{"id":19450,"date":"2019-02-06T17:33:47","date_gmt":"2019-02-06T16:33:47","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=19450"},"modified":"2018-12-19T17:40:24","modified_gmt":"2018-12-19T16:40:24","slug":"count-indspect-returns-exactly","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/indspect-ruecklaeufer-exakt-zaehlen\/","title":{"rendered":"Accurately count returns with a visual system"},"content":{"rendered":"<p>Bei K\u00fchne + Nagel (NL) wurden zur\u00fcckkommende, bepfandete Bierkisten und Plastikboxen nur in den Supermarktfilialen gez\u00e4hlt. Das hat sich jetzt ge\u00e4ndert. Eine ma\u00dfgebliche Rolle spielt dabei ein Erkennungs- und Sortierungssystem des Pr\u00fcftechnikspezialisten Indspect aus Neuwied. Bis zu 15.000 Rollwagen mit rund 400.000 Transportboxen m\u00fcssen t\u00e4glich sicher erkannt werden.<\/p>\n<p>K\u00fchne + Nagel ist ein international t\u00e4tiges Logistik- und G\u00fctertransportunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. In den Niederlanden hat das Unternehmen 22 Niederlassungen, vier davon k\u00fcmmern sich speziell um eine der gr\u00f6\u00dften Supermarktketten des Landes mit fast 1.000 Standorten. Jeden Tag werden diese Filialen frisch beliefert und dabei leere Transportkisten sowie R\u00fcckl\u00e4ufer abgeholt. Die <strong>Retouren<\/strong> landen in den vier gro\u00dfen K\u00fchne + Nagel-Lagern. Viele Jahre verlie\u00df man sich auf die Zahlen der H\u00e4ndler.<\/p>\n<h2><strong>T\u00e4glich bis zu 15.000 Rollwagen<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Bart Timmermans<\/strong> war der Leiter des gesamten Projekts, das sich von der ersten Idee bis zur Fertigstellung \u00fcber fast zehn Jahre hingezogen hat. \u201eBei uns im Lager in Tilburg zum Beispiel kommen jeden Tag bis zu 300 gro\u00dfe Trucks aus den Einzelhandelsfilialen der Region an. Diese insgesamt bis zu 15.000 unterschiedliche Rollwagen sind best\u00fcckt z. B mit leeren PET-Flaschen, leeren Bierkisten, Plastikfolien und Verpackungen, Produkten ausgelaufener Aktionen sowie vor allem eine Vielzahl schwarzer, blauer und gr\u00fcner Transportboxen,\u201c, erl\u00e4utert der Projektleiter. In diesen Transportbeh\u00e4ltern befanden sich z. B. Fleisch, Wurst und K\u00e4se, Obst und Gem\u00fcse, aber auch Spielwaren.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2353017802\"><div id=\"packa-863798165\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_19456\" aria-describedby=\"caption-attachment-19456\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-19456\" title=\"K\u00fchne + Nagel-Niederlassungsleiter Michael Kloeg (links) und Projektleiter Bart Timmermans sind sehr zufrieden mit dem Erkennungs- und Sortiersystem, an dem Indspect ma\u00dfgeblich beteiligt ist: \u201eSo ein System hat kein anderer.\u201c (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans-1024x626.jpg\" alt=\"K\u00fchne + Nagel-Niederlassungsleiter Michael Kloeg (links) und Projektleiter Bart Timmermans sind sehr zufrieden mit dem Erkennungs- und Sortiersystem, an dem Indspect ma\u00dfgeblich beteiligt ist: \u201eSo ein System hat kein anderer.\u201c (Bild: broesele)\" width=\"800\" height=\"489\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans-1024x626.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans-600x367.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans-300x184.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans-768x470.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_Michael_Kloeg_und_Bart_Timmermans.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19456\" class=\"wp-caption-text\">K\u00fchne + Nagel-Niederlassungsleiter Michael Kloeg (links) und Projektleiter Bart Timmermans sind sehr zufrieden mit dem Erkennungs- und Sortiersystem, an dem Indspect ma\u00dfgeblich beteiligt ist: \u201eSo ein System hat kein anderer.\u201c (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Keiner kannte die exakten Zahlen<\/strong><\/h2>\n<p>\u201e\u00dcber Jahre hinweg haben wir bei K\u00fchne + Nagel und die Zentrale der Einzelhandelskette <strong>auf die Unterlagen aus den Filialen vertraut.<\/strong> Die bepfandeten Boxen wurden nur <strong>stichprobenartig manuell<\/strong> gez\u00e4hlt. Dabei stellten wir immer wieder Abweichungen fest. Wenn man die Gesamtmenge betrachtet, dann ergibt sich auch aus kleinen Differenzen insgesamt ein erheblicher Betrag\u201c, erl\u00e4utert Bart Timmermans. So wurde die Idee einer automatischen Z\u00e4hlung geboren, deren Ergebnis seit dem ersten Tag sichtbar ist. Ein zweiter Aspekt war, dass die Einzelhandelszentrale nie genau wusste, <strong>wie viele Beh\u00e4lter<\/strong> sich in welcher Filiale befinden. Um keine Auslieferprobleme zu bekommen, wurden regelm\u00e4\u00dfig neue Boxen nachgekauft.<\/p>\n<h2><strong>99,98 Prozent Zuverl\u00e4ssigkeit auch ohne Erkennungszeichen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Probleme beim automatischen Z\u00e4hlen der Boxen liegen in der gro\u00dfen Menge, der hohen Geschwindigkeit und darin, dass keine Box einen Bar- oder QR-Code oder ein anderes Erkennungszeichen tr\u00e4gt, mit dem man sie einfach erfassen k\u00f6nnte. \u201eWir haben einen Partner gesucht, der nur mit <strong>visuellen Systemen<\/strong> unsere Boxen zuverl\u00e4ssig, also mit einer Quote von \u00fcber 99 Prozent erkennen und z\u00e4hlen kann. Nach langem Suchen stie\u00dfen wir auf <strong>Indspect<\/strong> aus Deutschland, die gemeinsam mit unseren Partnern Elten aus den Niederlanden, die f\u00fcr den Transport der Rollies und Dollies verantwortlich sind, sowie <strong>Intrion<\/strong> aus Belgien, die die technische Koordination der vielen verschiedenen Aspekte erledigen, das Projekt stemmten. Es hat zwar einige Jahre gedauert, bis alles passte, doch jetzt funktioniert es perfekt an den vier Standorten Tilburg, Zwolle, Zaandam und Pijnacker\u201c, fasst Bart Timmermans zusammen.<\/p>\n<h2><strong>Sichere Erkennung von t\u00e4glich bis zu 400.000 Boxen<\/strong><\/h2>\n<p>Das Z\u00e4hlen der schwarzen, blauen und gr\u00fcnen Transportboxen auf den Rollwagen ist schwierig. Es gibt niedrige und hohe Varianten, viele sind starr, die faltbaren kommen komplett auf- oder zusammengefaltet, sowie teilweise gefaltet zur\u00fcck. Hinzukommen bei einigen Typen Deckel. Das ergibt insgesamt <strong>24 verschiedene Kisten in 37 unterschiedlichen Varianten<\/strong> \u2013 also eine gewaltige Menge an Unterscheidungen, die das System erkennen muss. Nur etwa die H\u00e4lfte der Boxen ist sortenrein auf ihren Rollbeh\u00e4ltern gestapelt und trotz fehlendem Barcode oder anderen Erkennungszeichen einfach zu detektieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_19452\" aria-describedby=\"caption-attachment-19452\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-19452\" title=\"Indspect lieferte f\u00fcr die Erkennung ein System aus insgesamt 28 Hochleistungs-CMOS-Kameras. (im Bild 14 Kameras im Querlauf der Rollwagen plus 14 Kameras bei der L\u00e4ngsfahrt. (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_2_Kameras-1024x786.jpg\" alt=\"Indspect lieferte f\u00fcr die Erkennung ein System aus insgesamt 28 Hochleistungs-CMOS-Kameras. (im Bild 14 Kameras im Querlauf der Rollwagen plus 14 Kameras bei der L\u00e4ngsfahrt. (Bild: broesele)\" width=\"800\" height=\"615\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19452\" class=\"wp-caption-text\">Indspect lieferte f\u00fcr die Erkennung ein System aus insgesamt 28 Hochleistungs-CMOS-Kameras. (im Bild 14 Kameras im Querlauf der Rollwagen plus 14 Kameras bei der L\u00e4ngsfahrt. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>28 Kameras erkennen alle Boxen<\/strong><\/h2>\n<p>Indspect lieferte f\u00fcr die Erkennung von st\u00fcndlich bis zu 1.000 Rollwagen (Rollies oder Dollies) ein System, das aus insgesamt <strong>28 Hochleistungs-CMOS-Kameras<\/strong> besteht. Die manuell vereinzelten Rollwagen fahren zwischen zwei Transportschienen durch die gesamte Anlage. Zun\u00e4chst befinden sich die Wagen im Querlauf. Ohne anzuhalten wird in einem Erkennungsbogen ein mittels Sicherungsschnur am Boxenstapel befestigtes gelbes Schild eingelesen. Hierauf befinden sich alle Daten der jeweiligen Filiale, somit sind nach dem Scannen s\u00e4mtliche Boxen auf diesem Rollwagen eindeutig einer Niederlassung zugeordnet.<\/p>\n<p>Rechts und links des Rollwagens sind jeweils sieben Kameras angeordnet, die in der Vorbeifahrt unter mehreren LED-Blitzen die Boxen z\u00e4hlen. Zur Sicherheit wird noch die Laufrichtung des Rollwagens ge\u00e4ndert, sodass er in L\u00e4ngsfahrt erneut 14 Kameras passiert. So entsteht aus 56\u00a0Einzelbildern von jedem Rollwagen ein dreidimensionales Gesamtbild, das auf dem Monitor sofort angezeigt wird.<\/p>\n<p>Die Anzahl und die Typen der Transportboxen, die sich auf dem jeweiligen Rollwagen befinden, werden ins <strong>Sortiersystem<\/strong> eingespeist. Nach dem manuellen Entfernen der Sicherungsschnur fahren die sortenreinen Rollwagen in eine f\u00fcr den jeweiligen Boxentyp vorgesehene Bahn, werden dort von Robotern abgeladen, vereinzelt, gewaschen und wieder palettiert. Rollwagen mit gemischten Boxen fahren hingegen bis zu einer speziellen Bahn. Dort werden die Beh\u00e4lter manuell vereinzelt und auf verschiedene Rollenb\u00e4nder verteilt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_19453\" aria-describedby=\"caption-attachment-19453\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-19453 size-large\" title=\"Boxen, an denen gro\u00dfe Papierreste oder Folien \u00fcber mehrere Boxen h\u00e4ngen, sind schwer zu erkennen. Dieser Rollwagen wird als \u201enicht erkannt\u201c markiert und h\u00e4lt neben dem Personal. (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-1024x576.jpg\" alt=\"Boxen, an denen gro\u00dfe Papierreste oder Folien \u00fcber mehrere Boxen h\u00e4ngen, sind schwer zu erkennen. Dieser Rollwagen wird als \u201enicht erkannt\u201c markiert und h\u00e4lt neben dem Personal. (Bild: broesele)\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-600x338.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-300x169.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-768x432.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-813x457.jpg 813w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-180x101.jpg 180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-260x146.jpg 260w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-373x210.jpg 373w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-120x67.jpg 120w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System-1320x743.jpg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/TV_Indspect_3_Vision_System.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-19453\" class=\"wp-caption-text\">Boxen, an denen gro\u00dfe Papierreste oder Folien \u00fcber mehrere Boxen h\u00e4ngen, sind schwer zu erkennen. Dieser Rollwagen wird als \u201enicht erkannt\u201c markiert und h\u00e4lt neben dem Personal. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Perfekte \u00dcbersicht und genaue Abrechnung<\/strong><\/h2>\n<p>Alle vier Sekunden erkennt das Indspect-System einen Rollwagen mit einer Genauigkeit von 99,98 Prozent, registriert also genau, wie viele und welche Boxen sich darauf befinden. So wei\u00df auch das Distributionszentrum des Einzelh\u00e4ndlers, wie viele Boxen von welcher Niederlassung zur\u00fcckgekommen sind und wie viele sich im Umlauf befinden. F\u00fcr die Filialen bedeutet das System eine<strong> exakte Verrechnung des Pfandes<\/strong>, \u201e\u2026 daher sind die mittlerweile auch sehr zufrieden. Sie waren n\u00e4mlich am Anfang skeptisch, weil sie Angst hatten, sie k\u00f6nnten zu viel Kontrolle abgeben. Wir sind mit dem System und der Leistung unserer Partner Indspect, Elten und Intrion hochzufrieden\u201c, unterstreicht Timmermans.<\/p>\n[infotext icon]Das Spezialistenteam der \u201eIndspect \u201c aus Neuwied bei Koblenz entwickelt und baut seit ann\u00e4hernd 20\u00a0Jahren Kontrollsysteme. Schwerpunkt ist dabei die Abf\u00fcllung in der Getr\u00e4nkebranche. \u201eWir setzen unsere Systeme aber auch in zahlreichen anderen Industriezweigen ein, in denen eine <strong>100-prozentige Kontrolle<\/strong> erreicht werden muss\u201c, erl\u00e4utert Indspect-Vertriebsleiter Michael K\u00f6ppen.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Up to 15,000 trolleys with around 400,000 transport boxes have to be reliably recognised every day at K\u00fchne + Nagel. 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