{"id":23813,"date":"2019-06-19T16:15:07","date_gmt":"2019-06-19T14:15:07","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=23813"},"modified":"2020-07-31T13:17:06","modified_gmt":"2020-07-31T11:17:06","slug":"packex-packaging-from-the-first-edition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/packex-packmittel-ab-der-ersten-auflage\/","title":{"rendered":"PackEx: Packaging from the first edition"},"content":{"rendered":"<p>Wer mit seinen Produkten erfolgreich am Markt Fu\u00df fassen m\u00f6chte, muss sich bereits im Vorfeld Gedanken um die passende Produktverpackung machen. Wichtig ist es, w\u00e4hrend der Pilotphase verschiedene Verpackungsdesigns zu testen, um die optimale Qualit\u00e4t des Endprodukts zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Mit der individuellen Verpackungskonstruktion in der <strong>PackEx B2B App<\/strong> und einer ressourcenschonenden Produktion lassen sich Verpackungen flexibel und kosteng\u00fcnstig dem Bedarf anpassen. B2B-Kunden k\u00f6nnen so schnell auf Marktanforderungen reagieren und mit wenig Aufwand die optimale Verpackung ordern.<\/p>\n<p>Erfolgreiche Unternehmen setzen bei Produkt-Launches auf Markttests. Dabei befragen sie nicht potentielle Kunden, sondern testen an tats\u00e4chlichen, ob diese das Angebot akzeptieren. Die Vorteile: Firmen erkennen, ob ihr Produkt auf dem realen Markt angenommen wird, k\u00f6nnen <strong>Optimierungspotenziale<\/strong> schneller identifizieren und damit flexibel auf die W\u00fcnsche und Anforderungen ihrer Zielgruppe eingehen. Der Produkt-Launch ben\u00f6tigt so weniger Zeit. Kosten werden gespart.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3544463533\"><div id=\"packa-771044557\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Flexibel reagieren: Packaging-on-demand macht\u2019s m\u00f6glich<\/strong><\/h2>\n<p>PackEx produziert ausschlie\u00dflich in Kleinserien bis zu 5.000 Faltschachteln \u2013 und bietet damit gute Voraussetzungen f\u00fcr erfolgreiche Markttests. Durch das Packaging-on-demand Konzept er\u00f6ffnet das Wormser Unternehmen seinen Kunden eine bedarfsgerechte Beschaffung. Und das schon ab der ersten Verpackung. \u201eBei der Einf\u00fchrung neuer Produkte ist das besonders von Vorteil\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Marco Dembowski<\/strong>, Head of Business Development &amp; Corporate Communications der PackEx GmbH, denn mit<strong> Packaging-on-demand<\/strong> k\u00f6nnen Kunden ihr Packmittel in Kleinserie rund um die Uhr nachbestellen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil: Die PackEx Expressfertigung mit dem <strong>72 Stunden Lieferversprechen<\/strong> erm\u00f6glichen Kunden, ihre Produkte schneller am Markt einzuf\u00fchren. Diese verk\u00fcrzte Time to Market ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil. Auch bei \u00c4nderungen im Aufdruck der Faltschachteln \u00fcberzeugt das Packaging-on-demand Konzept von PackEx.<\/p>\n<p>Mittels PackEx B2B App l\u00e4sst sich rund um die Uhr auf das virtuelle Lager zugreifen. Sind beispielsweise N\u00e4hrwerttabellen auf der Umverpackung nicht mehr auf dem neuesten Stand, k\u00f6nnen Kunden das urspr\u00fcngliche Design mit wenigen Klicks ersetzen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eEgal, ob die Resonanz positiv oder negativ ausf\u00e4llt \u2013 jeder Produkt-Launch und die dadurch gewonnenen Market-Insights geben die M\u00f6glichkeit, das eigene Unternehmen voranzutreiben.\u201c<br \/>\n<strong>Marco Dembowski<\/strong>, Head of Business Development &amp; Corporate Communications der PackEx GmbH.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Ressourcenschonende Produktion: PackEx hat den Bogen raus<\/strong><\/h2>\n<p>Dar\u00fcber hinaus produziert PackEx ausschlie\u00dflich umweltfreundliche und recyclebare Packmittel. Da der Produktionsprozess so ausgerichtet ist, dass nur wenig Verschnitt und Anlaufmakulatur entstehen, gibt es kaum Abf\u00e4lle in der Fertigung. Diese arbeitet mit Lackaussparungen, fasst Kundenauftr\u00e4ge auf Sammelb\u00f6gen zusammen und setzt innovative Fertigungstechnologien wie das werkzeuglose Laserverfahren ein.<\/p>\n<p>Da jeder Produkt-Launch Risiken mit sich bringt, r\u00e4t PackEx dazu, folgende Tipps zu ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Produkt-Designs mit Packmitteln in Serienqualit\u00e4t testen:<\/strong><br \/>\nUm Schl\u00fcsse auf den zu erwartenden Abverkauf ziehen zu k\u00f6nnen, empfiehlt PackEx Unternehmen dazu, die Kaufbereitschaft ihrer Kunden anhand von unterschiedlich designten Verpackungen zu testen. So kann der zu erwartenden Abverkauf durch ein neues Verpackungsdesign besser eingesch\u00e4tzt werden. Als Benchmark dient ein Vergleich mit der alten Verpackung. Das hebt die Erfolgsaussichten des Tests erheblich an.<\/li>\n<li><strong>Den <\/strong><strong>Plan mit einer Go-to-Market-Strategie testen:<\/strong><br \/>\nWer sein Produkt nicht testet, muss mit Folgekosten aufgrund mangelnder Nachfrage oder fehlendem Absatz rechnen. Der PackEx Tipp lautet deshalb, immer eine Pilotphase zu starten, in der sie eine Go-to-Market-Strategie erarbeiten. Im Vorfeld sollten sie sich daher \u00fcberlegen, worin der USP und der konkrete Kundennutzen bestehen, wo ihre Produkte zu kaufen sein werden und wie der eigene Kundenservice organisiert ist.<\/li>\n<li><strong>Zum First Mover werden und die Time to Market reduzieren:<\/strong><br \/>\nDer First Mover Advantage ist der Vorteil, den ein Unternehmen hat, dessen neues Produkt als erstes am Markt erscheint. Er umfasst unter anderem fr\u00fchzeitige Markteintrittsbarrieren und hohe \u201eWechselkosten\u201c sowie Monopolrenditen, da noch kein anderer Wettbewerber auf dem Markt ist. Au\u00dferdem haben Pionierunternehmen meist sehr loyale Kunden, die als Multiplikatoren dienen. Die PackEx Empfehlung: Unternehmen sollten zu solch einem First Mover werden.<\/li>\n<li><strong>Auf Basis von regelm\u00e4\u00dfigem Kundenfeedback den Produkt-Launch iterativ optimieren:<\/strong><br \/>\nPackEx r\u00e4t dazu, kontinuierlich Kundenfeedbacks einzuholen. Denn diese geh\u00f6ren zu den besten Gradmessern f\u00fcr Produkt-Launches. So sehen Unternehmen, welche Anforderungen und Bed\u00fcrfnisse ihre Abnehmer haben und k\u00f6nnen schnell darauf reagieren.<\/li>\n<\/ul>\n[infotext icon]Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH &amp; Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Faltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 St\u00fcck spezialisiert. 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It is important to test different packaging designs during the pilot phase to ensure the optimum quality of the end product.","protected":false},"author":4,"featured_media":23815,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[114,22],"tags":[43,58372,32],"class_list":{"0":"post-23813","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-den-unternehmen-news","8":"category-packmittel-und-packstoffe","9":"tag-aus-den-unternehmen","10":"tag-packex","11":"tag-packmittel-und-packstoffe","12":"cs-entry","13":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23813\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23815"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}