{"id":1969,"date":"2017-11-01T23:00:02","date_gmt":"2017-11-01T22:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/"},"modified":"2018-06-25T12:25:16","modified_gmt":"2018-06-25T10:25:16","slug":"feldmuehle-uetersen-company-history","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/","title":{"rendered":"Feldmuehle Uetersen - From newsprint to speciality papers for high-quality packaging"},"content":{"rendered":"<p>Sich immer wieder neu erfinden und flexibel sein: \u00dcber 100 Jahre lang ist die Geschichte des Papiermachens im schleswig-holsteinischen Uetersen bei Hamburg. Der Name Feldmuehle ist darin fest (und stolz) verankert.<\/p>\n<p>Zahlreiche <strong>Eigent\u00fcmer- und Namenswechsel<\/strong> begleiteten die Entwicklung der Papierfabrik. Gerade deshalb geh\u00f6ren sowohl Wandel und Anpassung wie auch die F\u00e4higkeit, gute Antworten auf neue Herausforderungen zu finden, zum Selbstverst\u00e4ndnis des Unternehmens. Von dieser Erfahrung und dem Gesp\u00fcr f\u00fcr innovative Produkte profitieren die Kunden, die bis heute auf Papiere von Feldmuehle setzen \u2013 regional und global.<\/p>\n<p>Seit <strong>1904<\/strong> wird in Uetersen Papier gemacht: <strong>zun\u00e4chst Zeitungspapier<\/strong> f\u00fcr die Verlage im nahegelegenen Hamburg, sp\u00e4ter beidseitig gestrichene Formatpapiere und einseitig gestrichenes Etikettenpapier. Heute bietet die Feldmuehle Uetersen GmbH <strong>hochwertige wei\u00dfe Papiere in gro\u00dfer Bandbreite<\/strong>: Etikettenpapier, flexibles Verpackungspapier und gestrichenen Top-Liner, Zellstoffkarton und Bilderdruckpapier.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3096502319\"><div id=\"packa-1121227950\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n[infotext icon]Das Unternehmen ist mit seinen <strong>Etikettenpapieren<\/strong> als zuverl\u00e4ssiger und kompetenter Partner insbesondere der <strong>Getr\u00e4nke- und Lebensmittelindustrie<\/strong> mit bekannten Marken fest etabliert.[\/infotext]\n<p>Dabei steht der Name Feldmuehle f\u00fcr <strong>hohe Produktqualit\u00e4t<\/strong>. Sie wird gew\u00e4hrleistet durch das exzellente Fachwissen und die Erfahrung der Mitarbeiter. Bei der Entwicklung neuer Produkte werden immer wieder Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt, denn Innovationen haben bei Feldmuehle Tradition. F\u00fcr die Papierherstellung in Uetersen wird ausschlie\u00dflich Zellstoff genutzt, der aus nachhaltig bewirtschafteten Quellen stammt. Das Unternehmen ist entsprechend den anspruchsvollen<strong> FSC<sup>\u00ae<\/sup>&#8211; und PEFC<sup>TM<\/sup>-Standards<\/strong> zertifiziert.<\/p>\n<p>\u201eBesonders nah an unseren Kunden zu sein, hei\u00dft f\u00fcr uns: zuh\u00f6ren, verstehen und auf Augenh\u00f6he beraten. Denn unsere St\u00e4rke als mittelst\u00e4ndisches Unternehmen ist es, auch auf individuelle und spezielle Kundenanforderungen flexibel reagieren zu k\u00f6nnen\u201c, betont der heutige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Heiner Kayser.<\/p>\n<h2>Durch Kriege und Krise mit Zeitungsdruckpapier<\/h2>\n<p>1904 bieten sowohl der Hamburger Zeitungsverleger Hirt als auch der verm\u00f6gende Leimfabrikant Jen\u00df auf das Grundst\u00fcck einer Tuchfabrik am Ufer der Pinnau in Uetersen. Joachim Ernst Jen\u00df erwirbt es schlie\u00dflich: Doch gemeinsam errichten die Herren die noch heute dort ans\u00e4ssige Papierfabrik unter dem Namen <strong>Norddeutsche Papierfabrik Hirt und Jen\u00df<\/strong>.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1969 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-joachim-ernst-jenss\/'><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"300\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df-300x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"TU Feldmuehle Joachim Ernst Jen\u00df\" aria-describedby=\"gallery-1-1956\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df-300x300.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df-100x100.jpg 100w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df-600x600.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Joachim_Ernst_Jen\u00df.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1956'>\n\t\t\t\tMitgr\u00fcnder und 1. Werksdirektor Joachim Ernst Jen\u00df.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-werk-uetersen-1910\/'><img decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"216\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Werk_Uetersen_1910-300x216.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"TU Feldmuehle Werk Uetersen 1910\" aria-describedby=\"gallery-1-1957\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Werk_Uetersen_1910-300x216.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Werk_Uetersen_1910-600x431.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Werk_Uetersen_1910-768x552.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Werk_Uetersen_1910.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-1957'>\n\t\t\t\tDas Werk um 1910.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Bereits 1906 startete die <strong>Produktion von Zeitungspapier<\/strong>, zun\u00e4chst auf einer, zwei Jahre sp\u00e4ter bereits auf einer zweiten Papiermaschine. In den folgenden Jahren wurden die Voraussetzungen geschaffen, um die stetig steigende Papiernachfrage in dieser Zeit bedienen zu k\u00f6nnen: Dampfturbine, Holzschleiferei, neue Kaianlagen und Verladekr\u00e4ne beschleunigten die Arbeitsprozesse im Werk.<\/p>\n<p>1913 schlie\u00dfen sich die mittlerweile neue Eigent\u00fcmerin, die Papierfabrik Kabel GmbH und die <strong>Papierfabrik Reisholz Aktiengesellschaft<\/strong>, zusammen. Unter letzterem Namen firmierte das neue Unternehmen, als an der Schwelle zu einer aussichtsreichen Entwicklung der Fabrik der Erste Weltkrieg ausbrach. F\u00fcr das Werk in Uetersen bedeutet dies zun\u00e4chst die v\u00f6llige Stilllegung bevor die Produktion 1915 vor allem mit Druckpapieren wieder aufgenommen werden konnte. Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise seit 1929 bekommt auch die Papierindustrie zu sp\u00fcren: In diesem Jahr schlie\u00dfen sich zun\u00e4chst die Unternehmen Papierfabrik Reisholz Aktiengesellschaft, D\u00fcsseldorf, und die Feldm\u00fchle Papier- und Zellstoffwerke Aktiengesellschaft, Stettin, zusammen. Die Firmierung lautete nun <strong>Feldm\u00fchle Papier- und Zellstoffwerke Aktiengesellschaft, Werk Uetersen<\/strong>.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde das Werk mit seinen damals 200 Mitarbeitern von der Regierung geschlossen. Erst 1947 begannen Wiederaufbau und Sanierung, nachdem die Post ihr provisorisches Lager auf dem Werksgel\u00e4nde ger\u00e4umt hatte. Mit zun\u00e4chst f\u00fcnf Arbeitern und zwei Angestellten wurde die <strong>Produktion von Zeitungsdruck-, T\u00fcten- und Tapetenrohpapier wieder aufgenommen<\/strong>. Die Mitarbeiterzahl erh\u00f6hte sich im Laufe des Jahres 1948 bereits wieder auf \u00fcber 200.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1958\" aria-describedby=\"caption-attachment-1958\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-1958 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Feldmuehle 1950 Sortiersaal Frauen\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1950_Sortiersaal_Frauen-1024x606.jpg\" alt=\"Feldmuehle 1950 Sortiersaal Frauen\" width=\"1024\" height=\"606\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1950_Sortiersaal_Frauen.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1950_Sortiersaal_Frauen-600x355.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1950_Sortiersaal_Frauen-300x178.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1950_Sortiersaal_Frauen-768x455.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1958\" class=\"wp-caption-text\">Feldmuehle 1950 Sortiersaal Frauen<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Hochwertiges Magazinpapier verdr\u00e4ngt Zeitungspapier<\/h2>\n<p>Die 1950er-Jahre stehen f\u00fcr den Ausbau und die Modernisierung des Werkes. Weil die Nachfrage nach gl\u00e4nzendem Papier f\u00fcr Zeitschriften stark stieg, wurde die <strong>Produktpalette 1950 um satiniertes Papier erweiter<\/strong>t. Der stetig steigende Absatz machte auch die Modernisierung des Werks in allen Bereichen n\u00f6tig: Neue Kalander und ein entsprechender Erweiterungsbau mit Sortiersaal schaffen die Voraussetzungen, den Papieraussto\u00df des Werkes um 60 Prozent zu erh\u00f6hen. Ende 1953 war der Um- und Ausbau zu einem modernen Werk, das nun unter<strong> \u201eNorddeutsche Papierwerke GmbH\u201c<\/strong> firmierte, abgeschlossen. Das Kernst\u00fcck war die Installation der neuen Papiermaschine 2 samt Erweiterung des Maschinensaals und der Schleiferei. Seit Anfang der 1950er-Jahre konnte das Werksgel\u00e4nde zudem per Schiff mit Holz- und Zellstofflieferungen angelaufen werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1959\" aria-describedby=\"caption-attachment-1959\" style=\"width: 740px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1959 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Sammlung historischer Bieretiketten aus dem Hause Feldmuehle.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_historische_Bieretiketten-e1523353773443.jpg\" alt=\"Sammlung historischer Bieretiketten aus dem Hause Feldmuehle.\" width=\"740\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_historische_Bieretiketten-e1523353773443.jpg 740w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_historische_Bieretiketten-e1523353773443-600x324.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_historische_Bieretiketten-e1523353773443-300x162.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 740px) 100vw, 740px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1959\" class=\"wp-caption-text\">Sammlung historischer Bieretiketten aus dem Hause Feldmuehle.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Beginn des Maschinenstreichens und der Produktion von Etikettenpapieren<\/h2>\n<p>1959 erhielt Uetersen als erstes Werk des Feldm\u00fchle-Konzerns eine Maschinenstreicheinrichtung \u2013 der Beginn der modernen <strong>Oberfl\u00e4chenveredelung<\/strong> von Papieren aus Uetersen und Grundstein der traditionell hohen Streichkompetenz des Werks. Und als einer der ersten europ\u00e4ischen Papierhersteller wurde das Werk 1963 auch mit einer Rakel-Streichmaschine ausger\u00fcstet.1966 begann die Produktion von einseitig gestrichenen Etikettenpapieren, bei denen das Werk schnell zu einem f\u00fchrenden Anbieter wurde. 1976 erhielt die Fabrik eine moderne Streicheinrichtung zum gleichzeitigen beidseitigen Streichen von Druckpapieren im Onlinebetrieb. Dadurch wurde eine Kapazit\u00e4tssteigerung um 25.00 Tonnen pro Jahr auf 90.000 Tonnen m\u00f6glich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1960\" aria-describedby=\"caption-attachment-1960\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1960 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Feldmuehle 1980 Streichmaschine\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1980_Streichmaschine-1024x641.jpg\" alt=\"Feldmuehle 1980 Streichmaschine\" width=\"1024\" height=\"641\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1980_Streichmaschine.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1980_Streichmaschine-600x376.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1980_Streichmaschine-300x188.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_1980_Streichmaschine-768x481.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1960\" class=\"wp-caption-text\">Feldmuehle 1980 Streichmaschine<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Bilderdruckpapiere und steigende Produktion<\/h2>\n<p>Nachdem die Produktion der Magazinpapiere 1978 an den Feldm\u00fchle-Standort Hagen gegangen war, werden in Uetersen <strong>hochgl\u00e4nzende Bilderdruckpapiere<\/strong> hergestellt. Eine neue Streichmaschine, eingebettet in eine neue 24 Meter hohe Streichmaschinenhalle, sicherte die Produktion qualitativ hochwertiger Bilderdruckpapiere.<\/p>\n<p>In den 1980er-Jahren wird das Werk zum Feldm\u00fchle-Zentrum f\u00fcr zweiseitig gestrichene holzfreie Bilderdruckpapiere und einseitig gestrichene Etikettenpapiere. Gleichzeitig w\u00e4chst der Anteil an <strong>Formatpapieren<\/strong>, was zahlreiche, bis heute wichtige Ausbauma\u00dfnahmen erforderte, u. a. ein neues Geb\u00e4ude f\u00fcr die Formatausr\u00fcstung mit mehreren Querschneidern.<\/p>\n<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-1969 gallery-columns-2 gallery-size-medium'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-maschinenpark-a-kalander\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_a_Kalander-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Feldmuehle Maschinenpark: Kalander\" aria-describedby=\"gallery-2-1961\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_a_Kalander-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_a_Kalander.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1961'>\n\t\t\t\tFeldmuehle Maschinenpark: Kalander\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-maschinenpark-b-umroller\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_b_Umroller-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Feldmuehle Umroller\" aria-describedby=\"gallery-2-1962\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_b_Umroller-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_b_Umroller.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1962'>\n\t\t\t\tUmroller\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-maschinenpark-c-rollenschneider\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_c_Rollenschneider-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Feldmuehle Rollenschneider\" aria-describedby=\"gallery-2-1963\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_c_Rollenschneider-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_c_Rollenschneider.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1963'>\n\t\t\t\tRollenschneider\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/packaging-journal.de\/en\/feldmuehle-uetersen-unternehmenshistorie\/attachment-tu-feldmuehle-maschinenpark-d-querschneider\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"200\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_d_Querschneider-300x200.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"Feldmuehle Querschneider\" aria-describedby=\"gallery-2-1964\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_d_Querschneider-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Maschinenpark_d_Querschneider.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-1964'>\n\t\t\t\tQuerschneider\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Der Maschinenpark macht es m\u00f6glich, besonders flexibel auf individuelle Kundenanforderungen einzugehen.<\/p>\n<h2>Die \u00c4ra Stora Enso: Wachstum und Aufbruch zu neuen M\u00e4rkten<\/h2>\n<p>1990 \u00fcbernahm der schwedische Papierkonzern <strong>Stora<\/strong> die insgesamt sieben deutschen Feldm\u00fchle-Fabriken. Als Stora 1998 mit der finnischen Enso-Gruppe fusionierte, geh\u00f6rte das Werk in Uetersen dann zur <strong>Stora Enso Fine Paper Division<\/strong>. Um das Wachstumspotenzial bei den h\u00f6heren Fl\u00e4chengewichten zu nutzen und die Produktionskapazit\u00e4t zu erweitern, wurden erhebliche Investitionen vorgenommen: So wurden die Papiermaschine 2 und die Streichmaschine 2 umger\u00fcstet, um auch Fl\u00e4chengewichte bis 350 g\/qm anbieten zu k\u00f6nnen. Seit 2004 werden neben den gl\u00e4nzenden auch matte Bilderdruckpapiere in Uetersen produziert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1965\" aria-describedby=\"caption-attachment-1965\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1965 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Auf der Papiermaschine 2 werden hochwei\u00dfe Papiere f\u00fcr die Verpackungs- und grafische Industrie hergestellt.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Papiermaschine_neu-1024x597.jpg\" alt=\"Feldmuehle 1980 Streichmaschine\" width=\"1024\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Papiermaschine_neu.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Papiermaschine_neu-600x350.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Papiermaschine_neu-300x175.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Papiermaschine_neu-768x448.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1965\" class=\"wp-caption-text\">Auf der Papiermaschine 2 werden hochwei\u00dfe Papiere f\u00fcr die Verpackungs- und grafische Industrie hergestellt..<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Standorts ist die <strong>strategische Ausrichtung auf Spezialpapiere seit 2011<\/strong>, nachdem die Produktion grafischer Papiere mit niedrigen Fl\u00e4chengewichten nach Finnland gegangen war. Im Uetersener Werk machte man aus der Not eine Tugend und so profitiert die Feldmuehle heute von der intensiven Produktentwicklung und Weiterentwicklung des Produktportfolios w\u00e4hrend dieser Zeit: Seit 2012 wurden flexible Verpackungspapiere, hochwertiger Liner und Zellstoffkarton eingef\u00fchrt.<\/p>\n[infotext icon]<strong>R\u00fcckgewinnung von Rohstoffen durch Trenntechnik<\/strong><\/p>\n<p>1992 wurde mit der <strong>\u201eTrenntechnik\u201c<\/strong> ein Verfahren zur Rohstoffr\u00fcckgewinnung entwickelt: Dadurch k\u00f6nnen aus dem Abwasser zur\u00fcckgewonnene F\u00fcllstoffe und Pigmente erneut in der Papierproduktion eingesetzt werden. F\u00fcr dieses Verfahren erhielt das Werk Uetersen den Umweltschutzpreis des Bundes der Deutschen Industrie.[\/infotext]\n<h2>Die neue Feldmuehle: Traditionelle St\u00e4rken treffen auf Entwicklergeist<\/h2>\n<p>Seit der <strong>Ausl\u00f6sung aus dem Stora Enso-Konzern<\/strong> im Jahr 2015 geht die Uetersener Papierfabrik mit ihren \u00fcber 400 Mitarbeitern erfolgreich eigene Wege. Bei der Namenswahl f\u00fcr das neue mittelst\u00e4ndische Unternehmen beschloss man die <strong>R\u00fcckkehr zum Traditionsnamen<\/strong>. Die <strong>Feldmuehle Uetersen GmbH<\/strong> bietet ihren internationalen Kunden hochwertige wei\u00dfe gestrichene Papiere in drei Gesch\u00e4ftsbereichen: Labelling Applications, Packaging Solutions und Graphical Options.<\/p>\n<p>Bei der Herstellung von grafischen Papieren, der l\u00e4ngsten Tradition des Werks, fokussiert sich das Unternehmen heute verst\u00e4rkt auf Zellstoffkarton und Bilderdruckpapier mit hoher Wei\u00dfe und Premiumcharakter. Diese kommen bei vielf\u00e4ltigen Anwendungen wie Faltschachteln, Bild- und Kunstb\u00e4nden, Katalogen, Zeitschriften, Beilagen, Brosch\u00fcren, Postkarten und Eintrittskarten zum Einsatz.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1966\" aria-describedby=\"caption-attachment-1966\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1966 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Feldmuehle bietet Zellstoffkarton f\u00fcr moderne Verpackungen, der auch f\u00fcr grafische Anwendungen eingesetzt werden kann.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu-1024x751.jpg\" alt=\"Feldmuehle 1980 Streichmaschine\" width=\"1024\" height=\"751\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu-1024x751.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu-600x440.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu-300x220.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu-768x563.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Faltschachtel_neu.jpg 2044w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1966\" class=\"wp-caption-text\">Feldmuehle bietet Zellstoffkarton f\u00fcr moderne Verpackungen, der auch f\u00fcr grafische Anwendungen eingesetzt werden kann.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung bei der Herstellung hochwertiger Etikettenpapiere z\u00e4hlt Feldmuehle zu den f\u00fchrenden Anbietern. Ungef\u00e4hr jedes dritte Etikett auf Flaschen und Gl\u00e4sern allein in Deutschland wird auf Papier aus Uetersen gedruckt. Doch darauf m\u00f6chte sich bei Feldmuehle niemand ausruhen: Anspruch ist es, das umfangreiche und hochwertige Sortiment auch als Trendsetter immer wieder mit innovativen Produkten zu erweitern.<\/p>\n<h2>Ambitionen als Newcomer im Packaging<\/h2>\n<p>Neue Wege beschreitet Feldmuehle mit seinen noch relativ jungen Produkten im Bereich der flexiblen Verpackungspapiere sowie Liner f\u00fcr die Kaschier- und Wellpappindustrie. Seit etwa f\u00fcnf Jahren bietet das Unternehmen bereits zahlreiche L\u00f6sungen f\u00fcr verkaufsstarke Verpackungen oder Displays sowie vielf\u00e4ltige Anwendungen im Lebensmittelbereich wie z. B. Einschlagpapier von Schokoladen, Banderolen von Joghurtbechern, Umverpackungen von Teebeuteln und Kaffee.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1967\" aria-describedby=\"caption-attachment-1967\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1967 size-medium\" title=\"Heiner Kayser ist seit Mai 2017 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Feldmuehle Uetersen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Uetersen_GF_Heiner_Kayser_kl-300x300.jpg\" alt=\"Heiner Kayser\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Uetersen_GF_Heiner_Kayser_kl-300x300.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Uetersen_GF_Heiner_Kayser_kl-100x100.jpg 100w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Uetersen_GF_Heiner_Kayser_kl-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Uetersen_GF_Heiner_Kayser_kl.jpg 560w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1967\" class=\"wp-caption-text\">Heiner Kayser<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heiner Kayser ist seit Mai 2017 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Feldmuehle Uetersen. Er betont: \u201eUnser Anspruch ist es, ein innovativer und vorausschauender <strong>Partner der Kunden<\/strong> zu sein, die mit unseren Produkten erfolgreiche Anwendungen realisieren k\u00f6nnen. Dabei wollen wir immer wieder Ma\u00dfst\u00e4be setzen \u2013 mit kontinuierlich hoher Qualit\u00e4t und bei der Entwicklung neuer Papiere.\u201c<\/p>\n<p>Ziel ist es, dem Markt <strong>neue<\/strong> und <strong>hochwertige Produktl\u00f6sungen<\/strong> anzubieten. Dass dies mit der Entwicklungsst\u00e4rke des Unternehmens gelingt, zeigen z. B. die innovativen Papiere mit <strong>Mineral\u00f6lbarriere<\/strong>, die in diesem Jahr eingef\u00fchrt wurden: Sie gew\u00e4hrleisten einen wirksamen Schutz des verpackten Gutes vor Mineral\u00f6lmigration und -kontamination und eignen sich f\u00fcr moderne Verpackungen mit direktem Lebensmittelkontakt. Von Markenartiklern werden diese Produkte bereits erfolgreich bei Verpackungen f\u00fcr trockene und fettige Lebensmittel eingesetzt.<\/p>\n<p>Eine weitere Innovation sind verschiedene <strong>hei\u00dfsiegelf\u00e4hige Papiere<\/strong>: Verpackungsherstellern und Abf\u00fcllern steht mit diesen Papierl\u00f6sungen ein Material zur Verf\u00fcgung, das haupts\u00e4chlich aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und auf den vorhandenen Verpackungsmaschinen eingesetzt werden kann. Die Produkte eignen sich sowohl f\u00fcr hochwertig bedruckte Verpackungen als auch f\u00fcr Innenbeutell\u00f6sungen mit nat\u00fcrlicher Papierhaptik.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1968\" aria-describedby=\"caption-attachment-1968\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1968 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Das Unternehmen Feldmuehle in Uetersen 2016.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Standort_Uetersen_2016-1024x683.jpg\" alt=\"Das Unternehmen Feldmuehle in Uetersen 2016.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Standort_Uetersen_2016.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Standort_Uetersen_2016-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Standort_Uetersen_2016-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/TU_Feldmuehle_Standort_Uetersen_2016-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1968\" class=\"wp-caption-text\">Das Unternehmen Feldmuehle in Uetersen 2016.<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Constantly reinventing yourself and being flexible: The history of papermaking in Uetersen near Hamburg in Schleswig-Holstein goes back over 100 years. The name Feldmuehle is firmly (and proudly) anchored in it.","protected":false},"author":1,"featured_media":1955,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[20],"tags":[43,42,48,38,1487,40],"class_list":{"0":"post-1969","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-themen","8":"tag-aus-den-unternehmen","9":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","10":"tag-getraenke","11":"tag-lebensmittel","12":"tag-papier-pappe-karton","13":"tag-pharma-kosmetik-chemie","14":"cs-entry","15":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1969","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1969"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1969\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1969"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1969"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1969"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}