{"id":18790,"date":"2018-12-07T10:36:22","date_gmt":"2018-12-07T09:36:22","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=18790"},"modified":"2018-12-04T15:36:45","modified_gmt":"2018-12-04T14:36:45","slug":"carton-e-commerce-and-packaging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/karton-e-commerce-und-verpackungen\/","title":{"rendered":"How e-commerce affects packaging."},"content":{"rendered":"<p>Weil es bequemer ist, kaufen viele Menschen online. Das bekommt auch der Lebensmitteleinzelhandel zu sp\u00fcren. Dort ist Online schon heute der am schnellsten wachsende Vertriebskanal. Einzelh\u00e4ndlern bieten sich dadurch neue M\u00f6glichkeiten. Wer fr\u00fchzeitig in ein Omnichannel-Modell investiert, kann sich entscheidende Marktvorteile sichern. Dabei sind Verpackungen ein Erfolgsfaktor.<\/p>\n<p>Zugegeben, der globale Marktanteil des <strong>E-Commerce im Lebensmitteleinzelhandel<\/strong> (LEH) ist noch vergleichsweise gering. 2017 betrug er weltweit etwa 4,6 Prozent. Doch die rasante Entwicklung spricht f\u00fcr Online als Kanal der Zukunft. So vermeldete der Markt schnelldrehender Produkte (FMCG) nach Angaben des Marktforschungsinstituts Planet Retail <strong>Umsatzsteigerungen von 30 Prozent<\/strong> in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten.<\/p>\n<p>Ein Grund: E-Commerce revolutioniert die Art und Weise, wie Verbraucher Produkte erhalten, erleben und auf diese reagieren. Je mehr <strong>Ber\u00fchrungspunkte<\/strong> und <strong>Interaktionsm\u00f6glichkeiten<\/strong> eine Marke Verbrauchern bietet, desto st\u00e4rker wird sie wahrgenommen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1373749896\"><div id=\"packa-248051888\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Funktionalit\u00e4t, Stabilit\u00e4t und Optik<\/strong><\/h2>\n<p>Neben der Google-Suche, Amazon und Social Media, geh\u00f6ren Produktrezensionen zu den h\u00e4ufigsten Touchpoints. Bemerkenswert ist: <strong>Bereits bei der Auswahl kann die Verpackung eines Produkts den Ausschlag geben.<\/strong> Eine Umfrage unter Online-Shoppern ergab, dass sieben von zehn Verbraucher \u00fcberzeugt sind, dass eine schlechte Verpackung das Kundenerlebnis ruinieren kann. Ebenso viele best\u00e4tigten umgekehrt, dass eine <strong>gute Verpackung nachhaltig positiv in Erinnerung<\/strong> bleibt. Wichtige Eigenschaften sind demnach Funktionalit\u00e4t, Stabilit\u00e4t und Optik. Und darauf sollten auch Lebensmittelh\u00e4ndler setzen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18772\" aria-describedby=\"caption-attachment-18772\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18772\" title=\"Der erste Eindruck z\u00e4hlt \u2013 und das Auspacken muss leicht sein. (Bild: Tetra Pak)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_4_Auspacken-e1543418990231.png\" alt=\"Der erste Eindruck z\u00e4hlt \u2013 und das Auspacken muss leicht sein. (Bild: Tetra Pak)\" width=\"600\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_4_Auspacken-e1543418990231.png 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_4_Auspacken-e1543418990231-600x411.png 600w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18772\" class=\"wp-caption-text\">Der erste Eindruck z\u00e4hlt \u2013 und das Auspacken muss leicht sein. (Bild: Tetra Pak)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Konsumentenbed\u00fcrfnisse bedienen<\/strong><\/h2>\n<p>Um die Bedeutung von Verpackungen im Online-Handel besser zu verstehen, beauftragte Tetra Pak im Februar 2018 eine <strong>Studie mit f\u00fchrenden E-Retailern mit Online-Lebensmittelhandel<\/strong> in Nordamerika, Europa und China. Im Fokus standen deren Vertriebskan\u00e4le, Wertsch\u00f6pfungsketten, Verpackungsbedarf sowie Konsumentenbed\u00fcrfnisse \u2013 heute und 2025.<\/p><div id=\"packa-2706127211\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Wenig \u00fcberraschend besteht f\u00fcr Verbraucher der <strong>Hauptzweck von Verpackungen<\/strong> weiterhin darin, Waren zu sch\u00fctzen und haltbar zu machen. Umweltvertr\u00e4glich sollen sie au\u00dferdem sein. Beides spricht f\u00fcr Getr\u00e4nkekartonverpackungen, deren Hauptbestandteil schon heute nachwachsende Rohstoffe sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18794\" aria-describedby=\"caption-attachment-18794\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18794\" title=\"Hyper- und Superm\u00e4rkte sind weltweit immer noch die gr\u00f6\u00dften Kan\u00e4le, aber sie wachsen nur langsam, w\u00e4hrend der Online-Kanal sehr schnell w\u00e4chst. (Bild: Tetra Pak)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Grafik_Tetra.png\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"488\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18794\" class=\"wp-caption-text\">Hyper- und Superm\u00e4rkte sind weltweit immer noch die gr\u00f6\u00dften Kan\u00e4le, aber sie wachsen nur langsam, w\u00e4hrend der Online-Kanal sehr schnell w\u00e4chst. (Bild: Tetra Pak)<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Vier ma\u00dfgebliche Faktoren f\u00fcr den Online-Erfolg<\/strong><\/h2>\n<p>L\u00e4nder\u00fcbergreifend liefert die Studie au\u00dferdem vier Faktoren, die f\u00fcr den Online-Erfolg von H\u00e4ndlern und Herstellern ma\u00dfgeblich sein werden.<\/p>\n<h2>Faktor 1: Bequemlichkeit<\/h2>\n<p>Bequemlichkeit ist der Haupttreiber des Online-Lebensmittelhandels. Verbraucher suchen nach einem noch schnelleren und einfacheren Einkaufserlebnis und erwarten einen <strong>nahtlosen Ablauf<\/strong>, nicht nur ger\u00e4te\u00fcbergreifend, sondern online wie offline. Einfache Nachbestellungen sind bislang dabei einer der Hauptgr\u00fcnde, im Netz zu ordern. Mit superschnellen Auslieferungen wird der Online-Lebensmittelhandel k\u00fcnftig auch Impuls- und Bequemlichkeitsk\u00e4ufe erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Eine Alternative zur Auslieferung bietet au\u00dferdem das superschnelle <strong>Click and Collect<\/strong>, also bestellen und abholen. In Gro\u00dfbritannien hat die Supermarktkette Sainsbury\u2019s dieses Model bereits erfolgreich getestet. Nur 30 Minuten nachdem sie per App bestellten, konnten Verbraucher ihre Ware im Gesch\u00e4ft abholen. Im Supermarkt Produkte zu suchen oder Schlnage zu stehen, entf\u00e4llt damit.<\/p>\n<p>Ebenso gefragt wie kurze Lieferzeiten sind <strong>kleinere Verpackungsgr\u00f6\u00dfen<\/strong>. Kleinere Familien und Single-Haushalte haben oft wenig Vorratsfl\u00e4che. Also kaufen sie h\u00e4ufiger ein. Dabei legen sie Wert auf platzsparende Verpackungen, die sich leicht \u00f6ffnen und wiederverschlie\u00dfen lassen \u2013 ein Anforderungsprofil, das beispielsweise Getr\u00e4nkekartons vollst\u00e4ndig erf\u00fcllen. Der italienische Hersteller Di Carlo vertreibt aus diesem Grund sein natives Oliven\u00f6l erfolgreich im Tetra-Prisma-Aseptic-1000-Square-Karton via Amazon. Denn Glasflaschen sind nicht nur schwerer und damit teurer im Transport, sondern auch bruchanf\u00e4lliger.<\/p>\n<p>Gro\u00dfes Online-Verkaufspotenzial versprechen au\u00dferdem sogenannte <strong>Meal-Kit-Services<\/strong>. Sie bilden eine Kompromissl\u00f6sung zwischen selbstzubereiteten Mahlzeiten und Fertigprodukten. Verbraucher w\u00e4hlen online anhand von Fotos ein Gericht aus und bekommen die frischen Zutaten, abgewogen und mit Rezept, nach Hause geliefert. In den USA betr\u00e4gt das Marktvolumen f\u00fcr die Fertigmahlzeiten zum Selberkochen j\u00e4hrlich rund f\u00fcnf Milliarden US-Dollar. Der f\u00fchrende Anbieter Hello Fresh lieferte 2017 mehr als 137 Millionen Mahlzeiten aus \u2013 viele davon in Tetra Recart-Kartons.<\/p>\n<h2>Faktor 2:<strong> Technologie<\/strong><\/h2>\n<p>Direkt mit der Verpackung verkn\u00fcpft sind Logistik und Lieferkette. Hier bieten Datentr\u00e4gersysteme wie RFID (Radio Frequency Identification) neue M\u00f6glichkeiten, vom Bestandsmanagement bis zum kontaktlosen Bezahlen. Tetra Pak f\u00fchrt ein <strong>RFID-Pilotprojekt<\/strong> durch, um Verpackungsdaten zwischen Fertigungswerken und F\u00fcllmaschinen zu verkn\u00fcpfen. Dadurch sollen Kennzeichnungen k\u00fcnftig automatisch und nicht mehr manuell eingelesen werden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig sind Produkte leichter <strong>zur\u00fcckzuverfolgen<\/strong>, was beispielsweise im Fall eines R\u00fcckrufs Vorteile bringt. Denn Fehlerquellen sind leichter zu identifizieren und Produktionsstillst\u00e4nde schneller zu beheben. Au\u00dferdem lassen sich Materialbedarfe besser kalkulieren und Lagerbest\u00e4nde dadurch reduzieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_18770\" aria-describedby=\"caption-attachment-18770\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-18770\" title=\"Durch eine vollst\u00e4ndig miteinander verbundene Lieferkette k\u00f6nnen Marken die R\u00fcckverfolgbarkeit noch transparenter machen und mit Verbrauchern selbst Daten zum Bauernhof oder Obstgarten teilen. (Bild: Tetra Pak)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_2_Einkauf-e1543418282918.jpg\" alt=\"Durch eine vollst\u00e4ndig miteinander verbundene Lieferkette k\u00f6nnen Marken die R\u00fcckverfolgbarkeit noch transparenter machen und mit Verbrauchern selbst Daten zum Bauernhof oder Obstgarten teilen. (Bild: Tetra Pak)\" width=\"600\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_2_Einkauf-e1543418282918.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/LM_Tetra_Pak_2_Einkauf-e1543418282918-600x456.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18770\" class=\"wp-caption-text\">Durch eine vollst\u00e4ndig miteinander verbundene Lieferkette k\u00f6nnen Marken die R\u00fcckverfolgbarkeit noch transparenter machen und mit Verbrauchern selbst Daten zum Bauernhof oder Obstgarten teilen. (Bild: Tetra Pak)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Faktor 3: <strong>Nachhaltigkeit<\/strong><\/h2>\n<p>Der schonende Umgang mit <strong>Ressourcen<\/strong> ist der dritte Faktor. Sekund\u00e4rverpackungen stehen in der Kritik. Online-Lebensmittelk\u00e4ufer beurteilen diese als besonders sch\u00e4dlich und \u00fcberfl\u00fcssig, da sie zumeist aus Plastik bestehen. L\u00f6sungsans\u00e4tze versuchen deshalb, die Komplexit\u00e4t von Sekund\u00e4rverpackungen zu verringern oder Prim\u00e4rverpackungen so zu st\u00e4rken, dass die Ware mit nur einer Schutzschicht auskommt.<\/p>\n<p>So wirbt Amazon beispielsweise f\u00fcr sein Suppenangebot Wickedly Prime in der Kartonverpackung Tetra Recart mit dem Slogan: \u201eTime to kick the can\u201c. Dabei ist die Dose nur ein Beispiel daf\u00fcr, wie sich herk\u00f6mmliche Verpackungen f\u00fcr den E-Commerce als ungeeignet erweisen k\u00f6nnen. Und somit Chancen f\u00fcr Alternativen bieten.<\/p>\n<h2>Faktor 4: <strong> Personalisierung<\/strong><\/h2>\n<p>Faktor vier lautet schlie\u00dflich Personalisierung. Denn mit dem Online-Handel w\u00e4chst auch das Interesse der Verbraucher an Nischenprodukten, besonders in den Kategorien Gesundheit und Wohlbefinden. Und diese wollen individuell verpackt sein. Denn die Kundenzufriedenheit setzt sich aus <strong>vier sogenannten Momenten der Wahrheit<\/strong> zusammen, bei denen die Verpackung eine wichtige Rolle spielt.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst z\u00e4hlt <strong>der erste Eindruck<\/strong>. Produkte die leicht gefunden oder besonders anschaulich pr\u00e4sentiert werden \u2013 beispielsweise durch 3D-Ansichten \u2013, punkten. Zweiter Wahrheitsmoment ist das <strong>Auspacken<\/strong>. Geht es leicht? F\u00fchlt sich die Verpackung wertig an? Passt sie zum Produkt? Ist sie recycelbar? Darauf achten Verbraucher. Es folgen die Momente drei und vier, <strong>Produkterfahrung<\/strong> und Teilen derselben via <strong>Social Media<\/strong>.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Smarte Verpackungen<\/strong> werden also sowohl in digitalen Lieferketten, als auch in der Kundenzufriedenheit eine immer st\u00e4rkere Rolle spielen \u2013 ob als Kommunikationskanal, Datentr\u00e4ger oder Teil des Produkterlebnisses. Dem Online-LEH bieten sich dadurch zahlreiche M\u00f6glichkeiten, sein Gesch\u00e4ft voranzutreiben, neue Zielgruppen zu erschlie\u00dfen und treue Kunden aus dem station\u00e4ren Handel ins Online-Gesch\u00e4ft zu \u00fcberf\u00fchren. [\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In food retail, online is already the fastest growing sales channel. A study has identified the factors that will be decisive for the online success of retailers and manufacturers.","protected":false},"author":1,"featured_media":18771,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,111,22,23,113],"tags":[21745,48,38,46,32,1487],"class_list":{"0":"post-18790","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-maerkte","9":"category-packmittel-und-packstoffe","10":"category-marketing-und-design","11":"category-produkte","12":"tag-e-commerce","13":"tag-getraenke","14":"tag-lebensmittel","15":"tag-marketing-und-design","16":"tag-packmittel-und-packstoffe","17":"tag-papier-pappe-karton","18":"cs-entry","19":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18790\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18771"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}