{"id":26186,"date":"2019-08-27T14:48:30","date_gmt":"2019-08-27T12:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=26186"},"modified":"2019-08-27T14:48:30","modified_gmt":"2019-08-27T12:48:30","slug":"new-forsa-survey-on-the-consumption-of-disposable-packaging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/neue-forsa-umfrage-zum-konsum-von-einwegverpackungen\/","title":{"rendered":"New forsa survey on the consumption of disposable packaging"},"content":{"rendered":"<p>Der Plastikl\u00f6ffel im Eis oder die Styropor-Schale vom Lieferservice: Einwegplastik, f\u00fcr das es umweltfreundlichere Alternativen gibt, ist ab 2021 EU-weit verboten. Die neue Richtlinie ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die Plastikflut, dennoch nutzen 42 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat Einwegverpackungen. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von RaboDirect.<\/p>\n<p>Ausgepackt und weggeworfen: In keinem EU-Land f\u00e4llt mehr Verpackungsm\u00fcll an als in Deutschland. Pro Kopf sind es j\u00e4hrlich rund <strong>220 Kilo<\/strong>. Eine Zahl, die beim Anblick der Supermarktregale nicht verwundert. Denn dort geh\u00f6ren mehrfach verpackte S\u00fc\u00dfigkeiten oder eingeschwei\u00dftes Gem\u00fcse zum Inventar.<\/p>\n<p>Hinzu kommt der Siegeszug der Einwegprodukte: Bequemes und schnelles Konsumieren ist im Lebensstil der Deutschen fest verankert. Immerhin: Einige Restaurants und Gesch\u00e4fte bieten mittlerweile <strong>Pfandsysteme<\/strong> an oder geben <strong>Rabatt<\/strong> f\u00fcr selbst mitgebrachte Beh\u00e4lter. Doch ist das nur ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein? Die Studie zeigt: Nicht zwingend, aber es gibt noch viel Nachholbedarf.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-4073708105\"><div id=\"packa-3478997865\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Mittags locken To-go-Verpackungen<\/h2>\n<p>Ob das Mittagessen vom Lieferservice oder der schnelle Snack am Imbiss: Essen in Einwegverpackungen kaufen 42 Prozent der Deutschen mindestens einmal, 14 Prozent sogar mehrmals im Monat. Einen w\u00f6chentlichen Konsum best\u00e4tigen lediglich sechs Prozent der Befragten. <strong>M\u00e4nner w\u00e4hlen laut Studie h\u00e4ufiger die Einwegverpackung als Frauen.<\/strong><\/p>\n<p>Warum, wird schnell klar &#8211; schlie\u00dflich zeigt sich das weibliche Geschlecht als Vorreiter, wenn es ums <strong>Vorkochen<\/strong> f\u00fcr den n\u00e4chsten Arbeitstag geht. Die Mehrheit (70 %) nimmt eigens zubereitete Mahlzeiten mit, anstatt mittags Essen zu bestellen oder zum Italiener um die Ecke zu gehen. Auf die M\u00e4nner trifft dies gerade einmal mit 56 Prozent zu.<\/p><div id=\"packa-331694064\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Interessant: Sparbewusstsein geht nicht mit <strong>Umweltbewusstsein<\/strong> einher. Wie die Studie zeigt, nutzen Befragte, die regelm\u00e4\u00dfig Geld auf die hohe Kante legen, mit 42 Prozent h\u00e4ufiger umweltsch\u00e4dliche Einwegverpackungen als Nicht-Sparer mit 32 Prozent.<\/p>\n<h2>Junge Zielgruppe greift \u00f6fter zur Einwegl\u00f6sung<\/h2>\n<p>Beim Blick auf die Altersgruppen f\u00e4llt auf: Mit <strong>steigendem Alter<\/strong> scheint der Bedarf an Einwegverpackungen zu sinken. Die Mehrheit (86 %) der \u00fcber 60-J\u00e4hrigen gibt an, nie oder nur selten Lebensmittel in Einwegverpackungen zu kaufen.<\/p>\n<p>Die 20- bis 29-J\u00e4hrigen hingegen tun dies deutlich h\u00e4ufiger: 71 Prozent von ihnen konsumieren einmal im Monat Einwegprodukte. 15 Prozent sogar einmal pro Woche. Damit haben die 20- bis 29-J\u00e4hrigen den gr\u00f6\u00dften Verpackungsverschlei\u00df. \u00c4hnlich sieht es bei den 14- bis 19-J\u00e4hrigen aus. 68 Prozent von ihnen greifen einmal im Monat zur Einwegverpackung.<\/p>\n<h2>Biokunststoff als neue Alternative<\/h2>\n<p>Eine zukunftsweisende Alternative zum Verpackungsdilemma zeigt das Start-up TIPA-Corp: Das israelische Unternehmen produziert nat\u00fcrliche Verpackungen f\u00fcr beispielsweise Getreide, Nudeln oder Backwaren, die <strong>vollst\u00e4ndig biologisch abgebaut<\/strong> werden k\u00f6nnen. Innerhalb von sechs Monaten zerf\u00e4llt der Biokunststoff in organische Stoffe, die wiederum als Bodenn\u00e4hrstoff dienen &#8211; ein geschlossener Kreislauf.<\/p>\n<p>Mit diesem innovativen Konzept sorgte das Start-up erst k\u00fcrzlich beim \u201e<strong>FoodBytes!\u201c-Wettbewerb<\/strong> der Rabobank f\u00fcr Aufmerksamkeit. Im Rahmen dieser Veranstaltung pr\u00e4mierte die Rabobank junge Unternehmen mit nachhaltigen Ideen aus dem Lebensmittel- und Agrarsektor.<\/p>\n<p>Die Details der forsa-Studienergebnisse k\u00f6nnen per E-Mail bei <a class=\"uri-mailto\" href=\"mailto:RaboDirectMarketing@rabobank.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">RaboDirectMarketing@rabobank.com<\/a> abgefragt werden.<\/p>\n[infotext icon]Hinweis: F\u00fcr die repr\u00e4sentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 21. M\u00e4rz und dem 4. April 2019 insgesamt 1.230 Personen befragt. RaboDirect Deutschland ist ein Gesch\u00e4ftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Co\u00f6peratieve Rabobank U.A., einer holl\u00e4ndischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. [\/infotext]\n<p><em>Quelle: forsa\/RaboDirect Deutschland<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Men use disposable products more often. This is just one of the findings of a recent forsa survey on the use of food in disposable packaging.","protected":false},"author":1,"featured_media":26189,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[111],"tags":[38,31],"class_list":{"0":"post-26186","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-maerkte","8":"tag-lebensmittel","9":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","10":"cs-entry","11":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26186"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26186\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26189"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}