte Oberfl\u00e4chenveredelung.<\/p>\n<p>Die United Caps-Spezialisten dachten sofort an die In-Mould-Labelling-Technik (IML), obwohl man nicht sicher sein konnte, dass metallisiertes IML \u00fcberhaupt realisierbar war. United Caps gab ein Angebot ab, verbunden mit dem Hinweis, dass noch erhebliche Entwicklungsanstrengungen erforderlich seien. So entstand im Oktober 2015 eine Entwicklungspartnerschaft zwischen Nestl\u00e9 und United Caps.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2880496061\"><div id=\"packa-1799572240\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_15938\" aria-describedby=\"caption-attachment-15938\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-15938 size-large\" title=\"Ein zu 100 Prozent aus metallischen Bestandteilen bestehendes IML-Etikett hat es zuvor noch nicht gegeben. (Bild: United Caps)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett-1024x768.jpg\" alt=\"Ein zu 100 Prozent aus metallischen Bestandteilen bestehendes IML-Etikett hat es zuvor noch nicht gegeben. (Bild: United Caps)\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett-600x450.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett-300x225.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett-768x576.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_4_IML-Etikett.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15938\" class=\"wp-caption-text\">Ein zu 100 Prozent aus metallischen Bestandteilen bestehendes IML-Etikett hat es zuvor noch nicht gegeben. (Bild: United Caps)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Erfolgreiche Partnerschaft<\/strong><\/h2>\n<p>Gute Unternehmen wissen, dass sie nicht alles selbst schaffen k\u00f6nnen. Nestl\u00e9 teilt diese Auffassung von United Caps und hat seinen Formenbauer Rouxel sowie den Roboterhersteller Pages in das Projekt miteinbezogen. Nach dem Angebot hat United Caps einen <strong>Prototyp entwickelt, der die Vision des Projekts verdeutlichte<\/strong>. Das vorgeschlagene Produkt wurde ausgew\u00e4hlt, da es sowohl die gew\u00fcnschte hohe Regalwirkung erzielen kann als auch in der Hand des Verbrauchers \u00fcberzeugt.<\/p>\n<h2><strong>\u00dcberzeugen mit \u201eLook &amp; Feel\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Die Experten sind sich der Bedeutung des haptischen und optischen Gesamteindrucks von Deckeln und Verschl\u00fcssen bewusst. Der Prototyp hat diese <strong>Aspekte der Detailgenauigkeit und \u00c4sthetik<\/strong> gut vermittelt. Der n\u00e4chste Schritt bestand darin, das funktions\u00fcbergreifende United Caps-Team aufzubauen. Neben der Designabteilung spielten auch die <strong>praktische Machbarkeit<\/strong> und die <strong>Eignung f\u00fcr Abf\u00fcllanlagen<\/strong> eine gro\u00dfe Rolle. Selbst die Vorgehensweise beim Aufschrauben des Deckels auf das Glas war zu ber\u00fccksichtigen.<\/p><div id=\"packa-2574218742\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<h2><strong>Inspirierte Entwicklungsarbeit<\/strong><\/h2>\n<p>Von der FuE-Abteilung wurde zuerst gepr\u00fcft, ob es bereits hundertprozentige metallische IML-L\u00f6sungen auf dem Markt gibt. Diese gab es nicht, und auch keines der verf\u00fcgbaren IML-Etiketten bestand zu 100\u00a0Prozent aus Metall. Das war die erste Begegnung mit dem Unm\u00f6glichen, denn so etwas war noch nie produziert worden. Mehr noch, es war nicht einmal sicher, ob es <strong>technisch \u00fcberhaupt machbar<\/strong> war. Etikettenlieferanten hielten es aufgrund der elektrostatischen Wechselwirkung, die bei Verwendung von hundertprozentigem Metall in der Spritzgie\u00dfform auftrat, f\u00fcr nicht realisierbar. Doch so schnell hat man bei United Caps nicht aufgegeben.<\/p>\n<p>Nach einigen Versuchen wurde Nestl\u00e9 ein zweiter Prototyp vorgestellt, der dem gew\u00fcnschten Aussehen n\u00e4her kann und auch mit Robotersystemen verarbeitet werden konnte. Allerdings <strong>fehlte der Metalleffekt mit geb\u00fcrsteter Oberfl\u00e4che<\/strong> immer noch. Und wieder kam man zu der Schlussfolgerung, dass es nicht m\u00f6glich war, beim Spritzgie\u00dfen in der Form eine geb\u00fcrstete Metalloberfl\u00e4che zu erzielen \u2013 jedenfalls nicht auf dem Etikett.<\/p>\n<p>Technisch wird f\u00fcr eine Gravurtiefe von 0,01\u00a0Millimeter eine Entformungsschr\u00e4ge von einem Grad ben\u00f6tigt. Um das gew\u00fcnschte Aussehen zu erreichen, w\u00e4ren jedoch 0,03\u00a0Millimeter und damit eine Entformungsschr\u00e4ge von drei Grad erforderlich. Die Gravur m\u00fcsste im Innern der Form realisiert werden, damit der B\u00fcrsteneffekt bei der weiteren Verarbeitung oder Nutzung nicht beeintr\u00e4chtigt w\u00fcrde. In Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass diese Vorgehensweise zwar technisch machbar ist, aber an die <strong>Grenze der m\u00f6glichen Gravurtiefe<\/strong> sto\u00dfen w\u00fcrde. Auch das hatte zuvor niemand geschafft.<\/p>\n[infotext icon]\n<h2><strong>Die neue Verschlussl\u00f6sung f\u00fcr Nescaf\u00e9 Gold<\/strong><\/h2>\n<ul>\n<li>Der Deckel besteht aus <strong>drei Teilen<\/strong>: einem Innenteil aus PP, einem PE-Liner als Schaumstoffdichtung zum Schutz des Kaffees vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen und einem Au\u00dfenteil mit dem In-Mould-Label.<\/li>\n<li>Das IML-Etikett besteht aus <strong>mehreren Materialschichten<\/strong>. Die Grundschicht besteht aus PP, um auf dem Deckel zu haften, und beinhaltet Aluminium, um ihm das metallische Aussehen zu verleihen.<\/li>\n<li>Das metallhaltige IML-Etikett ist neu auf dem Markt und wurde speziell f\u00fcr diesen Deckel geschaffen. Eine <strong>spezifische Materialmischung<\/strong> wurde entwickelt, um die von Nestl\u00e9 vorgegebenen Spezifikationen exakt einzuhalten.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Produktion der Deckel wurden v\u00f6llig <strong>neue Spezialmaschinen<\/strong> installiert. Dazu geh\u00f6rten f\u00fcr drei Deckelgr\u00f6\u00dfen drei Montagelinien mit sechs vollelektrischen High-Speed-Spritzgussmaschinen (SGM).<\/li>\n<li>Pro Woche werden bis zu <strong>1 Million Deckel<\/strong> produziert.[\/infotext]<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Umfangreiches Testprogramm bei United Caps<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Das Labor von United Caps hat dieses Konzept in umfangreichen Tests untersucht. Auf dem Weg von der Produktion des Deckels bis zur Verwendung durch den Verbraucher k\u00f6nnte der Deckel bei vielen Gelegenheiten zerkratzt werden. Das war ein weiterer Grund daf\u00fcr, dass sich der goldene Look nicht durch eine entsprechende Lackierung realisierbar war.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise kann man inspirierende Ideen \u00fcberall haben und h\u00e4ufig kommen sie unerwartet. Beim Mittagessen in einem Restaurant fiel einem Entwickler auf, dass die Speisekarte laminiert war, damit sie sich nicht so schnell abnutzt. Er fragte sich, warum man dieses Konzept nicht auch auf das Projekt \u00fcbertragen sollte.<\/p>\n<p>Ein weiteres Problem war, dass der Deckel keine Naht aufweisen durfte. <strong>Ist es also m\u00f6glich, das IML-Etikett zu \u00fcberlappen, um beim Metall-Etikett ein nahtloses Aussehen zu erzielen?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_15937\" aria-describedby=\"caption-attachment-15937\" style=\"width: 962px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-15937 size-full\" title=\"Die Oberfl\u00e4che muss den gesamten Lebenszyklus ohne Beeintr\u00e4chtigung \u00fcberstehen. (Bild: United Caps)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_3_goldene_Oberflaeche-e1534237522971.jpg\" alt=\"Die Oberfl\u00e4che muss den gesamten Lebenszyklus ohne Beeintr\u00e4chtigung \u00fcberstehen. (Bild: United Caps)\" width=\"962\" height=\"552\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_3_goldene_Oberflaeche-e1534237522971.jpg 962w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_3_goldene_Oberflaeche-e1534237522971-600x344.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_3_goldene_Oberflaeche-e1534237522971-300x172.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_3_goldene_Oberflaeche-e1534237522971-768x441.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 962px) 100vw, 962px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15937\" class=\"wp-caption-text\">Die Oberfl\u00e4che muss den gesamten Lebenszyklus ohne Beeintr\u00e4chtigung \u00fcberstehen. (Bild: United Caps)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich machen<\/strong><\/h2>\n<p>Nach Monaten beharrlicher Forschung begann United Caps schlie\u00dflich im Werk in Messia mit der Produktion einer Pilotform. Normalerweise besitzt eine Standardpilotform nur einen Hohlraum. Diese spezielle Form hatte jedoch gleich vier davon. F\u00fcr die drei Glasgr\u00f6\u00dfen des Kaffees von 50, 100 und 200\u00a0Gramm wurde sie auch in drei verschiedenen Abmessungen produziert. Die vier Hohlr\u00e4ume verk\u00fcrzten die Zeit bis zur Markteinf\u00fchrung, da nun <strong>vier verschiedene Konzepte gleichzeitig getestet<\/strong> werden konnten. Dabei ging es um die verschiedenen Gravurtiefen, deren Realisierbarkeit im IML-Prozess, um die Reproduzierbarkeit des Prozesses und um weitere Projektparameter. Dieser Deckel w\u00fcrde das erste Produkt seiner Art auf dem Markt mit einem IML-Etikett auf der Seite sein.<\/p>\n<p>Inzwischen war es Juli 2017 geworden, nur 12\u00a0Monate nach dem Start des Projekts, und die ersten Prototypen des Deckels f\u00fcr das 100-Gramm-Glas waren bereits fertig. Das Ergebnis war umwerfend. <strong>Der 100-Gramm-Deckel wog 17\u00a0Prozent weniger als fr\u00fchere Deckel von Nescaf\u00e9.<\/strong> Die Produktionstests konnten beginnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_15936\" aria-describedby=\"caption-attachment-15936\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-15936 size-large\" title=\"F\u00fcr die 50-, 100- und 200- Gramm-Gl\u00e4ser gibt es drei unterschiedliche Deckelgr\u00f6\u00dfen. (Bild: United Caps)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173-1024x553.jpg\" alt=\"F\u00fcr die 50-, 100- und 200- Gramm-Gl\u00e4ser gibt es drei unterschiedliche Deckelgr\u00f6\u00dfen. (Bild: United Caps)\" width=\"1024\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173-1024x553.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173-600x324.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173-300x162.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173-768x415.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/VS_United_Caps_2_drei_Verschluesse-e1534238313173.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-15936\" class=\"wp-caption-text\">F\u00fcr die 50-, 100- und 200- Gramm-Gl\u00e4ser gibt es drei unterschiedliche Deckelgr\u00f6\u00dfen. (Bild: United Caps)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Ein goldener Moment<\/strong><\/h2>\n<p>Nachdem die Produktion eingerichtet war, stie\u00df United Caps auf ein neues Problem: Die Linie f\u00fcr das 100-Gramm-Glas produzierte eine <strong>zu geringe St\u00fcckzahl pro Tag<\/strong>. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung des Fertigungsablaufs stellte sich heraus, dass ein kleines Teil an der Maschine den Durchsatz bremste. Nachdem dieses Problem behoben war, konnte die Produktion innerhalb von nur einer Stunde <strong>um 30.000 Teile pro Tag gesteigert<\/strong> werden. Das war f\u00fcr das Team ein wirklich goldener Moment. Damit war es m\u00f6glich, das Ziel von 50\u00a0Millionen Teilen pro Jahr zu erreichen.<\/p>\n[infotext]\n<p>Diese Deckel f\u00fcr Nescaf\u00e9 sind eines der komplexesten kundenspezifischen Projekte, die United Caps jemals in Angriff genommen hat. Zu guter Letzt schuf es f\u00fcr alle Beteiligten einen echten goldenen Moment. Es gab schlie\u00dflich so viele Unw\u00e4gbarkeiten zu ber\u00fccksichtigen. Diese hat United Caps bew\u00e4ltigt, was zum gro\u00dfen Teil auf das <strong>Konzept \u201eRelate, Perform, Sustain\u201c<\/strong> zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, das United Caps f\u00fcr seine Produktentwicklung einsetzt. Sie gehen den Ausschlag daf\u00fcr, dass Unm\u00f6gliches m\u00f6glich gemacht und dieser besondere goldene Moment erreicht werden konnte.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"With the new closure solution for Nescaf\u00e9 Gold coffee in an elegant metal look with a brushed surface, which is wrapped around the edge of the closure, United Caps has realised a surface finish that has not yet been implemented.","protected":false},"author":1,"featured_media":15935,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,22,23,113],"tags":[42,46,68],"class_list":{"0":"post-15932","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-packmittel-und-packstoffe","9":"category-marketing-und-design","10":"category-produkte","11":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","12":"tag-marketing-und-design","13":"tag-verschluesse-und-verschliesssysteme","14":"cs-entry","15":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15932\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}