{"id":25834,"date":"2019-10-16T16:10:46","date_gmt":"2019-10-16T14:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=25834"},"modified":"2019-10-16T15:47:46","modified_gmt":"2019-10-16T13:47:46","slug":"straw-bottling-technology-winery","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/stroh-abfuelltechnik-weingut\/","title":{"rendered":"Reliable filling technology from the \u201eneighbour\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In den 55 Jahren seines Bestehens hat sich das Weingut Sonnenhof in Bockenheim an der Weinstra\u00dfe (Rheinland-Pfalz) enorm entwickelt. Der familiengef\u00fchrte Betrieb erzeugt im Jahr etwa 500.000 Liter Wein. Drei Viertel davon werden in f\u00fcnf verschiedene Flaschentypen auf einer kompletten Linie der Stroh Getr\u00e4nkemaschinen GmbH aus Waldb\u00f6ckelheim abgef\u00fcllt, der Rest bleibt im Fass.<\/p>\n<p>Das Weingut Sonnenhof liegt am Beginn der Deutschen Weinstra\u00dfe, an den Ausl\u00e4ufern des Haardtgebirges. F\u00fcr jede der 30 unterschiedlichen Rebsorten hat man auf den 58 Hektar Fl\u00e4che den passenden Standort mit <strong>optimalen Bodenbeschaffenheiten<\/strong>. Getreu dem Familienmotto \u201e<strong>Wein, der Spa\u00df macht\u201c<\/strong> investiert man viel Zeit in die Pflege der Trauben, des Rebstocks und des Bodens.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_25839\" aria-describedby=\"caption-attachment-25839\" style=\"width: 570px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"Karl Andreas Sch\u00e4fer, technischer Leiter Weingut Sonnenhof in Bockenheim (Bild: broesele) wp-image-25839 size-full\" title=\"Karl Andreas Sch\u00e4fer, technischer Leiter Weingut Sonnenhof in Bockenheim (Bild: broesele) \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_Karl_Andreas_Schaefer-e1571232955776.jpg\" alt=\"Karl Andreas Sch\u00e4fer, technischer Leiter Weingut Sonnenhof in Bockenheim (Bild: broesele)\" width=\"570\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_Karl_Andreas_Schaefer-e1571232955776.jpg 570w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_Karl_Andreas_Schaefer-e1571232955776-300x171.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_Karl_Andreas_Schaefer-e1571232955776-180x101.jpg 180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_Karl_Andreas_Schaefer-e1571232955776-120x67.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25839\" class=\"wp-caption-text\">Karl Andreas Sch\u00e4fer, technischer Leiter Weingut Sonnenhof in Bockenheim (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eDenn nur aus gesunden Trauben mit optimaler Reife k\u00f6nnen wir Weine keltern, die durch ihre brillante Frucht gl\u00e4nzen und somit unseren eigenen Anspr\u00fcchen gerecht werden\u201c, sagt der technische Leiter <strong>Karl Andreas Sch\u00e4fer<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Neben den typischen \u201ePf\u00e4lzern\u201c, wie Riesling (der Hauptsorte), Rivaner oder Dornfelder, baut man auch <strong>internationale Weine<\/strong>, etwa Chardonnay, Merlot, Viognier, Cabernet Sauvignon oder Sauvignon Blanc, an. Und dies mit gro\u00dfem Erfolg: Das Weingut geh\u00f6rt seit Jahren zur Spitze der Pfalz.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1956798762\"><div id=\"packa-1226354450\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Eine Linie aus einer Hand<\/h2>\n<p>Bei der Abf\u00fclltechnik setzen die Sch\u00e4fers seit vielen Jahren auf die <strong>Getr\u00e4nkemaschinen-Fabrik Stroh<\/strong> aus Waldb\u00f6ckelheim. \u201eWegen der Abf\u00fcllmenge und im Interesse der eigenen Flexibilit\u00e4t haben wir uns entschieden, nicht mehr beim ortsans\u00e4ssigen Lohnf\u00fcller abf\u00fcllen zu lassen, sondern dies selbst zu tun\u201c, berichtet Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>\u201eDer Helmut Stroh konnte schnell ein Konzept vorlegen, hat uns sehr gut beraten und zeitlich zuverl\u00e4ssig geliefert. Wir sind sehr froh, dass wir uns f\u00fcr einen \u201aNachbarn\u2018 entschieden haben, denn alles ist einfach zu bedienen, bei kleinen Problemen ist schnell Hilfe da, und die <strong>Abf\u00fcllqualit\u00e4t ist exzellent<\/strong>\u201c, betont Sch\u00e4fer.<\/p>\n<p>Geliefert wurde von Stroh ein breiter Ablauftisch f\u00fcr die Neuglasflaschen, Flaschentransportb\u00e4nder durch die gesamte Linie, eine Flaschensterilisiermaschine in der Schalenversion, eine CO2-Einspritzung, ein Falldruckf\u00fcller ohne Vakuum, aber mit einer Schraubverschluss- und Naturkorken-Verschlie\u00dfkombination. Etikettiert werden die Flaschen einen Stock tiefer auf einer separaten Maschine und anschlie\u00dfend manuell in Kartons verpackt.<\/p>\n<h2>F\u00fcnf Flaschentypen, nur noch mit Schraubverschluss<\/h2>\n<p>\u201eWeil mit der steigenden Menge der Sortier- und Logistikaufwand f\u00fcr das Waschen bei einer Fremdfirma zu aufwendig wurde, verwenden wir seit Jahren <strong>nur noch Neuglas<\/strong>\u201c, erl\u00e4utert Karl Andreas Sch\u00e4fer. F\u00fcnf verschiedene Flaschentypen sind es: Einliter-Schlegel-, 0,75-Liter-Bordeaux-, 0,75-Liter-Schlegel, 0,75-Liter-Burgunder und 0,5-Liter-Schlegel.<\/p>\n<p>Bei den Verschl\u00fcssen wurde ebenfalls komplett auf Schraubverschl\u00fcsse umgestellt. \u201eWir haben uns aus Qualit\u00e4tsgr\u00fcnden f\u00fcr <strong>Schraubverschl\u00fcsse<\/strong> entschieden. Diese haben wir zuerst bei unseren Topweinen eingesetzt, und die Kunden waren begeistert: kein Korkgeschmack oder -kr\u00fcmel mehr im Wein, einfach zu \u00f6ffnen und vor allem perfekt zu verschlie\u00dfen, wenn man die Flasche nicht leer trinkt\u201c, betont der Technikleiter des Weinguts Sonnenhof.<\/p>\n<h2>Flaschen sterilisieren mit der richtigen Technik<\/h2>\n<figure id=\"attachment_25836\" aria-describedby=\"caption-attachment-25836\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"In der Sterilisiermaschine werden die Flaschen sanft in halbrunde Flaschenaufnahmeschalen \u00fcbergeben, dort \u00fcber Kopf mit Peressigs\u00e4ure aus- und anschlie\u00dfend mit sterilem Frischwasser nachgespritzt. (Bild: broesele) wp-image-25836\" title=\"In der Sterilisiermaschine werden die Flaschen sanft in halbrunde Flaschenaufnahmeschalen \u00fcbergeben, dort \u00fcber Kopf mit Peressigs\u00e4ure aus- und anschlie\u00dfend mit sterilem Frischwasser nachgespritzt. (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima.jpg\" alt=\"In der Sterilisiermaschine werden die Flaschen sanft in halbrunde Flaschenaufnahmeschalen \u00fcbergeben, dort \u00fcber Kopf mit Peressigs\u00e4ure aus- und anschlie\u00dfend mit sterilem Frischwasser nachgespritzt. (Bild: broesele)\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima-600x399.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima-768x511.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_2_Sterima-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25836\" class=\"wp-caption-text\">In der Sterilisiermaschine werden die Flaschen sanft in halbrunde Flaschenaufnahmeschalen \u00fcbergeben, dort \u00fcber Kopf mit Peressigs\u00e4ure aus- und anschlie\u00dfend mit sterilem Frischwasser nachgespritzt. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Lagenweise werden die Flaschen von der Palette abgehoben und auf den Ablauftisch gesetzt. Schonend vereinzelt fahren die Flaschen in Richtung \u201eSterima\u201c, einer seit Jahrzehnten in Hunderten Weinbaubetrieben bew\u00e4hrten Stroh-Maschine, wo die f\u00fcr die <strong>Kaltsterilf\u00fcllung<\/strong> von Wein unerl\u00e4ssliche Entkeimung in der Flasche sowie an der M\u00fcndung durchgef\u00fchrt wird. Die Flaschen bleiben au\u00dfen trocken, das ist ein gro\u00dfer Vorteil f\u00fcr die sp\u00e4tere sehr gute Ausstattung.<\/p>\n<p>Die Maschine ist komplett aus <strong>rost- und s\u00e4urebest\u00e4ndigem Edelstahl<\/strong> gebaut. M\u00f6glich w\u00e4re auch eine Sterilisation mit Ozon oder Schwefels\u00e4ure. Die Maschine hat <strong>zwei separate Verteilsysteme<\/strong> f\u00fcr Sterilmittel und Nachspritzwasser, so wird eine Vermischung ausgeschlossen. Auf dem Sonnenhof steht eine \u201eSterima\u201c in der Schalenversion. Diese Maschine gibt es von Stroh, dem Marktf\u00fchrer f\u00fcr Sterilisiermaschinen, aber auch in einer Version mit Flaschengreifern.<\/p>\n<h2>Zuverl\u00e4ssige, hygienische Abf\u00fcllung<\/h2>\n<figure id=\"attachment_25837\" aria-describedby=\"caption-attachment-25837\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"Im Falldruckf\u00fcller werden die Flaschen an die konischen F\u00fcllventile angepresst, zentriert und fixiert. Der Wein str\u00f6mt vom F\u00fcllerkessel durch ein feinporiges F\u00fcllrohr in die Flasche. (Bild: broesele) wp-image-25837\" title=\"Im Falldruckf\u00fcller werden die Flaschen an die konischen F\u00fcllventile angepresst, zentriert und fixiert. Der Wein str\u00f6mt vom F\u00fcllerkessel durch ein feinporiges F\u00fcllrohr in die Flasche. (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller.jpg\" alt=\"Im Falldruckf\u00fcller werden die Flaschen an die konischen F\u00fcllventile angepresst, zentriert und fixiert. Der Wein str\u00f6mt vom F\u00fcllerkessel durch ein feinporiges F\u00fcllrohr in die Flasche. (Bild: broesele)\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller-600x399.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller-768x511.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_3_Falldruckfueller-1024x681.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25837\" class=\"wp-caption-text\">Im Falldruckf\u00fcller werden die Flaschen an die konischen F\u00fcllventile angepresst, zentriert und fixiert. Der Wein str\u00f6mt vom F\u00fcllerkessel durch ein feinporiges F\u00fcllrohr in die Flasche. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zur\u00fcck gedreht wird die Flasche mit CO2 gef\u00fcllt und f\u00e4hrt in den 20-stelligen Falldruckf\u00fcller ein. Bis zu 2.500 Flaschen in der Stunde werden hier \u00fcber die Anpressung an die konischen F\u00fcllventile zentriert und fixiert, somit sind <strong>keine Zentriertulpen notwendig<\/strong>. Das F\u00fcllmedium durchstr\u00f6mt auf dem Weg vom F\u00fcllerkessel in die Flasche ein feinporiges F\u00fcllrohr ohne.<\/p>\n<p>Auch das zentrale R\u00fcckluftrohr ist hochglanzpoliert. Der Kopf des R\u00fcckluftrohres ist mit einer gro\u00dfen \u00d6ffnung versehen, wodurch ein R\u00fcckstau und somit Gasentbindung bei stark kohlens\u00e4urehaltigen Weinen weitestgehend minimiert wird.<\/p>\n<p>Die Hubzylinder und deren Steuerung befinden sich komplett oberhalb des Arbeitstisches. Unter den Hubzylindern und zwischen der Drehs\u00e4ule und den Hubzylindern ist die Maschine daher sehr einfach und effektiv zu reinigen. Selbstverst\u00e4ndlich ist die Maschine mit den <strong>Stroh-patentierten F\u00fcllventilen<\/strong> sowie der Einrichtung: \u201eKeine Flasche \u2013 keine Fl\u00fcssigkeit\u201c ausgestattet. Ohne Flasche \u00f6ffnet das F\u00fcllventil also nicht.<\/p>\n<p>Die gef\u00fcllten Flaschen werden kurz vor dem Aufsetzen des Verschlusses noch mit einem Schuss CO2 beaufschlagt, damit sich wirklich keine Luft im Gebinde befindet, und erst dann zuverl\u00e4ssig verschlossen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_25838\" aria-describedby=\"caption-attachment-25838\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"An Abf\u00fclltagen wird mehrfach der Flaschentyp gewechselt, die Umstellung klappt dank der griffbereiten Formatteile innerhalb von zehn Minuten v\u00f6llig reibungslos. (Bild: broesele) wp-image-25838\" title=\"An Abf\u00fclltagen wird mehrfach der Flaschentyp gewechselt, die Umstellung klappt dank der griffbereiten Formatteile innerhalb von zehn Minuten v\u00f6llig reibungslos. (Bild: broesele)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile.jpg\" alt=\"An Abf\u00fclltagen wird mehrfach der Flaschentyp gewechselt, die Umstellung klappt dank der griffbereiten Formatteile innerhalb von zehn Minuten v\u00f6llig reibungslos. (Bild: broesele)\" width=\"600\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile-600x506.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile-300x253.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile-768x648.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Getr_Stroh_4_Formatteile-1024x864.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-25838\" class=\"wp-caption-text\">An Abf\u00fclltagen wird mehrfach der Flaschentyp gewechselt, die Umstellung klappt dank der griffbereiten Formatteile innerhalb von zehn Minuten v\u00f6llig reibungslos. (Bild: broesele)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eWir f\u00fcllen im Winter und fr\u00fchen Fr\u00fchjahr bis zu dreimal in der Woche, dann immer so zwischen 8.000 und 20.000 Liter am Tag ab. Dabei stellen wir mehrfach den Flaschentyp um \u2013 das klappt innerhalb von zehn Minuten v\u00f6llig reibungslos\u201c, berichtet Sch\u00e4fer. Die bef\u00fcllten und verschlossenen Flaschen werden manuell in Gitterboxen gelegt und ein Stockwerk tiefer etikettiert und verpackt.<\/p>\n[infotext icon]<strong>Drei Familien-Generationen<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1964 \u00fcbernahm Karl Georg Sch\u00e4fer das Hofgut von der Stadt Ludwigshafen. Er gr\u00fcndete die Gutssch\u00e4nke \u201eSonnenhof\u201c und k\u00fcmmerte sich um das Lokal, w\u00e4hrend sein Sohn Karl Philipp, ausgebildeter \u201eWirtschafter im Weinbau\u201c, die Landwirtschaft \u00fcbernahm. Gemeinsam bauten sie den Betrieb langsam aus, gaben die Viehwirtschaft auf, verpachteten das Ackerland. Karl Philipp und seine Gertrud haben drei Kinder, Karl Andreas und Christian, die heute gemeinsam den Sonnenhof f\u00fchren, sowie Tochter Petra. Ab Mitte der der 1980er-Jahre liegt der <strong>Fokus ganz auf dem Weinbau<\/strong>, aber auch die Gastst\u00e4tte entwickelt sich.<\/p>\n<p>Um 1990 steigt Winzermeister Karl Andreas, der Enkel des Gr\u00fcnders, in den Betrieb ein. Er ist f\u00fcr den Weinberg sowie den Weinan- und -ausbau verantwortlich. Gemeinsam mit Ehefrau Petra legt er gro\u00dfen Wert auf Weinverkostungen sowie die Gestaltung des Sonnenhofs. Auch sie haben drei Kinder: Franziska und Karl Sebastian stecken bereits beide mit Freude mitten in ihrer Ausbildung zum Winzer. Paul geht noch zur Schule, zeigt aber bereits die gleiche Leidenschaft wie seine \u00e4lteren Geschwister.<\/p>\n<p>Vor 15 Jahren steigt auch Karl Andreas\u2018 Bruder Christian ein. Er ist staatlich gepr\u00fcfter Techniker f\u00fcr Weinbau und heute gemeinsam mit Frau Silke f\u00fcr den Vertrieb und das Marketing verantwortlich. Auch sie haben, wie sollte es anders sein, drei Kinder: Jakob, Anna und Johann. So leben und arbeiten heute auf dem gro\u00dfen Gutsgel\u00e4nde Sonnenhof drei Familien Sch\u00e4fer mit sechs Urenkelkindern des Gr\u00fcnders Karl Georg, der 2007 starb.[\/infotext]\n<p><a href=\"http:\/\/www.stroh-sterima.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.stroh-sterima.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stroh Getr\u00e4nkemaschinen GmbH bottles the wine from Weingut Sonnenhof in five different bottle types on a complete line.","protected":false},"author":14,"featured_media":25835,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,114,21],"tags":[53,43,48,62,70],"class_list":{"0":"post-25834","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-aus-den-unternehmen-news","9":"category-verpackungstechnik","10":"tag-abfuelltechnik","11":"tag-aus-den-unternehmen","12":"tag-getraenke","13":"tag-glas","14":"tag-verpackungsmaschinen","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}