{"id":17304,"date":"2018-11-28T11:40:04","date_gmt":"2018-11-28T10:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=17304"},"modified":"2018-11-28T15:02:16","modified_gmt":"2018-11-28T14:02:16","slug":"digitalisation-solution-concepts-bausch-and-stroebel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/digitalisierung-loesungskonzepte-bausch-und-stroebel\/","title":{"rendered":"Digitalisation - Comprehensive solution concepts at Bausch+Str\u00f6bel"},"content":{"rendered":"<p>Die Pharmaproduktion steht vor ihrem n\u00e4chsten Entwicklungsschritt: Mithilfe digitaler Werkzeuge k\u00f6nnen Hersteller schon heute Ausfallzeiten reduzieren, ihre Produktivit\u00e4t steigern und die Flexibilit\u00e4t erh\u00f6hen. Als N\u00e4chstes folgt auf diesem Weg die intelligente Vernetzung von Menschen, Daten und Technologie. Zwei Faktoren sind entscheidend: Wissen und Maschinen.<\/p>\n<p>Wie stellen sich die Hersteller von <strong>pharmazeutischen Abf\u00fcll- und Verpackungsanlagen<\/strong> auf diese neuen Anforderungen ihrer Kunden ein? Wir haben beim s\u00fcddeutschen Maschinenbauunternehmen <strong>Bausch+Str\u00f6bel<\/strong> nachgefragt.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Bereits auf der Hannover Messe 2017 hat ihr Unternehmen als Partner von Siemens die M\u00f6glichkeiten eines <strong>digitalen Zwillings<\/strong> pr\u00e4sentiert. In diesem Jahr setzten ihre Entwickler im Verbund der strategischen Allianz Excellence United bei der diesj\u00e4hrigen Achema Ma\u00dfst\u00e4be mit dem gemeinsamen <strong>Industrie-4.0-Konzept<\/strong>. Das Thema Digitalisierung hat bei Bausch+Str\u00f6bel also einen hohen Stellenwert?<\/em><\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2091035969\"><div id=\"packa-2208452253\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p><strong>Dr. Hagen Gehringer:<\/strong> Das ist richtig. Wir verstehen uns schon lange nicht mehr als reiner Hersteller von Abf\u00fcll- und Verpackungsanlagen, sondern bieten unseren Kunden aus der Pharmabranche umfassende L\u00f6sungskonzepte an. Digitale Werkzeuge geh\u00f6ren hier seit Jahren dazu. Als Beispiel ist hier unser <strong>Virtual-Reality-Center<\/strong> zu nennen. In einer Zeit, als andere Unternehmen unserer Branche Virtual Reality noch haupts\u00e4chlich im Bereich Marketing einsetzten, arbeiteten wir bereits daran, diese Technologie ganz konkret f\u00fcr unsere Kunden nutzbar zu machen.<\/p>\n<p>Anwendung findet Virtual Reality (VR) nun im <strong>gesamten<\/strong> <strong>Produktionszyklus<\/strong> unserer Anlagen: von der ersten Vorstellung m\u00f6glicher L\u00f6sungen \u00fcber die konkretere Projektplanung und das Design Review bis hin zur Schulung des Bedienpersonals unserer Kunden und letztendlich f\u00fcr die Planung von Anlagenmodifikationen. Selbst Str\u00f6mungssimulationen (CFD) lassen sich hier bereits in einem fr\u00fchen Projektstatus durchf\u00fchren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18290\" aria-describedby=\"caption-attachment-18290\" style=\"width: 781px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18290\" title=\"(v.l.n.r.) Dr. Hagen Gehringer (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bausch+Str\u00f6bel), Erich Bauer (Abteilungsleiter Entwicklung Mechatronik) und Michael Pratz (Abteilungsleiter Training und Qualifikation der B+S-Akademie)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_Koepfe-1024x393.jpg\" alt=\"(v.l.n.r.) Dr. Hagen Gehringer (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bausch+Str\u00f6bel), Erich Bauer (Abteilungsleiter Entwicklung Mechatronik) und Michael Pratz (Abteilungsleiter Training und Qualifikation der B+S-Akademie)\" width=\"781\" height=\"300\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18290\" class=\"wp-caption-text\">(v.l.n.r.) Dr. Hagen Gehringer (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bausch+Str\u00f6bel), Erich Bauer (Abteilungsleiter Entwicklung Mechatronik) und Michael Pratz (Abteilungsleiter Training und Qualifikation der B+S-Akademie)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Wie passt hierzu der digitale Zwilling?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Hagen Gehringer:<\/strong> In unserem VR-Center k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch Bewegungen simuliert werden. Doch anders als bei unserem VR-Center liegt der Schwerpunkt beim digitalen Zwilling nicht auf der Konstruktion der Maschine, sondern auf der <strong>Programmierung<\/strong>. Es handelt sich um ein virtuelles Modell, an dem ganz konkret die Programmierung der Anlage getestet werden kann \u2013 und zwar noch bevor diese real gebaut ist. Zu einem hohen Prozentsatz funktioniert das bereits heute. An der echten Maschine m\u00fcssen nur noch wenige Programmteile getestet werden. Bis 2020 wollen wir die komplette Programmierung mithilfe des digitalen Zwillings erstellen \u2013 eine enorme Zeitersparnis f\u00fcr uns und letztendlich f\u00fcr unsere Kunden.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Das Thema Industrie 4.0 geht Bausch+Str\u00f6bel zusammen mit seinen strategischen Partnern der Excellence United an. Ist das Thema zu umfangreich f\u00fcr ein Unternehmen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Hagen Gehringer:<\/strong> Nat\u00fcrlich h\u00e4tten wir dieses Projekt auch allein gestartet \u2013 doch genau f\u00fcr derartige Zukunftsprojekte ist eine solche <strong>Partnerschaft<\/strong> sinnvoll, hier kann man Kr\u00e4fte b\u00fcndeln, von der Erfahrung der jeweils anderen profitieren. Mit unseren Partnern (alles ebenfalls mittelst\u00e4ndische Familienunternehmen und f\u00fchrend auf ihrem jeweiligen Gebiet) haben wir insgesamt etwa 50.000 Anlagen auf dem Markt. Gemeinsam verf\u00fcgen wir \u00fcber einen gro\u00dfen Erfahrungsschatz im Bereich der Pharmaproduktion.<\/p>\n<p><strong>[infotext icon]<\/strong><\/p>\n<p>In der strategischen Allianz <strong>Excellence United<\/strong> b\u00fcndeln die f\u00fcnf familiengef\u00fchrten Unternehmen Bausch+Str\u00f6bel, Fette Compacting, Glatt, Harro H\u00f6fliger und Uhlmann ihre Kompetenzen und bieten ihren Kunden technologisch f\u00fchrende L\u00f6sungen f\u00fcr die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette der Medizinprodukte- und Pharmaproduktion.<\/p>\n<p><strong>[\/infotext]<\/strong><\/p>\n<p>Das ist auch der Vorteil unseres Ansatzes: Unsere <strong>gemeinsam entwickelte Plattform<\/strong> ist keine L\u00f6sung, die von anderen Branchen einfach \u00fcbernommen, sondern von Grund auf f\u00fcr pharmazeutische Anwendungen konzipiert wurde. Dahinter steckt ein zweij\u00e4hriger Entwicklungsprozess, der selbstverst\u00e4ndlich weitergef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Was genau wurde denn nun entwickelt und auf der Achema ausgestellt? Vor dem Cube bildeten sich ja lange Besucherschlangen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Erich Bauer:<\/strong> Mit weit \u00fcber 400 Besuchern war der Andrang tats\u00e4chlich sehr gro\u00df. Das zeigte uns auch, wie gro\u00df das Interesse unserer Kunden aus der Pharmabranche an diesem Thema ist. Zu sehen war im Cube unser gemeinsam entwickeltes <strong>IoT-Hub<\/strong>: eine offene und modulare Plattform f\u00fcr Softwareentwicklung und Systemintegration.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18292\" aria-describedby=\"caption-attachment-18292\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18292 size-large\" title=\"Die bei den Erreichbarkeitsstudien gefundenen Ergebnisse k\u00f6nnen durch eine subjektive Validierung unter Einsatz von physikalischen Handschuheingriffen abgesichert werden. Zus\u00e4tzlich werden s\u00e4mtliche Ergebnisse ausf\u00fchrlich dokumentiert. Virtual Reality kann so die bislang hier eingesetzten Mockups aus Holz oder Pappe ersetzen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_2_VR_Erreichbarkeit-1024x640.jpg\" alt=\"Bei diesen Erreichbarkeitsstudien kann mit wenig Aufwand gepr\u00fcft werden, ob die Bediener sp\u00e4ter in angenehmer Haltung ihrer Arbeit nachgehen k\u00f6nnen oder mit Handschuheingriffen alle wichtigen Teile der Maschine erreicht werden. Diesem Vorgehen liegen Ergonomiemodelle auf der Basis von statistischen Extremwerten zugrunde.\" width=\"1024\" height=\"640\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18292\" class=\"wp-caption-text\">Bei diesen Erreichbarkeitsstudien kann mit wenig Aufwand gepr\u00fcft werden, ob die Bediener sp\u00e4ter in angenehmer Haltung ihrer Arbeit nachgehen k\u00f6nnen oder mit Handschuheingriffen alle wichtigen Teile der Maschine erreicht werden. Diesem Vorgehen liegen Ergonomiemodelle auf der Basis von statistischen Extremwerten zugrunde.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hier k\u00f6nnen unserer Anwender sowohl Anlagen der Excellence United vernetzen als auch Anlagen anderer Anbieter integrieren. Das haben wir im Cube anschaulich anhand einer Produktionslinie gezeigt. Der Anwender profitiert von einer zentralen Schnittstelle, \u00fcber die er kontinuierlich Maschinen- und Prozessparameter erfassen und weltweit verf\u00fcgbar machen kann (sowohl \u00fcber eine Cloud als auch \u00fcber das Firmennetzwerk). Dank der <strong>offenen Architektur<\/strong> und des <strong>modularen Aufbaus<\/strong> ist der IoT-Hub skalierbar. Anwender k\u00f6nnen die Plattform sowohl f\u00fcr einzelne Maschinen als auch gr\u00f6\u00dfere Systeme wirtschaftlich nutzen und durch neue Schnittstellen und Apps erweitern, die individuell oder gemeinsam mit dem Kunden entwickelt werden.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Was werden die n\u00e4chsten Schritte sein?<\/em><\/p>\n<p><strong>Erich Bauer:<\/strong> Das Excellence-United-Digitalisierungsteam wird nun \u2013 im Verbund mit Anwendern \u2013 die Plattform mit dem Ziel weiter ausbauen, die Effizienz der Anlagen und Prozesse noch weiter zu steigern. Ein gro\u00dfes Thema wird hier zum Beispiel <strong>\u201ePredictiv Maintenance\u201c<\/strong> sein, also die vorausschauende Wartung von Anlagen. Die Vielzahl der Daten, die w\u00e4hrend des Produktionsprozesses geliefert werden, k\u00f6nnen dazu genutzt werden, z. B. Bauteile zu identifizieren, die zeitnah ersetzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18295\" aria-describedby=\"caption-attachment-18295\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18295 size-large\" title=\"Die bei den Erreichbarkeitsstudien gefundenen Ergebnisse k\u00f6nnen durch eine subjektive Validierung unter Einsatz von physikalischen Handschuheingriffen abgesichert werden. Zus\u00e4tzlich werden s\u00e4mtliche Ergebnisse ausf\u00fchrlich dokumentiert. Virtual Reality kann so die bislang hier eingesetzten Mockups aus Holz oder Pappe ersetzen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-1024x683.jpg\" alt=\"Die bei den Erreichbarkeitsstudien gefundenen Ergebnisse k\u00f6nnen durch eine subjektive Validierung unter Einsatz von physikalischen Handschuheingriffen abgesichert werden. Zus\u00e4tzlich werden s\u00e4mtliche Ergebnisse ausf\u00fchrlich dokumentiert. Virtual Reality kann so die bislang hier eingesetzten Mockups aus Holz oder Pappe ersetzen.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-scaled-600x401.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-768x513.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-1320x881.jpg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Pharma_BuS_Interview_3_VR_Handschuheingriffe-scaled.jpg 2247w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18295\" class=\"wp-caption-text\">Die bei den Erreichbarkeitsstudien gefundenen Ergebnisse k\u00f6nnen durch eine subjektive Validierung unter Einsatz von physikalischen Handschuheingriffen abgesichert werden. Zus\u00e4tzlich werden s\u00e4mtliche Ergebnisse ausf\u00fchrlich dokumentiert. Virtual Reality kann so die bislang hier eingesetzten Mockups aus Holz oder Pappe ersetzen.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Michael Pratz:<\/strong> Diese gro\u00dfe Menge an Daten f\u00fcr den Nutzer so aufzubereiten, dass er einen eindeutigen Nutzen hat, ist die Grundlage einer Vielzahl von <strong>Anwendungsm\u00f6glichkeiten<\/strong>. Einige haben wir sowohl bei der Achema als auch k\u00fcrzlich bei der FachPack in N\u00fcrnberg anschaulich anhand der Etikettiermaschine ESA 1025 gezeigt. AR (Augmented Reality), MR (Mixed Reality) oder Wearables (tragbare Endger\u00e4te) machen dabei direkt an der Anlage Daten sichtbar und stellen bisher ungeahnte M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die <strong>Kontextualisierung dieser Daten<\/strong> zur Verf\u00fcgung. Die Einsatzf\u00e4lle reichen von der Unterst\u00fctzung der Wartungstechniker bei der Fehlersuche bis zum Prozesstraining, ohne die Anlage physisch zur Verf\u00fcgung zu haben. Mittels implementierter Trainer-\/Trainee-Technologien k\u00f6nnen ganze Teams gemeinsam virtuell die unterschiedlichen <strong>Einsatzszenarien<\/strong> trainieren und steigern neben einer verk\u00fcrzten Einsatzzeit auch wichtige GMP-Aspekte.<\/p>\n<p><strong>Dr. Hagen Gehringer:<\/strong> In den kommenden Jahren werden wir noch zahlreiche Anwendungsm\u00f6glichkeiten schaffen \u2013 darunter sicher auch solche, an die wir heute mangels technischer M\u00f6glichkeiten noch gar nicht denken. Der Prozess bleibt spannend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ask Bausch+Str\u00f6bel: How are manufacturers of pharmaceutical filling and packaging systems adapting to the new requirements resulting from digitalisation?","protected":false},"author":1,"featured_media":18291,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,111,21],"tags":[55,1022,40,39],"class_list":{"0":"post-17304","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-maerkte","9":"category-verpackungstechnik","10":"tag-automatisieren-und-robotik","11":"tag-industrie-4-0","12":"tag-pharma-kosmetik-chemie","13":"tag-verpackungstechnik","14":"cs-entry","15":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17304\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}