{"id":25777,"date":"2019-09-17T07:45:49","date_gmt":"2019-09-17T05:45:49","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=25777"},"modified":"2020-08-21T17:19:01","modified_gmt":"2020-08-21T15:19:01","slug":"koch-packaging-development-unique","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/koch-verpackungsentwicklung-unique\/","title":{"rendered":"Koch Pac-Systeme presents new brand for sustainable packaging"},"content":{"rendered":"<p>Mit umfassender Kompetenz bei kundenindividuellen Blistermaschinen und bei der Verpackungsentwicklung \u00fcberzeugt die KOCH Pac-Systeme GmbH: Fr\u00fchzeitig in die entsprechenden Prozesse einbezogen, sorgen die Spezialisten des Sondermaschinenbauers aus Pfalzgrafenweiler f\u00fcr ein reduziertes Produkt-Verpackungs-Verh\u00e4ltnis und optimale Ausnutzung des Materials. Maschine, Verpackungsdesign und Material ergeben eine perfekt abgestimmte, produktive Einheit.<\/p>\n<p>Intelligente L\u00f6sungen f\u00fcr Kleinchargen, H\u00f6chstleistung f\u00fcr Gro\u00dfauflagen, automatisiertes Verpacken in integrierten Prozessen: KOCH gestaltet in modularer Bauweise individuell ausgelegte Blistermaschinen und Linienkonfigurationen. Im Mittelpunkt steht dabei zunehmend das Thema <strong>Nachhaltigkeit<\/strong>.<\/p>\n<h2>Neue Marke: <strong>use KOCH<\/strong><\/h2>\n<p>Heutige und k\u00fcnftige Anforderungen beantwortet das zur Uhlmann Group geh\u00f6rende Unternehmen mit einer neuen Marke: use KOCH. <strong>Jeder Buchstabe benennt einen Aspekt innovativer, zukunftsf\u00e4higer Verpackung<\/strong>:<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3174793286\"><div id=\"packa-1998574143\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p><strong>u wie unique<\/strong>, wie individualisiertes Verpacken ab <strong>St\u00fcckzahl eins<\/strong>, f\u00fcr die pers\u00f6nliche Ansprache von Kunden, f\u00fcr mehr Pers\u00f6nlichkeit von Produkten und Marken. Das <strong>s steht f\u00fcr smart<\/strong>, z. B. f\u00fcr die Integration von QR-Codes und Funktechnologien zum Abrufen von Zusatzinformationen \u00fcberall und jederzeit via Smartphone. Der Buchstabe <strong>e steht f\u00fcr<\/strong> den aktuell wichtigsten Aspekt, f\u00fcr <strong>eco<\/strong>: umweltfreundliche Verpackungen, die sowohl vom Handel zunehmend gefordert als auch vom Endkunden gew\u00fcnscht werden. Verpackungen, die umweltvertr\u00e4glicher sind und dennoch, wie konventionelle Hart- oder Weichfolienblister, das Produkt bestm\u00f6glich sch\u00fctzen und ansprechend pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Um insbesondere den <strong>Aspekt \u201eeco\u201c<\/strong> zu vertiefen und mehr \u00fcber die Kompetenz von KOCH in diesem Bereich zu erfahren, hat packaging journal ein Interview mit <strong>Produktmanager Claus Weinert<\/strong> gef\u00fchrt.<\/p><div id=\"packa-119146138\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Herr Weinert, seit wann gibt es die neue Marke use KOCH und was sind die<strong> Hintergr\u00fcnde f\u00fcr deren Entwicklung<\/strong>?<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_25791\" aria-describedby=\"caption-attachment-25791\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-25791\" title=\"Claus Weinert, Produktmanager KOCH Pac-Systeme. (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/VM_Koch_Claus_Weinert.tif-e1568626288885.jpg\" alt=\"Claus Weinert, Produktmanager KOCH Pac-Systeme. (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" width=\"700\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/VM_Koch_Claus_Weinert.tif-e1568626288885.jpg 1002w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/VM_Koch_Claus_Weinert.tif-e1568626288885-600x388.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/VM_Koch_Claus_Weinert.tif-e1568626288885-300x194.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/VM_Koch_Claus_Weinert.tif-e1568626288885-768x497.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25791\" class=\"wp-caption-text\">Claus Weinert, Produktmanager KOCH Pac-Systeme. (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Nun, unsere St\u00e4rke ist schon immer das Erarbeiten <strong>kundenspezifischer Verpackungsl\u00f6sungen<\/strong> im Sondermaschinenbau. Mit den Jahren ist so ein enormes Portfolio mit zahlreichen Innovationen entstanden. Um diese L\u00f6sungen zu strukturieren und dem Markt zug\u00e4nglich zu machen, haben wir zun\u00e4chst die <strong>Initiative \u201eUSE KOCH\u201c<\/strong> ins Leben gerufen.<\/p>\n<p>Daraus entstand die neue Marke, die wir auf der FachPack erstmals einem gro\u00dfen Publikum vorstellen werden. Wir haben seit Jahren mit <strong>cyclePac<\/strong> eine <strong>umweltfreundliche Einstoffverpackung<\/strong> mit hoher Recyclingquote im Programm \u2013 mit use KOCH stellen wir uns aber deutlich breiter auf.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Wie sieht das denn konkret aus?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Mit use KOCH greifen wir aktuelle und k\u00fcnftige Anforderungen unserer Kunden, vorwiegend aus dem Konsumg\u00fcterbereich, auf. Einerseits haben die Unternehmen selbst den Anspruch, <strong>nachhaltiger zu agieren<\/strong>, andererseits spielt der \u00f6kologische Aspekt f\u00fcr die Verbraucher zunehmend eine Rolle.<\/p>\n<p>Sowohl was das Produkt und seine Inhaltsstoffe betrifft, als auch beim Thema Verpackung. Mit smart und unique bringen wir weitere Aspekte ins Spiel, die an Bedeutung gewinnen. Ziel ist auch, Verpackungstechnologie von KOCH f\u00fcr neue Anwender nutzbar zu machen, und uns, was unsere Zielgruppen angeht, ebenfalls breiter aufzustellen.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Welche <strong>Schwerpunkte<\/strong> setzen Sie bei use KOCH?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> H\u00f6chste Priorit\u00e4t liegt derzeit klar auf dem <strong>Aspekt eco<\/strong>. Der Einsatz nachhaltiger Packmittel, das Einsparen von Material durch entsprechendes Auslegen der Verpackung und durch optimale Ausnutzung des Maschinenformats geh\u00f6ren seit Jahrzehnten standardm\u00e4\u00dfig zu unserem Lieferumfang. Mit cyclePac sind wir Vorreiter bei nachhaltigen Verpackungsformen f\u00fcr Consumer-Produkte.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen Kunden den <strong>Nachhaltigkeitskreislauf komplett schlie\u00dfen<\/strong>. s wie smart beinhaltet Leistungen wie das Codieren und Bedrucken, z. B. gem\u00e4\u00df Track &amp; Trace oder UDI. Heute lassen sich diese Anwendungen \u00fcber intelligente Cloud-L\u00f6sungen vernetzen, die Bestandteil unseres Portfolio K 4.0 f\u00fcr die Digitalisierung im Sondermaschinenbau sind. u wie unique steht f\u00fcr unsere Kernkompetenz, f\u00fcr hoch individualisierte Verpackungsmaschinen. Und jetzt auch f\u00fcr <strong>individualisierte Einzelverpackungen<\/strong> <strong>bis St\u00fcckzahl eins<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25784\" aria-describedby=\"caption-attachment-25784\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"cy wp-image-25784\" title=\"cyclePac-Einstoffverpackung aus Zellstoff mit Standfu\u00df z. B. f\u00fcr Fl\u00e4schchen, Flacons und Tiegel (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1.png\" alt=\"cyclePac-Einstoffverpackung aus Zellstoff mit Standfu\u00df z. B. f\u00fcr Fl\u00e4schchen, Flacons und Tiegel (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" width=\"700\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1.png 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1-600x325.png 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1-300x163.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1-768x416.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-2-1-1024x555.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25784\" class=\"wp-caption-text\">cyclePac-Einstoffverpackung aus Zellstoff mit Standfu\u00df z. B. f\u00fcr Fl\u00e4schchen, Flacons und Tiegel (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Gibt es weitere L\u00f6sungsans\u00e4tze, die Sie mit use KOCH oder dar\u00fcber hinaus verfolgen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Sowohl bei klassischen <strong>Hart- oder Weichfolienblistern<\/strong> als auch bei cyclePac spielt der Nachhaltigkeitsaspekt eine gro\u00dfe Rolle. Mit Weichfolienblistern l\u00e4sst sich signifikant Verbrauchsmaterial einsparen, die Blister k\u00f6nnen platzsparend in Transportverpackungen verschachtelt werden, damit reduziert sich auch das Packma\u00df.<\/p>\n<p>Diese Blisterart ist ideal f\u00fcr flexible, biegsame Produkte wie Katheter oder Schl\u00e4uche \u2013 und damit auch f\u00fcr unsere Kunden im <strong>Anwendungsfeld Medizintechnik<\/strong> interessant. F\u00fcr Hartblister k\u00f6nnten schon bald wiederverwendbare Spezialkunststoffe zum Einsatz kommen. Hier befinden wir uns mit einigen Materialien gerade in der Testphase.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Wie sehen denn die Ergebnisse aus, vor allem bei cyclePac? Und wie lassen sich die neuen Verpackungsformen in der Praxis verarbeiten?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Um zun\u00e4chst die Antwort auf Ihre zweite Frage vorwegzunehmen: F\u00fcr unsere Kunden \u00e4ndert sich, was Maschinenleistung und Verpackungsqualit\u00e4t angeht, gar nichts. Wir entwickeln f\u00fcr die verschiedenen Materialien und Verpackungsdesigns den jeweils optimalen Prozess.<\/p>\n<p>Nun zu den Ergebnissen: F\u00fcr individualisierte Verpackungen integrieren wir einen <strong>Drop-on-demand-Drucker<\/strong>. Der liefert selbst bei feinem Schriftbild oder Bildern hoch aufl\u00f6sende, brillante Resultate. Im Rahmen von cyclePac realisieren wir <strong>Einstoffverpackungen auf Zellstoffbasis<\/strong>.<\/p>\n<p>Diese ersetzen im Consumer-Bereich die traditionellen Verpackungen aus einem Mix von Kunststoff und Fasermaterial. Das schont die Umwelt und spart rund 20 Prozent der Verpackungslizenzen. Die Verpackung ist f\u00fcr das Top-Loading-Bef\u00fcllungsprinzip ausgelegt, das Material l\u00e4sst sich, nat\u00fcrlich auch umweltschonend, veredeln. Die Verpackung bleibt also, wie bisher auch, ein <strong>\u201eEyecatcher\u201c am Point of Sale<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25786\" aria-describedby=\"caption-attachment-25786\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-25786\" title=\"cyclePac-Einstoffverpackung mit Eurolochung f\u00fcr ein breites Non-Food-Produktspektrum (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3.png\" alt=\"cyclePac-Einstoffverpackung mit Eurolochung f\u00fcr ein breites Non-Food-Produktspektrum (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)\" width=\"700\" height=\"379\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3.png 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3-600x325.png 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3-300x163.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3-768x416.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kopie-von-Kopie-von-PJ-Vorlage-2-Bilder-3-1024x555.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25786\" class=\"wp-caption-text\">cyclePac-Einstoffverpackung mit Eurolochung f\u00fcr ein breites Non-Food-Produktspektrum (Front- und Hinterseite). (Bild: KOCH Pac-Systeme GmbH)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Stichwort <strong>Point of Sale<\/strong>: Hier spielen ja auch noch andere Faktoren eine Rolle, z. B. das Platzieren in vorhandenen Regalsystemen. Wie ist es darum bestellt?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Auch hier bestehen die gleichen M\u00f6glichkeiten wie bisher: Verpackungen mit Standf\u00fc\u00dfen und\/oder Eurolochung, mit \u00d6ffnungshilfen und Perforationen, auch Kartoneinleger zum Fixieren der Produkte. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Fenster ausgestanzt werden, die Ecken lassen sich mit Schutzlaschen ausstatten, die Verpackung ist so stabiler und dichter.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Welche Zielm\u00e4rkte hat KOCH mit der neuen Marke im Blick?<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Zuerst einmal ganz klar den <strong>Consumer-Bereich<\/strong> wie z. B. die Bereiche Dentalpflege und K\u00f6rperpflege. Demn\u00e4chst sind die ersten Produkte in cyclePacs in Drogeriem\u00e4rkten erh\u00e4ltlich. Daneben lassen sich von Schreibwaren \u00fcber Batterien alle Produkte verpacken, die sozusagen selbst \u201everpackt\u201c und gesch\u00fctzt sind. Im Bereich <strong>Medizintechnik<\/strong> kann cyclePac als Sekund\u00e4rverpackung eingesetzt werden. F\u00fcr diese M\u00e4rkte bieten wir schon seit Jahren ein umfassendes Know-how.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Viele Ihrer Kunden verpacken weiterhin sowohl in Hartblister als auch in neue Verpackungsformen. Nicht jeder m\u00f6chte direkt in zwei Maschinen investieren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Claus Weinert:<\/strong> Das ist ein wichtiger Aspekt! Es stimmt, viele Kunden bauen aktuell noch auf beide Verpackungsformen und k\u00f6nnen <strong>beide an einer Maschine verarbeiten<\/strong>. Entweder im Wechsel oder, das zeigen wir auf der FachPack, sogar <strong>parallel<\/strong>. So l\u00e4sst sich der Umstieg Schritt f\u00fcr Schritt vollziehen. Dank der modularen Bauweise unserer Anlagen k\u00f6nnen wir Neumaschinen entsprechend konfigurieren und bestehende auf Wunsch nachr\u00fcsten.<\/p>\n[infotext icon]\n<p><strong>FachPack 2019<\/strong><\/p>\n<p>In N\u00fcrnberg zeigt das Unternehmen die zu 100 Prozent wiederverwertbare cyclePac-Einstoffverpackung aus Zellstoff im direkten Vergleich mit einem Hartblister mit Karte: <strong>Beide Designs werden parallel auf einer Blistermaschine vom Typ KBS-PL mit linearem Palettentransport verpackt.<\/strong> Das Zuf\u00fchren und Platzieren der Produkte \u00fcbernimmt ein 6-Achs-Roboter. Mit drei Translations-, drei Drehachsen und einem Radius von 1.000 Millimetern arbeitet der Roboter hoch pr\u00e4zise und l\u00e4sst sich flexibel f\u00fcr unterschiedlichste Verpackungsaufgaben und -formate einsetzen.<\/p>\n[\/infotext]\n<p><strong>KOCH Pac-Systeme GmbH auf der FachPack 2019: Halle 3A, Stand 221<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.koch-pac-systeme.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.koch-pac-systeme.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The new \u201euse KOCH\u201c brand from Koch Pac-Systeme stands for \u201eunique - smart - eco\u201c packaging development. 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