{"id":1760,"date":"2017-09-19T22:00:56","date_gmt":"2017-09-19T20:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/cab-leidenschaft-fuer-etikettierung\/"},"modified":"2018-06-25T16:10:52","modified_gmt":"2018-06-25T14:10:52","slug":"cab-passion-for-labelling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/cab-leidenschaft-fuer-etikettierung\/","title":{"rendered":"cab: Passion for labelling"},"content":{"rendered":"<p>Der studierte Feinwerktechniker Klaus Bardutzky tat sich im Fr\u00fchjahr 1975 mit Freunden zusammen, um in einem Karlsruher Vorort nach Kundenauftrag Bauelemente und Fertigungsmittel f\u00fcr die Elektronikindustrie zu entwickeln. Obendrein konstruierte er Nadeldrucker f\u00fcr die Kennzeichnung: Die Firma cab war geboren.<\/p>\n<p>Es braucht Leidenschaft und Beharrlichkeit, um aus einer Idee ein globales Unternehmen zu formen. <strong>Klaus Bardutzky<\/strong>, Jahrgang 1942, besitzt beides. Der studierte Feinwerktechniker tat sich im Fr\u00fchjahr 1975 mit Freunden zusammen, um in einem Karlsruher Vorort nach Kundenauftrag Bauelemente und Fertigungsmittel f\u00fcr die Elektronikindustrie zu entwickeln. Obendrein konstruierte er Nadeldrucker f\u00fcr die Kennzeichnung: <strong>cab<\/strong> war geboren und firmiert als \u201eGesellschaft f\u00fcr <strong>C<\/strong>omputer- und <strong>A<\/strong>utomations<strong>b<\/strong>austeine mbH &amp; Co. KG\u201c.<\/p>\n<p>42 Jahre sp\u00e4ter ist das <strong>Familienunternehmen<\/strong> Marktf\u00fchrer bei der automatisierten und hoch pr\u00e4zisen Etikettierung und europaweit der <strong>gr\u00f6\u00dfte Hersteller von Etikettendrucksystemen<\/strong>. Seit 1999 ist der Hauptsitz im Technologiepark Karlsruhe angesiedelt, dem Standort f\u00fcr Hightech-Unternehmen. Die Produktionsst\u00e4tte im th\u00fcringischen S\u00f6mmerda verlassen jedes Jahr \u00fcber 30.000 neue Ger\u00e4te in die ganze Welt. Anwender der Etikettendrucker, Etikettierer, Etikettenspender und Beschriftungslaser sind globale Player wie Siemens, Bosch, Airbus, Continental und BMW sowie kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen. 350 Mitarbeiter in neun Niederlassungen und 820 Vertriebspartner in mehr als 80 L\u00e4ndern sorgen f\u00fcr den <strong>fl\u00e4chendeckenden Vertrieb<\/strong> und einen <strong>zuverl\u00e4ssigen Service<\/strong>.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-800003099\"><div id=\"packa-1258133649\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_1754\" aria-describedby=\"caption-attachment-1754\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1754 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Das Unternehmen firmiert als \u201eGesellschaft f\u00fcr Computer- und Automationsbausteine mbH &amp; Co. KG\u201c. Viele historische cab-Drucksysteme verrichten heute noch ihre Arbeit in den Unternehmen \u2013 hier der Apollo aus dem Jahr 1995.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Vertrieb_und_Apollo_von_1995.jpg\" alt=\"Das Unternehmen firmiert als \u201eGesellschaft f\u00fcr Computer- und Automationsbausteine mbH &amp;amp; Co. KG\u201c. Viele historische cab-Drucksysteme verrichten heute noch ihre Arbeit in den Unternehmen \u2013 hier der Apollo aus dem Jahr 1995.\" width=\"1024\" height=\"635\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Vertrieb_und_Apollo_von_1995.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Vertrieb_und_Apollo_von_1995-600x372.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Vertrieb_und_Apollo_von_1995-300x186.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Vertrieb_und_Apollo_von_1995-768x476.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1754\" class=\"wp-caption-text\">Das Unternehmen firmiert als \u201eGesellschaft f\u00fcr Computer- und Automationsbausteine mbH &amp; Co. KG\u201c. Viele historische cab-Drucksysteme verrichten heute noch ihre Arbeit in den Unternehmen \u2013 hier der Apollo aus dem Jahr 1995. (Bild: cab)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Hand in Hand bei der Direktive<\/h2>\n<p>1999, direkt nach dem Studium zum Wirtschaftsingenieur in Mannheim, trat <strong>Alexander Bardutzky<\/strong> in das Unternehmen ein. Seit 2009 teilt er sich mit seinem Vater die Gesch\u00e4ftsleitung. Klaus Bardutzky ist bis heute eine Schl\u00fcsselfigur bei der Produktentwicklung, Alexander zeichnet f\u00fcr deren Vertrieb, das Marketing, Personal und Rechnungswesen verantwortlich. <strong>Relevante Optionen<\/strong> werden so fr\u00fchzeitig erkannt und nach ihren Marktchancen bewertet. Es werden die richtigen Instrumente bereitgestellt, Markteintritte geplant und gemeinsam mit den Fachabteilungen Projektpl\u00e4ne erstellt. 60 Prozent ihrer Arbeitszeit widmen die Bardutzkys nach eigenen Angaben der Neu- und Weiterentwicklung von cab-Produkten und Gesch\u00e4ftsabl\u00e4ufen.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1760 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/cab-leidenschaft-fuer-etikettierung\/attachment-cab-klaus-bardutzky\/'><img decoding=\"async\" width=\"239\" height=\"300\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Klaus_Bardutzky-239x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Klaus Bardutzky\" aria-describedby=\"gallery-1-1755\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Klaus_Bardutzky-239x300.jpg 239w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Klaus_Bardutzky.jpg 565w\" sizes=\"(max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1755'>\n\t\t\t\tF\u00fcr Klaus Bardutzky, dem Gr\u00fcnder des Unternehmens, ist es Ehrensache, den Kunden bestm\u00f6gliche Qualit\u00e4t zu bieten.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/cab-leidenschaft-fuer-etikettierung\/attachment-cab-alexander-bardutzky\/'><img decoding=\"async\" width=\"239\" height=\"300\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Alexander_Bardutzky-239x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"cab Alexander Bardutzky\" aria-describedby=\"gallery-1-1756\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Alexander_Bardutzky-239x300.jpg 239w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/cab_Alexander_Bardutzky.jpg 565w\" sizes=\"(max-width: 239px) 100vw, 239px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1756'>\n\t\t\t\t\u201eUnser Bestreben ist es (\u2026) neue Techniken und Verfahren zu entwickeln, die Arbeitsprozesse im Allgemeinen und die industrielle Fertigung im Besonderen sinnvoll erg\u00e4nzen. Weitblick, positives Denken, dazu Neugier und Freude an den eigenen Produkten und an deren Weiterentwicklung sind seit jeher Triebfedern im Unternehmen. Etwa eine viertel Million cab-Ger\u00e4te sind schon heute weltweit im Einsatz. F\u00fcr die Zukunft haben wir hier noch einiges in der Pipeline\u201c, fasst cab-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Alexander Bardutzky zusammen.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<h2>cab: Mehrfach Benchmarks gesetzt<\/h2>\n<p>In Einklang mit der technischen Innovation lebt die F\u00fchrungsebene der Belegschaft gegenseitigen Austausch vor. Dieser sowie flache Hierarchien, darin sind sich Klaus und Alexander Bardutzky einig, bilden f\u00fcr die Mitarbeiter die Grundlage, das Beste f\u00fcr cab zu leisten. Dass es sich lohnt, bisweilen unber\u00fchrte Wege zu gehen, zeigt die <strong>Produkthistorie<\/strong>. Beim Etikettendruck im Stand-alone-Modus hat cab Pionierstatus. Ebenso war das Unternehmen Vorreiter bei der klappbaren Druckerabdeckung mit transparentem Sichtfenster, durch das sich der Druckvorgang beobachten l\u00e4sst. Das umfassende Zubeh\u00f6rprogramm f\u00fcr jede denkbare Anwendung ist bis heute einzigartig in diesem Marktsegment. Unter anderem werden Module f\u00fcr die automatische Etiketten\u00fcbergabe, Vorrichtungen zum Auf- oder Abwickeln des Etikettenmaterials, Schneidemesser zum Vereinzeln oder Stapler zum Aufschichten der Etiketten angeboten.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Chronologie des cab-Produktvertriebs<\/strong><\/p>\n<p>1975\u00a0\u00a0\u00a0 eigene Bauelemente und Fertigungsmittel f\u00fcr die Elektronikindustrie<br \/>\n1989\u00a0\u00a0\u00a0 externe Etikettendrucksysteme<br \/>\n1995\u00a0\u00a0\u00a0 eigene Etikettendrucksysteme<br \/>\n1998\u00a0\u00a0\u00a0 + eigene Druck- und Etikettiersysteme Hermes<br \/>\n1999\u00a0\u00a0\u00a0 + eigene Beschriftungslaser FL<br \/>\n2012\u00a0\u00a0\u00a0 + eigene Etikettenspender HS, VS<br \/>\n2014\u00a0\u00a0\u00a0 + eigene Etikettensoftware cablabel<br \/>\n2017\u00a0\u00a0\u00a0 + eigene Hochleistungsetikettierger\u00e4te IXOR<br \/>\nDaf\u00fcr h\u00e4lt cab passende Etiketten und Thermotransferfolien f\u00fcr den perfekten Eindruck bereit.[\/infotext]\n<p>Als mit dem GHS ein weltweit einheitliches System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien verabschiedet und 2010 auch nach europ\u00e4ischem Recht in Kraft trat, waren die cab-Drucker der XC-Serie die ersten, die einen zweifarbigen Etikettendruck in nur einem Arbeitsgang erm\u00f6glichten. Das bedeutete f\u00fcr die Kunden, nicht l\u00e4nger vorbedruckte Etiketten in hoher Anzahl im Lager vorhalten zu m\u00fcssen. Werden Etiketten nur teilweise bedruckt, wird die Thermotransferfolie w\u00e4hrend des Etikettentransports angehalten. Diese Sparautomatik senkt den Materialverbrauch deutlich. Mit dem <strong>Hermes C<\/strong> folgte das<strong> erste Zweifarbdruck- und Etikettiersystem <\/strong>seiner Art, das <strong>Gebinde kennzeichnet<\/strong>: z. B. Flaschen, Kanister, F\u00e4sser, Kartons oder Paletten. Das integrierte R\u00fcckzugsystem erm\u00f6glicht es, Einzeletiketten auf Anforderung ohne Leeretikett zu drucken und zu applizieren. 2015 wurde dieses System mit dem Deutschen Verpackungspreis ausgezeichnet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1757\" aria-describedby=\"caption-attachment-1757\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1757 size-full\" title=\"Das Druck- und Etikettiersystem Hermes C wurde f\u00fcr die Kennzeichnung von Gefahrstoffen entwickelt.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C.jpg\" alt=\"Das Druck- und Etikettiersystem Hermes C wurde f\u00fcr die Kennzeichnung von Gefahrstoffen entwickelt.\" width=\"1024\" height=\"565\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C-600x331.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C-300x166.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C-768x424.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Hermes-C-120x67.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1757\" class=\"wp-caption-text\">Das Druck- und Etikettiersystem Hermes C wurde f\u00fcr die Kennzeichnung von Gefahrstoffen entwickelt. (Bild: cab)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Zukunft schon heute<\/h2>\n<p>Seit Jahren befindet sich das produzierende Gewerbe im Umbruch. Zunehmend automatisierte Prozesse, Vernetzung, dazu fortlaufend neue Regularien des Gesetzgebers treiben die Nachfrage nach<strong> intelligenten und optimierten L\u00f6sungen f\u00fcr die Kennzeichnung<\/strong> an. Im Automobilsektor sichert die Kennzeichnung die <strong>R\u00fcckverfolgbarkeit<\/strong> von Bauteilen bis zur kleinsten Schraube. In der Logistik garantiert sie die <strong>planm\u00e4\u00dfige Zustellung<\/strong>. An Elektroger\u00e4ten verweisen Typenschilder auf Leistungsdaten und Gebrauch. In der Pharmaindustrie verhindert die Kennzeichnung gesundheitsrelevante Irrt\u00fcmer, in der Chemie zeigt sie Risiken im Umgang mit Produkten auf \u2013 mehrfarbig und ohne Sprachbarriere. Auf Lebensmitteln informiert die Kennzeichnung \u00fcber die Inhaltsstoffe und auf Textilien \u00fcber deren bestm\u00f6gliche Pflege.<\/p>\n<p>Die Gallus-Gruppe prognostiziert den weltweiten Etikettenbedarf f\u00fcr 2018 auf 57 Milliarden Quadratmeter, den Umsatz auf 114 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem j\u00e4hrlichen Wachstum von 4,9 Prozent seit 2014. Klaus und Alexander Bardutzky haben den Bedarf an <strong>smarten L\u00f6sungen<\/strong> f\u00fcr die Kennzeichnung fr\u00fch erkannt und die Architektur der cab-Ger\u00e4te daran ausgerichtet. Lange bevor Industrie 4.0, Smart Manufacturing und das Internet der Dinge Begriffe f\u00fcr die Verzahnung der Produktion mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken wurden, waren cab-Drucksysteme auf <strong>Ger\u00e4teintelligenz<\/strong>, die <strong>schnelle Verarbeitung<\/strong> von Druckauftr\u00e4gen und komplexe M\u00f6glichkeiten des <strong>Datenaustauschs<\/strong> ausgelegt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1758\" aria-describedby=\"caption-attachment-1758\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"SQUIX-Drucker mit angebautem Modul f\u00fcr die Etiketten\u00fcbergabe.\" class=\"wp-image-1758 size-large\" title=\"SQUIX-Drucker mit angebautem Modul f\u00fcr die Etiketten\u00fcbergabe.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_SQUIX_mit_Applikator_S1000-1024x600.jpg\" alt=\"SQUIX-Drucker mit angebautem Modul f\u00fcr die Etiketten\u00fcbergabe.\" width=\"1024\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_SQUIX_mit_Applikator_S1000.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_SQUIX_mit_Applikator_S1000-600x352.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_SQUIX_mit_Applikator_S1000-300x176.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_SQUIX_mit_Applikator_S1000-768x450.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1758\" class=\"wp-caption-text\">SQUIX-Drucker mit angebautem Modul f\u00fcr die Etiketten\u00fcbergabe. (Bild: cab)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Schneller als die Konkurrenz<\/h2>\n<p>In realer Anwendungsumgebung bei einem f\u00fchrenden Industriekonzern war der industrielle cab-Erfolgsdrucker A4+ gemessen vom Druckansto\u00df bis zum Start des Drucks im Test 2016 bis zu viermal schneller als das schnellste Vergleichsmodell des Wettbewerbs. Der im Herbst 2016 vorgestellte Nachfolger <strong>SQUIX<\/strong> ist sogar noch schneller und hat innerhalb einer Sekunde bereits die erste Zeile auf das Etikett gedruckt. Ausschlaggebend f\u00fcr diese Spitzenzeit ist das Zusammenspiel aus intelligenter Firmware-Architektur, der cab-eigenen Programmiersprache JScript, die einen schlanken Code schreibt, und der hoch performanten CPU. In den aktuellen cab-Industriedruckern ist der derzeit <strong>schnellste Prozessor<\/strong> am Markt verbaut. Mit 800 MHz steht ein gegen\u00fcber den Vorg\u00e4ngern dreifach h\u00f6herer Prozessortakt zur Verf\u00fcgung. Schnittstellen und Protokolle erm\u00f6glichen es, in beide Richtungen mit \u00fcbergeordneten Netzwerken, der <strong>Produktionsplanung<\/strong> oder <strong>externen Steuerungen<\/strong> zu interagieren.<\/p>\n<h2>Made in Germany<\/h2>\n<p>Dass in Deutschland gefertigte Waren \u201ein\u201c bleiben, zeigt der aktuelle Made-in-Country-Index von Statista und den Marktforschern Dalia Research. Dort belegt das Label <strong>\u201eMade in Germany\u201c<\/strong> Platz eins unter 52 ausgewerteten L\u00e4ndern. F\u00fcr die Bardutzkys war und ist die Wahl des Standorts f\u00fcr die Fertigung der Teile und Komponenten, Ger\u00e4te und Systeme keine Frage individueller oder tempor\u00e4rer Str\u00f6mungen. Fragt man sie nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr ihre Treue zum Standort Deutschland, f\u00e4llt sofort der Hinweis auf die <strong>hohen Qualit\u00e4tsma\u00dfst\u00e4be<\/strong> im Unternehmen. In ihrer Vorbildfunktion betonen Vater und Sohn insbesondere auch die Verantwortung gegen\u00fcber den Mitarbeitern, die cab \u00fcber die Jahre erfolgreicher gemacht haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1759\" aria-describedby=\"caption-attachment-1759\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1759 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Vor der Auslieferung werden die Drucker auf ihre volle Funktionsf\u00e4higkeit \u00fcberpr\u00fcft \u2013 hier das Modell XD4T.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Druckermontage_Soemmerda.jpg\" alt=\"Vor der Auslieferung werden die Drucker auf ihre volle Funktionsf\u00e4higkeit \u00fcberpr\u00fcft \u2013 hier das Modell XD4T.\" width=\"1024\" height=\"710\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Druckermontage_Soemmerda.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Druckermontage_Soemmerda-600x416.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Druckermontage_Soemmerda-300x208.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/TU_cab_Druckermontage_Soemmerda-768x533.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1759\" class=\"wp-caption-text\">Vor der Auslieferung werden die Drucker auf ihre volle Funktionsf\u00e4higkeit \u00fcberpr\u00fcft \u2013 hier das Modell XD4T. (Bild: cab)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Kompetenzen f\u00fcr die <strong>komplette Prozesskette<\/strong> aus Elektronik, Mechanik und Software stehen im Haus bereit. Seit 25 Jahren werden alle mechanischen sowie Kunststoffbauteile der Ger\u00e4te und Anlagen in S\u00f6mmerda gefertigt. Dort verteilt sich die hochmoderne Produktion inzwischen auf drei gro\u00dfe Hallen f\u00fcr Fertigung und Lager, 10.000 m<sup>2<\/sup> Fl\u00e4che und 160 Mitarbeiter. 1992 war man mit sechs Mitarbeitern gestartet. Die Maschinen und die Ausr\u00fcstung am Standort werden kontinuierlich weiterentwickelt. So schafft man die Voraussetzung daf\u00fcr, auch komplexe Kennzeichnungssysteme mit hoher Fertigungstiefe wirtschaftlich produzieren zu k\u00f6nnen. In Erg\u00e4nzung dazu sorgen<strong> lokale Niederlassungen<\/strong> in Deutschland, Frankreich, den USA, Mexiko, China, Taiwan und S\u00fcdafrika sowie das <strong>globale Netz an Vertriebspartnern<\/strong> weltweit f\u00fcr eine hohe Verf\u00fcgbarkeit von Ger\u00e4ten, Ersatzteilen und Manpower.<\/p>\n[infotext icon]Betriebswirtschaftlich richtet sich das <strong>Firmenleitbild<\/strong> nach <strong>Unabh\u00e4ngigkeit<\/strong> aus. Investitionen in die Mitarbeiter, die Geb\u00e4ude, das Equipment und die Maschinen werden aus eigenen Mitteln gestemmt, <strong>Gewinne<\/strong> in das Unternehmen <strong>reinvestiert<\/strong>. Die Planungen f\u00fcr einen Neubau im Karlsruher Technologiepark sind bereits vorangeschritten.[\/infotext]\n<h2>Den Kunden zuh\u00f6ren<\/h2>\n<p>Beim <strong>Empfehlungsmarketing<\/strong> setzt Alexander Bardutzky auf Kunden, die vom Produkt und den Leistungen begeistert sind. Gemeinsam mit den Fachberatern werden im ersten Schritt die Anwendungen und Bed\u00fcrfnisse analysiert und von cab daraufhin ein realistischer Vorschlag f\u00fcr eine L\u00f6sung ausgesprochen. Im zweiten Schritt entstehen mit ausgew\u00e4hlten Kunden Anwenderberichte. Das Motto hierbei: ehrliche Kundenaussagen statt Eigenlob, Handlungsempfehlungen statt Werbeplatituden. Das datengest\u00fctzte Kundenmanagement erm\u00f6glicht es, vorhandene Kundenbeziehungen durch zus\u00e4tzliche Angebote, auch aus anderen Produktgruppen, zu erweitern.<\/p>\n<p>Im Wesentlichen fordern die Kunden beim Einsatz der Ger\u00e4te eine <strong>lange Lebensdauer <\/strong>und<strong> eine 100%ige Verf\u00fcgbarkeit<\/strong>. Die Kennzeichnung muss pr\u00e4zise und zuverl\u00e4ssig sein. Insbesondere bei wechselndem Personal ist die <strong>intuitive Bedienbarkeit<\/strong> ein Kriterium. Kontinuierlich entwickeln die Mitarbeiter bei cab auf dieser Grundlage Ideen und \u00fcbertragen neue Technologien auf reale Anwendungen. Neu entwickelte Ger\u00e4te werden vor Ort bei ausgew\u00e4hlten Key-Accounts erprobt. Die gewonnenen Erkenntnisse flie\u00dfen so lange in die n\u00e4chsten Entwicklungsschritte ein, bis das Produkt marktreif ist. Die ganz spezielle N\u00e4he zu den Kunden spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Mehr als 88 Prozent der Anwender setzen best\u00e4ndig auf cab-L\u00f6sungen \u2013 zum Teil seit \u00fcber 20 Jahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In 1975, precision engineering graduate Klaus Bardutzky teamed up with friends to develop components and production equipment for the electronics industry in a suburb of Karlsruhe in response to customer orders. 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