{"id":2192,"date":"2017-12-14T07:29:00","date_gmt":"2017-12-14T06:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/verpackungen-generation-z-produktkampagnen-vorteilskommunikation\/"},"modified":"2020-07-24T09:14:34","modified_gmt":"2020-07-24T07:14:34","slug":"packaging-generation-z-benefits-communication-in-demand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/verpackungen-generation-z-vorteilskommunikation-gefragt\/","title":{"rendered":"Packaging for \u201eGeneration Z\u201c: benefit communication is in demand"},"content":{"rendered":"<p>Wie m\u00fcssen Produkte verpackt werden, damit die \u201eGeneration Z\u201c zugreift? Diese Frage stellte sich das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) und lud die Werbeagentur \u201eHaus E\u201c zum Grundsatzreferat bei der Dresdner Verpackungstagung 2017 ein. \u201eHaus E\u201c-Chef Frank M\u00fcller und dvi-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Winfried Batzke fassen ihre Erkenntnisse zusammen.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Herr Batzke, wieso haben Sie gerade jetzt die Studie zur \u201eGeneration Z\u201c in Auftrag gegeben?<\/em><\/p>\n<p><strong>Winfried Batzke:<\/strong> Die \u201e<strong>Generation Z<\/strong>\u201c wird \u2013 vor allem im Vergleich zu den Vorg\u00e4ngergenerationen \u2013 zumeist in Verbindung mit digitalen Technologien und \u00fcber ihr <strong>Mediennutzungsverhalten<\/strong> charakterisiert. Eine ganze Reihe anderer Facetten bleibt dabei vollkommen unbeleuchtet. Wir wollten deshalb von 18- bis 24-J\u00e4hrigen wissen, wie sie das Thema Verpackungen betrachten, welche Wahrnehmung sie von einer gelungenen Verpackung haben und welche Rolle Verpackungen im Online-Handel aktuell spielen und in Zukunft spielen sollten.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2692731202\"><div id=\"packa-3734911982\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Herr M\u00fcller, die \u201eGeneration Z\u201c informiert sich \u00fcber Social Media und kauft online. Sie interessiert sich nicht so sehr f\u00fcr die Verpackung, sondern will schnell Erfahrungen mit dem darin befindlichen Produkt machen. Ist dies das Ende der klassischen verkaufsunterst\u00fctzenden Verpackung?<\/em><\/p>\n<p><strong>Frank M\u00fcller: <\/strong>Nein, ganz im Gegenteil. W\u00e4hrend die Grundfunktionen einer Verpackung \u2013 <strong>Schutz, Stabilit\u00e4t, Haltbarkeit, Information, Transportf\u00e4higkeit<\/strong> des Inhalts \u2013 aus Sicht der \u201eGeneration\u00a0Z\u201c nur noch eine untergeordnete Rolle spielen, sind die Anforderungen an Umweltschutz und Nachhaltigkeit daf\u00fcr umso gr\u00f6\u00dfer. Auf den Online-Handel \u00fcbertragen, kann somit der H\u00e4ndler oder Hersteller, der mit einer Verpackung den Erwartungen der \u201eGeneration\u00a0Z\u201c hinsichtlich <strong>Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Recycelbarkeit<\/strong> entspricht, Vorteile erlangen.<\/p><div id=\"packa-2295952262\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_2190\" aria-describedby=\"caption-attachment-2190\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2190 size-full\" title=\"Frank M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Werbeagentur Haus E, Chemnitz\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/FM-201701cza-e1529915187929.jpg\" alt=\"Frank M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Werbeagentur Haus E, Chemnitz\" width=\"250\" height=\"223\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2190\" class=\"wp-caption-text\">Frank M\u00fcller<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201e\u00dcberzeugende Produkte respektive Produktmarken gekoppelt mit einer guten Verf\u00fcgbarkeit und einem bequemen Zugriff auf das Produkt \u2013 das funktioniert auch bei den Z-lern.\u201c, so <strong>Frank M\u00fcller<\/strong> ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Werbeagentur \u201eHaus E\u201c in Chemnitz.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Junge Unternehmen machen die neue Zielgruppenansprache vor<\/strong><\/h2>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Wie sch\u00e4tzen die dvi-Mitgliedsunternehmen die Situation ein? Ist die j\u00fcngere Zielgruppe \u00fcber alle Branchen hinweg schlechter zu erreichen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Winfried Batzke:<\/strong> Die j\u00fcngere Zielgruppe ist mit den herk\u00f6mmlichen Mitteln und \u00fcber die althergebrachten Werbekan\u00e4le sicherlich viel schwerer zu erreichen. Das hei\u00dft aber nicht, dass sie gar nicht erreichbar ist. Gerade junge, dynamische Unternehmen wie \u201e<strong>True Fruits<\/strong>\u201c oder \u201e<strong>MyMuesli<\/strong>\u201c haben mit Erfolg vorgemacht, wie man diese Zielgruppe ansprechen kann. Gro\u00dfe Lebensmittelkonzerne wie Nestl\u00e9, Dr. Oetker, Katjes oder Bahlsen besch\u00e4ftigen sich momentan mit dem ver\u00e4nderten Einkaufsverhalten junger Konsumenten und sind dabei, neue Konzepte der Kundenansprache oder -bindung zu entwickeln.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>M\u00fcssen die Unternehmen k\u00fcnftig mehrgleisig fahren? \u00c4ltere Konsumenten finden klassisch verpackte Produkte im Einzelhandel, f\u00fcr j\u00fcngere wird eine Online-Kampagne gestartet?<\/em><\/p>\n<p><strong>Frank M\u00fcller: <\/strong>Ganz unabh\u00e4ngig von der Art des Produkts und der dazugeh\u00f6rigen Verpackung haben sich nat\u00fcrlich die Kan\u00e4le, \u00fcber die mit der Zielgruppe kommuniziert wird, ge\u00e4ndert und ausdifferenziert. Obwohl sich bislang nur die wenigsten im Rahmen des<strong> Online-Shoppings<\/strong> mit der Verpackung besch\u00e4ftigen, gaben immerhin sechs von zehn Befragten im Rahmen unserer Befragung an, ein \u201egro\u00dfes\u201c bzw. \u201emittleres\u201c Interesse auch an einer zus\u00e4tzlichen Pr\u00e4sentation der Verpackung zu haben. Die Darstellung der Verpackung und ihrer Umweltfreundlichkeit wird niemals das entscheidende Kriterium sein, aber unsere Befragungsdaten deuten darauf hin, dass Teile der \u201eGeneration Z\u201c mit diesem argumentativen Baustein \u00fcberzeugt werden k\u00f6nnen. Wie dies konkret kommuniziert wird \u2013 beispielsweise via Unboxing-Videos auf YouTube oder mit zus\u00e4tzlichen Verpackungsbeschreibungen oder -darstellungen im entsprechenden Shop \u2013, ist dann sicherlich abh\u00e4ngig von der konkreten Plattform.<\/p>\n<h2><strong>\u00dcberzeugende Produkte funktionieren auch bei der\u00a0\u201eGeneration Z\u201c<\/strong><\/h2>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Die \u201eGeneration Z\u201c ist offenbar auch weniger markentreu. Wie kann mit den impulsiven, digital orientierten jungen Konsumierenden trotzdem eine Markenbindung aufgebaut werden?<\/em><\/p>\n<p><strong>Frank M\u00fcller: <\/strong>Die \u201eGeneration Z\u201c folgt weniger dem \u00fcbergeordneten Dachmarkenuniversum und kauft dann immer alles bevorzugt von Brand X, nur weil sie einmal eine gute Erfahrung mit einem Produkt gemacht hat. Aber: \u00dcberzeugende Produkte respektive Produktmarken gekoppelt mit einer guten <strong>Verf\u00fcgbarkeit<\/strong> und einem bequemen <strong>Zugriff auf das Produkt<\/strong> \u2013 das funktioniert auch bei den Z-lern. Der werbliche Kommunikationsfokus verschiebt sich also immer konsequenter von Dachmarke zu konkreter Produktkampagne und von Imagekommunikation zu <strong>Benefit-Kommunikation<\/strong>. F\u00fcr die Hersteller, deren Marketingabteilungen und die anh\u00e4ngigen Agenturen steigt also der Innovations-, Launch- und Kommunikationsdruck um das jeweilige Produkt \u2013 auch in zeitlicher Hinsicht. Dieser Trend ist aber schon l\u00e4nger im Gange und wohl auch eher den stark ver\u00e4nderten infrastrukturellen und technischen Rahmenbedingungen im Einzelhandel geschuldet. Die \u201eGeneration Z\u201c ist lediglich die erste Generation, die derart konsequent in dieser ver\u00e4nderten Struktur konsumiert.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_2191\" aria-describedby=\"caption-attachment-2191\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2191 size-full\" title=\"DVI-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Winfried Batzke\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Foto-Batzke-1.jpg\" alt=\"DVI-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Winfried Batzke\" width=\"250\" height=\"376\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2191\" class=\"wp-caption-text\">Winfried Batzke<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eEntscheidend wird sein, dass Unternehmen in der Lage sind, Trends zu erkennen und flexibel auf sich \u00e4ndernde Bed\u00fcrfnisse zu reagieren.\u201c<br \/>\n<strong>Winfried Batzke<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Verpackungsinstituts.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Welche Impulse und Hilfestellungen kann das dvi der Verpackungsbranche geben, um sich auf die ver\u00e4nderten Konsumgewohnheiten der \u201eGeneration Z\u201c einzustellen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Winfried Batzke:<\/strong> Wir nutzen unsere verschiedenen Plattformen wie Kongresse, Innovationsforen, Workshops oder Seminare, um aktuelle Studien wie diejenige von \u201eHaus E\u201c oder Umfrageergebnisse zu publizieren. Wichtig ist uns dabei, die verschiedenen Player entlang der Wertsch\u00f6pfungskette zusammenzubringen und fachlichen Austausch anzuregen.<\/p>\n<h2><strong>Unternehmen m\u00fcssen Trends erkennen und flexibel auf \u00c4nderungen reagieren<\/strong><\/h2>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Die Nutzungsgewohnheiten in der Online-Welt \u00e4ndern sich immer schneller. Ist der Wettlauf um die Gunst der \u201eGeneration Z\u201c \u00fcberhaupt zu gewinnen? <\/em><\/p>\n<p><strong>Winfried Batzke:<\/strong> Entscheidend wird sein, dass Unternehmen in der Lage sind, Trends zu erkennen und flexibel auf sich \u00e4ndernde Bed\u00fcrfnisse zu reagieren. Dabei spielt nicht nur gezielte <strong>Marktforschung<\/strong> eine Rolle, sondern auch, wie flexibel die Produktion reagieren kann. Oftmals stehen Anlagen mit langen Abschreibungszeiten und gro\u00dfen Aussto\u00dfzahlen dem Bed\u00fcrfnis nach <strong>Individualisierung<\/strong> und immer k\u00fcrzer werdenden Produktlebenszyklen entgegen. Wer hier mithalten will, muss schon bei der Anlagenplanung genau hinschauen oder gar das herk\u00f6mmliche Gesch\u00e4ftsmodell \u00fcberdenken.<\/p>\n<p><em><strong>pj: <\/strong><\/em><em>Herr M\u00fcller, wenn Sie es bestimmen d\u00fcrften: Wie w\u00fcrden Sie eine Jeans f\u00fcr die \u201eGeneration\u00a0Z\u201c am liebsten \u201everpacken\u201c? <\/em><\/p>\n<p><strong>Frank M\u00fcller: <\/strong>Das wird die Verpackungsindustrie nicht gerne h\u00f6ren, aber wenn wir uns die genannten Erkenntnisse \u00fcber die \u201eGeneration Z\u201c und deren W\u00fcnsche an Verpackungen zu Herzen nehmen, dann hat bei einer Einzel-Jeans eine Verpackung nichts zu suchen. Die Punkte <strong>Stabilit\u00e4t<\/strong> und <strong>Transportf\u00e4higkeit<\/strong> sind durch das Produkt selbst gegeben, alles Weitere w\u00fcrde dem entgegenstehen, was ich gerade darzustellen versucht habe. Klar k\u00f6nnte man eine <strong>recycelbare, nachhaltige Verpackung<\/strong> aus nachwachsenden Rohstoffen entwickeln, die leicht ist und wenig Material verbraucht, aber um mit den Worten eines \u201eGeneration Z\u201c-Befragten zu sagen: \u201eDie beste Verpackung ist die, die gar nicht gebraucht wird.\u201c<\/p>\n[infotext icon]<strong>\u201eGeneration Z\u201c stellt hohe Anforderungen Verpackungen<\/strong><\/p>\n<p>Die \u201eGeneration Z\u201c stellt hohe Anforderungen an Verpackungen und legt auf andere Dinge Wert als vorhergehende Altersgruppen. Was der Mobile-First-Generation bei Verpackungen wichtig ist, lesen Sie in diesem Artikel:<\/p>\n<p><a title=\"\u00dcberblicksartikel zur Generation und ihrem Verh\u00e4ltnis zu Verpackungen\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/generation-z-umweltfreundlichkeit-von-verpackungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umweltfreundlichkeit und Funktionalit\u00e4t sind Trumpf<\/a>[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eHaus E\u201c boss Frank M\u00fcller and dvi Managing Director Winfried Batzke report on \u201eGeneration Z\u201c ahead of the 2017 Dresden Packaging Conference.","protected":false},"author":1,"featured_media":2189,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[23],"tags":[57,21745,46,31,32],"class_list":{"0":"post-2192","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-marketing-und-design","8":"tag-dvi","9":"tag-e-commerce","10":"tag-marketing-und-design","11":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","12":"tag-packmittel-und-packstoffe","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2192","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2192"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2192\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2192"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2192"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2192"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}