{"id":2131,"date":"2017-12-13T23:31:11","date_gmt":"2017-12-13T22:31:11","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/qualitaetssicherung-papiersaecke-fuer-lebensmittel\/"},"modified":"2018-06-25T10:31:24","modified_gmt":"2018-06-25T08:31:24","slug":"quality-assurance-paper-bags-for-foodstuffs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/qualitaetssicherung-papiersaecke-fuer-lebensmittel\/","title":{"rendered":"Paper bags for food - quality assurance at the highest level"},"content":{"rendered":"<p>Von A wie Aromaschutz \u00fcber L wie Lagerf\u00e4higkeit bis hin zu Z wie Z-Falte: Beim Verpacken von pulverf\u00f6rmigen Lebensmitteln wie Mehl, Milchpulver oder Gew\u00fcrzkr\u00e4utern tr\u00e4gt die deutsche Papiersackindustrie mit vielen verschiedenen Faktoren zum optimalen Produktschutz bei. Zudem sorgt sie mit umfangreichen Ma\u00dfnahmen daf\u00fcr, die einwandfreie Qualit\u00e4t der verpackten Produkte sicherzustellen.<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4tssicherung f\u00e4ngt bei der Auswahl und Pr\u00fcfung der verwendeten Materialien, der konstruktiven Elemente sowie der gesamten Sackkonstruktion an und h\u00f6rt bei der sorgf\u00e4ltigen \u00dcberwachung der Papiersackherstellung auf. Dabei gilt: <strong>Je l\u00e4nger die Papierfasern sind, desto rei\u00dffester ist das Papier.<\/strong> Daher werden beim Kraftsackpapier frische, ungemahlene Nadelholzfasern verarbeitet. Sie werden bei der Papierherstellung zu einem stabilen Fasernetz aufbereitet, was die Rei\u00dffestigkeit weiter erh\u00f6ht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2127\" aria-describedby=\"caption-attachment-2127\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2127 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Die Nadelholzfasern werden bei der Papierherstellung zu einem stabilen Fasernetz (50fach vergr\u00f6\u00dfert) aufbereitet, was die Rei\u00dffestigkeit weiter erh\u00f6ht.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29-1024x667.jpg\" alt=\"Die Nadelholzfasern werden bei der Papierherstellung zu einem stabilen Fasernetz (50fach vergr\u00f6\u00dfert) aufbereitet, was die Rei\u00dffestigkeit weiter erh\u00f6ht.\" width=\"1024\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29-1024x667.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29-600x391.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29-300x195.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29-768x500.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_4_Fasern_50fach_Seite_29.jpg 1788w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2127\" class=\"wp-caption-text\">Die Nadelholzfasern werden bei der Papierherstellung zu einem stabilen Fasernetz (50fach vergr\u00f6\u00dfert) aufbereitet, was die Rei\u00dffestigkeit weiter erh\u00f6ht.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Testverfahren zur Materialpr\u00fcfung<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Pr\u00fcfung der Belastbarkeit des Papiers f\u00fchrt man einen sogenannten <strong>Zugversuch<\/strong> an Teststreifen der einzelnen Papierlagen durch. Dabei wird die Energie bestimmt, die ein Streifen des Papiers aufnehmen kann, bevor er zerrei\u00dft. Diese Energie nennt man <strong>Tensile Energy Absorption<\/strong>, kurz <strong>TEA<\/strong>. Bei einem durchschnittlichen zweilagigen 25-Kilogramm-Sack geht man von einem TEA-Wert zwischen 320 und 430 Joule aus. Das entspricht ungef\u00e4hr der Energie, die ben\u00f6tigt wird, um 40 Kilogtamm einen Meter anzuheben.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-4131735349\"><div id=\"packa-2447626552\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Wie rei\u00dffest ein Papiersack sein sollte, h\u00e4ngt <strong>nicht nur vom F\u00fcllgut<\/strong> ab. Entscheidend ist vor allem auch, f\u00fcr welchen Transportweg, welches Land und welchen Verwendungszweck er vorgesehen ist. Bei Nahrungsmitteln wie Kakaoprodukten, Lebensmittelzus\u00e4tzen, Milchpulver oder Fertigmischungen, die aufgrund der Rohstoffpreise und Fertigungskosten teuer sind und h\u00e4ufig weltweit exportiert werden, greift man zu sehr rei\u00dffesten Papiers\u00e4cken, die typischerweise einen TEA von 450 Joule und mehr haben. Zudem werden Schutzbarrieren gegen Feuchtigkeit sowie andere Fremdeinwirkungen eingesetzt. \u201eDas ist notwendig, da in vielen Importl\u00e4ndern eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht und die Papiers\u00e4cke lose in Containern gehandelt und zum Teil unter sehr rauen Bedingungen weitertransportiert werden\u201c, betont GemPSI-Mitglied Robert Kock. Die<b> Gemeinschaft Papiersackindustrie e. V. (GemPSI)<\/b> ist der deutsche Fachverband der Hersteller von Papiers\u00e4cken.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_2128\" aria-describedby=\"caption-attachment-2128\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2128 size-medium\" title=\"GemPSI-Mitglied Robert Kock\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-300x300.jpg\" alt=\"GemPSI-Mitglied Robert Kock\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-300x300.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-100x100.jpg 100w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-600x600.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-768x769.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp.jpg 2401w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_Robert_Kock_komp.jpg 1499w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2128\" class=\"wp-caption-text\">Robert Kock<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDie Rei\u00dffestigkeit ist die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, dass der Papiersack die vielen unterschiedlichen Belastungen unbeschadet \u00fcbersteht, zum Beispiel bei der Bef\u00fcllung, beim Transport oder beim Handling. Die <strong>Auswahl des geeigneten Materials<\/strong> \u2013 also des Kraftsackpapiers \u2013 ist ein wichtiges Kriterium f\u00fcr die Qualit\u00e4tssicherung, da die Rei\u00dffestigkeit des Papiersacks ma\u00dfgeblich davon abh\u00e4ngt\u201c, erkl\u00e4rt GemPSI-Mitglied <strong>Robert Kock<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Rei\u00dffestigkeit der Konstruktion gew\u00e4hrleisten<\/h2>\n<p>Neben der Auswahl und Pr\u00fcfung des geeigneten Papiers muss bei der Verpackung von Lebensmitteln auch auf die Auswahl und Pr\u00fcfung der <strong>ad\u00e4quaten Sperrschicht<\/strong> geachtet werden. Verschiedene Kunststofffolien k\u00f6nnen im Papiersack als Beschichtung, Bahnfolie oder Inliner (Schlauchinnensack) eingesetzt werden, um das Produkt vor dem Eintritt von Aromen, Sauerstoff, Fett, S\u00e4uren, Wasserdampf und Feuchtigkeit zu sch\u00fctzen. Um Produkttransfer und Kontamination zu vermeiden, setzt man unperforierte Folien ein. Spezielle <strong>Entl\u00fcftungssysteme<\/strong> sorgen daf\u00fcr, dass die S\u00e4cke in hoher Geschwindigkeit abgef\u00fcllt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Pluspunkt f\u00fcr die Qualit\u00e4tssicherung: Die Lagerdauer verpackter Lebensmittel l\u00e4sst sich mithilfe einer <strong>Schutzbarriere<\/strong> steigern. Analog zum Zugversuch stellt ein sogenannter <strong>Dart-Test<\/strong> durch den Abwurf eines abgerundeten Metallk\u00f6rpers auf eine Folienfl\u00e4che deren Rei\u00dffestigkeit sicher. Mittels eines Fallversuchs wird dar\u00fcber hinaus die Rei\u00dffestigkeit der gesamten Sackkonstruktion auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Daf\u00fcr l\u00e4sst man einen gef\u00fcllten Papiersack von einem Falltischturm auf kritische Fl\u00e4chen fallen, zum Beispiel auf die Seiten- oder sogar Bodenverklebungen. Solche St\u00fcrze m\u00fcssen die S\u00e4cke ohne M\u00e4ngel \u00fcberstehen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2129\" aria-describedby=\"caption-attachment-2129\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2129 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Beim Fallversuch steht die Rei\u00dffestigkeit der gesamten Sackkonstruktion auf dem Pr\u00fcfstand.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-1024x576.jpg\" alt=\"Beim Fallversuch steht die Rei\u00dffestigkeit der gesamten Sackkonstruktion auf dem Pr\u00fcfstand.\" width=\"1024\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-600x338.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-300x169.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-768x432.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-777x437.jpg 777w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-180x101.jpg 180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-260x146.jpg 260w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-373x210.jpg 373w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest-120x67.jpg 120w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_2_Falltest.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2129\" class=\"wp-caption-text\">Beim Fallversuch steht die Rei\u00dffestigkeit der gesamten Sackkonstruktion auf dem Pr\u00fcfstand.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Konstruktive Elemente f\u00fcr Dichtheit und Qualit\u00e4t<\/h2>\n<p>Mithilfe von <strong>konstruktiven Elementen<\/strong> wie speziellen Ventilen, Klebstoffen oder Inlinern k\u00f6nnen Rei\u00dffestigkeit, Staubfreiheit und Produktschutz weiter erh\u00f6ht werden. Dank einer <strong>Thermoversiegelung<\/strong> l\u00e4sst sich ein Ventilsack sicher verschlie\u00dfen. Dabei wird das Ventil mit einer siegelf\u00e4higen Beschichtung versehen und unmittelbar nach dem vollautomatischen Abf\u00fcllvorgang dicht verschwei\u00dft. Zudem k\u00f6nnen die Luftkan\u00e4le an den Stellen im Ventil-\/Standbodenbereich, an denen eine oder mehrere Lagen gefaltet sind, mit einer besonderen <strong>Klebetechnik<\/strong> geschlossen werden. So kann das pulvrige F\u00fcllgut weder am Ventil noch am Boden aus- oder Fremdk\u00f6rper und Wasserdampf eintreten.<\/p>\n<p>Um einen besonders hohen Produktschutz beim offenen Kreuzbodensack zu gew\u00e4hrleisten, setzt man einen Inliner mit einer z-f\u00f6rmigen Faltung in den Sackkorpus ein. Sowohl der Boden als auch der obere Rand werden nach der Abf\u00fcllung verschwei\u00dft. So entsteht ein absolut dichter Folieninnensack, der im Ganzen aus der stabilen Transportverpackung Papiersack entnommen und in Reinr\u00e4umen weiterverarbeitet werden kann. All diese Konstruktionen verhindern die Verunreinigung durch Fremdstoffe und sorgen f\u00fcr eine erh\u00f6hte Sauberkeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2130\" aria-describedby=\"caption-attachment-2130\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2130 size-large\" title=\"Dank spezieller Schwei\u00dftechnik lassen sich Lebensmittel in Papierventils\u00e4cken absolut dicht und staubfrei verpacken.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-1024x762.jpg\" alt=\"Dank spezieller Schwei\u00dftechnik lassen sich Lebensmittel in Papierventils\u00e4cken absolut dicht und staubfrei verpacken.\" width=\"1024\" height=\"762\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-1024x762.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-scaled-600x446.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-300x223.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-768x571.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/QS_GemPSI_3_Lebensmittel-scaled.jpg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2130\" class=\"wp-caption-text\">Dank spezieller Schwei\u00dftechnik lassen sich Lebensmittel in Papierventils\u00e4cken absolut dicht und staubfrei verpacken.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Engmaschige Qualit\u00e4tssicherung bei der Herstellung<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung der Produktsicherheit ist auch die Herstellung von Papiers\u00e4cken f\u00fcr Lebensmittel entscheidend. Die deutsche Papiersackindustrie sorgt mit einem umfassenden <strong>Hygienemanagement<\/strong> entlang der gesamten Lieferkette f\u00fcr den Schutz der abzupackenden Lebensmittel. Neben der Einhaltung nationaler sowie EU-weiter Vorschriften und Gesetze f\u00fchren die Papiersackhersteller Migrationstests, Lieferantenaudits sowie Sicherheitsvorkehrungen anhand einer HACCP-Analyse (Hazard Analysis and Critical Control Points) durch.<\/p>\n<p>Bei der Rohstoffanlieferung wird beispielsweise kontrolliert, ob die Ware in <strong>hygienisch einwandfreien Verpackungen<\/strong> angeliefert wurde. Im Produktionsbereich gelten strenge hygienische Vorschriften (von der Handdesinfektion bis zum Tragen hygienischer Arbeitskleidung). Die regelm\u00e4\u00dfige Reinigung, Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung und Qualit\u00e4tskontrollen sorgen daf\u00fcr, dass keine Fremdk\u00f6rper, Bakterien oder sch\u00e4dliche Keime w\u00e4hrend der Produktion in den Papiersack eindringen k\u00f6nnen. So werden beispielsweise verwendete Klebstoffe auf Bakterien untersucht und die Papiers\u00e4cke mit speziellen Detektoren gepr\u00fcft, um Fremdk\u00f6rper wie Metall ausfindig zu machen.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Rei\u00dffestigkeit von Papiers\u00e4cken<\/strong><\/p>\n<p>In einer vierteiligen Videoserie erkl\u00e4rt GemPSI die Hintergr\u00fcnde der Rei\u00dffestigkeit industrieller Papiers\u00e4cke und demonstriert, wie man diese misst und mittels Pr\u00fcfverfahren sicherstellt. Die Serie umfasst ein Erkl\u00e4rvideo, ein Experteninterview, einen Praxis- sowie einen Falltest und ist im YouTube-Kanal der GemPSI verf\u00fcgbar oder in der Mediathek unter <a title=\"Zur GemPSI Mediathek\" href=\"http:\/\/www.papiersack.de\/services\/mediathek\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.papiersack.de<\/a>.[\/infotext]\n<h2>Einwandfreie Optik dank hoher Druckqualit\u00e4t<\/h2>\n<p>Neben Produktschutz und Hygiene erf\u00fcllen Papiers\u00e4cke auch h\u00f6chste Anspr\u00fcche an <strong>Produktmanagement<\/strong> und <strong>Marketing<\/strong>. Viele Farben k\u00f6nnen im kombinierten Strich- und Rasterdruckverfahren aufgedruckt werden. Die Verwendung eines g\u00e4ngigen <strong>Farbvorlagenstandards<\/strong> garantiert Kunden, dass sie anhand von Farbnummern jederzeit einheitliche Farbt\u00f6ne erzielen k\u00f6nnen. Zur Qualit\u00e4tskontrolle werden die Farben unter einer genormten Tageslichtlampe bemustert und bei Bedarf angepasst. Zudem stellt ein Inspektionsger\u00e4t die akkurate Ausf\u00fchrung des Drucks sicher. Farbt\u00f6ne k\u00f6nnen mittels farbmetrischer Livekontrollen gepr\u00fcft werden. Auch die gleichbleibende Qualit\u00e4t bei der Anwendung ist gew\u00e4hrleistet, da beim Druck Lichtechtheit sowie Abriebfestigkeit erf\u00fcllt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"When packaging powdered foodstuffs such as flour, milk powder or herbs and spices, the German paper sack industry contributes to optimum product protection with many different factors.","protected":false},"author":1,"featured_media":2126,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[22],"tags":[53,101,1023,32,1487,56,39],"class_list":{"0":"post-2131","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-packmittel-und-packstoffe","8":"tag-abfuelltechnik","9":"tag-molkereiprodukte","10":"tag-non-food","11":"tag-packmittel-und-packstoffe","12":"tag-papier-pappe-karton","13":"tag-qualitaetssicherung","14":"tag-verpackungstechnik","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2131\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}