{"id":1828,"date":"2017-09-20T09:13:18","date_gmt":"2017-09-20T07:13:18","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/pro-carton-studie-nachhaltigkeit-verpackungen\/"},"modified":"2018-06-26T10:43:36","modified_gmt":"2018-06-26T08:43:36","slug":"pro-carton-study-sustainability-packaging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/pro-carton-studie-nachhaltigkeit-verpackungen\/","title":{"rendered":"Sustainability study by \u201ePro Carton\u201c: refillability does not have to be the best solution"},"content":{"rendered":"<p>Verpackungen aus Karton sind nachhaltig und bei Verbrauchern beliebt. Ob europ\u00e4ischen Markenartiklern und H\u00e4ndlern nachhaltige Verpackungen \u00e4hnlich wichtig sind, lie\u00df \u201ePro Carton\u201c untersuchen. \u201ePro Carton\u201c-Pr\u00e4sident Roland Rex ordnet die Ergebnisse ein. #<\/p>\n<p>Roland Rex ist<strong> Pr\u00e4sident von \u201ePro Carton\u201c<\/strong>. Er ist Leiter des Bereichs Kundenfokus und Gesch\u00e4ftsentwicklung der Weig-Gruppe aus Mayen. Sein Fazit zur Nachhaltigkeitsstudie:\u00a0\u201eWas auf den ersten Blick als besser erscheint, kann aus Nachhaltigkeitssicht lediglich die zweitbeste L\u00f6sung sein.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1826\" aria-describedby=\"caption-attachment-1826\" style=\"width: 232px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1826 size-medium\" style=\"float: left;\" title=\"Roland Rex\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/roland_rex_1-232x300.jpg\" alt=\"Roland Rex\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/roland_rex_1-232x300.jpg 232w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/roland_rex_1.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1826\" class=\"wp-caption-text\">Roland Rex<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Herr Rex, das Marktforschungsinstitut Smithers Pira hat im Auftrag von \u201ePro Carton\u201c europ\u00e4ische Markenartikler und H\u00e4ndler zur Bedeutung der Nachhaltigkeit von Verpackungen befragt. Warum haben Sie diese Umfrage initiiert und welches Fazit ziehen Sie f\u00fcr sich aus den Ergebnissen?<\/em><\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1204256846\"><div id=\"packa-3649351961\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Die Konsumenten haben verstanden, dass Verpackungen aus <strong>Karton<\/strong> die nachhaltigste Verpackungsform darstellen. Wir haben uns gefragt: Sehen das diejenigen, die \u00fcber die Verpackungsart und den Packstoff entscheiden, auch so?<\/p>\n<p>Das Ergebnis hat uns nicht wirklich \u00fcberrascht: Ja, Verpackungsentscheider bei Markenartiklern und H\u00e4ndlern in den f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften Europas wissen um die Bedeutung von Nachhaltigkeit f\u00fcr die Packstoffentscheidung. Sie best\u00e4tigen, dass die <strong>Faltschachtel<\/strong> gro\u00dfe Vorteile bietet. Ein tolles Ergebnis!<\/p>\n<p><em><em><strong>pj:\u00a0<\/strong><\/em>Bei nahezu allen Kriterien f\u00fcr Nachhaltigkeit schneiden Faltschachteln im Vergleich mit anderen Verpackungsstoffen sehr gut ab. Bei der Wiederbef\u00fcllbarkeit und R\u00fcckgabem\u00f6glichkeit hat hingegen Glas die Nase vorn. Sehen Sie M\u00f6glichkeiten, dass Karton diesen \u201eProduktnachteil\u201c noch ausgleichen k\u00f6nnen wird?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Wiederbef\u00fcllbarkeit ist nicht grunds\u00e4tzlich nachhaltiger. <strong>Glas<\/strong> ist schwer und volumin\u00f6s, auch bei der R\u00fcckf\u00fchrung in den Kreislauf. Beim funktionalen <strong>Recycling<\/strong> sind beispielsweise der lebensmitteltechnische und der wirtschaftliche Gesamtaufwand sehr hoch. Eine wesentlich leichtere Faltschachtel hat zusammengelegt ein geringes Volumen und kann kosteng\u00fcnstig der stofflichen Wiederverwertung zugef\u00fchrt werden. Was auf den ersten Blick als besser erscheint, kann aus Nachhaltigkeitssicht lediglich die zweitbeste L\u00f6sung sein.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Kartonverpackungen f\u00fcr Lebensmittel k\u00f6nnen in puncto Lebensmittelsicherheit problematisch sein. Hier ziehen die Anwender h\u00e4ufig Kunststoff oder Glas vor. Neuartige Beschichtungen oder Verbundmaterialien erm\u00f6glichen gleichwohl lebensmittelsichere Kartonverpackungen. Wie bewerten Sie diese in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Dies ist ein ganz wesentlicher Punkt. An oberster Stelle steht der Schutz der Konsumenten. Glas wird in dieser Hinsicht als optimal bewertet. Bei Plastikverpackungen wurde in j\u00fcngster Vergangenheit mehr und mehr deutlich, dass diese gewisse Schadstoffe abgeben, die dann in das <strong>Lebensmittel<\/strong> gelangen k\u00f6nnen. Bei Kartonverpackungen gibt es L\u00f6sungen, die solche \u00dcberg\u00e4nge weitgehend verhindern.<\/p>\n<p>Verbundl\u00f6sungen sind in der Tat schwieriger zu entsorgen und zu recyceln. In der Regel kommen sie nicht von der Kartonindustrie selbst. Inzwischen bieten aber mehrere Kartonhersteller vollst\u00e4ndig recycelbare Barrierel\u00f6sungen f\u00fcr <strong>Kartonverpackungen<\/strong> an. Diese speziellen Kartonsorten k\u00f6nnen wie alle anderen im bekannten Papierkreislauf entsorgt und wiederverwendet werden.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>W\u00e4hrend die Recyclingf\u00e4higkeit der \u00fcberragende Produktvorteil von Faltschachteln ist, haben flexible Kunststoffe bei Gewicht und Materialeinsatz und harte Kunststoffe bei Festigkeit und Stabilit\u00e4t die Nase vorn. Glauben Sie, dass Kartonverpackungen diese Nachteile k\u00fcnftig noch ausgleichen k\u00f6nnen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Kartonverpackungen werden vermutlich nie so leicht sein k\u00f6nnen wie Plastikverpackungen. Aber dieser \u201eGap\u201c kann verringert werden: Die Kartonindustrie arbeitet an sogenannten \u201eLightweighting-Projekten\u201c. Die Fl\u00e4chengewichte sollen unter Beibehaltung der technischen Parameter reduziert werden. Viel Potenzial gibt es in Bezug auf Design und besser aufeinander abgestimmte Verpackungskomponenten. So kann eine anders konstruierte Umverpackung dazu beitragen, dass die Produktverpackung leichter werden kann, weil sie nicht mehr die Stabilit\u00e4t des Gesamtsystems mittragen muss.<\/p>\n<p>Plastikverpackungen werden immer aus fossilen Rohstoffen hergestellt \u2013 mit Ausnahme von Bioplastik. Aus Nachhaltigkeitsgesichtspunkten d\u00fcrfte es eigentlich \u00fcberhaupt keine Plastikverpackungen geben \u2013 egal, wie leicht oder schwer sie sind.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Die Faltschachtel ist im Vergleich mit anderen Verpackungsstoffen die vielseitigste Verpackungsart f\u00fcr komplexe Vertriebswege. Das wird au\u00dfer in Spanien und Italien fast \u00fcberall so gesehen. Die spanischen Unternehmen bewerten hingegen den Getr\u00e4nkekarton als besonders vielseitig, w\u00e4hrend dieser Aspekt in Frankreich und Gro\u00dfbritannien gar keine Rolle spielt. Sind die Spanier \u201eAusrei\u00dfer\u201c oder zeigt die dortige Industrie neue Verwendungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Getr\u00e4nkekartons auf?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>In der Tat gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede in einzelnen M\u00e4rkten, was Funktionalit\u00e4t und Innovation anbelangt. Dies bewirkt eine sehr unterschiedliche Sichtweise, auch in Bezug auf die Vielseitigkeit einer Verpackungsl\u00f6sung. In Deutschland und anderen L\u00e4ndern sind Getr\u00e4nkekartons seit Jahrzehnten etabliert. Ihre Vorteile werden bereits als selbstverst\u00e4ndlich hingenommen. Insofern sind die Spanier keine \u201eAusrei\u00dfer\u201c, sondern es zeigt sich vielmehr, dass es noch mehr Potenzial f\u00fcr nachhaltige Kartonverpackungen gibt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1827\" aria-describedby=\"caption-attachment-1827\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1827 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Eine pr\u00e4mierte Getr\u00e4nkeverpackung von Pago\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ecma_pago.jpg\" alt=\"Eine pr\u00e4mierte Getr\u00e4nkeverpackung von Pago\" width=\"500\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ecma_pago.jpg 500w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/ecma_pago-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1827\" class=\"wp-caption-text\">Eine innovative M\u00f6glichkeit, der Getr\u00e4nkekiste eine Flasche mit einer neuen Geschmacksrichtung beizulegen. Auch diese L\u00f6sung gewann den \u201eECMA-Award 2016\u201c. (Bild: Pro Carton)<\/figcaption><\/figure>\n<p><span class=\"img-caption-8\">\u00a0<\/span><br \/>\n<em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Kommen wir zu den Marktaussichten: Gerade die deutschen Markenartikler und H\u00e4ndler glauben nicht daran, dass der Bedarf an nachhaltigen Verpackungen in den kommenden f\u00fcnf Jahren stark wachsen wird. Anders in Gro\u00dfbritannien: Hier prognostizieren weit \u00fcber 80 Prozent der Unternehmen ein zumindest ziemlich starkes Wachstum. Worauf f\u00fchren Sie diese Differenzen zur\u00fcck?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Das ist in der Tat ein auf den ersten Blick \u00fcberraschendes Ergebnis. Aber es gilt zu bedenken, dass wir in Deutschland schon deutlich nachhaltiger denken und handeln als viele andere L\u00e4nder. Auf diesem hohen Niveau ist weiteres starkes Wachstum schwieriger. Das stofflich sinnvolle Recycling steht in Gro\u00dfbritannien aus unserer Sicht erst am Anfang. Wertvolle <strong>Sekund\u00e4rrohstoffe<\/strong> werden noch zu oft deponiert. Dort propagieren die gro\u00dfen Einzelhandelsketten in vorbildlicher Weise Nachhaltigkeit, agieren selbst teilweise aber entgegengesetzt. Das erkl\u00e4rt recht eindeutig das unterschiedlich beurteilte Wachstumspotenzial.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Laut Umweltbundesamt wurden im Jahr 2014 insgesamt 8,1 Millionen Tonnen Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton verwendet. Die allermeisten Verpackungen sind somit papierbasiert und werden zu Recyclingrohstoff oder Abfall. Kunststoffverpackungen brachten es auf 2,7 Millionen Tonnen, Glas auf drei Millionen Tonnen. Best\u00fcnde die nachhaltigste Verpackungsl\u00f6sung nicht in der Vermeidung von Verpackungsabfall?<\/em><\/p>\n<p><strong>Roland Rex: <\/strong>Absolut richtig! Nur: Verpackungen erf\u00fcllen heute eine ganze Bandbreite von Aufgaben und sind somit der Garant f\u00fcr ein gut funktionierendes Wirtschafts- und Versorgungssystem.<\/p>\n<p>Wenn der richtige Packstoff gew\u00e4hlt wurde \u2013 ich denke hier nat\u00fcrlich an Karton \u2013, dann handelt der Konsument sogar \u00f6kologisch verantwortlich. Kartonverpackungen werden urspr\u00fcnglich aus Fasern nachhaltig bewirtschafteter W\u00e4lder in Europa hergestellt. Diese W\u00e4lder wachsen fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig Jahr f\u00fcr Jahr, binden den Kohlenstoff aus dem CO<sub>2<\/sub> und tragen somit zur Klimaverbesserung bei. Durch das mehrfache Recyceln der Fasern werden nat\u00fcrliche Ressourcen geschont. All diese positiven Umweltaspekte gibt es bei Plastikverpackungen nicht. Und zu guter Letzt: Karton erzeugt keinen Plastikm\u00fcll. [infotext]\n<h2><strong>Vereinigung der europ\u00e4ischen Karton- und Faltschachtelindustrie<\/strong><\/h2>\n<p>\u201ePro Carton\u201c ist die Vereinigung der europ\u00e4ischen Karton- und Faltschachtelindustrie. Ziel von \u201ePro Carton\u201c ist es, auf die \u00f6konomischen und \u00f6kologischen Vorteile der Verpackungsmedien Karton und Faltschachtel hinzuweisen. Die Studie \u201eDie Bedeutung der Nachhaltigkeit von Verpackungen\u201c wurde erstellt von der Beratungsagentur Smithers Pira. Befragt wurden Unternehmen in Gro\u00dfbritannien, Spanien, Italien, Deutschland und Frankreich. Sie steht auf der Homepage von \u201ePro Carton\u201c zum Herunterladen bereit.<\/p>\n<p><a title=\"Homepage von Pro Carton\" href=\"http:\/\/www.procarton.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.procarton.com<\/a>[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Cartonboard packaging is sustainable and popular with consumers. Pro Carton commissioned a survey to find out whether European brand owners and retailers attach similar importance to sustainable packaging. Pro Carton President Roland Rex categorises the results.","protected":false},"author":1,"featured_media":1825,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[22],"tags":[36,31,32,1487],"class_list":{"0":"post-1828","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-packmittel-und-packstoffe","8":"tag-markt","9":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","10":"tag-packmittel-und-packstoffe","11":"tag-papier-pappe-karton","12":"cs-entry","13":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1828"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1828\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}