{"id":164,"date":"2015-04-27T07:52:53","date_gmt":"2015-04-27T05:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/der-bridgehipper-smart-wert-innovation\/"},"modified":"2020-08-11T13:25:42","modified_gmt":"2020-08-11T11:25:42","slug":"the-bridgehipper-smart-value-innovation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/der-bridgehipper-smart-wert-innovation\/","title":{"rendered":"The BridgeHipper - Smart. Value. Innovation."},"content":{"rendered":"<p>Neulich trat ein Kunde an Indeed-Gr\u00fcnder und -Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karel J. Golta mit dem Anliegen heran, exzellente Best Cases f\u00fcr wirklich innovative Smart Packagings zu recherchieren. Er wollte damit der Gesch\u00e4ftsleitung aufzeigen, was heute im Zeitalter von Big Data und Internet of Things in der Verpackungswelt alles m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Dabei ging es nicht etwa um irgendwelche \u201eAugmented Reality Gimmicks\u201c oder \u201eAchtung, die K\u00fchlkette wurde unterbrochen\u201c-Sticker, sondern um L\u00f6sungen auf dem Niveau von iWatch, Drohne, Kickstarter oder WhatsUp: eben Verpackungsbeispiele mit Game-Changer-Charakter. \u201eNun, m\u00f6glich ist bestimmt vieles\u201c, res\u00fcmierte Experte Golta und fasst zusammen: \u201eAus der Tech-Perspektive betrachtet, mussten mein Team und ich konsterniert feststellen, dass man Innovationen, die einen tief greifend faszinieren, in der Verpackungsbranche vergeblich sucht. Ja, das Thema <strong>Smart Packaging<\/strong> oder auch <strong>E-Packaging<\/strong> k\u00f6nnte ein wahrer Quell der Innovation sein. F\u00fcr den Konsumenten jedoch nur dann, wenn ihm dadurch ein zus\u00e4tzlicher und f\u00fcr ihn relevanter Mehrwert an die Hand gegeben wird.\u201c<\/p>\n<p>Das wollte packaging journal genauer wissen und bat Karel J. Golta, der seit Jahren im Bereich Innovationsberatung und -entwicklung t\u00e4tig ist, um eine Einsch\u00e4tzung der Situation und um L\u00f6sungsans\u00e4tze.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2827923344\"><div id=\"packa-2242517126\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_161\" aria-describedby=\"caption-attachment-161\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-161\" style=\"margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;\" title=\"Indeed-Gr\u00fcnder und -Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karel J. Golta\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_Karel_Golta.jpg\" alt=\"Indeed-Gr\u00fcnder und -Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Karel J. Golta\" width=\"400\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_Karel_Golta.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_Karel_Golta-600x663.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_Karel_Golta-272x300.jpg 272w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-161\" class=\"wp-caption-text\">Karel J. Golta<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><em>pj: <\/em><\/strong><em>Herr Golta, wo liegt aus Ihrer Sicht eigentlich das Problem?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Das Problem liegt in der Branche selbst. Seit Jahrzehnten substituiert man, anstatt neue Werte f\u00fcr den Verbraucher zu entwickeln. Aber gerade in der heutigen Zeit, in der sich durch das Internet unsere Beziehung zum Einkaufen und zum Besitzen radikal \u00e4ndert, spielt der erfahrbare <strong>Mehrwert einer Verpackung<\/strong> eine entscheidende Rolle. Not macht ja bekannterweise erfinderisch, und so machten wir uns bei Indeed daran, einen eigenen Best Case zum Thema <strong>Smart-Packaging-Innovation<\/strong> zu schaffen.<\/p>\n<p>Das Setting war also: Wor\u00fcber beklagt sich der station\u00e4re Handel in den letzten Jahren immer mehr? \u00dcber den Onlinehandel. Die Ursache? Im Netz kann ich den besten Preis finden. Und: Produktbewertungen, Likes und Rezensionen sind einfach eine geniale Kaufunterst\u00fctzung \u2013 das funktioniert f\u00fcr eine coole Digitalkamera von Nikon oder das neue Buch von Charlotte Link. Auf dem Handy geclickt, bei Mediamarkt abgeholt oder durch DHL geliefert. Aber die Konsumenten scheinen nicht unzufrieden damit, das Internet hinzuzuziehen.<\/p>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong><\/em> Warum wollen Sie diese Vorgehensweise also revolutionieren?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Was ist denn dann mit meinem Wein f\u00fcrs Kochen mit den Freunden heute Abend? Was mit meinem neuen Joghurtdip als Snack davor oder den Pralinen danach, eben all jenen Dingen des t\u00e4glichen Bedarfs, die ich spontan und sofort haben m\u00f6chte? Wo ist die Community mit Rat und Tat, wenn ich bei Edeka vor dem Joghurtregal stehe und mich frage: Apfelrotkohl oder Ingwer-Banane? Muss ich jetzt tats\u00e4chlich mein Smartphone f\u00fcr einen 49-Cent-Artikel bem\u00fchen? Unsere Vision: der <strong>BridgeHipper<\/strong>. Ein kleines Printed-Electronics-Etikett, das die L\u00fccke zwischen dem station\u00e4ren Handel, also der Welt im Hier und Jetzt, und der Community im Netz mit all ihren Bewertungen und Likes schlie\u00dft beziehungsweise endlich beide Welten zusammenbringt.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Was k\u00f6nnte der BridgeHipper?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Angebracht auf einer Produktverpackung, zeigt er beispielsweise in Realtime die aktuelle Anzahl Likes von Facebook zu genau diesem Produkt an. Ich kann somit auf einen Blick und ohne mein Handy zu bem\u00fchen beim H\u00e4ndler vor Ort am Regal sehen, welcher Joghurt, welcher Reis, ja sogar welches Obst am meisten geliked wird, und somit meine Entscheidung f\u00e4llen. <strong>Echtzeitshopping mit Echtzeitdaten<\/strong>. Endlich hat der station\u00e4re Handel wieder alle Tr\u00fcmpfe in der Hand. Nutzt Big Data und IoT zum Wohle des Verbrauchers. Das Ganze l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich auf eigene Bewertungssysteme der H\u00e4ndler oder auf Bewertungsprogramme adaptieren und sogar kombinieren. Stellen Sie sich vor, Amazon kooperiert mit Rewe und die Sternebewertung findet sich live auf der Kellogg\u2018 s-Schachtel wieder! Die einzelne Bewertung findet nat\u00fcrlich immer noch online bei Payback, Amazon, Facebook etc. statt. So bleibt jedes System f\u00fcr sich bestehen und vereinigt die jeweiligen St\u00e4rken.<\/p>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_162\" aria-describedby=\"caption-attachment-162\" style=\"width: 792px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-162 size-full\" title=\"Smart Packaging at its best: Der BridgeHipper gibt die Bewertungen der Community wieder.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_4_Bewertung.jpg\" alt=\"Smart Packaging at its best: Der BridgeHipper gibt die Bewertungen der Community wieder.\" width=\"792\" height=\"745\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_4_Bewertung.jpg 792w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_4_Bewertung-600x564.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_4_Bewertung-300x282.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_4_Bewertung-768x722.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-162\" class=\"wp-caption-text\">Smart Packaging at its best: Der BridgeHipper gibt die Bewertungen der Community wieder.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong> <\/em>Und wie w\u00fcrde der BridgeHipper funktionieren?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Der BridgeHipper ist ein kleines selbstklebendes Papieretikett, auf das eine WLAN-f\u00e4hige Empf\u00e4ngerelektronik inklusive E-Ink-Steuerung und -Anzeige gedruckt wird. Der H\u00e4ndler erh\u00e4lt \u00fcber den BridgeHipper-Server online die jeweils <strong>aktuellen Bewertungsdaten<\/strong>. Diese werden im lokalen Gesch\u00e4ft mittels eines speziellen WLAN-Routers gestreamt. Die BridgeHipper-Etiketten empfangen das Signal und, falls f\u00fcr das jeweilige Produkt relevant, \u00e4ndert sich die numerische Anzeige mittels EInk-Technologie.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Warum bietet dieser L\u00f6sungsansatz einen relevanteren Mehrwert f\u00fcr Verbraucher als die meisten Smart-Packaging-L\u00f6sungen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong>\u00a0Der gr\u00f6\u00dfte Nutznie\u00dfer dieser Idee ist der Verbraucher \u2013 nicht Amazon, nicht Rewe. Ohne Umwege kann er die Vorteile, die er online so sehr sch\u00e4tzt, jetzt auch offline nutzen. Au\u00dferdem wird sein Verhalten den Wettbewerb am Regal wieder spannend machen. Denn auch die Produkte ganz unten im Regal k\u00f6nnten die beste Bewertung haben. Und schon w\u00fcrde sich das B\u00fccken wieder lohnen. Smarte Verpackungen von morgen m\u00fcssen auf <strong>wirkliche Bed\u00fcrfnisse der Verbraucher<\/strong> eingehen und einen wirklichen Mehrwert aufzeigen, der sofort und ohne Wenn und Aber vom Anwender erkannt wird. Die Verpackungsbranche sollte sich dabei an den Best Cases aus den Trends \u201eInternet der Dinge\u201c und \u201eBig Data\u201c orientieren. Auch da ist nur die L\u00f6sung erfolgreich, die dem Anwender einen gesteigerten und erfahrbaren Wert bietet und am Ende sein Handeln beeinflusst oder sogar \u00e4ndert.<\/p>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_163\" aria-describedby=\"caption-attachment-163\" style=\"width: 699px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-163 size-full\" title=\"Neuer Kaufanreiz am Regal: \u00dcber Likes-Anzeigen zur Entscheidung kommen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_2a_Kaufentscheidung.jpg\" alt=\"Neuer Kaufanreiz am Regal: \u00dcber Likes-Anzeigen zur Entscheidung kommen.\" width=\"699\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_2a_Kaufentscheidung.jpg 699w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_2a_Kaufentscheidung-600x425.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/MuD_Indeed_2a_Kaufentscheidung-300x212.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 699px) 100vw, 699px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-caption-text\">Neuer Kaufanreiz am Regal: \u00dcber Likes-Anzeigen zur Entscheidung kommen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong> <\/em>Daf\u00fcr muss aber ein Umdenken im Kopf geschehen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Genau das ist die Schwierigkeit, wegzukommen von: Wie kann ich f\u00fcr mein Unternehmen mehr Daten \u00fcber meinen Verbraucher gewinnen? Wie kann mein Produkt m\u00f6glichst effekthaschend zur Schau gestellt werden? Und daf\u00fcr hin zu: Wie kann ich meinem Kunden \u00fcber die Verpackung etwas bieten, was er sofort f\u00fcr sich und seine Situation und <strong>aufs Positivste nutzen<\/strong> kann?<\/p>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong><\/em> Herr Golta, was bedeutet das f\u00fcr die Verpackungsbranche und wie hat Ihr Kunde auf das Ergebnis der Recherche reagiert?<\/em><\/p>\n<p><strong>Karel J. Golta:<\/strong> Die Verpackungsbranche muss sich innerhalb des Entwicklungsprozesses viel st\u00e4rker auf ihre<strong> indirekten Kunden<\/strong>, also die Anwender des finalen Produkts, konzentrieren und diese in den Mittelpunkt der Entwicklungsbem\u00fchungen stellen. Sie muss konzeptionell zuerst in Mehrwert f\u00fcr diese Zielgruppe denken und danach schauen, mit welcher Technologie der Mehrwert erm\u00f6glicht werden kann. Mein Kunde hat eingesehen, dass er hier auf wenig R\u00fcckenwind aus der Branche z\u00e4hlen kann, sondern selbst mutiger Vorreiter sein muss. Eine gro\u00dfartige Chance!<\/p>\n[infotext icon] <strong>\u00dcber Indeed: <\/strong>Indeed ist Spezialist f\u00fcr Design, Innovation und Engineering. Das global agierende Unternehmen mit Sitz in Hamburg wurde bereits mehrfach mit Auszeichnungen wir iF Award, Red Dot und German Design Award bedacht. Im Bereich Verpackungsdesign liegt der Fokus auf Structural Packaging und innovativen Verpackungsl\u00f6sungen. Arbeitsmethoden wie Co-Creation, Roadmapping und die Beobachtung der Nutzerbed\u00fcrfnisse f\u00fchren Entwicklungen f\u00fcr Kunden wie z. B. Henkel, Beiersdorf, Goldwell, Coca-Cola und Nestl\u00e9 zu reellen Erfolgen und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit.<\/p>\n<p>So auch zuletzt f\u00fcr R\u00fcgenwalder: Indeed beriet das Familienunternehmen ganzheitlich hinsichtlich der ersten Mikrowellenprodukte (M\u00fchlen-Currywurst und -Frikadellen) und lieferte mit den Ergebnissen eine Gesamtkomposition aus Schale und Inhalt und damit umfassendes Experience-Design.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr den Erfolg ist auch die <strong>technische Realisierung<\/strong>: Dank Inhouse-Engineering sorgt Indeed f\u00fcr die Serienreife und begleitet den Prozess bis zur Markteinf\u00fchrung. So \u00fcbernahm das Unternehmen beispielsweise das Concept-Design f\u00fcr die wiederverschlie\u00dfbare Getr\u00e4nkedose Can2close und garantierte dabei eine reibungslose Umsetzung auch in der Massenproduktion.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Recently, a customer approached Indeed founder and Managing Director Karel J. 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