{"id":258,"date":"2015-09-14T22:00:17","date_gmt":"2015-09-14T20:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/schmersal-loesungsanbieter-im-zeitalter-von-industrie-4-0\/"},"modified":"2019-06-04T14:26:22","modified_gmt":"2019-06-04T12:26:22","slug":"schmersal-solution-provider-in-the-age-of-industry-4-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/schmersal-loesungsanbieter-im-zeitalter-von-industrie-4-0\/","title":{"rendered":"Schmersal: Solution provider in the age of Industry 4.0"},"content":{"rendered":"<p>Die Schmersal-Gruppe bietet das weltweit gr\u00f6\u00dfte Programm an Sicherheitskomponenten und -systemen f\u00fcr die Maschinensicherheit an, geh\u00f6rt zu den internationalen Markt- und Kompetenzf\u00fchrern auf diesem Gebiet und ist mit ihren Fertigungswerken auf drei Kontinenten pr\u00e4sent. So sieht die Erfolgsbilanz nach 70 Jahren Unternehmensgeschichte aus. Dabei hatte alles ganz bescheiden angefangen \u2026<\/p>\n<p>Als der 34j\u00e4hrige Kurt Andreas Schmersal sich am 30. August 1945 auf den Weg zur IHK Wuppertal machte, um das Unternehmen K.A. Schmersal zu gr\u00fcnden, ging er durch eine Stadt, die zu fast 70 Prozent zerst\u00f6rt war.[infotext]\n<figure id=\"attachment_252\" aria-describedby=\"caption-attachment-252\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-252\" title=\"Kurt Andreas Schmersal und Ilse Zschucke \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal-970x1024.jpg\" alt=\"Kurt Andreas Schmersal und Ilse Zschucke \" width=\"300\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal-970x1024.jpg 970w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal-600x633.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal-284x300.jpg 284w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal-768x810.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Ilse_und_K.A._Schmersal.jpg 1422w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-252\" class=\"wp-caption-text\">Kurt Andreas Schmersal und Ilse Zschucke<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Kurt Andreas Schmersal 1945 bei der IHK Wuppertal die Zulassung f\u00fcr die Gr\u00fcndung seines Unternehmens beantragte, war Ilse Zschucke zust\u00e4ndig f\u00fcr deren Pr\u00fcfung und Bef\u00fcrwortung. So lernte sich das sp\u00e4tere Ehepaar an diesem wichtigen Tag kennen.[\/infotext]\n<p>Der Zweite Weltkrieg war erst seit wenigen Monaten zu Ende, und bei der Firmengr\u00fcndung stand die nackte Existenzsicherung im Vordergrund. Wenige Wochen nach der Antragstellung bei der IHK beteiligten sich die Br\u00fcder Ernst und Aurel Schmersal als Gesellschafter an dem jungen Unternehmen.<\/p>\n<p>Das geplante Produktprogramm sollte aus <strong>Schaltern<\/strong> und insbesondere <strong>Aufzugschaltern<\/strong> bestehen. Nicht ohne Grund: Denn schon der Vater des Firmengr\u00fcnders, Ernst Schmersal Senior, war in den 20er Jahren mit seiner Familie von Stuttgart nach Wuppertal gezogen, um dort Teilhaber einer kleinen Aufzugfirma zu werden. Seine S\u00f6hne verf\u00fcgten als <strong>Mechaniker-Meister<\/strong> und <strong>Elektromechaniker-Meister<\/strong> \u00fcber das n\u00f6tige Know-how.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2584408803\"><div id=\"packa-3589928119\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Aufbruchstimmung erfolgreich genutzt<\/h2>\n<p>Gegen\u00fcber den Beh\u00f6rden begr\u00fcndete Kurt Andreas Schmersal seine Gesch\u00e4ftsidee damit, dass dringende Reparaturen an Aufz\u00fcgen und in lebenswichtigen Betrieben wie etwa Krankenh\u00e4usern ohne seine <strong>Steuerger\u00e4te<\/strong> nicht durchgef\u00fchrt werden konnten. Er war jedoch klug genug, um auch andere, damals vorherrschende Bed\u00fcrfnisse des Marktes in seiner Planung zu ber\u00fccksichtigen. Daher geh\u00f6rten zu den ersten Produkten, die Schmersal in den 40er Jahren herstellte, auch <strong>Haushaltsger\u00e4te<\/strong> wie etwa <strong>Kocher, Tauchsieder<\/strong> \u2013 und <strong>Waffeleisen.<\/strong><\/p>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_253\" aria-describedby=\"caption-attachment-253\" style=\"width: 783px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-253 size-full\" title=\"Ein Exemplar der ber\u00fchmten Waffeleisen, die zum Entstehungsmythos z\u00e4hlen, ist noch als Teil einer Ausstellung zur Firmenhistorie in der Hauptverwaltung in Wuppertal zu besichtigen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_1_Waffeleisen.jpg\" alt=\"Ein Exemplar der ber\u00fchmten Waffeleisen, die zum Entstehungsmythos z\u00e4hlen, ist noch als Teil einer Ausstellung zur Firmenhistorie in der Hauptverwaltung in Wuppertal zu besichtigen.\" width=\"783\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_1_Waffeleisen.jpg 783w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_1_Waffeleisen-600x589.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_1_Waffeleisen-300x294.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_1_Waffeleisen-768x753.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 783px) 100vw, 783px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-253\" class=\"wp-caption-text\">Ein Exemplar der ber\u00fchmten Waffeleisen, die zum Entstehungsmythos z\u00e4hlen, ist noch als Teil einer Ausstellung zur Firmenhistorie in der Hauptverwaltung in Wuppertal zu besichtigen.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p>Zudem konnten diese Produkte gegen Lebensmittel, Heizstoffe und sp\u00e4ter auch gegen Maschinen und Materialien f\u00fcr den Bau von Schaltern getauscht werden. Vor der W\u00e4hrungsreform war ein derartiger Tauschhandel in der deutschen Wirtschaft an der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Die Belegschaft bestand im Gr\u00fcndungsjahr aus drei Facharbeitern, acht Hilfsarbeitern und einem Angestellten. Schon bald ging es aufw\u00e4rts: Anfang der 50er Jahre, mit Beginn des Wirtschaftswunders, produzierte Schmersal Schaltger\u00e4te, vor allem Endschalter, f\u00fcr die florierende Bauindustrie.<\/p>\n<h2>Kontinuierliche Entwicklung von Innovationen<\/h2>\n<p>Schon fr\u00fch investierte Schmersal in die Entwicklung neuer, innovativer Produkte: Das erste <strong>Schmersal-Patent<\/strong> wurde vor 60 Jahren, am 3.November 1955, f\u00fcr einen <strong>Schalter f\u00fcr Gleichstromanlagen<\/strong> angemeldet. Eine weitere wichtige Entwicklung zu dieser Zeit waren die Positionsschalter f\u00fcr die Industrie. Bereits Anfang der 60er Jahre befassten sich die Experten mit der Steuerungstechnik. Das f\u00fchrte dazu, dass die erste <strong>\u201eMultivisionswand\u201c<\/strong> des deutschen Fernsehens, die in der Quizshow \u201eEiner wird gewinnen\u201c von Hans-Joachim Kulenkampff f\u00fcr Aufsehen sorgte, mit dem Mattenschaltwerk von Schmersal gesteuert wurde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_254\" aria-describedby=\"caption-attachment-254\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-254 size-large\" title=\"Produktion von Schaltger\u00e4ten in den 50iger-Jahren.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre-1024x671.jpg\" alt=\"Produktion von Schaltger\u00e4ten in den 50iger-Jahren.\" width=\"1024\" height=\"671\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre-1024x671.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre-600x393.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre-300x197.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre-768x503.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_2_Produktion_50iger_Jahre.jpg 1108w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-254\" class=\"wp-caption-text\">Produktion von Schaltger\u00e4ten in den 50iger-Jahren.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit der zunehmenden Automatisierung der Industrie konzentriert sich der Entwicklungs- und Fertigungsschwerpunkt in den 1960er Jahren auf Schaltger\u00e4te f\u00fcr den Maschinen- und Anlagenbau.<\/p>\n<p>In den 70er Jahren begann Schmersal als eines der ersten Unternehmen mit der Entwicklung und Produktion von <strong>induktiven N\u00e4herungsschaltern<\/strong>, also von Sensoren, die ohne direkten Kontakt zu dem zu erfassenden Objekt ein <strong>bin\u00e4res Signal<\/strong> (\u201eObjekt erkannt\/nicht erkannt\u201c) zur Verf\u00fcgung stellen konnten. Das war der Einstieg in die Produktion von ber\u00fchrungslos wirkenden Sicherheitsschaltger\u00e4ten, die heute aufgrund ihrer Vorteile in punkto hygienegerechtes Design vor allem in der Verpackungsindustrie stark nachgefragt werden.<\/p>\n<h2>Sicherheitsanforderungen vereinheitlicht<\/h2>\n<p>Anfang der 80er Jahre erschloss sich Schmersal ein neues Aufgabenfeld: Die damals aufkommende Normung hatte zur Folge, dass spezielle <strong>Sicherheitsschaltger\u00e4te<\/strong> erforderlich waren. Bis 1980 hatte nahezu jede Branche in der Maschinensicherheit ihre eigenen Vorschriften. Die Sicherheitsanforderungen bei verschiedenen Einsatzbereichen von Maschinen waren ganz unterschiedlich. Erst in den 80er Jahren entstanden dazu einheitliche Normen, die mit Einf\u00fchrung des Europ\u00e4ischen Binnenmarktes Anfang der 90er Jahre auch auf internationaler Ebene harmonisiert wurde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_255\" aria-describedby=\"caption-attachment-255\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-255 size-full\" title=\"Schmersal stellt auf der SPS 2014 erstmals die modulare, programmierbare Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 vor.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_6_Messestand_SPS_aktuell.jpg\" alt=\"Schmersal stellt auf der SPS 2014 erstmals die modulare, programmierbare Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 vor.\" width=\"1024\" height=\"684\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_6_Messestand_SPS_aktuell.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_6_Messestand_SPS_aktuell-600x401.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_6_Messestand_SPS_aktuell-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_6_Messestand_SPS_aktuell-768x513.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-255\" class=\"wp-caption-text\">Schmersal stellt auf der SPS 2014 erstmals die modulare, programmierbare Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 vor.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Folge war eine steigende Nachfrage der Unternehmen nach Sicherheitsschaltger\u00e4ten. Diese Entwicklung hat Schmersal fr\u00fchzeitig erkannt und seine Angebotspalette darauf ausgerichtet. Nicht zuletzt auch durch <strong>technische Innovationen:<\/strong> 1981 wurden die Sicherheitsschalter AZ 15 und AZ 16 entwickelt diese Typen zum Patent angemeldet. Sie waren Meilensteine der Sicherheitstechnik und sind bis heute die meistverkauften Schaltertypen des Unternehmens.<\/p>\n<h2>300 Patente in 70 Jahren<\/h2>\n<p>Insgesamt hat Schmersal bis heute fast 300 Erfindungen zum Patent angemeldet. Aktuell fokussiert das Unternehmen seine Entwicklungsanstrengungen auf <strong>programmierbare Sicherheitssteuerungen<\/strong> und hat bereits einige Varianten erfolgreich in den Markt eingef\u00fchrt. Erst im Herbst 2014 pr\u00e4sentierte Schmersal die neue programmierbare, modulare Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1, die multifunktional einsetzbar ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_256\" aria-describedby=\"caption-attachment-256\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-256 size-full\" title=\"Die neue Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 ist modular erweiterbar und eignet sich damit gut f\u00fcr modular aufgebaute Verpackungsmaschinen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_8_Protect_PSC.jpg\" alt=\"Die neue Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 ist modular erweiterbar und eignet sich damit gut f\u00fcr modular aufgebaute Verpackungsmaschinen.\" width=\"1000\" height=\"925\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_8_Protect_PSC.jpg 1000w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_8_Protect_PSC-600x555.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_8_Protect_PSC-300x278.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_8_Protect_PSC-768x710.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-256\" class=\"wp-caption-text\">Die neue Sicherheitssteuerung PROTECT PSC1 ist modular erweiterbar und eignet sich damit gut f\u00fcr modular aufgebaute Verpackungsmaschinen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch im Bereich der kooperativen Arbeitssysteme f\u00fcr die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter hat man f\u00fcr die sichere Bewegungs\u00fcberwachung bereits Ende der 90er Jahre Grundlagenentwicklungen geliefert, die heute weltweit zahlreiche Roboteranwendungen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<h2>Trend zur Globalisierung fr\u00fchzeitig erkannt<\/h2>\n<p>Den Trend zur Globalisierung erkannte Schmersal fr\u00fchzeitig und begann konsequent mit der <strong>Internationalisierung<\/strong> von Vertrieb und Produktion. Bereits 1974 wurde die Tochtergesellschaft ACE Schmersal in Brasilien gegr\u00fcndet. 1999 folgte der erste Produktionsstandort in China und seit 2013 ist das Unternehmen mit einem eigenen Fertigungswerk in Indien vertreten.<\/p>\n<p>Auch in Deutschland gewann Schmersal seit den 90er Jahren durch Unternehmens\u00fcbernahmen neue Produktionsstandorte hinzu. Heute verf\u00fcgt die Gruppe \u00fcber <strong>vier Produktionsstandorte in Deutschland<\/strong> und drei weitere in Asien und S\u00fcdamerika und ist mit Tochtergesellschaften und Handelsvertretungen weltweit in rund 60 L\u00e4ndern pr\u00e4sent.<\/p>\n<h2>Branchenspezialist f\u00fcr den Verpackungsmaschinenbau<\/h2>\n<p>Schmersal hat sich mit seinem Know-how in den vergangen Jahren zum <strong>Branchenspezialisten<\/strong> entwickelt, der Beratungsdienstleistungen, sicherheitstechnische Systeml\u00f6sungen und ma\u00dfgeschneiderte Produkte f\u00fcr die speziellen Anforderungen der Nahrungsmittel- und Verpackungsmittelmaschinenhersteller liefert. Hier arbeiten die Maschinen und Anlagen oft mit sehr hohem Tempo und kurzen Taktraten. Dabei sind sie h\u00e4ufig in komplette Produktions- und\/oder Verpackungslinien eingebunden. Infolgedessen muss bei der Auswahl und Gestaltung von Sicherheitssystemen darauf geachtet werden, dass die Schutzeinrichtungen die Produktionsabl\u00e4ufe nicht unterbrechen oder die Produktivit\u00e4t der Anlagen beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen stattdessen mit h\u00f6chster Zuverl\u00e4ssigkeit arbeiten. Die Sicherheitsschaltger\u00e4te von Schmersal zeichnen sich durch <strong>Langlebigkeit auch unter widrigen Bedingungen und im 24-Stunden-Betrieb<\/strong> aus. Viele Baureihen \u2013 gerade solche, die bevorzugt im Verpackungsmaschinenbau zum Einsatz kommen \u2013 sind so konzipiert, dass ein Stopp der Maschine m\u00f6glichst verhindert wird.<\/p>\n<h2>Das Unternehmen heute<\/h2>\n<p>Die Schmersal-Gruppe entwickelt und produziert heute rund 25.000 verschiedene Schaltger\u00e4te und ist mit diesem Sortiment einer der gr\u00f6\u00dften Anbieter der Welt. Auf dem Gebiet der Maschinensicherheit geh\u00f6rt sie zu den internationalen Markt- und Kompetenzf\u00fchrern. Und das auf einer soliden wirtschaftlichen Grundlage: Auch im vergangenen Jahr konnte der Umsatz wiederum um etwa sieben Prozent gesteigert werden und die Zahl der weltweiten Mitarbeiter stieg 2014 von 1.600 auf 1.750.<\/p>\n<figure id=\"attachment_257\" aria-describedby=\"caption-attachment-257\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-257 size-full\" title=\"Die gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der zweiten und dritten Inhabergeneration: Heinz und Philip Schmersal.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Heinz_und_Philip_Schmersal.jpg\" alt=\"Die gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der zweiten und dritten Inhabergeneration: Heinz und Philip Schmersal.\" width=\"1024\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Heinz_und_Philip_Schmersal.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Heinz_und_Philip_Schmersal-600x374.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Heinz_und_Philip_Schmersal-300x187.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/TU_Schmersal_Heinz_und_Philip_Schmersal-768x479.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-257\" class=\"wp-caption-text\">Die gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter der zweiten und dritten Inhabergeneration: Heinz und Philip Schmersal.<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eAuf unseren Erfolgen wollen wir uns nicht ausruhen, sondern wir treiben die vor einigen Jahren beschlossene strategische Neuausrichtung weiter voran. Unser Ziel ist es, unsere Marktposition als System- und L\u00f6sungsanbieter weiter auszubauen\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Philip Schmersal<\/strong> gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der K.A. Schmersal GmbH &amp; Co. KG.<\/p>\n<p>\u201eWir wollen unseren Kunden ganzheitliche L\u00f6sungen bieten. Dazu geh\u00f6rt auch das <strong>Safety Consulting\u201c,<\/strong> erl\u00e4utert er. \u201eDie Experten des Gesch\u00e4ftsbereichs tec.nicum, unserer Dienstleistungssparte, beraten unsere Kunden etwa bei der Auswahl der geeigneten Schutzeinrichtung oder f\u00fchren beispielsweise sicherheitstechnische Analysen vorhandener Maschinen und Risiko- und Gef\u00e4hrdungsbeurteilungen durch. Auch das Application-Engineering ist eine Dienstleistung des tec.nicum. Dabei steht die Umsetzung von sicherheitstechnischen L\u00f6sungen im Vordergrund. Wir begleiten unsere Kunden vom Erstkontakt bis zur Inbetriebnahme\u201c.<\/p>\n[infotext]Schmersal will deshalb 2015 das <strong>Safety Consulting<\/strong> auch organisatorisch st\u00e4rken: Es soll ein weltweites Netz von qualifizierten Safety Engineers aufgebaut werden.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The Schmersal Group offers the world's largest programme of safety components and systems for machine safety and is one of the international market and competence leaders in this field. This is the success story after 70 years of company history. 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