{"id":17656,"date":"2018-10-30T15:00:04","date_gmt":"2018-10-30T14:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=17656"},"modified":"2018-10-29T15:59:18","modified_gmt":"2018-10-29T14:59:18","slug":"draught-beer-brand-appearance-in-the-growler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/fassfrisches-bier-markenauftritt-im-growler\/","title":{"rendered":"Fresh draught beer in a high-quality design: brand presence in a growler"},"content":{"rendered":"<p>\u201eGrowler\u201c \u2013 hinter diesem Begriff aus dem US-amerikanischen Wortschatz verbirgt sich eine gro\u00dfe verschlie\u00dfbare Glasflasche, in der man frisch gezapftes Bier nach Hause mitnehmen kann. Doch der Growler ist weit mehr als nur eine Bierflasche. Er steht f\u00fcr ein v\u00f6llig neuartiges Konzept f\u00fcr den Biergenuss zu Hause und macht dank seines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Verpackungsdesigns besonders im Norden unseres Landes bereits Furore.<\/p>\n<h2><strong>Der Growler und die \u201eknurrigen Hunde\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Im W\u00f6rterbuch findet man die Begriffe \u201eBrummb\u00e4r\u201c oder auch \u201eknurriger Hund\u201c. Wie dies im Kontext mit einem Gef\u00e4\u00df f\u00fcr Bier steht, zeigt ein Blick in die Geschichte dieses Getr\u00e4nks. In Zeiten vor der industriellen Produktion von Flaschen- und Dosenbier war es in den USA \u00fcblich, f\u00fcr den Konsum zu Hause frisch gezapftes Bier aus der Gastst\u00e4tte zu holen.<\/p>\n<p>Dabei kamen verzinkte oder auch emaillierte Eimer, Kr\u00fcge und Kannen zum Einsatz. Da diese selten dicht zu verschlie\u00dfen waren, entwich <strong>Kohlens\u00e4ure<\/strong> aus dem Bier, was durch ein <strong>Brummen oder Knurren<\/strong> h\u00f6rbar gewesen sein soll. In historischen Aufzeichnungen ist jedoch auch von <strong>knurrigen G\u00e4sten<\/strong> die Rede, die \u201eknurrig\u201c wurden, wenn der Zapfer das Gef\u00e4\u00df nicht randvoll f\u00fcllte.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-504183219\"><div id=\"packa-111882035\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_17850\" aria-describedby=\"caption-attachment-17850\" style=\"width: 332px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17850\" title=\"Sein beachtliches F\u00fcllvolumen in Kombination mit einer ausgefallenen Flaschengeometrie und einer hochwertigen und zugleich robusten Glasdekoration verleiht ihm seine charakteristische Anmutung (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212-567x1024.jpg\" alt=\"Sein beachtliches F\u00fcllvolumen in Kombination mit einer ausgefallenen Flaschengeometrie und einer hochwertigen und zugleich robusten Glasdekoration verleiht ihm seine charakteristische Anmutung (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" width=\"332\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212-567x1024.jpg 567w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212-600x1085.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212-166x300.jpg 166w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212-768x1388.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_3_Growler_bei_Stoertebeker-e1540388383212.jpg 830w\" sizes=\"(max-width: 332px) 100vw, 332px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17850\" class=\"wp-caption-text\">Die Kombination einer ausgefallenen Flaschengeometrie mit einer hochwertigen, robusten Glasdekoration verleiht ihm seine charakteristische Anmutung (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Der Growler in der Elbphilharmonie<\/strong><\/h2>\n<p>Seine heutige Form und seinen derzeitigen Kultstatus hat der Growler der <strong>Craft-Beer-Bewegung<\/strong> in den USA zu verdanken. Wie etabliert die gro\u00dfe Flasche bei den \u00fcber 5.000 Brauereien und den unz\u00e4hligen Bierliebhabern dort mittlerweile ist, wei\u00df Innovationsmanager Jens Reineke von der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur in Stralsund: \u201eDie Biergemeinde in den USA ist regelrecht verr\u00fcckt nach Growlern. Zu dem Besuch in einer Brauerei beziehungsweise deren Taproom geh\u00f6rt es schlicht dazu, ein besonderes Bier in der eigenen Flasche mit nach Hause zu nehmen \u2013 das ist fast schon wie ein Ritual.\u201c<\/p>\n<p>Auch in Deutschland h\u00e4lt das Konzept <strong>\u201eBier to go\u201c<\/strong> erfolgreich Einzug. Die St\u00f6rtebeker Braumanufaktur ist Wegbereiter in der Verwendung des Growlers auf dem deutschen Biermarkt. Seit Anfang November 2016 hat sie in der Gastronomie der Hamburger Elbphilharmonie die <strong>erste eigene Growler-Abf\u00fcllanlage<\/strong> in Betrieb genommen. \u00dcberdies bietet die St\u00f6rtebeker Braumanufaktur ihren Besuchern seit Fr\u00fchjahr 2017 die M\u00f6glichkeit, die handliche Flasche auch <strong>in der Brauerei in Stralsund abf\u00fcllen<\/strong> zu lassen.<\/p>\n[infotext icon]<strong>\u00dcber die St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH<\/strong><\/p>\n<p>Die ehemalige Stralsunder Brauerei wurde in den 1990er-Jahren behutsam wieder aufgebaut. Umfangreiche Investitionen am Standort und die Umstrukturierung zur St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH unter Inhaber J\u00fcrgen Nordmann sichern bis heute die Arbeitspl\u00e4tze in der Hansestadt.[\/infotext]\n<h2><strong>Der Growler als Hingucker<\/strong><\/h2>\n<p>Der Growler der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur ist in der Tat f\u00fcr Brauspezialit\u00e4ten auf dem deutschen Markt ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Gebinde. Er ist ein Hingucker und hebt sich nicht nur durch sein innovatives Vermarktungskonzept von dem angestammten Sortiment ab.<\/p>\n<p>Die Anforderungen in der Entwicklung dieses neuartigen Gebindes waren sehr vielf\u00e4ltig. Die Flasche sollte ein vergleichsweise <strong>gro\u00dfes Volumen<\/strong> beinhalten, <strong>sehr druckfest<\/strong> sein und einen <strong>hohen Tragekomfort<\/strong> bieten. Weiterhin musste der Growler mit einem <strong>Kronkorken<\/strong> verschlossen werden, um nach der Abf\u00fcllung eine lange Haltbarkeit zu erm\u00f6glichen und zudem wiederverschlie\u00dfbar zu sein.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_17853\" aria-describedby=\"caption-attachment-17853\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-17853 size-large\" title=\"Karsten Triebe, St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_Karsten_Triebe-1024x683.jpg\" alt=\"Karsten Triebe, St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17853\" class=\"wp-caption-text\">Karsten Triebe (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eIn der Entwicklung der Verpackungsgestaltung war es uns wichtig, der Glasverpackung durch ein <strong>hochwertiges Design<\/strong> besonderen Ausdruck zu verleihen, um den einzigartigen Charakter unserer Brauspezialit\u00e4ten zu unterstreichen\u201c, betont <strong>Karsten Triebe<\/strong>, Marketingleiter der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ohne Zweifel ist dabei die Gr\u00f6\u00dfe des <strong>0,85-Liter-Growlers<\/strong>, der zusammen mit der Ardagh Group entwickelt wurde, am markantesten. Obwohl dieser in seiner Form dem US-amerikanischen Vorbild \u00e4hnelt, unterscheidet er sich beim n\u00e4heren Hinsehen deutlich. Die St\u00f6rtebeker Braumanufaktur w\u00e4hlte mit 850 Millilitern anstelle von knapp zwei Litern eine reduzierte und deutlich genussfreundlichere F\u00fcllmenge. Au\u00dferdem ist die Flasche mit einem <strong>hohen UV-Lichtschutz<\/strong> zur Wahrung der Aromaneutralit\u00e4t ausgestattet. Die hohe Druckfestigkeit erm\u00f6glicht ein Abf\u00fcllen unter Gegendruck, sodass eine Sauerstoffzufuhr w\u00e4hrend des Abf\u00fcllprozesses nahezu vermieden wird.<\/p>\n<p>Der Kronkorken als Prim\u00e4rverschluss bietet eine <strong>optimale Produktsicherung<\/strong>. Der Schraubverschluss erm\u00f6glicht durch eine einzigartige Kombination aus Kronkorkenlippe und Gewinde die <strong>Wiederverschlie\u00dfbarkeit<\/strong> der Flasche. Zudem erleichtert der Henkel das Einschenken und verleiht dem Growler einen markanten Auftritt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17851\" aria-describedby=\"caption-attachment-17851\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-17851 size-large\" title=\"Christine Lorenz von der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur pr\u00e4sentiert die vier Eisbock-Biere im Growler. (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Getr_Deco_Glas_4_Marketing-1024x665.jpg\" alt=\"Christine Lorenz von der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur pr\u00e4sentiert die vier Eisbock-Biere im Growler. (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)\" width=\"1024\" height=\"665\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17851\" class=\"wp-caption-text\">Christine Lorenz von der St\u00f6rtebeker Braumanufaktur pr\u00e4sentiert die vier Eisbock-Biere im Growler. (Bild: St\u00f6rtebeker Braumanufaktur GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Besondere Verpackung f\u00fcr besondere Biere<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr die Genussrange der vier verschiedenen <strong>St\u00f6rtebeker Eisbock-Biere<\/strong> sollte ein zus\u00e4tzliches Design entworfen werden, das die Besonderheit dieser Spezialit\u00e4ten hervorhebt. Zur Herstellung der Eisbock-Biere wurden fertig eingebraute Biere bei tiefen Minustemperaturen eingefroren, um Wasser zu entziehen und die Aromen zu konzentrieren. So entstanden komplexe Genussbiere, die gerade als Essensbegleiter spannende neue Geschmackserlebnisse erm\u00f6glichen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDamit der Growler mehrfach eingesetzt werden und den <strong>Anforderungen geselliger Bierrunden<\/strong> standhalten kann, legten wir besonderen Wert auf eine langlebige und zugleich hochwertig anmutende Glasveredelung\u201c, so Karsten Triebe.<\/p><\/blockquote>\n<p>Da besondere Biere besondere Verpackungen ben\u00f6tigen, hat die St\u00f6rtebeker Braumanufaktur gemeinsam mit dem Unternehmen Deco Glas eine <strong>Veredelung der Eisbock-Growler<\/strong> entwickelt. Die Flaschen werden im <strong>keramischen Siebdruckverfahren<\/strong>, das besonders f\u00fcr eine hochwertige und langlebige Oberfl\u00e4chengestaltung eingesetzt wird, veredelt. Dank der hohen Robustheit dieser Glasveredelung ist sie besonders im Bereich der Mehrwegverpackungen nicht mehr wegzudenken.<\/p>\n[infotext icon] <strong>\u00dcber Deco Glas<\/strong><\/p>\n<p>Der in Montabaur ans\u00e4ssige Glasveredler Deco Glas ist ein anerkannter Partner der internationalen Getr\u00e4nke- und Lebensmittelindustrie. Hier erhalten Glasverpackungen ihre spezifische Optik und werden zu unverwechselbaren Marken. Das Produktprogramm umfasst die gesamte Bandbreite der dekorativen und funktionalen Veredelung \u2013 von der Beschichtung \u00fcber die Bedruckung und Metallisierung von Beh\u00e4lterglas bis hin zur Applikation von Sleeves und Label.[\/infotext]\n<p><strong>Deco Glas auf der BrauBeviale 2018:\u00a0 Halle 4A, Stand 423<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The growler is a trendsetter and pioneer in the German craft beer and speciality brewing scene in terms of closure technology, glass shape, filling technology and, not least, its characteristic appearance.","protected":false},"author":1,"featured_media":17852,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,22,23,113],"tags":[92,48,62,46,32],"class_list":{"0":"post-17656","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-packmittel-und-packstoffe","9":"category-marketing-und-design","10":"category-produkte","11":"tag-braubeviale","12":"tag-getraenke","13":"tag-glas","14":"tag-marketing-und-design","15":"tag-packmittel-und-packstoffe","16":"cs-entry","17":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17656","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17656"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17656\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17656"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17656"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17656"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}