{"id":224,"date":"2015-08-04T10:05:00","date_gmt":"2015-08-04T08:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/bizerba-ressourcensparende-herstellungsprozesse\/"},"modified":"2020-08-11T13:53:24","modified_gmt":"2020-08-11T11:53:24","slug":"bizerba-resource-saving-manufacturing-processes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/bizerba-ressourcensparende-herstellungsprozesse\/","title":{"rendered":"Bizerba: Resource-saving manufacturing processes"},"content":{"rendered":"<p>Bei vorverpackten Lebensmitteln sollte nach M\u00f6glichkeit nicht nur das Produkt selbst, sondern auch Beutel, Schachtel und Etikett umweltschonend hergestellt sein. Daf\u00fcr spielen zwei Faktoren eine gro\u00dfe Rolle: Herstellungsprozess und Ressourcen. Bei beiden Faktoren nutzt Bizerba verschiedenste Einsparpotenziale und setzt auf den Trend hin zu mehr Umweltbewusstsein.<\/p>\n<p>Plastikt\u00fcten f\u00fcr Gem\u00fcse werden nach und nach aus dem Verkauf verbannt, in manchen Kassenbereichen sogar ersatzlos gestrichen. Statt vorverpackte Lebensmittel in den Einkaufswagen zu legen, ziehen es immer mehr Konsumenten vor, Fleisch- und Wurstwaren an der Theke zu kaufen.<\/p>\n<p>Aber ein <strong>\u201eumweltfreundliches\u201c Lebensmittel<\/strong> besteht nicht nur aus dem Produkt selbst, sondern auch aus der Verpackung und dem vermeintlich kleinsten Teil: dem Etikett. Ihm kommen bekannterma\u00dfen einige wichtige Funktionen zu. Gleichzeitig hat es als Produktionsfaktor im Herstellungsprozess erheblichen Einfluss auf Kosten und Effizienz im Herstellungsprozess. Um zus\u00e4tzlich dem Konsumententrend des bewussten Einkaufs zu folgen, darf die Nachhaltigkeit eines Produktes also nicht beim Lebensmittel selbst aufh\u00f6ren, sondern sollte idealerweise bis zum Etikett weitergehen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1941795933\"><div id=\"packa-1886124899\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Zwei Aspekte sind bei der nachhaltigen Produktion von Labels unabdingbar: Zum einen geht es um ein effizientes, kostensparendes und umweltschonendes Wirtschaften in der Produktion, zum anderen aber auch um die Wahl der richtigen Ressourcen.<\/p>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_221\" aria-describedby=\"caption-attachment-221\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-221 size-full\" title=\"Eine Walze dr\u00fcckt das von unten kommende Tr\u00e4gerpapier und das von oben kommende, mit Kleber versehene Papier zusammen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_3_Laminat.jpg\" alt=\"Eine Walze dr\u00fcckt das von unten kommende Tr\u00e4gerpapier und das von oben kommende, mit Kleber versehene Papier zusammen.\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_3_Laminat.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_3_Laminat-600x450.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_3_Laminat-300x225.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_3_Laminat-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-221\" class=\"wp-caption-text\">Eine Walze dr\u00fcckt das von unten kommende Tr\u00e4gerpapier und das von oben kommende, mit Kleber versehene Papier zusammen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h2>Haftung bei jeder Temperatur<\/h2>\n<p>Erster Schritt auf dem ressourcensparenden Weg zum fertigen Etikett ist die Herstellung des Laminats. Daf\u00fcr erw\u00e4rmen spezielle Heizplatten den Etikettenkleber, der anschlie\u00dfend \u00fcber D\u00fcsen auf das Papier aufgebracht und dann mit dem Tr\u00e4gerpapier zusammengef\u00fchrt wird. Da der Leim eine tragende Rolle im sp\u00e4teren Verpackungsprozess einnimmt, muss die verwendete Menge immer im Einklang mit der Applikation stehen, da das Etikett sonst m\u00f6glicherweise nicht haftet. Wenn ein Produkt beispielsweise <strong>tiefgek\u00fchlt<\/strong> werden soll, ist der Anspruch an den Klebstoff ein anderer als wenn das Etikett auf einem Lebensmittel haften muss, welches bei Raumtemperatur gelagert wird.<\/p>\n<p>Der sogenannte <strong>\u201eHotmelt\u201c-Klebstoff<\/strong> wird in F\u00e4ssern angeliefert und verfl\u00fcssigt sich nur durch Erhitzen. Deshalb kommt er ohne L\u00f6sungsmittel aus. \u201eUm bei der Verarbeitung Leim einzusparen und Abf\u00e4lle zu vermeiden, nutzen wir ein Verfahren, das es uns erlaubt, 100 Prozent davon <strong>ohne Restr\u00fcckst\u00e4nde<\/strong> zu nutzen\u201c, erkl\u00e4rt Marc B\u00fcttgenbach, Vertriebsleiter Labels und Consumables bei Bizerba, das Potenzial f\u00fcr verpackende Unternehmen.<\/p>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_222\" aria-describedby=\"caption-attachment-222\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-222 size-full\" title=\"Eine st\u00e4ndige Kontrolle der Etiketten verhindert l\u00e4stige Fehldrucke.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_4_Kontrolle.jpg\" alt=\"Eine st\u00e4ndige Kontrolle der Etiketten verhindert l\u00e4stige Fehldrucke.\" width=\"1024\" height=\"682\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_4_Kontrolle.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_4_Kontrolle-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_4_Kontrolle-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_4_Kontrolle-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-222\" class=\"wp-caption-text\">Eine st\u00e4ndige Kontrolle der Etiketten verhindert l\u00e4stige Fehldrucke.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h2>Planung ist alles<\/h2>\n<p>Bei der effizienten Weiterverarbeitung der Etiketten kommt es auf die so genannte Materialf\u00fchrung an. Neue Maschinen haben eine weitaus geringere Materialf\u00fchrung innerhalb der Druckmaschine als \u00e4ltere Modelle. War fr\u00fcher rund dreimal so viel Material in der Maschine, wie diese lang war, kommen moderne Anlagen mit einer Materialmenge von der maximal 1,1-fachen Druckmaschinenl\u00e4nge aus. Dies reduziert den Materialeinsatz deutlich, da beispielweise bei Fehldrucken weniger Laminat verloren geht. \u201eDurch unterschiedliche Maschinenbreiten k\u00f6nnen wir diverse Etikettenformate so auf die Maschinen verteilen, dass m\u00f6glichst wenig Abschnitt anf\u00e4llt. Planen wir zus\u00e4tzlich hintereinander weg die Produktion von Etiketten, die in Format und Anzahl der Druckfarben gleich sind, sparen wir auch noch beim Einrichtematerial ein\u201c, erg\u00e4nzt B\u00fcttgenbach.<\/p>\n<p>Nachdem ein spezielles Absaugsystem die Abschnitte, Einrichtungs- und Fehldrucke abgef\u00fchrt hat, wird das Tr\u00e4germaterial entweder thermisch verwertet oder in energieintensiven Fertigungen wie bei der Zementherstellung eingesetzt. Eine weitere Alternative ist das Recycling, sprich aus dem Abfall entsteht neues Papier.<\/p>\n<p>\u201eMittelfristig k\u00f6nnen wir in der Produktion Energie durch die Anschaffung neuer Maschinen einsparen\u201c, sagt B\u00fcttgenbach. Die meisten bestehenden Maschinen sind bereits mit <strong>Servomotoren<\/strong> ausgestattet. Der Einsatz von <strong>LED-Technik<\/strong> bei den Trocknungsger\u00e4ten, die mit UV-Licht arbeiten, verspicht weitere Einsparpotentiale im Bereich Energie.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_223\" aria-describedby=\"caption-attachment-223\" style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-223 size-medium\" style=\"margin-right: 20px; float: left;\" title=\"Marc Buettgenbach\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach-240x300.jpg\" alt=\"Marc Buettgenbach\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach-240x300.jpg 240w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach-600x750.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach-768x960.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach-819x1024.jpg 819w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach.jpg 1390w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Eti_Bizerba_Marc_Buettgenbach.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-223\" class=\"wp-caption-text\">Marc Buettgenbach<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eEffizientes Wirtschaften mit Ressourcen ist essentiell, da alle Einsatzstoffe im ersten Schritt teuer erworben werden. Je mehr Material als Abfall anf\u00e4llt, desto mehr m\u00fcssen wir f\u00fcr die Entsorgung zahlen. Deswegen versuchen wir, unsere Etiketten so ressourcensparend wie m\u00f6glich herzustellen\u201c, erkl\u00e4rt Marc B\u00fcttgenbach.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Holz und Farbe<\/h2>\n<p>Effiziente und ressourcenschonende Prozesse allein bringen jedoch noch kein nachhaltiges Etikett hervor. Deswegen gibt es <strong>Zertifizierungen,<\/strong> die bei der Wahl von nachhaltigen Rohstoffen helfen k\u00f6nnen, wie das FSC-Zertifikat f\u00fcr Papier. Hersteller, die diese Zertifizierung verwenden, m\u00fcssen glaubhaft nachweisen, dass sie f\u00fcr jeden gef\u00e4llten Baum einen neuen anpflanzen. Heute bestehen 68 Prozent des neuen Papiers aus recyceltem Material. Eine Folge davon ist, dass der Waldbestand in Deutschland gegenw\u00e4rtig wieder ansteigt.<\/p>\n<p>Entscheidend f\u00fcr die nachhaltige Etikettenproduktion ist dar\u00fcber hinaus die Wahl von BP-A- und BP-B-freier Farben, insbesondere im Lebensmittelbereich. \u201eBei der Auswahl der Farben achten wir darauf, dass wir bei Mitgliedern der <strong>EUPIA<\/strong> (European Printing Ink Association) einkaufen, um m\u00f6glichst hochwertige Produkte zu erhalten\u201c, sagt B\u00fcttgenbach. Mischt das Unternehmen die Farben selber an, spart das zum einen Kosten wie auch Farbe, da keine \u00dcbermengen hergestellt werden. Ebenfalls f\u00fcr den Lebensmittelbereich wichtig ist der Einsatz von so genannten <strong>Low-Migration-Farben,<\/strong> die gr\u00f6\u00dfere Partikel haben. Diese \u201ewandern\u201c im Gegensatz zu normalen Farben nicht durch die Verpackungsfolie hindurch.<\/p>\n<p>\u201eSteigt die Akzeptanz und Zahlungsbereitschaft im Markt, wird es in Zukunft ein nur aus nachhaltigen Materialien hergestelltes Etikett geben, das biologisch abbaubar ist. Derzeit experimentieren wir damit, einen zu 95 Prozent biologischen Klebstoff herzustellen, der trotzdem den Anforderungen von K\u00e4lte und Hitze gerecht werden kann\u201c, fasst B\u00fcttgenbach zusammen.<\/p>\n[infotext icon]Umweltbewusstes Einkaufen lautet ein Trend, der laut GfK von der K\u00e4ufergruppe der \u201everantwortungsvollen Inszenierer\u201c bef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p>Rund 29 Prozent der deutschen Konsumenten z\u00e4hlen dazu und zeichnen sich durch \u00fcberwiegend <strong>bewusstes Einkaufsverhalten<\/strong> aus, allerdings nur, wenn es ihnen leicht gemacht wird.<\/p>\n<p>40 Prozent der Inszenierer achten verst\u00e4rkt auf <strong>Umweltschutz<\/strong> und kaufen \u00fcberdurchschnittlich viele Bio-Produkte und Fairtrade-Waren ein.[\/infotext]\n<p>Sollte sich das Konsumentenverhalten weiter in Richtung der <strong>\u201everantwortungsvollen Inszenierer\u201c<\/strong> entwickeln, wird der Markt immer mehr zur Nachhaltigkeit tendieren. Hersteller passen sich diesem Trend an und wollen das \u201eperfekte nachhaltige Lebensmittel\u201c anbieten. Um das zuk\u00fcnftig umsetzen zu k\u00f6nnen, wird es also nicht mehr reichen, nur auf das Produkt und dessen Herkunft und Herstellung zu achten. Auch die Produktion von Verpackung und Etikett wird eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle spielen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In the case of pre-packaged food, not only the product itself, but also the bag, box and label should be produced in an environmentally friendly way wherever possible. Two factors play a major role here: the manufacturing process and resources. Bizerba utilises a wide range of potential savings for both factors and is focusing on the trend towards greater environmental awareness.","protected":false},"author":1,"featured_media":220,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"Bei vorverpackten Lebensmitteln sollte nicht nur das Produkt selbst, sondern auch Beutel, Schachtel und Etikett umweltschonend hergestellt sein.","rank_math_focus_keyword":"bizerba, Marc Buettgenbach, nachhaltige Etikettenproduktion, Hotmelt Klebstoff , EUPIA","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[48509,42,69,31,39],"class_list":{"0":"post-224","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-bizerba","9":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","10":"tag-klebstoff","11":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}