{"id":18183,"date":"2018-11-23T11:29:42","date_gmt":"2018-11-23T10:29:42","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=18183"},"modified":"2018-11-30T16:39:51","modified_gmt":"2018-11-30T15:39:51","slug":"plastic-banned-packaging-retail","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/plastik-verboten-verpackungen-einzelhandel\/","title":{"rendered":"Plastic banned? Retailers are mobilising."},"content":{"rendered":"<p>ALDI setzt sich ein Ultimatum. Ende August gab der Discountriese bekannt, bis 2025 die Verpackungsmenge bei seinen Eigenmarken um 30 Prozent zu senken. Damit eifert der Einzelh\u00e4ndler seinen Konkurrenten LIDL, EDEKA und REWE nach, die bereits zuvor dem Verpackungsm\u00fcll den Kampf angesagt haben.<\/p>\n<p>Dabei gibt es f\u00fcr H\u00e4ndler derzeit keinen offensichtlichen Grund, auf Plastikverpackungen zu verzichten. Der Wertstoff ist praktisch, leicht zu transportieren, g\u00fcnstig in der Herstellung, und die vergleichbar geringen Zahlungen, die Unternehmen an Umweltorganisationen wie den Gr\u00fcnen Punkt zahlen m\u00fcssen, fallen kaum ins Gewicht. Woher kommt also das <strong>pl\u00f6tzliche Umweltbewusstsein<\/strong> der gro\u00dfen Einzelhandelsketten?<\/p>\n<p>220,5 Kilogramm Plastikm\u00fcll produzierte im Jahr 2016 jeder Deutsche im Schnitt. Damit ist <strong>Deutschland europ\u00e4ischer Spitzenreiter<\/strong>, und zwar mit einigem Abstand. Immerhin sind es fast zehn Kilogramm pro Kopf mehr als beim Zweitplatzierten Luxemburg. Noch anschaulicher stellt die Menge an produziertem Plastikm\u00fcll der Abfallwirtschaftsbetrieb M\u00fcnchen in einer aktuellen Kampagne da: Der produzierte M\u00fcll der bayerischen Landeshauptstadt k\u00f6nnte einen Turm der Marienkirche f\u00fcllen \u2013 und das jede Woche.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1474558394\"><div id=\"packa-1756840412\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Aktionen wie diese kommen bei den Konsumenten an. Hinzu kommt das immer st\u00e4rkere Bewusstsein hinsichtlich <strong>Mikroplastik<\/strong>, das \u00fcber die Weltmeere und Ackerb\u00f6den seinen Weg zur\u00fcck in unsere Nahrungskette findet. Bilder von an Plastik verendeten Tieren fluten die Medien, Kunststoff ist zum neuen Gegner des umweltbewussten Konsumenten geworden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18263\" aria-describedby=\"caption-attachment-18263\" style=\"width: 705px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18263\" title=\"Konsumenten schauen inzwischen ganz genau hin. (Bild: iStock.com\/Steve Debenport)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_1_Konsument-e1541508723783.jpg\" alt=\"Konsumenten schauen inzwischen ganz genau hin. (Bild: iStock.com\/Steve Debenport)\" width=\"705\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_1_Konsument-e1541508723783.jpg 803w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_1_Konsument-e1541508723783-600x510.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_1_Konsument-e1541508723783-300x255.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_1_Konsument-e1541508723783-768x653.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 705px) 100vw, 705px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18263\" class=\"wp-caption-text\">Konsumenten schauen inzwischen ganz genau hin. (Bild: iStock.com\/Steve Debenport)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Kunden kaufen lieber \u201ekunststofffrei\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Entsprechend hat sich auch das Einkaufsverhalten ge\u00e4ndert. Wo es fr\u00fcher haupts\u00e4chlich darum ging, wie \u00f6kologisch und fair das gekaufte Produkt selbst ist, achten nun immer mehr Konsumenten auf den <strong>\u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck der Verpackungen<\/strong>. Laut einer <strong>Verbraucherumfrage*<\/strong> von Trace One, einem globalen Retail-Business-Netzwerk f\u00fcr FMCG-Profis, w\u00fcnschen 41 Prozent der Verbraucher mehr Informationen \u00fcber die Umweltauswirkungen des Produkts.<\/p><div id=\"packa-1091205391\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Ein Kauffaktor, den der Handel nicht vernachl\u00e4ssigen darf. Die Vorreiterrolle im Kampf gegen Plastikabfall einzunehmen, ist daher eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler, die Transparenz zu erh\u00f6hen und sich einen <strong>Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber etablierten Marken<\/strong> zu verschaffen.<\/p>\n<p><strong>\u201eWeniger Plastik bei unseren Eigenmarken.\u201c <\/strong>Damit geben die Einzelh\u00e4ndler die klare Botschaft aus, dass sie etwas f\u00fcr die Umwelt tun.<\/p>\n<h2><strong>Keine echten Alternativen zu Kunststoffverpackungen?<\/strong><\/h2>\n<p>Doch die Umstellung von Plastik auf umweltfreundliche Verpackungen stellt den Einzelhandel vor gro\u00dfe Herausforderungen. Kunststoffe geh\u00f6ren nicht grundlos zu den beliebtesten Packstoffen weltweit: Sie sind leicht, einfach zu formen, bruchsicher und kosteng\u00fcnstig herzustellen sowie zu verarbeiten. Zudem sch\u00fctzen sie Produkte vor Umwelteinfl\u00fcssen.<\/p>\n<p>42,5 Prozent aller Einzelh\u00e4ndler halten besonders eine<strong> effektive Preiskontrolle<\/strong> f\u00fcr einen Erfolgsgaranten ihrer Produkte. Denn so umweltbewusst der Kunde auch ist, am Ende entscheidet oft der Preis dar\u00fcber, welches Produkt gekauft wird. Zudem sind Gewinnspannen besonders im FMCG-Bereich meist knapp bemessen. Eine Umstellung von Plastikverpackungen auf andere Alternativen bedeutet zun\u00e4chst einen finanziellen Mehraufwand, und andere Packstoffe werden zumeist auch nach der Umstellung noch teurer in der Herstellung sein, was sich so auch auf den Endpreis niederschlagen wird.<\/p>\n<p>Hinzu kommen gesetzliche Vorgaben, die H\u00e4ndler in ihren Entscheidungsprozess mit einbeziehen m\u00fcssen. So sehen 62,5 Prozent der deutschen H\u00e4ndler in den juristischen Anforderungen die gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden f\u00fcr ihr Gesch\u00e4ft. Viele <strong>alternative Packstoffe<\/strong> sind in Deutschland nicht zugelassen, weil sie zwar kompostierbar sind, allerdings l\u00e4nger daf\u00fcr ben\u00f6tigen, als gesetzlich vorgegeben ist. Sogenannte <strong>Biokunststoffe<\/strong> aus Mais, Zuckerrohr und Kartoffeln stehen zudem in Konkurrenz mit der Lebensmittelproduktion und bieten zumindest langfristig und in gro\u00dfen Produktionszahlen aktuell kaum eine Alternative.<\/p>\n<h2><strong>Beispiele aus der Praxis<\/strong><\/h2>\n<p>Dass es nicht nur innen sondern auch au\u00dfen fast komplett kunststofffrei geht, zeigen jetzt bereits zahlreiche Unternehmen in der Lebensmittelindustrie. Aus Deutschland kommen innovative neue Verpackungskonzepte.<\/p>\n<p><strong>bio4pack<\/strong> ist ein in Rheine angesiedeltes Unternehmen, das <strong>Biokunststoff aus Zucker<\/strong> gewinnt. Diese Verpackungen haben die gleichen Eigenschaften wie die alten Plastikverpackungen und k\u00f6nnen sogar auf den bereits vorhandenen Verpackungsmaschinen genutzt werden. Das ist ein Faktor, der Kosten einspart und eine schnelle Umstellung vereinfacht. In den Niederlanden steht bio4pack bereits fl\u00e4chendeckend in einer Bio-Supermarktkette.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18265\" aria-describedby=\"caption-attachment-18265\" style=\"width: 819px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18265\" title=\"Wellpappe in Kombination mit Stroh, Hanf und Jute ersetzen Styropor und Blisterfolie in Thermoverpackungen. (Bild: Landpack GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/GP_TraceOne_3_gefuellte_Landbox-e1541508549378-1024x750.png\" alt=\"Wellpappe in Kombination mit Stroh, Hanf und Jute ersetzen Styropor und Blisterfolie in Thermoverpackungen. (Bild: Landpack GmbH)\" width=\"819\" height=\"600\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18265\" class=\"wp-caption-text\">Wellpappe in Kombination mit Stroh, Hanf und Jute ersetzen Styropor und Blisterfolie in Thermoverpackungen. (Bild: Landpack GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im E-Commerce wird ebenfalls umgedacht und nach nachhaltigen L\u00f6sungen gesucht. Immerhin f\u00e4llt hier das meiste Verpackungsmaterial an. Ein deutsches Start-up liefert Abhilfe. Die <strong>Landpack GmbH<\/strong>, Puchheim, ersetzt Styroporboxen durch <strong>Wellpappschachteln mit vollst\u00e4ndig kompostierbarer Strohisolierung<\/strong> und kann bereits gro\u00dfe Firmen wie Alnatura und Feinkost K\u00e4fer zu seinen Kunden z\u00e4hlen. Durch das g\u00fcnstige Material Stroh sind die Boxen nicht einmal teurer als die Kunststoffalternative und damit bestimmt auch interessant f\u00fcr den Online-Riesen Amazon, der sp\u00e4testens seit dem <strong>Wegwerfskandal<\/strong> im Zusammenhang mit Retouren mit Negativschlagzeilen rund um Nachhaltigkeit zu k\u00e4mpfen hat.<\/p>\n<p><strong>Burts Bees<\/strong> ist ein noch relativ junger amerikanischer Kosmetikhersteller, der zeigt, wie das Plastikfrei-Image eine Marke pr\u00e4gen kann. Anstatt wie ein Gro\u00dfteil der Konkurrenz auf den Glamourfaktor zu setzen, war Nachhaltigkeit immer eine der treibenden Kr\u00e4fte hinter dem Konzept der Firma. So bestehen die Produkte zu 100 Prozent aus rein nat\u00fcrlichen Inhaltsstoffen, die <strong>Verpackungen sind zu 99 Prozent recycelbar<\/strong>, und die gesamte Herstellung passiert regional. Mit diesem Ansatz und einer emotionalen Hintergrundgeschichte hat die Firma den Nerv der Zeit getroffen und konnte sich weltweit neben den bekannten Marken etablieren.<\/p>\n<h2><strong>Mit digitalen L\u00f6sungen schneller zum Wunschergebnis<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Cloud-L\u00f6sungen<\/strong> sind eine gro\u00dfe Hilfe bei der Umstellung von Verpackungen \u00fcber alle Produktbereiche hinweg. Diese erm\u00f6glichen es Markeninhabern und am Verpackungsprozess beteiligten Interessengruppen, \u00c4nderungen schneller und einfacher zu planen und anzugehen. Einige Anbieter bieten sogar zus\u00e4tzliche <strong>Schnittstellen f\u00fcr das Verpackungsdesign<\/strong> in ihrer Software an, um diesen Prozess konsistent und einfach zu implementieren.<\/p>\n<p>Die Umstellung zu weniger Plastik wird nicht irgendwann kommen, sie ist schon jetzt in vollem Gange, und Einzelh\u00e4ndler wie ALDI, REWE und Co. f\u00fchren die Bewegung mit an. Wer den Anschluss nicht verpassen will, muss sich anpassen. Es sind spannende Zeiten auf dem FMCG-Markt angebrochen, die durch neue technische L\u00f6sungen noch beschleunigt werden.<\/p>\n<p>*<strong>Studien von Trace One<\/strong>:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.traceone.com\/en\/market-insight\/consumer-confidence-in-private-label\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie: Consumer confidence in Private Label<\/a><br \/>\n<a id=\"LPlnk951612\" href=\"https:\/\/www.traceone.com\/en\/market-insight\/retail-companies-preparing-booming-private-label-sales\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie: How Retail Companies are Preparing for Booming Private Label Sales<\/a><\/p>\n[infotext icon]<strong>Trace One<\/strong> wurde 2001 gegr\u00fcndet und ist die treibende Kraft hinter dem weltweit gr\u00f6\u00dften kollaborativen Netzwerk f\u00fcr Eigenmarkenmanagement mit \u00fcber 20.000 Unternehmen in 100 L\u00e4ndern, die j\u00e4hrlich Produkte im Wert von \u00fcber 300 Milliarden US-Dollar entwickeln. In diesem Netzwerk arbeiten Gesch\u00e4ftspartner zusammen an der Entwicklung einzigartiger, gesunder und nachhaltiger Eigenmarkenprodukte.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Shopping behaviour is changing: more and more consumers are paying attention to the ecological footprint of packaging. 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