{"id":17274,"date":"2018-11-09T08:17:10","date_gmt":"2018-11-09T07:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=17274"},"modified":"2018-11-09T09:06:22","modified_gmt":"2018-11-09T08:06:22","slug":"bluhm-bottle-faesser-usterbacher-labelling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/bluhm-flaschen-faesser-usterbacher-kennzeichnen\/","title":{"rendered":"Bluhm: Labelling bottles and barrels with laser and inkjet systems"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als 400 Jahre alt und doch kein bisschen eingestaubt. So pr\u00e4sentiert sich die Brauerei Ustersbach Adolf Schmid KG: Die traditionsreiche Privatbrauerei in der N\u00e4he von Augsburg kennzeichnet ihre Produkte mit hochmodernen Laser- und Inkjet-Anlagen aus dem Portfolio der Bluhm Systeme GmbH, einem Komplettanbieter f\u00fcr Kennzeichnungsanlagen aus Rheinbreitbach bei Bonn.<\/p>\n<p>Seit <strong>1605<\/strong> befindet sich das Unternehmen im Privatbesitz der Brauerfamilie Schmid. In der Unternehmenschronik findet sich folgender Eintrag aus dem Jahr 1599: \u201e\u2026 ein ziemlich neu erbautes Wirtshaus, darinnen eine Br\u00e4ustatt, Backh\u00fctten, Badstuben, ferner zwei Stadel, Stallungen, Tanzhaus und Garten, alles mitten im Dorf an der Landstra\u00dfe gelegen.\u201c Brauer damals ist Wolf Schmid, seine direkten Nachfahren f\u00fchren bis heute die Privatbrauerei. Der <strong>Traditionsbetrieb<\/strong> liegt noch immer in der Mitte des 1000-Seelen-Dorfes im Augsburger Land, das beliebte Wirtshaus bis heute am urspr\u00fcnglichen Platz.<\/p>\n[infotext icon]In den boomenden 1960er-Jahren entwickelte sich aus der kleinen Landbrauerei ein fortschrittlicher Betrieb mit modernster Ausstattung. Die Ustersbacher Privatbrauerei sichert heute das Einkommen f\u00fcr 100 Besch\u00e4ftigte und verf\u00fcgt \u00fcber einen Fuhrpark mit mehr als 20 Lkw. Der Hauptabsatz der Getr\u00e4nke liegt dabei in einem Umkreis von rund 100 Kilometern um den Schornstein.[\/infotext]\n<h2><strong>Die \u201ePrivate\u201c unter den Gro\u00dfbrauereien<\/strong><\/h2>\n<p>Josef Geh, Leiter der Betriebstechnik, betont, dass trotz aller technischen Neuerungen und modernster Anlagen Ustersbacher Bier traditionell und handwerklich nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 gebraut werde. Gro\u00dfen Wert legen die Braumeister bereits auf die Rohstoffauswahl, das Brauwasser stammt aus dem brauereieigenen 140 Meter tiefen Mineralwasserbrunnen im Herzen des Naturparks Augsburg Westliche W\u00e4lder.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-222306393\"><div id=\"packa-2625634175\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Wichtig sei, dass man dem Bier <strong>Ruhe und Zeit zur Reife<\/strong> gebe, um beste Bierqualit\u00e4t zu erhalten. Das unterscheide einen mittelst\u00e4ndischen Betrieb schon von den Gro\u00dfbrauereien \u2013 und sei ein entscheidender Faktor f\u00fcr eine hohe Bierqualit\u00e4t. H\u00f6hepunkt war 2015 die zum dritten Mal in Folge erhaltene Auszeichnung mit dem <strong>Bundesehrenpreis f\u00fcr h\u00f6chste Bierqualit\u00e4t<\/strong>.<\/p>\n<p>Neben einer Vielfalt von nicht weniger als elf Biersorten werden in der Ustersbacher Brauerei aber auch zahlreiche Erfrischungsgetr\u00e4nke hergestellt \u2013 seit einigen Jahren erg\u00e4nzt das hervorragende Mineralwasser aus dem Brauereibrunnen das Portfolio. Die Getr\u00e4nke werden in F\u00e4sser und Flaschen abgef\u00fcllt.\u00a0 Die Flaschenabf\u00fcllung erfolgt auf einer Anlage von Krones mit einer <strong>Abf\u00fcllleistung von 60.000 Flaschen pro Stunde<\/strong>.<\/p><div id=\"packa-1847954843\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<blockquote><p>\u201eDirekt an dieser Anlage muss jedes einzelne Produkt zur <strong>Gew\u00e4hrleistung der R\u00fcckverfolgbarkeit<\/strong> gekennzeichnet werden. Daher suchten wir ein Kennzeichnungssystem, das nicht nur extrem prozesssicher, leistungsstark und flexibel ist, sondern gleichzeitig problemlos in die beengte Anlage eingebaut werden kann\u201c, erl\u00e4utert <strong>Josef Geh<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Prozesssicher, flexibel und kompakt<\/strong><\/h2>\n<p>Die Experten von Bluhm Systeme empfahlen Josef Geh einen CO<sub>2<\/sub>-Laser vom Typ e-SolarMark HD mit einer Leistung von 55 Watt. Seitdem kennzeichnet dieser Laser bei Ustersbacher absolut zuverl\u00e4ssig an f\u00fcnf Tagen in der Woche bis zu 60.000 Flaschen pro Stunde. Das HD steht f\u00fcr <strong>\u201eHeavy Duty\u201c<\/strong> und besagt, dass das Ger\u00e4t in schwierigsten Produktionsumgebungen eingesetzt werden kann. Dank seines IP-65-Schutzes ist es nicht nur gegen Staub, sondern auch gegen Feuchtigkeit gesch\u00fctzt. Angesichts der 50 verschiedenen zu kennzeichnenden Produkte ist der Laser zudem \u00e4u\u00dferst flexibel einsetzbar: Bei einem Produktwechsel muss der Bediener lediglich den entsprechenden Parametersatz aus dem Men\u00fc des <strong>Steuerpanels<\/strong> ausw\u00e4hlen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17278\" aria-describedby=\"caption-attachment-17278\" style=\"width: 761px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17278\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398-1024x808.jpg\" alt=\"Der an der Krones-Anlage installierte Laser e-SolarMark HD kennzeichnet auch in rauen Produktionsumgebungen zuverl\u00e4ssig. (Bild: Bluhm Systeme GmbH))\" width=\"761\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398-1024x808.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398-600x473.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398-300x237.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398-768x606.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_1_Laser_an_Krones_Anlage-e1541426273398.jpg 1179w\" sizes=\"(max-width: 761px) 100vw, 761px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17278\" class=\"wp-caption-text\">Der an der Krones-Anlage installierte Laser e-SolarMark HD kennzeichnet auch in rauen Produktionsumgebungen zuverl\u00e4ssig. (Bild: Bluhm Systeme GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und auch mit den <strong>beengten Platzverh\u00e4ltnissen<\/strong> kommt das kompakte Geh\u00e4use klar: Um den Laser optimal an der Anlage zu platzieren, entwickelten Techniker von Bluhm Systeme, Krones und der Ustersbacher Brauerei einen modifizierten Servokurventisch. Die bef\u00fcllten Flaschen werden etikettiert und anschlie\u00dfend mit einer Vierteldrehung in eine Position gebracht, in der sie ideal gekennzeichnet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dank des gro\u00dfen <strong>Codierfensters<\/strong> von 100 x 100 Millimeter konnte im Vorfeld f\u00fcr jedes Produktetikett die <strong>optimale Laserposition<\/strong> ermittelt werden. Der e-SolarMark codiert jede Flasche zweizeilig mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum, dem minutengenauen Produktionszeitpunkt und einer weiteren Chargeninformation. Auf Wunsch k\u00f6nnte das Ger\u00e4t aber auch Seriennummern, Z\u00e4hler, Barcodes oder Logos laserscharf mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Meter pro Minute beschriften.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Kennzeichnungssysteme von Bluhm sind durchdacht und in allen Bereichen perfekt an unsere Anforderungen angepasst\u201c, betont Josef Geh. \u201eDas hat alles Hand und Fu\u00df.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Kennzeichnen von Bierfassdeckeln mit Tinte<\/strong><\/h2>\n<p>Bei der Privatbrauerei Ustersbach werden nicht nur Flaschen, sondern auch F\u00e4sser gekennzeichnet. Die sogenannten Kegs sind kleine Bierf\u00e4sser, die mehrfach verwendet werden. Daher erfolgt die Bedruckung lediglich auf dem Kunststoffverschlussdeckel. Als Kennzeichnungssystem kommt bei Ustersbacher ein Linx-Continuous-Inkjet-Drucker zum Einsatz: \u201eIn den meisten Betrieben werden die zu kennzeichnenden Produkte auf einem F\u00f6rderband am Drucker vorbeigef\u00fchrt. In unserer Fassabf\u00fcllung erfolgt das<strong> Handling der F\u00e4sser durch einen Roboter<\/strong>\u201c, erkl\u00e4rt Josef Geh.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17281\" aria-describedby=\"caption-attachment-17281\" style=\"width: 763px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-17281\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810-1024x806.jpg\" alt=\"Ein Roboterarm f\u00fchrt die zu kennzeichnenden Gebinde zum Linx-Schreibkopf. So muss beim Wechsel auf andere Gebinde der Kopf nicht umgestellt werden. (Bild: Bluhm Systeme GmbH)\" width=\"763\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810-1024x806.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810-600x472.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810-300x236.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810-768x604.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Auto_Bluhm_4_Roboter-e1541426160810.jpg 1181w\" sizes=\"(max-width: 763px) 100vw, 763px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17281\" class=\"wp-caption-text\">Ein Roboterarm f\u00fchrt die zu kennzeichnenden Gebinde zum Linx-Schreibkopf. So muss beim Wechsel auf andere Gebinde der Kopf nicht umgestellt werden. (Bild: Bluhm Systeme GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dazu wurde der Linx-Druckkopf in etwa zwei Meter H\u00f6he direkt neben der Keg-Anlage montiert und mit dem Roboter vernetzt. Der Roboter nimmt die bef\u00fcllten und frisch verschlossenen Bierf\u00e4sser aus der Abf\u00fcllanlage und f\u00fchrt sie unterhalb des Druckkopfs vorbei. Gleichzeitig schickt er dem Drucker ein Signal und startet damit die Kennzeichnung. Der Druckkopf bedruckt den Verschluss mit einem Haltbarkeitsdatum, der Produktionszeit und der Nummer der Abf\u00fclllinie. Anschlie\u00dfend stellt der Roboter das Fass auf einer Versandpalette ab.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDas Verfahren ist genial, weil wir alle Gebindegr\u00f6\u00dfen am Schreibkopf vorbeif\u00fchren k\u00f6nnen, ohne den Kopf umstellen zu m\u00fcssen\u201c, so Josef Geh.<\/p><\/blockquote>\n<p><iframe title=\"Modernste Technik in uralter Brauerei\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/dnwgFfpkbeU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Video von der Anwendung: Beschriften der Flaschen mit Laser.<\/p>\n<h2>Bedien- und wartungsfreundlich<\/h2>\n<p>Abgesehen davon sind Linx-Drucker \u00e4u\u00dferst bedienerfreundlich: Das Erstellen und Ausw\u00e4hlen von Drucktexten ist dank der <strong>selbst erkl\u00e4renden Men\u00fcf\u00fchrung<\/strong> sehr einfach. Sobald die Verbrauchsmaterialien einen gewissen F\u00fcllstand unterschreiten, gibt das Ger\u00e4t eine entsprechende Meldung, damit genug Zeit zum Nachf\u00fcllen bleibt. Beim Ein- und Ausschalten laufen auf Knopfdruck <strong>Reinigungsautomatismen<\/strong> ab, bei denen das gesamte System von Tinte befreit und mit Solvent durchgesp\u00fclt wird. Alle Leitungen und sogar die D\u00fcse werden gr\u00fcndlich ges\u00e4ubert, bevor sich das Ger\u00e4t selbstst\u00e4ndig ausschaltet.<\/p>\n<p>Je nach Tintentyp m\u00fcssen die Tinten- und Solventfilter nur etwa einmal im Jahr ausgetauscht werden. Bei den neueren Modellen der Linx-Drucker kann diese Wartung dank des sogenannten <strong>Easi-Change<sup>\u00ae<\/sup>-Moduls<\/strong> \u2013 einer Art Filterschublade \u2013 sehr leicht von den Bedienern selbst durchgef\u00fchrt werden. Der allerneueste Linx-Drucker muss sogar nur etwa alle eineinhalb Jahre gewartet werden.<\/p>\n<p><strong>Bluhm Systeme auf der BrauBeviale 2018: Halle 4, Stand 313<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The traditional private brewery Ustersbach Adolf Schmid KG near Augsburg marks its products with ultra-modern laser and inkjet systems from the Bluhm Systeme GmbH portfolio.","protected":false},"author":1,"featured_media":17279,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[55,92,42,48],"class_list":{"0":"post-17274","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-automatisieren-und-robotik","10":"tag-braubeviale","11":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","12":"tag-getraenke","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17274"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17274\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}