{"id":17652,"date":"2018-10-29T13:30:42","date_gmt":"2018-10-29T12:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=17652"},"modified":"2018-10-29T11:32:15","modified_gmt":"2018-10-29T10:32:15","slug":"modern-glass-packaging-for-the-future","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/glasverpackungen-modern-zukunftsfaehig\/","title":{"rendered":"Glass packaging for beverages: modern and sustainable"},"content":{"rendered":"<p>Glas wird bereits seit Tausenden von Jahren als Verpackung f\u00fcr Getr\u00e4nke genutzt. Dabei handelt es sich aber keineswegs um eine angestaubte, sondern um eine moderne und zukunftsf\u00e4hige Art der Verpackung, die bei den Regelungen des neuen Verpackungsgesetzes (VerpackG) punkten kann und auch bei den Verbrauchern eine gro\u00dfe Akzeptanz genie\u00dft.<\/p>\n<p>Getr\u00e4nke in Glasflaschen sind gefragt \u2013 und die <strong>Nachfrage steigt<\/strong>.<\/p>\n<p>Das zeigen die Zahlen der aktuellen Marktstatistik des Bundesverbands Glasindustrie e. V. (BV Glas) f\u00fcr das erste Halbjahr 2018: Der Absatz im Segment Getr\u00e4nkeflaschen zeigte sich in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2018 positiv mit einem <strong>Zuwachs von 2,7 Prozent<\/strong> im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1432226315\"><div id=\"packa-1624034026\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Glas ist nahezu <strong>inert<\/strong>, l\u00e4sst also praktisch keine Wechselwirkungen zwischen Inhalt und Verpackung zu. Eine Eigenschaft, die es als einziger Werkstoff f\u00fcr sich in Anspruch nehmen kann. Au\u00dferdem erf\u00fcllen Glasverpackungen den Wunsch nach<strong> Nachhaltigkeit, Regionalit\u00e4t, Sicherheit<\/strong> und <strong>Gesundheit<\/strong> \u2013 Trends, die viele Verbraucher aktuell besch\u00e4ftigen und zu Produkten in Glas greifen lassen.<\/p>\n<h2><strong>Mineralwasser in Glasflaschen: Nachfrage steigend<\/strong><\/h2>\n<p>Diese Entwicklung zeigt sich im Segment Getr\u00e4nkeflaschen f\u00fcr \u201enicht alkoholische Getr\u00e4nke (Wasser, Milch und Saft)\u201c: Der Absatz ist im ersten Halbjahr 2018 deutlich gewachsen, um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<\/p><div id=\"packa-932658954\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_17655\" aria-describedby=\"caption-attachment-17655\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17655 size-large\" title=\"Dr. Johann Overath (Bild: Bundesverband Glasindustrie e. V.)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_BV_Glas_Dr._Johann_Overath-1024x683.jpg\" alt=\"Dr. Johann Overath (Bild: Bundesverband Glasindustrie e. V.)\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17655\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Johann Overath (Bild: Bundesverband Glasindustrie e. V.)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDer hei\u00dfe Sommer k\u00fcndigte sich bereits am Ende des ersten Halbjahres an und lie\u00df den Absatz an Glasflaschen f\u00fcr dieses Segment steigen. Hinzu kommt ein <strong>allgemeiner Trend<\/strong> hin zu Glasflaschen, den wir seit einigen Jahren wieder beobachten k\u00f6nnen. Dies betrifft insbesondere <strong>Mineralwasser<\/strong>\u201c, sagt <strong>Dr. Johann Overath<\/strong>, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Bundesverbands Glasindustrie e. V.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Deutschen lieben ihr Mineralwasser: 144,3 Liter Mineral- und Heilwasser konsumierte jeder Bundesb\u00fcrger im vergangenen Jahr. An Auswahl mangelt es nicht: In Deutschland gibt es mehr als 500 Mineralw\u00e4sser von \u00fcber 200 Mineralbrunnen.<\/p>\n<p>Da die Verpackung den Verbrauchern als Erstes ins Auge springt, ist sie der<strong> Impulsgeber<\/strong> f\u00fcr eine Entscheidung f\u00fcr oder gegen das Produkt. Sie ist heute mehr als nur eine Transporth\u00fclle, sondern oftmals ein fester Bestandteil der Marke.<\/p>\n<p>Insbesondere Premium-Mineralw\u00e4sser werden in den letzten Jahren wieder in Glas verpackt \u2013 \u00fcberwiegend als <strong>Individualflasche<\/strong>. Der Grund liegt vor allem in der hochwertigen und individuellen Gestaltung, die f\u00fcr eine Hervorhebung am PoS sorgt. Bei Verbrauchern, die Wert auf Nachhaltigkeit und Regionalit\u00e4t legen, sind es Mineralw\u00e4sser aus der Region, die in GDB-Pool-Mehrwegflaschen abgef\u00fcllt sind.<\/p>\n<h2><strong>Bier und Wein: bitte aus Glasflaschen<\/strong><\/h2>\n<p>Anders als bei den nichtalkoholischen Getr\u00e4nken, bei denen der Anteil von Glasverpackungen langsam wieder w\u00e4chst, ist der <strong>Anteil bei Bier und Wein konstant hoch<\/strong>. Das spiegelt sich auch in den W\u00fcnschen vieler Verbraucher wider, wie eine GfK-Umfrage im Auftrag des Aktionsforums Glasverpackung aus dem Jahr 2016 zeigt: 96,1 Prozent der Befragten gaben an, ihr Bier am liebsten aus der Glasflasche zu trinken. Und 98,5 Prozent bevorzugen Wein aus einer Glasflasche, wenn sie mit G\u00e4sten zusammen Wein trinken.<\/p>\n<p>Diese Zustimmung h\u00e4lt an, das zeigen die konstant guten Absatzzahlen von Glasflaschen dieser Segmente im ersten Halbjahr 2018, wobei der Absatz im Segment Bier und Spirituosen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,8 Prozent wuchs. Das Segment Wein und Schaumwein blieb auf hohem Niveau stabil.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWein und Bier sind klassische Segmente, in denen die Verbraucher Glasverpackungen bevorzugen. Sie sind auch hier <strong>Teil der Marke<\/strong>\u201c, so Dr. Johann Overath.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Glasverpackungen: f\u00fcr das neues Verpackungsgesetz gewappnet<\/strong><\/h2>\n<p>Die Nachfrage nach Glasverpackungen steigt. Wird sich dieser Trend auch fortsetzen, wenn am 1. Januar 2019 das neue VerpackG in Kraft tritt? Glas wird nahezu ausschlie\u00dflich aus nat\u00fcrlichen Rohstoffen hergestellt, die fast unbegrenzt in der Natur vorkommen. Au\u00dferdem l\u00e4sst es sich zu 100 Prozent im geschlossenen Kreislauf immer und immer wieder recyceln \u2013 ohne Qualit\u00e4tsverlust.<\/p>\n<p>F\u00fcr Regelungen wie \u00a7 21 VerpackG, in dem den dualen Systemen in Deutschland vorgeschrieben wird, ihre Lizenzentgelte an die Recyclingf\u00e4higkeit sowie den Anteil von Rezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen in Verpackungen zu koppeln, sind das wichtige Eigenschaften. Doch die <strong>Recyclingf\u00e4higkeit bemisst sich nach der gesamten Verpackung<\/strong>. Glasflaschen f\u00fcr Getr\u00e4nke bestehen nat\u00fcrlich auch noch aus weiteren Materialien, wie Metalldeckel, Verschl\u00fcsse, Kunststoffe, Papier oder Keramikanteile.<\/p>\n[infotext]\n<h2>Dr. Johann Overath, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer BV Glas, im Kurzinterview<\/h2>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Herr Dr. Overath, das neue Verpackungsgesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Wie steht die Beh\u00e4lterglasindustrie dazu?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Johann Overath:<\/strong> Aus unserer Sicht enth\u00e4lt das Verpackungsgesetz \u00fcberwiegend Regelungen, bei denen Glas als Packmittel punkten kann. Besonders die <strong>Erh\u00f6hung der Recyclingquote<\/strong> f\u00fcr lizenziertes Glas st\u00f6\u00dft auf Zustimmung der Glasindustrie. Sie wurde von bislang 75 Prozent der lizenzierten Glasmenge auf 80 Prozent ab dem Jahr 2019 und 90\u00a0Prozent ab dem Jahr 2022 erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Sie haben eine Studie zur Recyclingf\u00e4higkeit von Glasverpackungen durchgef\u00fchrt. Warum?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Johann Overath:<\/strong> Glas l\u00e4sst sich zu 100 Prozent recyceln, doch Glasverpackungen bestehen nicht zu 100 Prozent aus Glas, sie haben Deckel oder Etiketten aus anderen Materialien. Die Bemessung der Recyclingf\u00e4higkeit bezieht sich auf das gesamte Produkt. Deshalb wollten wir genau wissen: <strong>Wie recyclingf\u00e4hig sind Glasverpackungen?<\/strong> Und die Studie hat best\u00e4tigt, dass wir mit der Glasverpackung ein zukunftsf\u00e4higes Produkt haben, das alle Erfordernisse an eine moderne, recyclingf\u00e4hige Verpackung erf\u00fcllt.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Glas ist also ein Verpackungsmaterial der Zukunft?<\/em><\/p>\n<p><strong>Dr. Johann Overath:<\/strong> Absolut! Beliebig oft recycelbar, aus nat\u00fcrlichen Rohstoffen hergestellt und nahezu inert. Mehrweg-Glasverpackungen k\u00f6nnen bis zu <strong>50-mal wiederbef\u00fcllt<\/strong> werden, bevor sie erneut zu neuen Glasverpackungen eingeschmolzen werden. Glas \u00fcberzeugt mit vielen positiven Eigenschaften.[\/infotext]\n<figure id=\"attachment_17675\" aria-describedby=\"caption-attachment-17675\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-17675 size-large\" title=\"Glasflaschen (Bild: Josep Curto\/shutterstock.com)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Glas_Recycling_shutterstock_Josep-Curto-1024x681.jpg\" alt=\"Glasflaschen (Bild: Josep Curto\/shutterstock.com)\" width=\"1024\" height=\"681\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17675\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Josep Curto\/shutterstock.com<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Studie untersucht Recyclingf\u00e4higkeit<\/strong><\/h2>\n<p>Um der Frage nachzugehen, wie recyclingf\u00e4hig eine gesamte Glasverpackung ist, hat der BV Glas beim Institut cyclos-HTP eine Studie in Auftrag gegeben. Die im Rahmen der Studie untersuchten Glasverpackungen sollten einen <strong>Gro\u00dfteil der<\/strong> <strong>am Markt erh\u00e4ltlichen Verpackungen<\/strong> abdecken. Deshalb wurden nicht nur Getr\u00e4nkeflaschen, sondern auch Konservengl\u00e4ser, Verpackungsgl\u00e4ser f\u00fcr Lebensmittel sowie Kosmetik- und Pharmaglas ausgew\u00e4hlt. Bei der Bemessung der Recyclingf\u00e4higkeit spielten mehrere Kriterien eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eZun\u00e4chst haben wir den <strong>Anteil rezyklierbarer Stoffe<\/strong> bei den untersuchten Glasverpackungen festgelegt\u201c, erl\u00e4utert cyclos-HTP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Joachim Christiani.<\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend bei der Glasverpackung das Glas und der Metalldeckel als Wertstoffanteil und damit als recycelbar gelten, werden die anderen Materialien nicht dem Recycling zugef\u00fchrt. Auch das Glas muss bestimmte Voraussetzungen erf\u00fcllen, damit es aufbereitet und dem Kreislauf wieder zugef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die Erkennung des Glases als solches ist die <strong>optische Identifizierbarkeit<\/strong> erforderlich. Bei der Aufbereitung des Glases in den Recyclinganlagen werden St\u00f6rstoffe durch eine sogenannte Transmissionsmessung identifiziert. Wenn das Glas opak, also nicht durchsichtig ist, wird es von den Recyclinganlagen als <strong>St\u00f6rstoff<\/strong> identifiziert und aus dem Glasstrom ausgeblasen\u201c, erkl\u00e4rt Christiani weiter.<\/p>\n<p>Bei den Metallbestandteilen kommt es dagegen auf ihre magnetischen Eigenschaften bzw. ihre<strong> elektrische Leitf\u00e4higkeit<\/strong> an. Liegt diese vor, k\u00f6nnen sie im Recyclingprozess problemlos aussortiert und weiter verwertet werden. Das Ergebnis der Studie zeigt: Im Regelfall erzielen <strong>Glasverpackungen eine sehr hohe Recyclingf\u00e4higkeit<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drinks in glass bottles are in demand - and demand is rising. But how recyclable is glass packaging? The German Glass Association has commissioned a study on this.","protected":false},"author":1,"featured_media":17654,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,111,22],"tags":[65,48,62,32],"class_list":{"0":"post-17652","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-maerkte","9":"category-packmittel-und-packstoffe","10":"tag-abfalltechnik-und-recycling","11":"tag-getraenke","12":"tag-glas","13":"tag-packmittel-und-packstoffe","14":"cs-entry","15":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17652","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17652"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17652\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17652"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17652"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17652"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}