{"id":18193,"date":"2018-11-12T08:15:53","date_gmt":"2018-11-12T07:15:53","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=18193"},"modified":"2020-08-11T13:37:45","modified_gmt":"2020-08-11T11:37:45","slug":"premium-water-voss-krones-pet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/premiumwasser-voss-krones-pet\/","title":{"rendered":"Premium water VOSS also works in PET"},"content":{"rendered":"<p>Die Vision von Ole Christian Sandberg und Christopher Harlem lautete: \u201eWir werden das begehrteste Mineralwasser der Welt kreieren.\u201c Gro\u00df geworden ist Voss, so der Markenname, dann in der Glasflasche. Jetzt erobert das Wasser auch mit PET die M\u00e4rkte. Der Brunnen aus Vatnestr\u00f8m in S\u00fcdnorwegen nahm jetzt eine neue, leistungsf\u00e4higere PET-Linie von Krones in Betrieb.<\/p>\n<p>Die beiden norwegischen Schulfreunde studierten gemeinsam Business Administration an der Berkeley Universit\u00e4t in Kalifornien. 1998 entstand die Idee, Mineralwasser aus der unber\u00fchrten Natur ihres Heimatlands Norwegen auf dem amerikanischen Markt anzubieten \u2013 und zwar als <strong>Premiumprodukt in einer extravaganten Flasche<\/strong>.<\/p>\n<p>In Norwegen selbst bleibt nur etwa ein Prozent der Produktion. Und das war auch von Anfang an der Plan. Rund 70 Prozent des Voss-Wassers werden in den Vereinigten Staaten verkauft. In New York City hat Voss of Norway ASA als amerikanische Limited Company auch den Hauptsitz. Der Rest geht in 50 weitere L\u00e4nder, vor allem in den Nahen Osten sowie nach Australien, Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2974057861\"><div id=\"packa-2939340103\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Extravagantes Design<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr diesen Plan gewannen sie den Designer Neil Kraft, der ihnen die <strong>minimalistisch-zylindrische Glasflasche<\/strong> entwarf, die sich zu einer Ikone des guten Geschmacks entwickeln sollte. Au\u00dferdem lie\u00dfen beide im Vorfeld eine Marktanalyse erstellen, die zu einer eindeutigen Aussage kam: Ein Wasser, das sie um die halbe Welt verschiffen m\u00fcssen, sollte nur im <strong>h\u00f6chsten Preissegment<\/strong> angeboten werden.<\/p>\n<p>Ebenfalls elementar f\u00fcr ein gutes <strong>Marketingkonzept<\/strong> war ein passender Name. Diesen kreierten die zwei Freunde mit dem Finger auf der norwegischen Landkarte: Voss, der Name einer Kleinstadt in Norwegens Mitte, schien ihnen geeignet, weil er kurz und einpr\u00e4gsam ist, aber auch norwegisch klingt. Dann fehlte ihnen nur noch das passende Wasser.<\/p><div id=\"packa-3811683542\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<h2><strong>Besonders reines Wasser<\/strong><\/h2>\n<p>Das fanden Ole Christian Sandberg und Christopher Harlem in Vatnestr\u00f8m bei Iveland. Hier kauften sie im Jahr 2000 einen kleinen Abf\u00fcllbetrieb. Das Wasser dieser Quelle besticht durch seinen ungew\u00f6hnlich niedrigen Gehalt an organischen und anorganischen Bestandteilen (Total Dissolved Solids\/TDS), ist also besonders rein.<\/p>\n<p>Roy Kristensen, heute verantwortlich f\u00fcr die Quelle und das Labor, war Mitarbeiter Nummer drei und damit Mann der ersten Stunde: \u201eIm ersten Jahr f\u00fcllten wir nur 500.000 Glasflaschen auf einer kleinen, 35 Jahre alten Anlage ab\u201c, erinnert er sich. \u201eMit den richtigen Leuten im Verkauf ging es in den USA dann ab 2002 steil bergauf.\u201c<\/p>\n<p>Damals kursierte in den Medien beispielsweise die Behauptung, dass die S\u00e4ngerin Madonna in kein Hotel einchecke, in dem nicht auch Voss angeboten w\u00fcrde. Die Marke entwickelte sich langsam zum <strong>Kult-Wasser<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18195\" aria-describedby=\"caption-attachment-18195\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18195 size-large\" title=\"\u201eDa wir auf der neuen PET-Linie bislang nur stilles Wasser abf\u00fcllen, war uns eine hohe mikrobiologische Sicherheit besonders wichtig\u201c, erl\u00e4utert Olaf Grimsmo. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_2_Abfuellung_PET-1024x683.jpg\" alt=\"\u201eDa wir auf der neuen PET-Linie bislang nur stilles Wasser abf\u00fcllen, war uns eine hohe mikrobiologische Sicherheit besonders wichtig\u201c, erl\u00e4utert Olaf Grimsmo. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18195\" class=\"wp-caption-text\">\u201eDa wir auf der neuen PET-Linie bislang nur stilles Wasser abf\u00fcllen, war uns eine hohe mikrobiologische Sicherheit besonders wichtig\u201c, erl\u00e4utert Olaf Grimsmo. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>PET-Beh\u00e4lter f\u00fcr die On-the-go-M\u00e4rkte<\/strong><\/h2>\n<p>Gleichzeitig begann das Unternehmen auch in <strong>PET-Beh\u00e4lter<\/strong> abzuf\u00fcllen, um die Nachfrage f\u00fcr die <strong>On-the-go-M\u00e4rkte<\/strong> besser bedienen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eWie schon die Glasflaschen haben wir auch die PET-Beh\u00e4lter drei Jahre lang selbst mit einer Siebdruckmaschine bedruckt, obwohl der Maschinenhersteller das eigentlich nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatte\u201c, erinnert sich Roy Kristensen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Konzept, das aufging \u2013 denn nur drei Jahre sp\u00e4ter lag der Gesamtabsatz schon bei 25 Millionen F\u00fcllungen in PET. Nach der weltweiten Finanzkrise stieg 2011 eine amerikanische Investmentgesellschaft ein, und 2016 \u00fcbernahm die chinesische Reignwood Group die Mehrheit von Voss. Heute liegt der <strong>Absatz bei 77 Millionen PET-Flaschen pro Jahr<\/strong> und w\u00e4chst j\u00e4hrlich um rund 15 Prozent.<\/p>\n<h2><strong>Glasflaschen selbst bedruckt<\/strong><\/h2>\n<p>Insgesamt f\u00fcllt Voss sein Wasser heute etwa <strong>zu gleichen Teilen in PET- und Glasflaschen<\/strong> ab. Letztere gibt es in den zwei Gr\u00f6\u00dfen 375 und 800 Milliliter f\u00fcr stilles und kohlens\u00e4urehaltiges Wasser sowie Flavoured Water. Daf\u00fcr nutzt das Unternehmen eine Linie mit einer Leistung von 25.000 Flaschen pro Stunde, die im Dreischichtbetrieb l\u00e4uft. Eine Besonderheit der Glasflaschen ist, dass diese mit zwei Siebdruckmaschinen bedruckt werden.<\/p>\n<p>Die gesamte Linie setzte sich urspr\u00fcnglich aus Gebrauchtmaschinen zusammen. Um sie nach und nach zu modernisieren, lie\u00df Voss von Krones Anfang 2018 sowohl eine Leerflascheninspektionsmaschine Linatronic als auch eine Selbstklebeetikettiermaschine Autocol zum Ausstatten der Flavoured-Water-Beh\u00e4lter installieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18196\" aria-describedby=\"caption-attachment-18196\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18196 size-large\" title=\"Die Glas- und PET-Beh\u00e4lter werden mit der Etikettiermaschine Autocol mit zwei Aggregaten mit Selbstklebeetiketten ausgestattet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_3_Etikettierer-1024x683.jpg\" alt=\"Die Glas- und PET-Beh\u00e4lter werden mit der Etikettiermaschine Autocol mit zwei Aggregaten mit Selbstklebeetiketten ausgestattet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" width=\"1024\" height=\"683\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18196\" class=\"wp-caption-text\">Die Glas- und PET-Beh\u00e4lter werden mit der Etikettiermaschine Autocol mit zwei Aggregaten mit Selbstklebeetiketten ausgestattet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)<\/figcaption><\/figure>\n<blockquote><p>\u201eAuch beim Abf\u00fcllen der Glasflaschen wollen wir mit qualitativ hochwertigen und effizienten Maschinen arbeiten und haben uns deshalb auch hier f\u00fcr Krones entschieden\u201c, sagt Olaf Grimsmo.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Neue PET-Linie von Krones<\/strong><\/h2>\n<p>Wasser in PET-Beh\u00e4ltern bietet Voss in drei Gr\u00f6\u00dfen (330, 500 und 850 Milliliter) an. Die absolut beliebteste Beh\u00e4ltergr\u00f6\u00dfe ist dabei die 500-Milliliter-Flasche. Weil die vorhandene PET-Anlage mit ihrer Leistung von nur 12.000 Beh\u00e4ltern pro Stunde aber die Nachfrage nicht mehr bedienen konnte, ersetzte Voss sie 2016 durch eine <strong>neue Komplettlinie von Krones<\/strong> mit einer Kapazit\u00e4t von 40.800 Beh\u00e4ltern pro Stunde.<\/p>\n<p>Diese Linie f\u00fcllt derzeit ausschlie\u00dflich stilles Wasser \u2013 mit der Option, sp\u00e4ter auch kohlens\u00e4urehaltige Getr\u00e4nke zu verarbeiten, weshalb bereits ein Mixer Contiflow installiert ist. Voraussetzung daf\u00fcr w\u00e4re jedoch ein <strong>neu designter Flaschenhals<\/strong>, der zum Abf\u00fcllen von kohlens\u00e4urehaltigen Getr\u00e4nken geeignet ist.<\/p>\n<p>\u201eDie <strong>gro\u00dfe Herausforderung<\/strong> beim Abf\u00fcllen ist jedoch der <strong>Verschluss<\/strong>. Unter Marketinggesichtspunkten passt er nat\u00fcrlich ideal zur Flasche, aber technisch ist er <strong>schwierig zu handhaben<\/strong>, weil er sehr glatt und rutschig ist\u201c, sagt <strong>Torfinn Mykjaaland<\/strong>, Manager PET-Production. \u201eUm den Verschluss greifen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir ausreichend Druck erzeugen \u2013 und genau das schafft der von Krones gew\u00e4hlte Verschlie\u00dfer.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_18197\" aria-describedby=\"caption-attachment-18197\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18197 size-large\" title=\"Der Palettiermaschine Modulpal Pro 1A ist ein Gebindeverteiler Robobox vorgeschaltet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317-1024x696.jpg\" alt=\"Der Palettiermaschine Modulpal Pro 1A ist ein Gebindeverteiler Robobox vorgeschaltet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" width=\"1024\" height=\"696\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317-1024x696.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317-600x408.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317-300x204.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317-768x522.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_4_Gebindeverteiler-e1541429320317.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18197\" class=\"wp-caption-text\">Der Palettiermaschine Modulpal Pro 1A ist ein Gebindeverteiler Robobox vorgeschaltet. (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><em>\u00a0<\/em><strong>Flexibel beim Verpacken<\/strong><\/h2>\n<p>Um beim Verpacken so flexibel wie m\u00f6glich zu sein und damit die unterschiedlichsten Marktanforderungen erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen, ist zus\u00e4tzlich zum Variopac Pro WTS ein <strong>Multipacker<\/strong> installiert. Dieser stellt Vierer- oder Sechser-Packs her, die der Variopac Pro WTS wiederum zu 24er-Packs auf Trays oder zu Shrinkpacks verarbeitet. Au\u00dferdem setzt er Einzelflaschen in Wrap-around-Kartons.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18199\" aria-describedby=\"caption-attachment-18199\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18199\" title=\"Zufriedene Gesichter bei Plant Manager Olaf Grimsmo (Mitte), Laboratory and Source Manager Roy Kristensen (links) und Torfinn Mykjaaland (Manager PET-Production). (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_Managerteam-e1541429937398.jpg\" alt=\"Zufriedene Gesichter bei Plant Manager Olaf Grimsmo (Mitte), Laboratory and Source Manager Roy Kristensen (links) und Torfinn Mykjaaland (Manager PET-Production). (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)\" width=\"1024\" height=\"553\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_Managerteam-e1541429937398.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Getr_Krones_Voss_Managerteam-e1541429937398-600x324.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18199\" class=\"wp-caption-text\">Zufriedene Gesichter bei Plant Manager Olaf Grimsmo (Mitte), Laboratory and Source Manager Roy Kristensen (links) und Torfinn Mykjaaland (Manager PET-Production). (Bild: Krones AG\/Theresa Stanglmair)<\/figcaption><\/figure>\n<blockquote><p>\u201eWir wollten <strong>erstklassige Technik<\/strong>, und die haben wir von Krones bekommen\u201c, erkl\u00e4rt Plant Manager Olaf Grimsmo. \u201eDie Linie arbeitet im Zweischichtbetrieb, wir haben also noch Kapazit\u00e4ten f\u00fcr eine m\u00f6gliche dritte Schicht.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Und diese Option ist wertvoll, denn Voss will auch in Zukunft kr\u00e4ftig weiterwachsen.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Schl\u00fcsselfertig: <\/strong>Krones lieferte die neue PET-Anlage schl\u00fcsselfertig. Sie setzt sich unter anderem zusammen aus dem Mixer Contiflow, dem Contiform Bloc mit Blasmaschine Contiform 3 Pro und F\u00fcller Modulfill VFS im Reinraum, der Selbstklebe-Etikettiermaschine Autocol mit zwei Aggregaten, der Verpackungsmaschine Variopac Pro WTS, der Palettiermaschine Modulpal Pro 1A mit Gebindeverteiler Robobox und der CIP-Anlage VarioClean.[\/infotext]\n<p><strong>Krones auf der BrauBeviale 2018: Halle 7A, Stand 510<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"With its cylindrical glass bottle, Voss premium water became a success. Today, the premium water is bottled in PET and glass bottles in roughly equal proportions. A new PET line from Krones is used here.","protected":false},"author":1,"featured_media":18194,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,23,21],"tags":[53,92,42,48,62,57575,32],"class_list":{"0":"post-18193","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-marketing-und-design","9":"category-verpackungstechnik","10":"tag-abfuelltechnik","11":"tag-braubeviale","12":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","13":"tag-getraenke","14":"tag-glas","15":"tag-krones","16":"tag-packmittel-und-packstoffe","17":"cs-entry","18":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18193","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18193"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18193\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18193"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18193"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18193"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}