{"id":2151,"date":"2017-12-13T07:37:42","date_gmt":"2017-12-13T06:37:42","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/inszenierungen-in-weissblech-mit-innovationspotenzial\/"},"modified":"2018-06-25T10:37:38","modified_gmt":"2018-06-25T08:37:38","slug":"staging-in-tinplate-with-innovative-potential","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/inszenierungen-in-weissblech-mit-innovationspotenzial\/","title":{"rendered":"Staging in tinplate - diversity with innovative potential"},"content":{"rendered":"<p>Sie sch\u00fctzt ihren Inhalt \u00fcber einen langen Zeitraum und bewahrt das besondere Genusserlebnis von Convenience-Klassikern und Gourmet-Highlights. Die Wei\u00dfblechdose kann aber noch viel mehr: Sie inspiriert K\u00fcnstler, sorgt f\u00fcr Aufmerksamkeit und bietet reichlich Innovationspotenzial.<\/p>\n<p>Seit mehr als 200 Jahren steht die Lebensmitteldose f\u00fcr Qualit\u00e4t und Sicherheit. Inzwischen ist sie auch als Aromatresor, N\u00e4hrstoffsch\u00fctzer und Vorzeigebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit bekannt. Dabei \u00fcberrascht die Metallverpackung immer wieder aufs Neue und bedient Superlative. Das skurrilste Geschenk in Dosen sind vermutlich \u201eFeines M\u00e4usegulasch\u201c, \u201eGebratene Kr\u00f6tenbeine\u201c oder \u201eZartes Grizzlyfilet\u201c. Wer mit mulmigem Gef\u00fchl diese Dosen \u00f6ffnet, wird erleichtert sein, wenn er die Delikatessen sieht: leckere Weingummis und s\u00fc\u00dfe Schaumm\u00e4use, die mit Sicherheit gut ankommen.<\/p>\n<p>Ein Pr\u00e4sent der <strong>Luxusklasse<\/strong> verk\u00f6rpert dagegen die teuerste Dose. Sie ist mit besonderem Inhalt gef\u00fcllt: dem exklusiven Almas-Kaviar. Dieser Edelkaviar wird ausschlie\u00dflich von St\u00f6ren aus dem Kaspischen Meer gewonnen, die mindestens 80 Jahre alt sind \u2013 und entsprechend selten. Nur 20 bis 30 Kilogramm dieser K\u00f6stlichkeit werden im Jahr produziert. Das schl\u00e4gt sich nat\u00fcrlich auch im Preis nieder: 30.000 Euro und mehr kostet ein Kilo.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1508116583\"><div id=\"packa-3995229161\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Ob Kaviar oder Klassiker, in der Metallverpackung bleiben die Lebensmittel \u00fcber viele Jahre <strong>frisch<\/strong>. Das l\u00e4sst sich mit gefriergetrockneten Lebensmitteln in Dosen sogar noch steigern. Bei diesem Verfahren wird den Nahrungsmitteln das Wasser entzogen und so die Haltbarkeit noch einmal verl\u00e4ngert. Dadurch k\u00f6nnen sogar Leckereien wie Eis oder Joghurt, die normalerweise gek\u00fchlt werden m\u00fcssen, bei Zimmertemperatur gelagert werden \u2013 und das ganze 25 Jahre lang.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2148\" aria-describedby=\"caption-attachment-2148\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2148 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Beim New Yorker Kunstprojekt Canstruction entstehen Skulpturen aus verschiedenen Lebensmitteldosen. Bild: 2017 Canstruction, Inc.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/MuD_Lebensmitteldose_4_Canstruction-1024x604.jpg\" alt=\"Beim New Yorker Kunstprojekt Canstruction entstehen Skulpturen aus verschiedenen Lebensmitteldosen. 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Bild: 2017 Canstruction, Inc.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Mehrwert f\u00fcr die Gesellschaft<\/h2>\n<p>Die Lebensmitteldose verbindet aber auch Genuss und soziales Engagement. Das belegen zahlreiche Projekte. Viele Mitglieder der <strong>\u201eInitiative Lebensmitteldose<\/strong>\u201c unterst\u00fctzen zum Beispiel die Organisation <strong>Save Food<\/strong>, die gegen Nahrungsmittelverschwendung k\u00e4mpft. Beim New Yorker Kunstprojekt <strong>Canstruction<\/strong> entstehen zun\u00e4chst Skulpturen aus ganz verschiedenen Lebensmitteldosen, die dann anschlie\u00dfend an Bed\u00fcrftige verteilt werden.<\/p>\n<p>Auch die Premiummarke <strong>NOAN<\/strong> setzt sich f\u00fcr Notleidende ein: Zehn Prozent des Firmenumsatzes werden jedes Jahr f\u00fcr Hilfsprojekte gespendet. Das Unternehmen vertreibt z. B. edle Oliven\u00f6le. Die Wei\u00dfblechverpackung dient dabei nicht nur als Schutz, sondern auch als <strong>Differenzierung zum Wettbewerb<\/strong>. Denn viele Oliven\u00f6le sind in Glasflaschen abgef\u00fcllt. Um sich von der Masse abzuheben, wollte das Unternehmerpaar Margit und Richard Schweger f\u00fcr ihre Marke einen cleanen, coolen und urbanen Look designen. Deshalb entschieden sie sich f\u00fcr die Wei\u00dfblechdose, die zudem noch einen weiteren gro\u00dfen Vorteil mit sich bringt: Da Wei\u00dfblech <strong>lichtundurchl\u00e4ssig<\/strong> ist, sch\u00fctzt es die empfindlichen \u00d6le optimal. Ganz abgesehen davon punktet die Dose in Sachen Nachhaltigkeit und entspricht damit ebenfalls dem Konzept der Marke. Denn die Rohwaren stammen ausschlie\u00dflich aus biologischem Anbau und basieren auf einer fairen Zusammenarbeit mit den regionalen Landwirten. Au\u00dferdem werden sie mithilfe von umwelt- und gesundheitsvertr\u00e4glichen Verarbeitungsverfahren hergestellt.<\/p>\n<p>Auch die Veranstalter des <strong>Festival de Cannes<\/strong> zeigten 2016 mithilfe der Dose ihr soziales Engagement: Auf der Preisverleihung konnten die Gewinner zwischen dem Goldenen L\u00f6wen von Cannes und einer goldgef\u00e4rbten Dose Bohnen \u2013 dem <strong>\u201eCan Gold\u201c<\/strong> \u2013 w\u00e4hlen. Beide Troph\u00e4en hatten den stolzen Preis von 1.500 Euro, jedoch wurde das eingenommene Geld f\u00fcr das Can Gold zugunsten hungernder Kinder gespendet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2149\" aria-describedby=\"caption-attachment-2149\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2149 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Edle Oliven\u00f6le von NOAN. Bild: NOAN\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/MuD_Lebensmitteldose_2_Olivenoel_NOAN-1024x773.jpg\" alt=\"Edle Oliven\u00f6le von NOAN. 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Bild: NOAN<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Nahrung f\u00fcrs Gehirn<\/h2>\n<p>Weitere Beispiele zeigen, dass die Wei\u00dfblechdose viele verschiedene Facetten hat. Sie verw\u00f6hnt mit ihrem Inhalt die Geschmacksknospen und liefert sogar Nahrung f\u00fcrs Gehirn \u2013 im wortw\u00f6rtlichen Sinn. <strong>\u201eFood for Thought\u201c<\/strong> nennt die US-amerikanische Designerin Maria Mordvintseva-Keeler ihr kreatives Konzept, mit dem sie Literatur neu in Szene setzt. Dabei hat die K\u00fcnstlerin <strong>drei Romanklassiker<\/strong>, die passenderweise mit Essen zu tun haben, in die <strong>ikonenhafte Tomatensuppendose von Heinz<\/strong> (s. oben) gesteckt und neu etikettiert. Die Werke \u201eFr\u00fchst\u00fcck bei Tiffany\u201c, \u201eNaked Lunch\u201c und \u201eDinner im Heimweh-Restaurant\u201c erscheinen in einer H\u00fclle aus Wei\u00dfblech, die mit kleinen Literaturh\u00e4ppchen und liebevollen Grafiken verziert ist. Demnach enth\u00e4lt Truman Capotes \u201eFr\u00fchst\u00fcck bei Tiffany\u201c verlorene Tr\u00e4ume, ist eine exzellente Ironiequelle, bietet 85 Prozent der n\u00f6tigen Tagesdosis und eine Prise Traurigkeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2150\" aria-describedby=\"caption-attachment-2150\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2150 size-large\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Die Dosen der Zukunft? Bild: Crown Holdings\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/MuD_Lebensmitteldose_3_Zukunftsdose_Crown_Secure_komp-1024x851.jpg\" alt=\"Die Dosen der Zukunft? 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Bild: Crown Holdings<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Die Dose der Zukunft<\/strong><\/h2>\n<p>Eine <strong>\u201esprechende\u201c Keksdose<\/strong>, die virtuelle Rezepte anbietet, oder eine Bohnendose, die alle Details \u00fcber Anbau und Lieferwege des Gem\u00fcses verr\u00e4t \u2013 reine Utopie? Keinesfalls, schon bald k\u00f6nnte aus dieser Science Fiction-Vorstellung selbstverst\u00e4ndlicher Supermarktalltag werden. Grund daf\u00fcr ist der Siegeszug des \u201eInternet of Things\u201c (IoT), das die Vernetzung von Gegenst\u00e4nden mit dem Internet bezeichnet. Ein Ansatz, den der Verpackungshersteller Crown gemeinsam mit EVRYTHNG, einem Spezialisten f\u00fcr <strong>IoT-L\u00f6sungen<\/strong>, nun auf Lebensmittel- oder Getr\u00e4nkedosen ausweiten will. Beste Aussichten f\u00fcr eine perfekte Win-win-Situation: W\u00e4hrend Markenartikler und Handel durch Interaktion mit den Kunden h\u00f6here <strong>Produkttreue<\/strong> erzeugen und <strong>Lieferketten-Insights<\/strong> bekommen k\u00f6nnen, profitiert der Verbraucher von der<strong> Inspiration<\/strong> sowie <strong>R\u00fcckverfolgbarkeit<\/strong> und <strong>Transparenz<\/strong>.<\/p>\n[infotext icon]Im Jahr 2000 schlossen sich namhafte deutsche Hersteller aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie zur <strong>\u201eInitiative Lebensmitteldose\u201c<\/strong> zusammen. Ihr Ziel ist es, Verbraucher und Ern\u00e4hrungsexperten umfassend \u00fcber Lebensmittel aus Dosen zu informieren. Dar\u00fcber hinaus wird gezeigt, wie Dosen dazu beitragen, die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren.[\/infotext]\n<h2>Als Vorrat unschlagbar<\/h2>\n<p>Aber auch ohne moderne Technik steht die Lebensmitteldose f\u00fcr die Zukunft: Als <strong>verl\u00e4ssliche Verpackung f\u00fcr Vorr\u00e4te<\/strong>. Die Bundesregierung empfiehlt zum Beispiel allen B\u00fcrgern, einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln f\u00fcr den Notfall anzulegen. Daf\u00fcr hat sie sogar den <strong>\u201eVorratskalkulator\u201c<\/strong> online gestellt, der detailliert aufzeigt, mit welchen und wie vielen Lebensmitteln eine Familie 28\u00a0Tage gut \u00fcber die Runden kommt. Die Liste f\u00fchrt dabei immer wieder die Lebensmitteldose auf. Der Onlineshop conserva.de hat sich sogar auf Notvorr\u00e4te, Langzeitlebensmittel und Outdoor-Verpflegung spezialisiert. Zur Auswahl stehen Brot, Butter, K\u00e4se, Wurst und vieles mehr \u2013 sicher verpackt in Wei\u00dfblechdosen. Das DosenBistro bietet sogar handwerklich zubereitete Mahlzeiten in der Dose, vom Fr\u00fchst\u00fcck \u00fcber Mittagsessen bis zum Dessert. Wie sich zeigt, hat die Zukunft der Dose bereits begonnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"It protects its contents over a long period of time and preserves the special enjoyment experience of convenience classics and gourmet highlights. But the tin can can do much more: it inspires artists, attracts attention and offers plenty of potential for innovation.","protected":false},"author":1,"featured_media":2147,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[23],"tags":[38,46,81,32],"class_list":{"0":"post-2151","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-marketing-und-design","8":"tag-lebensmittel","9":"tag-marketing-und-design","10":"tag-metall","11":"tag-packmittel-und-packstoffe","12":"cs-entry","13":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2151"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2151\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}