{"id":24785,"date":"2019-08-05T09:05:55","date_gmt":"2019-08-05T07:05:55","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=24785"},"modified":"2019-08-15T13:39:16","modified_gmt":"2019-08-15T11:39:16","slug":"faircup-a-reusable-cup-idea-goes-to-school","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/faircup-eine-mehrwegbecheridee-macht-schule\/","title":{"rendered":"\u201eCoffee to go\u201c in a FairCup: a reusable cup idea sets a precedent"},"content":{"rendered":"<p>Wie w\u00e4re es, wenn der Kaffee f\u00fcr unterwegs in einem Mehrwegbecher ausgeschenkt w\u00fcrde, der in jedem Supermarkt am Leergutautomaten zur\u00fcckgegeben werden kann? Aus dieser einfachen Idee entwickelten G\u00f6ttinger Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ein marktreifes Produkt. Mittlerweile gibt es den \u201eFairCup\u201c in ganz Deutschland.<\/p>\n<p><strong>Einwegkaffeebecher<\/strong> zum Mitnehmen \u2013 oft bestehen sie aus Pappe und einer <strong>Barriereschicht<\/strong> aus Kunststoff \u2013 werden nur etwa 15 Minuten genutzt. 2,8 Milliarden der schwer recycelbaren Produkte werden hierzulande laut Bundesumweltministerium pro Jahr verkauft und bald darauf achtlos weggeworfen.<\/p>\n<p>Als Alternative f\u00fcr den Unterwegskaffee bieten sich <strong>Mehrwegbecher<\/strong> an. In Deutschland gibt es zahlreiche, meist auf einzelne Kommunen oder Regionen beschr\u00e4nkte Angebote. Im badischen Freiburg nutzen Fans des mobilen Hei\u00dfgetr\u00e4nkegenusses beispielsweise den \u201e<strong>FreiburgCup<\/strong>\u201c. In der ganzen Stadt gibt es L\u00e4den, in denen er zur\u00fcckgeben werden kann.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1891398590\"><div id=\"packa-338720395\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Sch\u00fcler dachten Freiburger Idee weiter<\/h2>\n<p>Der Freiburg-Cup diente Absolvierenden des Abiturjahrgangs 2017 der Berufsbildenden Schulen II aus <strong>G\u00f6ttingen<\/strong> als Anlass f\u00fcr die Frage: \u201eWie w\u00e4re es, wenn Mehrwegkaffeebecher \u00fcberall zur\u00fcckgegeben werden k\u00f6nnten, egal, wo sie gekauft wurden?\u201c Die Sch\u00fcler dachten an eine landesweite Infrastruktur von <strong>R\u00fccknahmeautomaten<\/strong>, wie es sie f\u00fcr <strong>PET-Flaschen<\/strong> bereits gibt.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit ihrer Lehrerin <strong>Sibylle Meyer<\/strong> starteten die jungen Menschen ein Projekt im Bereich \u201eProjektmanagement\u201c. Dessen Ergebnis ist der \u201eFairCup\u201c, ein stabiler <strong>Kunststoffbecher<\/strong> aus hochwertigem, f\u00fcr Medizinprodukte und Lebensmittel geeigneten <strong>Polypropylen<\/strong> mit zehn Prozent Rezyklatanteil samt Deckel aus demselben Material. Es gibt ihn in vier verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen von 0,2 bis 0,5 Litern und neun verschiedenen Farben. Hergestellt wird er in der Region in N\u00f6rten-Hardenberg sowie im th\u00fcringischen Seebach. Schnell fanden sich \u00f6rtliche Gesch\u00e4fte, die den FairCup anboten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24790\" aria-describedby=\"caption-attachment-24790\" style=\"width: 579px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-24790\" title=\"Sybille Meyer (l.) und ihr Team arbeiten an der weiteren Verbreitung der FairCup-Idee. (Bild: FairCup)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam.jpg\" alt=\"Sybille Meyer (l.) und ihr Team arbeiten an der weiteren Verbreitung der FairCup-Idee. (Bild: FairCup)\" width=\"579\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam-600x451.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam-300x225.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam-768x577.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/meinTeam-1024x769.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24790\" class=\"wp-caption-text\">Sybille Meyer (l.) und ihr Team arbeiten an der weiteren Verbreitung der FairCup-Idee. (Bild: FairCup)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Idee war so erfolgreich, dass Sibylle Meyer schlie\u00dflich die <strong>FairCup UG<\/strong> gr\u00fcndete, deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin sie nun ist. Das Unternehmen k\u00fcmmert sich um den Vertrieb des FairCups und den Betrieb der <strong>R\u00fccknahmeinfrastruktur<\/strong>. Dazu vertraut Sibylle Meyer auf ein bis zu sechsk\u00f6pfiges Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. \u201eWir haben in jeder Stadt Partner, die mit uns arbeiten und Funktionen \u00fcbernehmen\u201c, erl\u00e4utert sie. Auf diese Weise gibt es den besonderen Mehrwegbecher mittlerweile in ganz Deutschland. Oft sind es <strong>B\u00e4ckereiketten<\/strong>, die die Becher gegen eine Pfandgeb\u00fchr ausgeben und auch wieder zur\u00fccknehmen und reinigen. In Hameln, wo der FairCup Anfang Mai vorgestellt wurde, kostet beispielsweise der Pfand f\u00fcr den Becher einen Euro und f\u00fcr den Deckel 50 Cent.<\/p>\n<h2>Anfangs gab es eine zentrale Sp\u00fclk\u00fcche<\/h2>\n<p>An der Vertriebsstruktur \u201et\u00fcftelte\u201c FairCup besonders intensiv. Denn in den <strong>Ausgabestellen<\/strong> m\u00fcssen immer gen\u00fcgend Becher vorr\u00e4tig sein. Au\u00dferdem musste daf\u00fcr gesorgt werden, dass gebrauchte Becher gereinigt und defekte Produkte aussortiert werden. Zun\u00e4chst wurden die Becher noch von einem Kurierdienst abgeholt und in eine zentrale Sp\u00fclk\u00fcche gebracht. Mittlerweile sp\u00fclen die Gesch\u00e4fte vor Ort selbst, weil dies viel g\u00fcnstiger und umweltfreundlicher ist. FairCup-Ausgabestellen fordern \u00fcber die Software \u201e<strong>FairCup-Manager<\/strong>\u201c neue Becher an oder leiten auch die R\u00fccklieferung gebrauchter Produkte in die Wege.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24789\" aria-describedby=\"caption-attachment-24789\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-24789\" title=\"Verleihung des Blauen Umweltengels an FairCup (Bild: BMU-Photothek\/Felix Zahn)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb.jpg\" alt=\"Verleihung des Blauen Umweltengels an FairCup (Bild: BMU-Photothek\/Felix Zahn)\" width=\"580\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb-600x456.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb-300x228.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb-768x583.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/c__BMU_photothek_Felix_Zahn__csm_190521_schulze_blauer_engel_mehrwegbecher_04_dba1bad48e_542b31f8eb-1024x777.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24789\" class=\"wp-caption-text\">Bundesumweltministerin Svenja Schulze (r.) bekam von Sibylle Meyer anl\u00e4sslich der Zertifizierung mit dem Blauen Umweltengel gleich einen FairCup \u00fcberreicht. (Bild: BMU-Photothek\/Felix Zahn)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Seit Juni ist der FairCup sogar mit dem <strong>Blauen Umweltengel<\/strong> zertifiziert. Damit k\u00f6nnen dessen Nutzer wirklich sicher sein, dass er klimafreundlicher als Einwegpappbecher ist. Denn weil Mehrwegbecher wesentlich aufwendiger herzustellen sind, m\u00fcssen sie h\u00e4ufiger genutzt werden. Die Vergaberegeln f\u00fcr den Blauen Engel verlangen, dass Mehrwegbecher <strong>500 Sp\u00fclzyklen<\/strong> \u00fcberstehen m\u00fcssen.<\/p>\n<h2>Freie Automaten f\u00fcr Hildesheim beantragt<\/h2>\n<p>Geht es nach Sibylle Meyer, wird die FairCup-Nutzung k\u00fcnftig noch einfacher. Kunden sollen die Becher ganz normal im Supermarkt an <strong>Pfandautomaten<\/strong> zur\u00fcckgeben k\u00f6nnen. Modellversuche dazu laufen in drei Superm\u00e4rkten in Hildesheim. Bei der Stadt Hildesheim wurde auch die Aufstellung freier Automaten beantragt. Die von <strong>Tomra Systems<\/strong> hergestellten, mit der FairCup-Manager-Software versehenen Ger\u00e4te w\u00fcrde FairCup selbst betreiben. \u201eDie Automaten melden ihre F\u00fcllst\u00e4nde an unsere Datenbank, wodurch wir die Leerung ebenfalls \u00fcber die App koordinieren k\u00f6nnen\u201c, erl\u00e4utert Sibylle Meyer das Prozedere.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24788\" aria-describedby=\"caption-attachment-24788\" style=\"width: 579px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-24788\" title=\"FairCup unter Kaffeeautomat (Bild: FairCup)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1.jpg\" alt=\"FairCup unter Kaffeeautomat (Bild: FairCup)\" width=\"579\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1-600x212.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1-300x106.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1-768x271.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ausschnitt-CoffeeBE1-1024x361.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24788\" class=\"wp-caption-text\">Nun auch mit Blauem Umweltengel: Der FairCup eignet sich nicht nur f\u00fcr den mobilen Kaffeegenuss. (Bild: FairCup)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Mehrwegbecher-Unternehmerin betont im Gespr\u00e4ch mit dem <strong>packaging journal<\/strong>, dass der FairCup eine multifunktionale Verpackung und viel mehr als ein nur ein Kaffeebecher sei: \u201eSie holen sich im FairCup Ihren Fleischsalat oder Parmesan f\u00fcr Ihre Spaghetti und geben ihn mit Ihren Bier- oder Wasserk\u00e4sten und Flaschen am Leergutautomaten ab. Ihr Pfandgut k\u00f6nnen Sie dann mit dem Einkauf verrechnen oder spenden. Die Superm\u00e4rkte reinigen die Becher und verwenden sie wieder als Verpackungsersatz.\u201c<\/p>\n[infotext icon]\n<p>Alle Informationen zum FairCup finden Sie auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/fair-cup.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.fair-cup.de\/<\/a><\/p>\n[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"It all started with an idea from a pupil: the FairCup should be able to be returned to deposit machines throughout Germany. 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