{"id":25172,"date":"2019-08-10T11:00:57","date_gmt":"2019-08-10T09:00:57","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=25172"},"modified":"2019-08-20T13:22:32","modified_gmt":"2019-08-20T11:22:32","slug":"spliker-efficient-label-production-without-carrier-material","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/spliker-effiziente-etikettenproduktion-ohne-traegermaterial\/","title":{"rendered":"Efficient label production without liner material"},"content":{"rendered":"<p>Um anfallende Stanzgitter und Tr\u00e4germaterialien von Etiketten sinnvoll einzusetzen und damit die anfallende Menge an Abfall deutlich zu reduzieren, hat der Materialhersteller Ritrama nach mehreren Jahren Forschung einen multifunktionalen Smart-Liner entwickelt, der als Ressource genutzt werden kann. Bei der Entwicklung des innovativen Produktionsprozesses arbeitet Ritrama eng mit Druckmaschinenbauer Omet und Stanzmaschinenhersteller Spilker zusammen.<\/p>\n<p>Die Reduzierung von Abfall ist eine der gr\u00f6\u00dften wirtschaftlichen und industriellen Herausforderungen f\u00fcr die Verpackungsindustrie. Immer h\u00e4ufiger fordern Kunden und Markeninhaber <strong>nachhaltige Produktionsprozesse<\/strong> und die Vermeidung von Abfall aufgrund der sich ver\u00e4ndernden Anspr\u00fcche der Endverbraucher und der Forderungen \u00f6ffentlicher Institutionen sowie der Politik.<\/p>\n<p>Auch bei der Produktion von Haftetiketten sind diese Anforderungen des Marktes an den Umweltschutz eine Herausforderung. Neue L\u00f6sungen sind gefragt. In der Regel befinden sich die bedruckten <strong>Etiketten auf einem Tr\u00e4germaterial<\/strong>. Die Kontur der Etiketten wird rotativ mit Stanzwerkzeugen gestanzt, wobei die Schneide des Stanzwerkzeugs nur das Etikettenmaterial trennt, ohne das Tr\u00e4germaterial zu besch\u00e4digen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1982135111\"><div id=\"packa-2173749154\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Zwischen den einzelnen Etiketten befinden sich minimale Abst\u00e4nde. Es entsteht ein Stanzgitter, das entfernt wird und auf dem M\u00fcll landet. Bei der weiteren Verarbeitung werden die fertigen Etiketten dann \u00fcber eine Spendekante auf das jeweilige Produkt aufgespendet, das <strong>Tr\u00e4germaterial<\/strong> wird danach <strong>ebenfalls entsorgt<\/strong>. Hier setzt die Forschung von Ritrama an.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25654\" aria-describedby=\"caption-attachment-25654\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-25654 size-large\" title=\"Materialaufbau Core Linerless Solutions\u00ae: Durch die geringe Materialst\u00e4rke passen deutlich mehr Etiketten auf jede Rolle. (Bild: Ritrama)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893-1024x297.png\" alt=\"Materialaufbau Core Linerless Solutions\u00ae: Durch die geringe Materialst\u00e4rke passen deutlich mehr Etiketten auf jede Rolle. (Bild: Ritrama)\" width=\"1024\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893-1024x297.png 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893-600x174.png 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893-300x87.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893-768x223.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_2_Grafik_CLS_Material-e1565938711893.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25654\" class=\"wp-caption-text\">Materialaufbau Core Linerless Solutions\u00ae: Durch die geringe Materialst\u00e4rke passen deutlich mehr Etiketten auf jede Rolle. (Bild: Ritrama)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>CLS: Core Linerless Solutions\u00ae<\/h2>\n<p>Der Prozess beginnt mit dem selbstklebenden CLS\u00ae-Multifunktions-Smart-Liner (Polypropylen mit silikonisiertem Polyester-Liner, Aufbau siehe Grafik) von Ritrama, der mit allen konventionellen Druckverfahren bedruckt werden kann. Die Druckmaschine kann dabei mit <strong>voller Geschwindigkeit<\/strong> arbeiten, da im Gegensatz zum Inlineconverting, bei dem die Etiketten bereits in der Maschine gestanzt werden, <strong>kein Stanzprozess und Gitterabzug<\/strong> die Maschine ausbremst.<\/p>\n<p>Das sogenannte CLS\u00ae-Material steht transparent, Wei\u00df und Silber zur Verf\u00fcgung und ist mit einer St\u00e4rke von 42 Mikrometern <strong>deutlich d\u00fcnner als herk\u00f6mmliches Folienmaterial<\/strong>. Nach dem Druck wird in einer Maschine von Omet der silikonisierte Liner entfernt, der Klebstoff durch Hitze aktiviert und der Liner auf die bedruckte Materialseite laminiert. Auf diese Weise wird der Liner zu einem <strong>festen Bestandteil des Labels<\/strong> und sch\u00fctzt das Druckbild.<\/p>\n<h2>Converting-Prozess<\/h2>\n<p>Mit einer Converting-Maschine der Spilker GmbH werden abschlie\u00dfend die fertigen Etiketten gestanzt und inspiziert. Die S-CON Starline CLS 500 ist f\u00fcr das Stanzen und Inspizieren von bedruckten Materialien mit hoher Geschwindigkeit ausgelegt. Zwei <strong>Vakuum-Zugstationen<\/strong> sorgen f\u00fcr <strong>optimale Bahnspannung bei der Verarbeitung<\/strong> und erm\u00f6glichen das Stanzen von offenem Kleber und die Verarbeitung von CLS\u00ae Material.<\/p>\n<div class=\"brws-file-name-element\">\n<figure id=\"attachment_25174\" aria-describedby=\"caption-attachment-25174\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-25174 size-large\" title=\"Mit der S-CON Starline von Spilker kann Standardetikettenmaterial und CLS\u00ae-Material verarbeitet werden. (Bild: Spilker)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline-1024x451.jpg\" alt=\"Mit der S-CON Starline von Spilker kann Standardetikettenmaterial und CLS\u00ae-Material verarbeitet werden. (Bild: Spilker)\" width=\"1024\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline-1024x451.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline-600x264.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline-300x132.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline-768x338.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Eti_Spilker_3_Starline.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25174\" class=\"wp-caption-text\">Mit der S-CON Starline von Spilker kann Standardetikettenmaterial und CLS\u00ae-Material verarbeitet werden. (Bild: Spilker)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p>Im Gegensatz zum Stanzen von Standardetiketten, die auf der Maschine nat\u00fcrlich auch produziert werden k\u00f6nnen, wird anstelle eines Abstands zwischen den Etiketten eine <strong>Pr\u00e4zisions-Mikroperforation<\/strong> gestanzt. Dank der Mikroperforation zum Trennen der Etiketten anstelle eines Abstands passen deutlich mehr Etiketten auf jede fertige Rolle, und es muss zudem kein Stanzgitter entfernt werden.<\/p>\n<p>Neben der verringerten Menge an produziertem Abfall kommt es hierbei auch zur <strong>Ressourcenschonung<\/strong> in Sachen Rohmaterial, Transport und Handling.<\/p>\n<h2>Inspektionssystem verbessert die Produkt- und Prozessqualit\u00e4t<\/h2>\n<p>Die gestanzte Perforation wird nach dem Stanzen mit einem Kamerasystem kontrolliert, um Probleme beim sp\u00e4teren Spendeprozess auszuschlie\u00dfen. Gleichzeitig wird das <strong>Druckbild auf Fehler gepr\u00fcf<\/strong>t und Rapportabweichungen, die bei Folienmaterialien beispielsweise w\u00e4hrend des Drucks durch Dehnung des Materials entstehen k\u00f6nnen, werden erkannt und von der Maschinensteuerung automatisch ausgeglichen.<\/p>\n<p>Der <strong>integrierte Tandemwickler mit Friktionswellen<\/strong> sorgt abschlie\u00dfend f\u00fcr optimal gewickelte Einzelrollen auch bei schmalen Etiketten. Diese fertigen Rollen k\u00f6nnen mit einem Ilti-linerless-Etikettier-Automaten f\u00fcr Selbstklebeetiketten <strong>ohne Tr\u00e4gerband<\/strong> auf das Endprodukt gespendet werden. Das Trennen der Etiketten findet durch ein Abrei\u00dfen an der Mikroperforation statt. Die Spendegeschwindigkeit entspricht der beim Spenden klassischer Etiketten.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_25656\" aria-describedby=\"caption-attachment-25656\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-25656\" title=\"Henrik Spilker, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Spilker GmbH (Bild: Spilker)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-1016x1024.jpg\" alt=\"Henrik Spilker, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Spilker GmbH (Bild: Spilker)\" width=\"350\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-1016x1024.jpg 1016w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-100x100.jpg 100w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-600x605.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-298x300.jpg 298w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-768x774.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker-1320x1330.jpg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Eti_Spilker_Henrik_Spilker.jpg 1489w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25656\" class=\"wp-caption-text\">Henrik Spilker, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Spilker GmbH (Bild: Spilker)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eBei diesem gemeinsamen Projekt passt einfach alles zusammen. Die Kompetenzen der einzelnen Partner erg\u00e4nzen sich ideal, und nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz geh\u00f6ren bei Spilker bereits seit Jahren zu den wichtigen Unternehmenszielen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Henrik Spilker<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Spilker GmbH, Leopoldsh\u00f6he<\/p><\/blockquote>\n<h2>Umweltschutz und Kostenreduzierung<\/h2>\n<p>Die Vorteile der Produktion von Etiketten ohne Tr\u00e4germaterial liegen auf der Hand: Es wird durch das <strong>extrem d\u00fcnne Material<\/strong> und die <strong>Vermeidung des Stanzgitters<\/strong> weniger Rohmaterial verbraucht. Beim Druck kann die volle Geschwindigkeit der Druckmaschine genutzt werden.<\/p>\n<p>Das Umr\u00fcsten der Maschinen wird vereinfacht, und es entstehen <strong>weniger Ausfallzeiten<\/strong> bei den einzelnen Prozessen dank der h\u00f6heren Anzahl von Etiketten pro Rolle. Produktions-, Transport- und Lagerhaltungskosten werden reduziert. Neben diesen wirtschaftlichen Aspekten leisten Etiketten, die mit dem CLS-Material produziert werden, einen Beitrag zum Umweltschutz, da Abfall vermieden wird.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Erfolgreiche deutsch-italienische Zusammenarbeit<\/strong><\/p>\n<p>Das italienische, international t\u00e4tige Unternehmen <strong>Ritrama<\/strong> wurde 1962 gegr\u00fcndet und gilt als einer der weltweiten Marktf\u00fchrer bei der Gestaltung und Herstellung von selbstklebenden Materialien. Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und 20 Standorten auf der ganzen Welt gilt es als das gr\u00f6\u00dfte Familienunternehmen der Selbstklebeindustrie. Beschichtungsstandorte und Forschungs- und Entwicklungsabteilungen befinden sich in Europa, Amerika (Nord und S\u00fcd) sowie Fernost. Die Ritrama-Gruppe verf\u00fcgt \u00fcber ein umfangreiches Vertriebsnetz auf der ganzen Welt, um die \u201eJust-in-time\u201c-Lieferung der Produkte vor Ort sicherzustellen. <a href=\"http:\/\/www.ritrama.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.ritrama.com<\/a><\/p>\n<p>Die <strong>OMET Gruppe<\/strong> besteht aus f\u00fcnf Unternehmen und Produktionsst\u00e4tten in Italien mit mehr als 300 Mitarbeitern. Gesch\u00e4ftsbereiche sind der Bau von Druckmaschinen f\u00fcr den Label- und Verpackungsmarkt und Maschinen f\u00fcr das Verarbeiten von Tissue-Materialien. Seit der Gr\u00fcndung im Jahr 1963 wurden weltweit mehr als 1.300 erfolgreiche Projekte realisiert. <a href=\"http:\/\/www.omet.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.omet.com<\/a><\/p>\n<p>Die <strong>Spilker GmbH<\/strong> ist einer der Marktf\u00fchrer bei der Stanzwerkzeugherstellung und entwickelt sowie fertigt seit 1963 f\u00fcr ihre internationalen Kunden Rotationswerkzeuge und Stanzbleche f\u00fcr die Druck-, Etiketten-, Automobil-, Pharma- und Verpackungsindustrie. Als spezialisierter Anbieter von L\u00f6sungen f\u00fcr rotative Stanz- und Konfektionierungsprozesse bietet Spilker zus\u00e4tzlich die <strong>komplette Dienstleistung des Sondermaschinenbaus<\/strong>, von der Idee \u00fcber das Konzept bis zur Konstruktion und Realisierung beim Kunden. 230 Mitarbeiter arbeiten am Standort Leopoldsh\u00f6he im modernen Maschinenpark des familiengef\u00fchrten Unternehmens, das weltweit mit Tochterfirmen und Vertriebspartnern vertreten ist. <a href=\"http:\/\/www.spilker.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.spilker.de<\/a><\/p>\n[\/infotext]\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ritrama has developed a multifunctional smart liner that can be utilised as a resource to make good use of waste die-cutting grids and liner materials from labels.","protected":false},"author":14,"featured_media":25175,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[1,114,21],"tags":[65,42,31,51,70],"class_list":{"0":"post-25172","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-allgemein","8":"category-aus-den-unternehmen-news","9":"category-verpackungstechnik","10":"tag-abfalltechnik-und-recycling","11":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","12":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","13":"tag-verpackungsdruck-und-veredelung","14":"tag-verpackungsmaschinen","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25172"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25172\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25175"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}