{"id":24793,"date":"2019-08-06T08:56:43","date_gmt":"2019-08-06T06:56:43","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=24793"},"modified":"2020-07-30T11:59:55","modified_gmt":"2020-07-30T09:59:55","slug":"mettler-toledo-roentgen-inspection-system-at-ferme-des-peupliers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/mettler-toledo-roentgeninspektionssystem-bei-ferme-des-peupliers\/","title":{"rendered":"X-ray inspection system takes quality assurance to a new level"},"content":{"rendered":"<p>Die Inspektion von Lebensmitteln in Gl\u00e4sern ist besonders schwierig, weil jedes Glas im Detail anders ist. Trotzdem m\u00fcssen Fremdk\u00f6rper zuverl\u00e4ssig erkannt werden. Der franz\u00f6sische Anbieter \u201eFerme des Peupliers\u201c stellt jedes Jahr zw\u00f6lf Millionen Gl\u00e4ser Joghurt her. Bei der Produktinspektion vertraut er auf ein neues Split-Beam-R\u00f6ntgeninspektionssystem von Mettler-Toledo.<\/p>\n<p>Der seit 1947 im Herzen der Normandie gelegene landwirtschaftliche Betrieb \u201e<strong>Ferme des Peupliers<\/strong>\u201c hat sich zu einer anerkannten Marke entwickelt. Das Unternehmen nutzt traditionelle Methoden zur Herstellung von <strong>Milchjoghurts und -desserts<\/strong>. Daf\u00fcr erh\u00e4lt es regelm\u00e4\u00dfig Auszeichnungen auf der franz\u00f6sischen Leitmesse f\u00fcr die Landwirtschaftsbranche \u201eSalon International de l\u2018Agriculture\u201c. Die Naturjoghurts mit und ohne Fruchtschicht werden in Gl\u00e4sern verkauft. Die Unternehmensf\u00fchrung wollte die <strong>Qualit\u00e4tssicherung<\/strong> ausbauen und entschied sich f\u00fcr eine R\u00f6ntgeninspektionsl\u00f6sung von <strong>Mettler-Toledo<\/strong>.<\/p>\n<p>Das Hauptziel der neuen, mit durchaus betr\u00e4chtlichen Investitionen verbundenen <strong>Qualit\u00e4tssicherungsl\u00f6sung<\/strong> sollte nat\u00fcrlich darin liegen, den guten <strong>Markenruf<\/strong> von Ferme des Peupliers sicherzustellen und zu st\u00e4rken. Gleichzeitig sollten Partner und Konsumenten durch einheitliche Qualit\u00e4tssicherungsstandards von der zus\u00e4tzlichen Produktsicherheit profitieren.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3677822268\"><div id=\"packa-4250961252\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_24795\" aria-describedby=\"caption-attachment-24795\" style=\"width: 581px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-24795\" title=\"Das R\u00f6ntgensystem erkennt Verunreinigungen und erfasst F\u00fcllst\u00e4nde (Bild: Mettler-Toledo)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904.jpg\" alt=\"Das R\u00f6ntgensystem erkennt Verunreinigungen und erfasst F\u00fcllst\u00e4nde (Bild: Mettler-Toledo)\" width=\"581\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904-768x512.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/036__MG_6904-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 581px) 100vw, 581px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24795\" class=\"wp-caption-text\">Das R\u00f6ntgensystem erkennt nicht nur Verunreinigungen, sondern pr\u00fcft auch die F\u00fcllst\u00e4nde von Joghurt, um die Konformit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. (Bild: Mettler-Toledo)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ferme des Peupliers hat mehr als 40 Joghurts im Angebot. Au\u00dferdem gibt es zwei verschiedene <strong>F\u00fcllgr\u00f6\u00dfen<\/strong>, n\u00e4mlich Gl\u00e4ser mit 125 und 180 Gramm Inhalt. Die Herausforderung bestand also darin, eine Inspektionsl\u00f6sung f\u00fcr jede Produktionslinie zu finden, mit der Verunreinigungen wie Glas- und <strong>Metallfragmente<\/strong> in fl\u00fcssigen Joghurts \u2013 einige davon mit Fruchtschicht \u2013 zuverl\u00e4ssig erkannt werden k\u00f6nnen. Die Verwendung eines Standard-Metalldetektors war wegen der <strong>Produktfeuchtigkeit<\/strong> und der Dichte der <strong>Glasverpackung<\/strong> in Kombination mit der Aluminiumversiegelung nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<h2>Zwei R\u00f6ntgenstrahlen sorgen f\u00fcr zuverl\u00e4ssige Detektion<\/h2>\n<p>Mettler-Toledo konnte gerade an diesem Punkt auf bereits durchgef\u00fchrte Tests mit dieser Art von Glasgef\u00e4\u00dfen und Maschinen verweisen. Dies war ein wesentlicher Grund, warum sich Ferme des Peupliers f\u00fcr das Angebot des Spezialisten f\u00fcr <strong>Mess- und Pr\u00e4zisionsinstrumente<\/strong> entschied und die Installation eines <strong>X3730<\/strong>-Systems in Auftrag gab. Dieses R\u00f6ntgeninspektionssystem wird nicht von Temperaturschwankungen beeinflusst und verf\u00fcgt \u00fcber zwei horizontale <strong>R\u00f6ntgenstrahlen<\/strong>. Das er\u00f6ffnet zwei unterschiedliche Anwendungsm\u00f6glichkeiten: Einerseits werden <strong>Fremdk\u00f6rper<\/strong> \u2013 sogar Glas-in-Glas-Kontaminationen\u2013 zuverl\u00e4ssig erkannt, andererseits wird der F\u00fcllstand der Gl\u00e4ser visuell inspiziert.<\/p><div id=\"packa-30933692\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<blockquote><p>\u201eSelbst nach \u00fcber 24 Monaten Nutzung sind wir immer wieder aufs Neue begeistert, welche Inspektionsqualit\u00e4t und Sicherheit uns das X3730 bietet.\u201c<br \/>\n<strong>Edouard Chedru<\/strong>, Co-Manager von Ferme des Peupliers<\/p><\/blockquote>\n<p>Mettler-Toledo punktete aber auch, weil es eine eigene <strong>Projektmanagement-Schnittstelle<\/strong> f\u00fcr den franz\u00f6sischen Kunden einrichtete. \u201eMettler-Toledo hat uns in jeder Phase des Projekts unterst\u00fctzt und steht uns weiterhin bei der Feinabstimmung zur Seite, um die bestm\u00f6glichen Einstellungen f\u00fcr unsere Produktion zu finden. Wir sch\u00e4tzen die Reaktionsf\u00e4higkeit des Teams und dessen Verf\u00fcgbarkeit\u201c, lobt <strong>Edouard Chedru<\/strong>, Co-Manager von Ferme des Peupliers.<\/p>\n<figure id=\"attachment_24796\" aria-describedby=\"caption-attachment-24796\" style=\"width: 387px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-24796\" title=\"Ferme des Peupliers produziert j\u00e4hrlich zw\u00f6lf Millionen Gl\u00e4ser Joghurt. (Bild: Mettler-Toledo)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005.jpg\" alt=\"Ferme des Peupliers produziert j\u00e4hrlich zw\u00f6lf Millionen Gl\u00e4ser Joghurt. (Bild: Mettler-Toledo)\" width=\"387\" height=\"580\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005.jpg 800w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005-600x900.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005-200x300.jpg 200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005-768x1152.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/054__MG_7005-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"(max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-24796\" class=\"wp-caption-text\">Ferme des Peupliers produziert j\u00e4hrlich zw\u00f6lf Millionen Gl\u00e4ser Joghurt. (Bild: Mettler-Toledo)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Split-Beam-Funktion erh\u00f6ht die Erkennungsempfindlichkeit<\/h2>\n<p>Das X3730 wurde direkt in die Produktionsanlage integriert. Es f\u00fchrt die zu untersuchenden Produkte mittels <strong>Side-to-Side-Transfer<\/strong> von der Hauptf\u00f6rderlinie auf die R\u00f6ntgenf\u00f6rderlinie und wieder zur\u00fcck. Die R\u00f6ntgenl\u00f6sung mit Split-Beam-Funktion erh\u00f6ht die <strong>Erkennungsempfindlichkeit<\/strong>, indem jedes Glas pro Durchgang zweimal durchleuchtet wird. Da jede Packung aus zwei verschiedenen Blickwinkeln gepr\u00fcft wird, entstehen so gut wie keine toten Winkel. Fremdk\u00f6rper k\u00f6nnen in jeder Position erkannt werden \u2013 sogar am Boden des Gef\u00e4\u00dfes. Auch die <strong>Aluminiumversiegelung<\/strong> auf den Gl\u00e4sern hat keinen Einfluss auf die Erkennungsempfindlichkeit. Das bei Ferme des Peupliers installierte 360-Watt-System \u00fcberpr\u00fcft trotz der hohen <strong>R\u00f6ntgenabsorptionsrate<\/strong> von Glas derzeit 150 Gl\u00e4ser mit 125 Gramm oder 120 Gl\u00e4ser mit 180 Gramm F\u00fcllung pro Minute.<\/p>\n[infotext icon]\n<h2>Herausforderung Glasinspektion<\/h2>\n<p>Glas eignet sich besonders gut f\u00fcr die Verpackung von Milchprodukten. Au\u00dferdem ist es zu 100 Prozent recycelbar. F\u00fcr die Qualit\u00e4tskontrolle sind Glasverpackungen aber eine Herausforderung. Denn produktionsbedingt variieren die St\u00e4rken der Glasw\u00e4nde um bis zu 20 Prozent. Zudem bergen Einschl\u00fcsse und Glasstr\u00e4nge im Inneren des Gef\u00e4\u00dfes, sogenannte Bird Swings, ein zus\u00e4tzliches Kontaminationsrisiko.<\/p>\n<p>Glasgef\u00e4\u00dfe unterscheiden sich je nach Produkt in ihrer Dichte und chemischen Zusammensetzung, was die Absorptionsrate f\u00fcr R\u00f6ntgenstrahlen beeinflusst und so die Erkennungsempfindlichkeit des Inspektionssystems reduziert. Je komplexer die Form, desto anspruchsvoller ist auch die Produktinspektion. In schlecht zug\u00e4nglichen Bereichen k\u00f6nnen sich Glas- und Metallfragmente verbergen. Ein typisches Beispiel hierf\u00fcr sind die Innenr\u00e4nder bei Glasgef\u00e4\u00dfen mit gew\u00f6lbtem Boden wie etwa Milchflaschen. Auch die Art des zu verpackenden Produkts und seine Viskosit\u00e4t haben einen Einfluss darauf, wo Fremdk\u00f6rper am wahrscheinlichsten auftreten.<\/p>\n<p>Bei dieser Vielzahl von Einflussfaktoren m\u00fcssen die R\u00f6ntgeninspektionsl\u00f6sung, das F\u00f6rdersystem und der Ausschleusungsmechanismus pr\u00e4zise auf die Anwendung zugeschnitten sein, um optimale Inspektionsergebnisse und eine niedrige Fehlausschleusungsrate zu erzielen.<\/p>\n[\/infotext]\n<p>Nachdem die neuen Systeme nun schon zwei Jahre genutzt werden, steht fest: Die Potenziale der <strong>Inline-Inspektionstechnologien<\/strong> werden voll ausgesch\u00f6pft. Fremdk\u00f6rper werden besser erkannt, und die Produktqualit\u00e4t wurde verbessert. Sogar die <strong>Produktionseffizienz<\/strong> stieg.<\/p>\n<h2>Prozesse werden stetig optimiert<\/h2>\n<p>Die strategische Investitionsentscheidung habe man auch anhand der Erfahrungen anderer Unternehmen getroffen, berichtet Edouard Chedru. \u201eWir wollten die Integrit\u00e4t unserer Produkte sicherstellen und dabei unsere traditionellen Produktionsmethoden erhalten.\u201c Dies sei gelungen: \u201eDieser Ansatz bietet maximale Sicherheit f\u00fcr die <strong>Stakeholder<\/strong> unserer Vertriebskan\u00e4le \u2013 wie etwa Superm\u00e4rkte und lokaler Vertrieb \u2013 und \u00f6ffnet T\u00fcren zu neuen M\u00e4rkten wie Asien\u201c, zeigt sich Chedru zufrieden.<\/p>\n<p>Mit dem Betrieb der neuen Inspektionsanlage hat Ferme des Peupliers den Grundstein f\u00fcr einen stetigen <strong>Optimierungsprozess<\/strong> der Joghurt- und <strong>Milchdessertproduktion<\/strong> gelegt. Dabei orientierte man sich auch an Best-Practice-Erfahrungen anderer Milchproduktehersteller. Als hilfreich empfindet Edouard Chedru dabei die Daten, die das X3730 liefert: \u201eWir k\u00f6nnen aus der Analyse der vom neuen System gesammelten Daten viel lernen, insbesondere wenn es um Ausschleusungen nach Fehlertyp geht.\u201c<\/p>\n[infotext icon]\n<p>Mehr zu den Produktinspektionsl\u00f6sungen von Mettler-Toledo erfahren Sie <a href=\"https:\/\/www.mt.com\/de\/de\/home\/products\/Product-Inspection_1.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>.<\/p>\n[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"French supplier \u201eFerme des Peupliers\u201c relies on a new split-beam X-ray inspection system from Mettler-Toledo for product inspection. The system reliably detects foreign bodies - even glass-in-glass contamination - and also inspects the fill level of the jars.","protected":false},"author":1,"featured_media":24794,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[38,58298,56,39],"class_list":{"0":"post-24793","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-lebensmittel","10":"tag-mettler-toledo","11":"tag-qualitaetssicherung","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24793","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24793"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24793\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24794"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24793"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24793"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24793"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}