{"id":2177,"date":"2017-12-13T07:30:00","date_gmt":"2017-12-13T06:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/mineraloelverunreinigungen-in-lebensmitteln-funktionelle-barrieren\/"},"modified":"2020-08-11T14:01:36","modified_gmt":"2020-08-11T12:01:36","slug":"mineral-oil-impurities-in-foodstuffs-functional-barriers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/mineraloelverunreinigungen-in-lebensmitteln-funktionelle-barrieren\/","title":{"rendered":"Mineral oil contamination of food: When are \u201efunctional barriers\u201c safe?"},"content":{"rendered":"<p>Nach wie vor warten die Lebensmittelindustrie und die Verpackungswirtschaft auf deutsche und europ\u00e4ische Richtlinien zum Umgang mit der Verunreinigung von Lebensmitteln mit Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden. Trotz 30-j\u00e4hriger Diskussion ist die Informationslage noch l\u00fcckenhaft. Das wurde auch bei einer Tagung in D\u00fcsseldorf wieder deutlich.<\/p>\n<p>Die Verpackungswirtschaft wartet weiter auf verl\u00e4ssliche Hinweise zum Umgang mit R\u00fcckst\u00e4nden von potenziell gesundheitssch\u00e4dlichen aromatischen Mineral\u00f6len (<strong>MOAH<\/strong>) und ges\u00e4ttigten Mineral\u00f6len (<strong>MOSH<\/strong>) in Lebensmitteln. Die Debatte ist nahezu 30 Jahre alt. Verpackungen werden darin deswegen zum Thema, weil als gesichert gilt, dass bei der Verwendung von zuvor bedrucktem, <strong>recyceltem Papier<\/strong> verbliebene <strong>Mineral\u00f6lspuren<\/strong> aus den Druckfarben in die <strong>Lebensmittel<\/strong> eindringen k\u00f6nnen. Mittlerweile ist aber auch klar, dass es weitere Eintragsfaktoren gibt wie die Produktion mit verunreinigten Maschinen, Abgase und Emissionen, Zusatzstoffe wie etwa bestimmte Wachse oder auch <strong>Transports\u00e4cke<\/strong> aus Jute oder Sisal, die mit Mineral\u00f6len bearbeitet wurden. Selbst aus Um- oder Transportverpackungen gehen Schadstoffe in die Lebensmittel \u00fcber.<\/p>\n<p>Erwartet wird seit vielen Jahren eine verbindliche gesetzliche Regelung. Diese soll mit der deutschen \u201eBedarfsgegenst\u00e4ndeverordnung\u201c erfolgen. Besser bekannt ist sie als <strong>Mineral\u00f6lverordnung<\/strong>. Sie liegt bislang nur als Entwurf vor und erntet viel Kritik. Einer der Gr\u00fcnde: Es herrscht noch keine Klarheit \u00fcber die Definition der Gefahrenstoffe und damit einhergehend die Bestimmung von Grenzwerten. Denn Mineral\u00f6le sind h\u00f6chst komplexe Gebilde aus verschiedensten <strong>Kohlenwasserstoffen<\/strong> und nur schwer zu bestimmen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-4152034899\"><div id=\"packa-1499587735\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_2175\" aria-describedby=\"caption-attachment-2175\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2175 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Romy Fengler (r.) vom Fraunhofer-Institut f\u00fcr Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Podium1_preview.jpg\" alt=\"Romy Fengler (r.) vom Fraunhofer-Institut f\u00fcr Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)\" width=\"500\" height=\"303\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Podium1_preview.jpg 500w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Podium1_preview-300x182.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2175\" class=\"wp-caption-text\">Romy Fengler (r.) vom Fraunhofer-Institut f\u00fcr Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch auf europ\u00e4ischer Ebene fehlt ein einheitlicher Regulierungsrahmen. Die Europ\u00e4ische Kommission hat zwar Anfang dieses Jahres einen <strong>Monitoringprozess zu Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden<\/strong> in Lebensmitteln gestartet. Erste Ergebnisse sollen indes nicht vor 2019 vorliegen. \u201eDie fehlende Klarheit bei der Regulierung f\u00fchrt in der Industrie zu Unsicherheit. Diese w\u00fcnscht sich Planungssicherheit\u201c, hatte Dr. Monika T\u00f6nnie\u00dfen, Manager Product Safety &amp; Regulatory Affairs bei Henkel, bereits im Januar 2017 dem \u201epackaging journal\u201c gesagt.<\/p>\n<h2>Verengung der Diskussion auf Recyclingkarton ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df<\/h2>\n<p>In der Kritik am deutschen Gesetzentwurf sind sich so unterschiedliche Akteure wie R\u00fcdiger Helling vom s\u00e4chsischen Staatsministerium f\u00fcr Soziales und Verbraucherschutz und Matthias Wolfschmidt von der Verbraucherschutzorganisation \u201efoodwatch\u201c einig. Beide waren als Referenten zu einer Tagung der <strong>Akademie Fresenius<\/strong> am 7. und 8. November 2017 in D\u00fcsseldorf geladen. 17 Expertinnen und Experten diskutierten dort mit F\u00fchrungskr\u00e4ften aus der Wirtschaft den Status quo bei der Diskussion um Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nde in Lebensmitteln.<\/p>\n<p>Es sei nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, die deutschen Vorschriften nur auf den Kontakt von Lebensmitteln mit <strong>Recyclingkarton<\/strong> zu beschr\u00e4nken, merkte R\u00fcdiger Helling an. Unterst\u00fctzt wurde er von Konrad Grob vom Kantonalen Labor in Z\u00fcrich. Dort war 1989 erstmals die Verunreinigung von Haseln\u00fcssen mit Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden aufgefallen. Die durch die \u00f6ffentliche Skandalisierung angesto\u00dfene Diskussion um Recyclingkartons f\u00fchre in die falsche Richtung. Zu einseitig werde \u00fcber die Belastung mit Mineral\u00f6l diskutiert. Gefordert sei aber eine umfassende Analyse aller von Recyclingkarton auf Lebensmittel \u00fcbergehenden Stoffe. R\u00fcdiger Helling meinte, es sei quasi unm\u00f6glich, einzelne Stoffe komplett zu eliminieren. Erfolg versprechender sei eine Minimierungsstrategie.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2176\" aria-describedby=\"caption-attachment-2176\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2176 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Blick ins Publikum der Tagung zu Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden in Lebensmitteln\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Aschoffotografie_1_preview.jpg\" alt=\"Gro\u00df war das Interesse der F\u00fchrungskr\u00e4fte aus der Lebensmittel- und der Verpackungsindustrie am Austausch mit Expertinnen und Experten \u00fcber die Belastung von Lebensmitteln mit Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden.\" width=\"500\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Aschoffotografie_1_preview.jpg 500w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Aschoffotografie_1_preview-300x149.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2176\" class=\"wp-caption-text\">Gro\u00df war das Interesse der F\u00fchrungskr\u00e4fte aus der Lebensmittel- und der Verpackungsindustrie am Austausch mit Expertinnen und Experten \u00fcber die Belastung von Lebensmitteln mit Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Kritik an geplanten \u201efunktionellen Barrieren\u201c in der Mineral\u00f6lverordnung<\/h2>\n<p>Bem\u00e4ngelt wurden auf der Fresenius-Tagung die im Entwurf der Mineral\u00f6lverordnung vorgesehenen \u201e<strong>funktionellen Barrieren<\/strong>\u201c. Geplant ist, dass <strong>Lebensmittelverpackungen<\/strong> aus Altpapier mit einer d\u00fcnnen Barrierefolie versehen werden m\u00fcssen. Diese soll allerdings nur verhindern, dass mehr als 0,5\u00a0Milligramm MOAH pro Kilogramm durch die Folie dringen. Dieser Wert wird unter anderem von Foodwatch als viel zu hoch kritisiert. Die Organisation fordert, dass alle in Papier verpackten Lebensmittel ohne Ausnahmen mit wirksamen funktionellen Barrieren gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Unm\u00f6glich scheint diese Forderung nicht zu sein. F\u00fcr fast jedes Lebensmittel lassen sich wirksame Beschichtungen f\u00fcr nahezu alle Verpackungsarten benennen. Das berichteten bereits im Jahr 2011 Vertreter von BASF bei einem Workshop des BfR in Berlin. Das Chemieunternehmen hatte in einer gro\u00df angelegten Studie die Migration von Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden in Lebensmittel und die Wirksamkeit verschiedener Barrierel\u00f6sungen untersucht. Auch andere gro\u00dfe Unternehmen befassen sich intensiv mit dem Thema. So betreibt beispielsweise Henkel auf seiner Internetpr\u00e4senz ein eigenes Informationsportal zur <strong>Lebensmittelsicherheit<\/strong> und zum sicheren Verpacken von Lebensmitteln. Das Lebensmittelchemische Institut (LCI) des Bundesverbands der Deutschen S\u00fc\u00dfwarenindustrie in K\u00f6ln bietet f\u00fcr die Verbandsmitglieder wiederum eine \u201eToolbox\u201c mit Daten und Hinweisen zu <strong>Kontaminationsquellen<\/strong> und Ansatzpunkten zur Optimierung der Prozesskette an.[infotext]\n<h2>Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nde belasten den K\u00f6rper ein Leben lang<\/h2>\n<p>Die Belastung von Lebensmitteln mit den Mineral\u00f6lr\u00fcckst\u00e4nden MOSH und MOAH gilt deswegen als problematisch, weil die Stoffe sich im K\u00f6rperfett und in Organen wie Leber und Milz ablagern. Menschen nehmen \u00fcber den Lebensmittelverzehr t\u00e4glich zwischen 0,03 und 0,3 Milligramm MOSH pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht auf, hat die Europ\u00e4ische Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Jahr 2012 ermittelt. Bei MOAH werden zwischen 0,006 und 0,06 Milligramm pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht aufgenommen. Insgesamt sammeln sich bis zu 13 Gramm Mineral\u00f6l w\u00e4hrend eines Menschenlebens im K\u00f6rper an. Auch wenn die Folgen f\u00fcr die menschliche Gesundheit nicht endg\u00fcltig gekl\u00e4rt sind \u2013 es gibt zu viele Einflussfaktoren \u2013, r\u00e4t das Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung (BfR), vor allem die Verunreinigung von Lebensmitteln mit MOAH komplett zu unterbinden.[\/infotext]\n<h2>Fraunhofer-Institut arbeitet an Prognosemodellen<\/h2>\n<p>Weitere hilfreiche Daten werden derzeit beim Fraunhofer-Institut f\u00fcr Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising generiert. Noch bis 2018 l\u00e4uft dort in Kooperation mit der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen ein Projekt, an dessen Ende Leitlinien zur Minimierung der MOSH\/MOAH-Migration stehen sollen. Ziel ist es, ein Modell zu entwickeln, um die <strong>Mineral\u00f6lmigration<\/strong> verl\u00e4sslich vorherzusagen. Dazu wurden verschiedene Lebensmitteltypen simuliert, unter wechselnden Umweltbedingungen diversen Mineral\u00f6lbestandteilen ausgesetzt und Barrieremessungen unterzogen. Je nach Fettgehalt, Struktur und Komplexit\u00e4t der Zutaten wurden spezifische Kontaminationseffekte festgestellt.<\/p>\n<p>Romy Fengler vom Fraunhofer-IVV f\u00fchrte auf der Tagung in D\u00fcsseldorf unter anderem aus, dass f\u00fcr die Verunreinigung mit MOSH und MOAH nicht nur ein Faktor verantwortlich ist, sondern ein ganzes B\u00fcndel an Einflussfaktoren. Sie nannte die Art der Verpackungsl\u00f6sung, die Lagerbedingungen und die Lebensmitteleigenschaften selbst. Grunds\u00e4tzlich gelange MOAH schneller in die Lebensmittel als MOSH. Dies fanden die Fraunhofer-Forscher heraus, als sie die Schadstoffmigration bei verschiedenen Schokoladenprodukten und Teigwaren n\u00e4her unter die Lupe nahmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The food industry and the packaging industry are still waiting for German and European guidelines on how to deal with the contamination of food with mineral oil residues. Despite 30 years of discussion, there are still gaps in the information available. This became clear once again at a conference in D\u00fcsseldorf.","protected":false},"author":1,"featured_media":2174,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[7],"tags":[57569,38,33,51],"class_list":{"0":"post-2177","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-messen-und-veranstaltungen","8":"tag-fraunhofer-ivv","9":"tag-lebensmittel","10":"tag-veranstaltungen","11":"tag-verpackungsdruck-und-veredelung","12":"cs-entry","13":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2177"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2177\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2174"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}