{"id":17987,"date":"2018-10-30T12:30:25","date_gmt":"2018-10-30T11:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=17987"},"modified":"2018-10-29T16:00:36","modified_gmt":"2018-10-29T15:00:36","slug":"empty-bottle-full-inspection-nagel-brewery-schlenkerla","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/leerflaschenvollinspektion-nagel-brauerei-schlenkerla\/","title":{"rendered":"Full empty bottle inspection in the smallest of spaces at the Schlenkerla brewery"},"content":{"rendered":"<p>Wer jemals in der oberfr\u00e4nkischen Stadt Bamberg war, der kennt den Dom, die Residenz, das alte Rathaus, die Bogenbr\u00fccken \u00fcber die Regnitz und nat\u00fcrlich das s\u00fcffige Bier. Herausragend wegen seiner Einzigartigkeit und seines Geschmacks ist das \u201eSchlenkerla Rauchbier\u201c aus der Brauerei Heller. Auf der Suche nach einer Inspektionsl\u00f6sung f\u00fcr Leerflaschen wurde man bei der Nagel Automationstechnik GmbH &amp; Co. KG aus Kaufungen f\u00fcndig.<\/p>\n<p>Wer es einmal probiert hat, wird es nie wieder vergessen. Aufgrund seines gro\u00dfen Erfolgs wird das \u201eSchlenkerla Rauchbier\u201c nicht nur in F\u00e4sser abgef\u00fcllt, sondern in sechs verschiedenen Sorten auch in 0,5-Liter-Euroflaschen. Damit die immer perfekt sauber und unversehrt bef\u00fcllt werden, lie\u00df Braumeister Michael Hanreich einen <strong>Leerflaschenvollinspektor<\/strong> von der Nagel Automationstechnik installieren.<\/p>\n<h2><strong>Der schlenkernde Braumeister<\/strong><\/h2>\n<p>Aus dem Jahr 1387 findet sich die erste urkundliche Erw\u00e4hnung des Anwesens am Oberen Stephansberg, in dem sich heute die <strong>Brauerei Heller<\/strong> und tief darunter die historischen Lagerkeller befinden. Mit der Geschichte des Dominikanerklosters zu Beginn des 14. Jahrhunderts beginnt auch die des Schlenkerla, das damals noch \u201eBlauer L\u00f6we\u201c hie\u00df. Mitte des 18. Jahrhunderts wird aus dem \u201eBlauen L\u00f6wen\u201c die Hellerbr\u00e4u, mit Johann Wolfgang Heller zieht die Familie ein. Brauer Andreas Graser war dann 1877 der Mann, der wegen seines <strong>schlenkernden Ganges<\/strong> dem Bier seinen Namen gab. Im Jahr 1943 \u00fcbernehmen Elisabeth Trum und ihr Mann, 1967 sp\u00e4ter \u00fcbergeben sie den Betrieb an Sohn German Trum, seit 2003 f\u00fchrt dessen Sohn Matthias die Brauerei. Er ist somit der 15. Braumeister \u201eZum Heller\u201c und steht in sechster Generation der Familie Graser\/Trum.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-606199881\"><div id=\"packa-1471486109\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Die Spezialit\u00e4t der Brauerei ist seit Jahrhunderten das <strong>Rauchbier<\/strong>. Sein Geheimnis ist nicht nur, dass die Brauerei als eine der letzten \u00fcberhaupt ihr Malz aus Gerste noch selbst herstellt, sondern deren besonderes Verfahren. Im Schlenkerla hat man \u00fcber die Jahrhunderte durchg\u00e4ngig die Rauchmalztradition gewahrt. Das <strong>\u201eAecht Schlenkerla\u201c<\/strong> ist eines der letzten traditionell hergestellten Rauchbiere, das es in den Sorten M\u00e4rzen, Lager, Wei\u00dfbier, Ur-Bock, Doppelbock und ganz neu auch in Flaschen als \u201eKr\u00e4usen\u201c gibt.<\/p>\n<h2><strong>Suche nach der passenden Inspektion<\/strong><\/h2>\n<p>Ein kr\u00e4ftiger Teil des Rauchbiers wird in F\u00e4sser gef\u00fcllt, in der Brauereigastst\u00e4tte wird es sogar noch aus Eichenholzf\u00e4ssern ausgeschenkt. Doch der Anteil des Flaschenbiers steigt, nicht zuletzt, weil man das Bier mittlerweile in \u00fcber 40 L\u00e4nder exportiert. Daf\u00fcr wird es in 0,5-Liter-Euroflaschen gef\u00fcllt und diese entweder in 20 x 0,5-Liter-Kisten oder in Umverpackungen f\u00fcr den weiteren Transport gepackt. Die enge, kleine Abf\u00fcllanlage am Fu\u00dfe des Stephansbergs hat eine Leistung von 5.000 Flaschen in der Stunde und l\u00e4uft drei bis vier Tage in der Woche.<\/p><div id=\"packa-2661399433\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<figure id=\"attachment_17988\" aria-describedby=\"caption-attachment-17988\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-17988 size-full\" title=\"Die enge, kleine Abf\u00fcllanlage hat eine Leistung von 5.000 Flaschen pro Stunde. (Bilder: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/QS_Nagel_1_Abfuellanlage-e1540556505748.jpg\" alt=\"Die enge, kleine Abf\u00fcllanlage hat eine Leistung von 5.000 Flaschen pro Stunde. (Bilder: broesele)\" width=\"1200\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/QS_Nagel_1_Abfuellanlage-e1540556505748.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/QS_Nagel_1_Abfuellanlage-e1540556505748-600x342.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17988\" class=\"wp-caption-text\">Die enge, kleine Abf\u00fcllanlage hat eine Leistung von 5.000 Flaschen pro Stunde. (Bilder: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Bis vor Kurzem waren nicht nur das Ent- und Bepalettieren sowie das Erkennen und Entfernen von Fremdk\u00f6rpern in den Kisten pure Handarbeit, auch die Qualit\u00e4t der Flaschen nach der Waschmaschine wurde vor einem Ausleuchtschirm von einem Mitarbeiter erledigt.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWir hatten noch nie Probleme mit der Qualit\u00e4t oder Reklamationen. Aber im Zeitalter der <strong>Produkthaftung<\/strong> ist es notwendig, im Falle einer Beanstandung einfach dokumentieren zu k\u00f6nnen, dass wir Wert auf die h\u00f6chstm\u00f6gliche Qualit\u00e4t legen. Daher waren wir l\u00e4nger auf der Suche nach einer Inspektionsmaschine, die bei uns in die Anlage passt: von der Leistung, der Gr\u00f6\u00dfe, aber auch vom Preis. Vor allen Dingen konnten wir uns es aufgrund der stark begrenzten Lagerkapazit\u00e4t nicht erlauben, die Linie f\u00fcr zwei Wochen abzustellen\u201c, erkl\u00e4rt Braumeister <strong>Michael Hanreich<\/strong>, der seit dreieinhalb Jahren im Schlenkerla die Verantwortung tr\u00e4gt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Als optimale L\u00f6sung kristallisierte sich die Inspektionstechnik der Nagel Automationstechnik heraus.<\/p>\n<h2><strong>Extrem kompakte Runduminspektion<\/strong><\/h2>\n<p>Zum Schlenkerla nach Bamberg lieferte das Unternehmen eine <strong>Vollinspektionsmaschine<\/strong>. Aufgrund der optimierten Bauform wie auch mehrerer Neuentwicklungen etwa im Bereich der Aussortierung passt sie perfekt in die <strong>schmale L\u00fccke<\/strong> zwischen Flaschenwaschmaschine, Auspacker und F\u00fcller. Nagel hat die Maschine so konzipiert, dass die Flaschen sicher stehend am Stern ausgeleitet werden. Fl\u00e4chen f\u00fcr m\u00f6gliche Schmutzablagerungen wurden weitestgehend beseitigt. Die Flaschen laufen kurz nach der Waschmaschine in die Inspektionsmaschine ein und werden dort von einem <strong>hochwertigen Kontrollsystem<\/strong> mit Ethernet-CCD-Kameras sowie verschlei\u00dffreier LED-Technik f\u00fcr die Beleuchtung \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<h2><strong>Seitenw\u00e4nde und Boden<\/strong><\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst wird der sensible Bodenbereich mit h\u00f6chster Genauigkeit auf Besch\u00e4digungen und Verunreinigungen kontrolliert und dabei jegliche <strong>Fremdk\u00f6rper am Flaschenboden<\/strong> erkannt. Bekannte typische Probleme wie Hefereste, Zigarettenfolien oder Spritzen werden sicher detektiert. Der n\u00e4chste Schritt ist die <strong>\u00dcberpr\u00fcfung der Seitenw\u00e4nde<\/strong> auf Besch\u00e4digungen und Verschmutzungen. Diese Kontrolle erfolgt \u00fcber die volle Flaschendrehung, wobei bis zu zehn Aufnahmen erstellt und ausgewertet werden: Auch Trinkhalme, Maurerdreck, Etikettenreste oder Schimmel werden so sicher festgestellt.<\/p>\n<h2><strong>Makellose M\u00fcndung und keine Restfl\u00fcssigkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Unter dem Aspekt der Produktsicherheit sind unversehrte M\u00fcndungen sehr wichtig. Weitere Hochleistungskameras erkennen defekte oder ausgebrochene Flaschenm\u00fcndungen. Damit werden Verletzungsgefahr aber ebenso ein undichtes Verschlie\u00dfen und Produktverderben ausgeschlossen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr fl\u00fcssige Fremdstoffe hat Nagel Speziall\u00f6sungen gefunden: Selbst geringe Mengen an Restfl\u00fcssigkeit oder Lauge erkennt das System mittels des <strong>Hochfrequenz-Sender-Empf\u00e4nger-Messprinzips<\/strong>. Restlauge wird ab einer Menge von einem Milliliter zu 100 Prozent erkannt, Restwasser ab einer Menge von zehn Milliliter sicher detektiert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17989\" aria-describedby=\"caption-attachment-17989\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-17989\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/QS_Nagel_2_Vollinspektionsmaschine-e1540556589551-1024x870.jpg\" alt=\"Die kompakte Vollinspektionsmaschine passt perfekt in die L\u00fccke zwischen Flaschenwaschmaschine, Auspacker und F\u00fcller. (Bild: broesele)\" width=\"1024\" height=\"870\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17989\" class=\"wp-caption-text\">Die kompakte Vollinspektionsmaschine passt perfekt in die L\u00fccke zwischen Flaschenwaschmaschine, Auspacker und F\u00fcller. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Ausleitung und Protokollierung<\/strong><\/h2>\n<p>Die rundum kontrollierten Flaschen werden vom Stern wieder auf ein Transportband in Richtung F\u00fcller \u00fcbergeben. S\u00e4mtliche erkannten Fehler, Besch\u00e4digungen oder Verunreinigungen f\u00fchren zuvor zu einer zuverl\u00e4ssigen <strong>Aussortierung \u00fcber Klappentechnik<\/strong>. Die Flaschen werden dabei \u00fcber zwei Klappen im Stern sicher und stehend zur Ausleitung gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Produktionsdaten, Testflaschenprotokolle und Maschinenzust\u00e4nde stehen in \u00fcbersichtlichen Protokollen zur Verf\u00fcgung und k\u00f6nnen automatisch oder auf Abruf ausgedruckt werden. Die Protokolle werden entsprechend der gesetzlichen Auflagen \u00fcber Jahre gespeichert und k\u00f6nnen so im Falle eine <strong>Produkthaftung<\/strong> herangezogen werden.<\/p>\n<h2><strong>Weitere Qualit\u00e4tssteigerung<\/strong><\/h2>\n<p>Die Spezialisten von Nagel konnten die kompakte Maschine nur \u00fcber das Fenster zur Stra\u00dfe in die Anlage einbringen. Der komplette Einbau und die Inbetriebnahme erfolgten dann innerhalb von zwei Tagen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWir sind noch etwas am T\u00fcfteln, wie scharf wir die <strong>Kontrolle<\/strong> einstellen, denn es wird wirklich jeder kleinste Kratzer erkannt, was in der Seitenwand nat\u00fcrlich kein echter Fehler ist. Aber diese Inspektion passt perfekt in unsere kleine Anlage und zu unserem Budget\u201c, fasst Braumeister Hanreich zufrieden zusammen. \u201eWir konnten so unsere <strong>hohe Qualit\u00e4t<\/strong> weiter steigern.\u201c<\/p><\/blockquote>\n[infotext icon]\n<p>Im Juli 1995 startete Joachim Nagel mit seinen Leerflaschen-Inspektionsmaschinen. Zahlreiche namhafte Getr\u00e4nke- und Lebensmittelbetriebe entschieden sich seither f\u00fcr den kompakten L\u00f6sungsansatz, der v\u00f6llig neue Einbausituationen erm\u00f6glicht. S\u00e4mtliche Kontrollen finden innerhalb eines 500-Millimeter-Radius statt, so kann auf <strong>sehr kleiner Grundfl\u00e4che eine Vollinspektion<\/strong> installiert werden.[\/infotext]\n<p><strong>Nagel Automationstechnik auf der BrauBeviale 2018: Halle 7, Stand 359<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"At the historic Schlenkerla smoked beer brewery, a full inspection machine from Nagel Automationstechnik ensures the quality of the empty bottle inspection.","protected":false},"author":1,"featured_media":17990,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[92,48,56,39],"class_list":{"0":"post-17987","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-braubeviale","10":"tag-getraenke","11":"tag-qualitaetssicherung","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17987\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17990"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}