{"id":1843,"date":"2017-09-27T04:27:23","date_gmt":"2017-09-27T02:27:23","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/rink-moderne-abfuelllinie-effektiv-ergaenzt\/"},"modified":"2018-06-25T15:47:54","modified_gmt":"2018-06-25T13:47:54","slug":"rink-modern-filling-line-effectively-supplemented","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/rink-moderne-abfuelllinie-effektiv-ergaenzt\/","title":{"rendered":"Rink: modern filling line effectively supplemented"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00f6sterreichische Biobetrieb Kochauf GmbH arbeitet mit einer hochmodernen Anlage, die bis zu 3.000 Liter pro Stunde abf\u00fcllen kann. Beim Entschrauber und beim Halsh\u00fcllenentferner setzt er auf den Spezialisten Rink aus Kreuztal.<\/p>\n<p>Vor 25 Jahren begann der \u00f6sterreichische Landwirt Karl Kochauf im hintersten Winkel der Steiermark seine <strong>Fr\u00fcchte zu Saft und Nektar<\/strong> zu verarbeiten. Wenn es gut lief, f\u00fcllte er 200 Flaschen pro Stunde von Hand ab. Heute ist daraus der <strong>zertifizierte Bioerzeugungsbetrieb Kochauf GmbH<\/strong> geworden, mit einer hochmodernen Anlage, die <strong>bis zu 3.000 Liter pro Stunde<\/strong> abf\u00fcllen kann. Damit sich diese Abf\u00fclllinie amortisiert, waschen die drei Kochauf-Br\u00fcder Hermann (Vertrieb), Manfred (Technik) und Dietmar (Vertrieb) f\u00fcr die Landwirte der Region auch deren Wein- und Saftflaschen, verarbeiten au\u00dferdem ihre Fr\u00fcchte und f\u00fcllen sie ab: <strong>im Jahr \u00fcber eine Million Flaschen<\/strong>. Beim Entschrauber und beim Halsh\u00fcllenentferner setzen sie auf den Spezialisten Rink aus Kreuztal. \u201eWeil der so zuverl\u00e4ssig ist und sich die Maschinen so schnell und problemlos umr\u00fcsten lassen\u201c, begr\u00fcndet Manfred Kochauf. Schlie\u00dflich f\u00fcllen sie <strong>26 verschiedene Flaschen<\/strong> ab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1838\" aria-describedby=\"caption-attachment-1838\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1838 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Der Biobetrieb Kochaufsaft GmbH in Gleisdorf bei Graz: \u00dcber eine Million Flaschen im Jahr werden verarbeitet.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_4_Standort_Kochauf.jpg\" alt=\"Der Biobetrieb Kochaufsaft GmbH in Gleisdorf bei Graz: \u00dcber eine Million Flaschen im Jahr werden verarbeitet.\" width=\"1024\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_4_Standort_Kochauf.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_4_Standort_Kochauf-600x312.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_4_Standort_Kochauf-300x156.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_4_Standort_Kochauf-768x399.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1838\" class=\"wp-caption-text\">Der Biobetrieb Kochaufsaft GmbH in Gleisdorf bei Graz: \u00dcber eine Million Flaschen im Jahr werden verarbeitet.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Standbein Lohnabf\u00fcllen und -waschen<\/h2>\n<p>Die Region um Gleisdorf \u00f6stlich von Graz ist bekannt f\u00fcr <strong>steirisches K\u00fcrbiskern\u00f6l, Wein und Obst<\/strong>: hier vor allem \u00c4pfel, Birnen, s\u00e4mtliche Beeren, Zwetschgen, Marillen, Pfirsiche, Holunder, Kirschen und auch Nektarinen. Die Nachbarn in Ungarn und Slowenien sind fast schon in Rufweite, die Betriebe famili\u00e4r, nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig gro\u00df. \u201eUnser Vater begann vor 25 Jahren mit Apfelsaft, noch wenige Tausend Liter im Jahr. Nach und nach kamen immer mehr Nachbarn, die auch Obst haben, und wollten bei ihm abf\u00fcllen. So bin ich mit meinen Br\u00fcdern langsam mit eingestiegen und alle paar Jahre mussten wir uns neuere, gr\u00f6\u00dfere Maschinen kaufen, weil es immer <strong>mehr Lohnabf\u00fcllung<\/strong> wurde\u201c, berichtet Manfred Kochauf.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1320129548\"><div id=\"packa-2780827056\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Im Herbst 2015, die Saison war gerade vorbei, die Maschinen standen, \u00fcberlegten die drei Br\u00fcder, ob sie den gro\u00dfen Schritt wagen sollten. Selbst hatten sie zw\u00f6lf Bios\u00e4fte im Angebot. Die f\u00fcllten sie in unterschiedliche Literflaschen sowie in 0,33-Liter-Vichy-Gebinde ab. Hinzu kamen die vielen Lohnauftr\u00e4ge f\u00fcr die Nachbarn der gro\u00dfen Region, die entweder mit der<strong> Rohware<\/strong> kamen <strong>oder fl\u00fcssige Fr\u00fcchte anlieferten<\/strong> und bei den Kochaufs hygienisch abf\u00fcllen. \u201eImmer mehr, auch die Winzer der Region, kamen und wollten, dass wir ihr r\u00fccklaufendes Leergut nicht nur waschen, sondern nat\u00fcrlich vorher auch s\u00e4mtliche Halsh\u00fcllen und Verschl\u00fcsse entfernen\u201c, erz\u00e4hlt er.<\/p>\n<p>Sie f\u00e4llten die Entscheidung, nun etwas Gro\u00dfes zu bauen, das technisch nach M\u00f6glichkeit 20 oder 30 Jahre ausreicht. Manfred Kochauf machte sich auf die Suche nach Herstellern, die zu ihrer Firmengr\u00f6\u00dfe passten und \u00fcber die Kollegen Positives zu berichten wussten. \u201eSo bin ich im November auf die BRAU-Messe nach N\u00fcrnberg gefahren und habe mir die Unternehmen und deren Maschinen vor Ort angesehen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1839\" aria-describedby=\"caption-attachment-1839\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1839 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Platzsparend, extrem zuverl\u00e4ssig, intelligent aufgebaut und einfach zu bedienen (rechts der Abschrauber, links der Halsh\u00fcllenentferner).\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_1_Anlage_gesamt-e1526043900824.jpg\" alt=\"Platzsparend, extrem zuverl\u00e4ssig, intelligent aufgebaut und einfach zu bedienen (rechts der Abschrauber, links der Halsh\u00fcllenentferner).\" width=\"1200\" height=\"795\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_1_Anlage_gesamt-e1526043900824.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_1_Anlage_gesamt-e1526043900824-600x398.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1839\" class=\"wp-caption-text\">Platzsparend, extrem zuverl\u00e4ssig, intelligent aufgebaut und einfach zu bedienen (rechts der Abschrauber, links der Halsh\u00fcllenentferner).<\/figcaption><\/figure>\n<h2>H\u00e4ufige Formatumstellungen m\u00fcssen einfach sein<\/h2>\n<p>Wichtig bei der Auswahl seiner neuen Maschinen und Anlagen in der neu erbauten Halle war, dass sie <strong>sehr flexibel<\/strong> sein m\u00fcssen. \u201eWir f\u00fcllen und waschen insgesamt 26 unterschiedliche Flaschen in allen nur erdenklichen Gr\u00f6\u00dfen und Formaten <strong>von 0,25-Liter bis ein Liter Volumen<\/strong>. W\u00e4hrend der Hochsaison f\u00fcllen wir 16 Stunden am St\u00fcck und stellen w\u00e4hrenddessen bis zu 20 oder sogar 25 mal die Gr\u00f6\u00dfe um, also <strong>muss die Umstellung einfach und schnell sein<\/strong>. Beim Halsh\u00fcllenentferner und auch beim Abschrauber von Rink \u00fcberzeugte uns das wirklich pfiffige System und die schnelle Umstellung der Sterne\u201c, betont Manfred Kochauf.<\/p>\n<p>Diese Einlauf- und Transportsterne sind jeweils mit acht Ausbuchtungen f\u00fcr die Flaschen ausgestattet, immer vier mit einem Durchmesser. Wird nun der Flaschentyp ge\u00e4ndert, muss man im Idealfall nur wenige Schrauben und Zapfen l\u00f6sen, die Sterne um ein paar Zentimeter auf der Achse verdrehen, einstecken, festschrauben und noch die Einlaufschnecke zur Vereinzelung tauschen. \u201eIch habe mir meine beide Hauptsorten 1-Liter-Schlegel und 0,33-Liter-Vichy auf einen Stern genommen, da gen\u00fcgt das blo\u00dfe Verdrehen. Aber auch wenn ich die Sterne tauschen muss, etwa von 0,7- Liter-Bordeaux auf 0,33- Liter-Vichy, ben\u00f6tige ich daf\u00fcr maximal zehn Minuten\u201c, sagt Kochauf zufrieden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1840\" aria-describedby=\"caption-attachment-1840\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1840 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Schnelle Umstellung auf die verschiedenen Flaschentypen und -formate: Bis zu 5.500 Verschl\u00fcsse werden sicher und schonend entfernt.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_2_Formatumstellung.jpg\" alt=\"Schnelle Umstellung auf die verschiedenen Flaschentypen und -formate: Bis zu 5.500 Verschl\u00fcsse werden sicher und schonend entfernt.\" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_2_Formatumstellung.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_2_Formatumstellung-600x399.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_2_Formatumstellung-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_2_Formatumstellung-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1840\" class=\"wp-caption-text\">Schnelle Umstellung auf die verschiedenen Flaschentypen und -formate: Bis zu 5.500 Verschl\u00fcsse werden sicher und schonend entfernt.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Sanftes Abschrauben<\/h2>\n<p>Nach dem manuellen Aufsetzen der Flaschen entfernt man bei den Wein- oder Saftflaschen schonend die Schraubverschl\u00fcsse. Dazu laufen sie in den <strong>Einzelabschrauber<\/strong> (ESR) ein, werden in einer Schnecke vereinzelt und dann in einem Stern festgeklemmt. Vier spezielle, von Rink entwickelte Entschrauberk\u00f6pfe laufen mit den Flaschen mit und senken sich pr\u00e4zise ab. Jeder Kopf ist vorn mit einem Taststift ausgestattet: Ertastet dieser einen Verschluss, schlie\u00dft sich der Schraubkopf. Mit leichtem Drehen und Anheben wird der Verschluss entfernt, dann mit einem Gebl\u00e4se durch ein Rohr in einen Auffangbeh\u00e4lter bef\u00f6rdert. In die Flaschen ohne Verschluss kann sich der Taster komplett absenken, da bleibt der Schraubkopf ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_1841\" aria-describedby=\"caption-attachment-1841\" style=\"width: 384px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1841 size-full\" title=\"Rink-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Michael B\u00e4cker\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_Dr._Michael_Baecker_klein-e1529934409676.jpg\" alt=\"Rink-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Michael B\u00e4cker\" width=\"384\" height=\"299\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_Dr._Michael_Baecker_klein-e1529934409676.jpg 384w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_Dr._Michael_Baecker_klein-e1529934409676-300x234.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1841\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Michael B\u00e4cker<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eSeit zehn Jahren produzieren wir <strong>Entkorker und Abschrauber<\/strong> f\u00fcr Gro\u00dfkonzerne wie auch Mittelst\u00e4ndler und verschlie\u00dfen die Flaschen nach dem F\u00fcllen mit unseren Maschinen auch. Hinzu kommen <strong>Sonderl\u00f6sungen<\/strong>, wie das \u00d6ffnen und Entleeren von Flaschen sowie Dosen oder wie hier bei Kochaufsaft, der Halsh\u00fclsenentferner\u201c, erl\u00e4utert <strong>Rink-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Michael B\u00e4cker<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Die H\u00fcllen fallen<\/h2>\n<p>Nach einer kurzen Transportstrecke fahren die deckellosen Flaschen mit einer Halsh\u00fclle in die zweite Rinkmaschine, den <strong>Halsh\u00fcllenentferner<\/strong> (VEM), ein. Hier werden immer sechs Flaschen schonend in einer speziellen Vorrichtung unterhalb des M\u00fcndungsgewindes festgeklemmt. Von unten f\u00e4hrt ein spitzer Metalldorn an der Flasche entlang diagonal nach oben. Er schneidet die H\u00fclse nur kurz ein (8 mm) und hinterl\u00e4sst die Glasflasche v\u00f6llig ohne Besch\u00e4digung. Die Klemmvorrichtung der Flasche bewegt sich nun nach unten und schiebt so die Halsh\u00fclle von der Flasche ab. Die H\u00fcllen fallen in einen Auffangbeh\u00e4lter, die h\u00fcllenlosen Flaschen fahren weiter zur Waschmaschine.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1842\" aria-describedby=\"caption-attachment-1842\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1842 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Im Halsh\u00fcllenentferner werden immer sechs Flaschen schonend von ihren H\u00fclsen befreit \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_3_schonendes_Handling.jpg\" alt=\"Im Halsh\u00fcllenentferner werden immer sechs Flaschen schonend von ihren H\u00fclsen befreit \" width=\"1024\" height=\"681\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_3_schonendes_Handling.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_3_schonendes_Handling-600x399.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_3_schonendes_Handling-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/VS_Rink_3_schonendes_Handling-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1842\" class=\"wp-caption-text\">Im Halsh\u00fcllenentferner werden immer sechs Flaschen schonend von ihren H\u00fclsen befreit<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Intelligente und logische Maschinen<\/h2>\n<p>Bis zu <strong>3.000 Ein-Liter-Flaschen oder 5.500 Drittelliterflaschen k\u00f6nnen pro Stunde<\/strong> verarbeitet werden. Noch werden sie <strong>manuell aufgesetzt<\/strong> und <strong>nach dem Waschen oder dem Hei\u00dff\u00fcllen h\u00e4ndisch abgenommen<\/strong> und in gro\u00dfe Holzkisten gelegt oder in Getr\u00e4nkekisten gesetzt. Verkauft werden die zw\u00f6lf verschiedenen Kochauf-Bios\u00e4fte fast ausschlie\u00dflich in Hotels und der Gastronomie, au\u00dferdem in Biogesch\u00e4ften sowie im Heimdienst in Wien und Graz.<\/p>\n<p>\u201eWir beliefern unsere Kunden von der kleinen Familienpension bis hin zum F\u00fcnfsternehotel\u201c, berichtet Vertriebsmann Dietmar Kochauf. Direkt in ihrer Heimatregion um Gleisdorf wird nichts verkauft, au\u00dfer jemand kommt direkt auf den Biohof. \u201eDas Gebiet \u00fcberlassen wir unseren Kunden aus der Gegend, die ja auch fast alle bei uns abf\u00fcllen\u201c, schmunzelt Manfred Kochauf. \u201eBei Rink hat mir von Anfang an besonders der <strong>sehr gute Service<\/strong> gefallen. Und dass die Maschinen so <strong>intelligent und logisch konstruiert<\/strong> sind, dass es zum einen weder Besch\u00e4digungen an den Flaschen gibt, zum anderen aber die Formatumstellungen sehr schnell und einfach sind\u201c, erg\u00e4nzt er abschlie\u00dfend.<\/p>\n[infotext icon]Im Jahr 1967 hatte <strong>Wilhelm Rink<\/strong> seine Firma f\u00fcr Kastenentkorkungsmaschinen gegr\u00fcndet, f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter baute er den ersten Entschrauber. Heute ist das Familienunternehmen Rink GmbH &amp; Co. KG <strong>Weltmarktf\u00fchrer bei Maschinen zum Entfernen von Verschl\u00fcssen<\/strong>. Im Jahr 2007 erfolgte die Produkterweiterung um die Verschlie\u00dftechnik.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The Austrian organic farm Kochauf GmbH works with a state-of-the-art system that can fill up to 3,000 litres per hour. He relies on the specialist Rink from Kreuztal for the unscrambler and the neck casing remover.","protected":false},"author":1,"featured_media":1837,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[53,48,70,39,68],"class_list":{"0":"post-1843","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-abfuelltechnik","10":"tag-getraenke","11":"tag-verpackungsmaschinen","12":"tag-verpackungstechnik","13":"tag-verschluesse-und-verschliesssysteme","14":"cs-entry","15":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1843","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1843"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1843\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1843"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1843"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1843"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}