{"id":27488,"date":"2019-10-28T09:15:40","date_gmt":"2019-10-28T08:15:40","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=27488"},"modified":"2019-10-28T09:15:40","modified_gmt":"2019-10-28T08:15:40","slug":"werit-success-story-plastics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/werit-erfolgsgeschichte-kunststoff\/","title":{"rendered":"Werit - a success story in plastics"},"content":{"rendered":"<p>Das faszinierende Werkmaterial Kunststoff steht bei der heutigen WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH &amp; Co. KG seit der Gr\u00fcndung 1949 im Mittelpunkt von Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen mit Stammsitz in Altenkirchen produziert bedarfsgerechte, anspruchsvolle Produkte f\u00fcr viele Branchen und setzt nicht nur mit seinem vielseitigen, modularen und im Design einzigartigen IBC-Programm weitreichende Ma\u00dfst\u00e4be.<\/p>\n<p>Als der pensionierte und lebenserfahrene <strong>Wilhelm Schneider<\/strong> und sein <strong>Sohn<\/strong> <strong>Helmhold<\/strong> im Herbst <strong>1948<\/strong> ein kleines Altenkirchener Unternehmen mit vier <strong>Kunststoff-Bakelit-Pressen<\/strong> \u00fcbernehmen, tun sie das aus der festen \u00dcberzeugung heraus, dass synthetischen Kunststoffen die Zukunft geh\u00f6ren wird. Die Zeichen stehen g\u00fcnstig f\u00fcr k\u00fchne Visionen, denn der Krieg ist gerade vorbei und Rohstoffe wie Eisen und Holz rar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27857\" aria-describedby=\"caption-attachment-27857\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27857\" title=\"Der Mitbegr\u00fcnder Wilhelm Schneider gab seinen Pioniergeist an seinen Sohn Helmhold weiter. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w.jpg\" alt=\"Der Mitbegr\u00fcnder Wilhelm Schneider gab seinen Pioniergeist an seinen Sohn Helmhold weiter. (Bild: WERIT)\" width=\"400\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w.jpg 1166w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w-600x427.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w-300x213.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w-768x546.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Wilhelm_Schneider_w-1024x728.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27857\" class=\"wp-caption-text\">Der Mitbegr\u00fcnder Wilhelm Schneider gab seinen Pioniergeist an seinen Sohn Helmhold weiter. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Vater und Sohn packen die Herausforderung mutig an, ohne zu ahnen, dass die noch \u00fcberschaubare Firma in der K\u00f6lner Stra\u00dfe, die \u201eWERIT-Werke\u201c, zur Keimzelle einer beispiellosen Erfolgsgeschichte werden w\u00fcrde. Was sich in den n\u00e4chsten Jahrzehnten im Westerw\u00e4lder Hauptsitz und den vielen Niederlassungen in ganz Europa entwickelt, setzt ungeahnte Ma\u00dfst\u00e4be in der Kunststoffbranche.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2761885643\"><div id=\"packa-159341363\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Trend zur Spritzgussverarbeitung<\/strong><\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst jedoch kn\u00fcpft das im Volksmund als <strong>\u201ePresswerk Schneider\u201c<\/strong> bekannte Unternehmen wichtige Kontakte zur Elektroindustrie und wird ab 1950 Zulieferer von duroplastischen Formteilen. Dank Helmhold Schneiders unternehmerischer Schaffenskraft, die sich auch sp\u00e4ter durch seine gesamte Karriere ziehen wird, folgt 1951 die Erstellung eines eigenen Sortiments von Elektroerzeugnissen.<\/p>\n<p>\u00dcber das Vertriebsnetz des ehemaligen Kunden Voigt &amp; H\u00e4fner in Frankfurt, einem Elektroweltkonzern, entsteht ein deutschlandweites Netzwerk. Zwischenzeitlich zeichnet sich aber in der Kunststoff verarbeitenden Industrie ein <strong>Trend zu Spritzgussverarbeitung<\/strong> ab, nachdem auch das Lieferangebot von Thermoplasten vielseitig gewachsen ist. Zu den vier Bakelit-Pressen kommen kleinere Spritzgussautomaten hinzu, mit denen Thermoplaste verarbeitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27868\" aria-describedby=\"caption-attachment-27868\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-27868\" title=\"\u201eDurch unser gewachsenes Know-how und die hohe Fertigungstiefe sind wir ein solider Partner auf vielen Spezialgebieten\u201c, hebt Helmhold Schneider hervor. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w.jpg\" alt=\"\u201eDurch unser gewachsenes Know-how und die hohe Fertigungstiefe sind wir ein solider Partner auf vielen Spezialgebieten\u201c, hebt Helmhold Schneider hervor. (Bild: WERIT)\" width=\"400\" height=\"505\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w.jpg 1020w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w-600x757.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w-238x300.jpg 238w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w-768x969.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Dr._Helmhold_Schneider_w-812x1024.jpg 812w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27868\" class=\"wp-caption-text\">\u201eDurch unser gewachsenes Know-how und die hohe Fertigungstiefe sind wir ein solider Partner auf vielen Spezialgebieten\u201c, hebt Helmhold Schneider hervor. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Entwicklung und Patentierung einer Maschine, mit der sich glasfaserarmierte Formteile rationell fertigen lassen, bringt f\u00fcr Helmhold Schneider <strong>1954 den entscheidenden Durchbruch<\/strong>: Bald werden nicht nur millionenfach Schutzhelme aller Art, sondern auch Flaschenk\u00e4sten f\u00fcr die aufbl\u00fchende Getr\u00e4nkeindustrie produziert.<\/p>\n<p>Bei der Suche nach Firmen, in denen eingef\u00fchrte Produkte aus herk\u00f6mmlichen Werkstoffen durch Kunststoffe substituiert werden k\u00f6nnen, st\u00f6\u00dft der Westerw\u00e4lder Vorzeigeunternehmer dann auf die Firma <strong>Josef Mohr<\/strong> in K\u00f6ln-Merheim, die f\u00fcr Toiletten-Sanit\u00e4rerzeugnisse europaweit bekannt ist. Helmhold Schneider kann den Inhaber von seinen Ideen \u00fcberzeugen und die Produktion von Sp\u00fclk\u00e4sten aus Kunststoff ankurbeln. 1965 l\u00e4uft bereits der einmillionste Sp\u00fclkasten \u00fcbers Band \u2013 ein Erfolg, der sich nach der \u00dcbernahme der K\u00f6lner Firma bis heute am WERIT Standort Buchholz mit der Sanit\u00e4rmarke <strong>\u201eJOMO\u201c<\/strong> fortsetzt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27864\" aria-describedby=\"caption-attachment-27864\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-27864\" title=\"1964 wird die Gro\u00dfspritzerei aufgebaut (li. oben). Die Elektroproduktion 1950, gefertigt werden die ersten Klemmen (li. unten). In Eigenleistung erfolgte der Bau der bis heute weltweit gr\u00f6\u00dften Extrusionsblasmaschine zur Herstellung von in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltanks mit einem Volumen von 5.000 Litern (re.). (Bilder: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie.png\" alt=\"1964 wird die Gro\u00dfspritzerei aufgebaut (li. oben). Die Elektroproduktion 1950, gefertigt werden die ersten Klemmen (li. unten). In Eigenleistung erfolgte der Bau der bis heute weltweit gr\u00f6\u00dften Extrusionsblasmaschine zur Herstellung von in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltanks mit einem Volumen von 5.000 Litern (re.). (Bilder: WERIT)\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie.png 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie-600x400.png 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie-300x200.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie-768x512.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Historie-1024x683.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27864\" class=\"wp-caption-text\">1964 wird die Gro\u00dfspritzerei aufgebaut (li. oben). Die Elektroproduktion 1950, gefertigt werden die ersten Klemmen (li. unten). In Eigenleistung erfolgte der Bau der bis heute weltweit gr\u00f6\u00dften Extrusionsblasmaschine zur Herstellung von in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltanks mit einem Volumen von 5.000 Litern (re.). (Bilder: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Grandiose Ideen ver\u00e4ndern die Branche<\/strong><\/h2>\n<p>Der Innovationsdrang der WERIT-Gr\u00fcnder nimmt hingegen nicht ab. Die Errichtung eines eigenen Werkzeugbaus und eines Spritzgussbetriebs, die Anmeldung des Warenzeichens \u201eGlasit\u201c, die Gr\u00fcndung des \u201e<strong>Westerw\u00e4lder Kunststoffwerkes\u201c<\/strong> in Altenkirchen sowie die erste Zulassung eines 1.000-Liter-Heiz\u00f6ltanks sind bedeutsame Meilensteine auf dem nicht immer leichten Firmenweg.<\/p>\n<p>Die Vorstellung des bisher gr\u00f6\u00dften in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltanks mit einem Volumen von 2.000 Litern sorgt ebenso f\u00fcr Aufsehen wie der Bau der <strong>weltweit gr\u00f6\u00dften Extrusionsblasmaschine f\u00fcr Kunststofftanks<\/strong> mit einem F\u00fcllvolumen von \u00fcber 5.000 Litern. Als bahnbrechend erweist sich die Entwicklung des IBC, des<strong> \u201eIntermediate Bulk Containers\u201c<\/strong> auf Palette.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27865\" aria-describedby=\"caption-attachment-27865\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27865\" title=\"WERIT stellt der Fachwelt auf der ISH (Internationale Fachmesse Sanit\u00e4r, Heizung, Klima) 1970 den bis dahin gr\u00f6\u00dften in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltank mit einem Volumen von 2.000 Litern vor. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w.jpg\" alt=\"WERIT stellt der Fachwelt auf der ISH (Internationale Fachmesse Sanit\u00e4r, Heizung, Klima) 1970 den bis dahin gr\u00f6\u00dften in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltank mit einem Volumen von 2.000 Litern vor. (Bild: WERIT)\" width=\"400\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w-600x536.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w-300x268.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w-768x685.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Weltneuheit_1970_w-1024x914.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27865\" class=\"wp-caption-text\">WERIT stellt der Fachwelt auf der ISH (Internationale Fachmesse Sanit\u00e4r, Heizung, Klima) 1970 den bis dahin gr\u00f6\u00dften in einem St\u00fcck geblasenen Heiz\u00f6ltank mit einem Volumen von 2.000 Litern vor. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Kluge K\u00f6pfe agieren vision\u00e4r<\/strong><\/h2>\n<p>Seitdem die S\u00f6hne von Helmhold Schneider, Ekkehard und J\u00f6rg Schneider, in das Unternehmen eingetreten sind, verteilen sich Verantwortung und Kompetenz auf mehreren Schultern. <strong>Ekkehard Schneider<\/strong> studierte in Aachen, ist Diplom-Ingenieur und kam 1982 zur\u00fcck in den Betrieb. Heute zeichnet er als Gesellschafter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer verantwortlich f\u00fcr den Produktions-, Entwicklungs- und Verwaltungsbereich sowie f\u00fcr die Schutzrechte.<\/p>\n<p><strong>J\u00f6rg Schneider<\/strong> schloss sein BWL-Studium an der Universit\u00e4t K\u00f6ln als Diplom-Kaufmann ab und verband dies mit Praktika in den USA und bei einem Kunststoff-Maschinenhersteller in \u00d6sterreich. 1994 wurde auch er Gesellschafter und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei WERIT und leitet seither den Vertrieb des Konzerns.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_27866\" aria-describedby=\"caption-attachment-27866\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27866 size-full\" title=\"J\u00f6rg und Ekkehard Schneider, WERIT (Bilder: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Ekkehard_und_Joerg_Schneider_w-e1572009613912.jpg\" alt=\"J\u00f6rg und Ekkehard Schneider, WERIT (Bilder: WERIT)\" width=\"960\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Ekkehard_und_Joerg_Schneider_w-e1572009613912.jpg 960w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Ekkehard_und_Joerg_Schneider_w-e1572009613912-600x185.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Ekkehard_und_Joerg_Schneider_w-e1572009613912-300x93.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Ekkehard_und_Joerg_Schneider_w-e1572009613912-768x237.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27866\" class=\"wp-caption-text\">J\u00f6rg und Ekkehard Schneider, WERIT (Bilder: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eUnser Unternehmen befindet sich st\u00e4ndig im Wandel, denn als Familienunternehmen denken wir nicht in Quartalen, sondern Generationen. Das soll auch in Zukunft so bleiben\u201c, betonen <strong>J\u00f6rg und Ekkehard (li.) Schneider<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dank unverzichtbarer Wegbegleiter wie dem \u201eStahlindustriellen\u201c Willy Korf, dem ideenreichen Kunststoffkenner Prof. Thomas Engel oder dem langj\u00e4hrigen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Wilhelm Marbach wurde eine <strong>schnelle Expansion<\/strong> des Unternehmens in Europa m\u00f6glich.<\/p>\n<h2><strong>Trotz Expansion dem Standort verbunden<\/strong><\/h2>\n<p>Die Faszination, <strong>aus synthetischen Kunststoffen Neues zu schaffen<\/strong>, ist bis heute das Fundament der Firmenphilosophie und liegt den Unternehmern im Blut. Die starke Pr\u00e4senz am Markt erforderte weitere Niederlassungen. Auf das 1969 errichtete Zweigwerk in Bludenz\/\u00d6sterreich folgte 1971 eine Niederlassung in Wissembourg\/Frankreich. 1972 wurde mit dem Erwerb der Isoplex AG in Regensdorf Z\u00fcrich der Weg zu einer europ\u00e4ischen Firmengruppe geebnet.<\/p>\n<p>Heute ist WERIT zus\u00e4tzlich mit modernsten Produktionsst\u00e4tten im s\u00e4chsischen Ottendorf-Okrilla, in Mont\u00e9limar (Frankreich), in Manchester (England), in Granollers\/Barcelona (Spanien), in Blonie gem. Mi\u0119kinia (Polen) und in Brno (Tschechien) vertreten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27862\" aria-describedby=\"caption-attachment-27862\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27862\" title=\"Palettenspritzguss heute: Seit 2016 erfolgt die hochmoderne Palettenproduktion am Standort Buchholz. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019.jpg\" alt=\"Palettenspritzguss heute: Seit 2016 erfolgt die hochmoderne Palettenproduktion am Standort Buchholz. (Bild: WERIT)\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019.jpg 1205w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019-768x512.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palettenspritzguss_2019-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27862\" class=\"wp-caption-text\">Palettenspritzguss heute: Seit 2016 erfolgt die hochmoderne Palettenproduktion am Standort Buchholz. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach wie vor ist der altehrw\u00fcrdige Firmensitz in der Kreisstadt <strong>Altenkirchen<\/strong> Dreh- und Angelpunkt der WERIT-Welt. Hier befindet sich auch der hauseigene Werkzeugbau. S\u00e4mtliche Au\u00dfenstellen sind nach dem neuesten technischen Stand ausger\u00fcstet und werden den Bed\u00fcrfnissen der Branche st\u00e4ndig angepasst. Zuletzt wurde 2016 die<strong> neue Palettenfertigung<\/strong> am Standort Buchholz im Westerwald eingerichtet. Hier wird unter anderem auch die universell einsetzbare Euro H1-Hygienepalette hergestellt.<\/p>\n<h2><strong>\u201eIndustrial Packaging &amp; Domestic Engeneering\u201c by WERIT<\/strong><\/h2>\n<p>Als Experten in der Verpackungs- und Haustechnik findet WERIT branchen\u00fcbergreifende L\u00f6sungen f\u00fcr jedes Problem. Hierbei handelt die Firmenleitung Seite an Seite mit den \u00fcber 600 hoch qualifizierten Mitarbeitern.<\/p>\n<p>Die <strong>Produktpalette<\/strong> des mittelst\u00e4ndischen Unternehmens ist so umfangreich wie hochwertig. Ein Kernprodukt des Unternehmens ist der <strong>Intermediate Bulk Container<\/strong> (IBC), der<strong> vielseitige Palettencontainer<\/strong> mit Innenbeh\u00e4ltern von 300, 600, 800 und 1.000 Litern F\u00fcllverm\u00f6gen. Der IBC garantiert einen sicheren und zuverl\u00e4ssigen Transport von fl\u00fcssigen F\u00fcllmaterialien, bietet L\u00f6sungen f\u00fcr ungef\u00e4hrliche, gef\u00e4hrliche und brennbare Fl\u00fcssigkeiten und ist optimiert f\u00fcr Wiederverwendung und Recycling.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27859\" aria-describedby=\"caption-attachment-27859\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27859\" title=\"Der WERIT-COMPACTline ist ein innovativer, platzsparender IBC mit 300 Liter F\u00fcllvolumen. Das einfache Handling mit Staplern beim Be- und Entladen optimiert Prozesskosten. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_IBC_COMPACT_unten_kl-e1572009944482.jpg\" alt=\"Der WERIT-COMPACTline ist ein innovativer, platzsparender IBC mit 300 Liter F\u00fcllvolumen. Das einfache Handling mit Staplern beim Be- und Entladen optimiert Prozesskosten. (Bild: WERIT)\" width=\"600\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_IBC_COMPACT_unten_kl-e1572009944482.jpg 936w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_IBC_COMPACT_unten_kl-e1572009944482-600x546.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_IBC_COMPACT_unten_kl-e1572009944482-300x273.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_IBC_COMPACT_unten_kl-e1572009944482-768x699.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27859\" class=\"wp-caption-text\">Der WERIT-COMPACTline ist ein innovativer, platzsparender IBC mit 300 Liter F\u00fcllvolumen. Das einfache Handling mit Staplern beim Be- und Entladen optimiert Prozesskosten. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Mehrwegtransportverpackungen<\/strong> wie z.\u00a0B. Euronorm-Stapelk\u00e4sten oder Drehstapelbeh\u00e4lter, personalisierbare Kunststoffpaletten aus sortenreinen und erstklassigen Materialien, Kunststoffschrauben und -muttern, das gro\u00dfe \u201eJOMO\u201c-Sortiment f\u00fcr den Sanit\u00e4rbereich, Haus- und Gartenartikel sowie Heiz\u00f6l- und Industrietanks geh\u00f6ren wie viele andere zur breiten WERIT-Produktpalette.<\/p>\n<h2><strong>Ein klares Statement f\u00fcr die Umwelt<\/strong><\/h2>\n<p>Passend zum Leitthema <strong>\u201eUmweltgerechtes Verpacken\u201c<\/strong> stellte WERIT auf der Messe \u201eFachpack 2019\u201c in N\u00fcrnberg ressourcenschonend hergestellte und voll recycelbare Spitzenprodukte vor, denen zudem durch die lange Nutzungsdauer auch eine gute CO<sub>2<\/sub>-Bilanz bescheinigt wird.<\/p>\n<p>Die <strong>Euro H1-Palette<\/strong> f\u00fcr offenes Pooling ist die optimale L\u00f6sung f\u00fcr alle hygienesensiblen Anwendungen und geh\u00f6rt in den Bereichen Lebensmittel, Kosmetik oder Pharma zum festen Bestandteil vieler Einkaufsspezifikationen. Mit der <strong>Zertifizierung von GS1 Germany<\/strong> ist der langlebige Mehrwegladungstr\u00e4ger <strong>fl\u00e4chendeckend tauschf\u00e4hig<\/strong> und im Wareneingang durch das GS1-Germany-Logo sofort zu erkennen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27861\" aria-describedby=\"caption-attachment-27861\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27861\" title=\"Die EURO H1-Hygienepalette ist f\u00fcr den Einsatz in der Lebensmittelindustrie pr\u00e4destiniert. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1.jpg\" alt=\"Die EURO H1-Hygienepalette ist f\u00fcr den Einsatz in der Lebensmittelindustrie pr\u00e4destiniert. (Bild: WERIT)\" width=\"800\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1.jpg 1205w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1-600x328.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1-300x164.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1-768x420.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1-1024x560.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Palette_EURO_H1-120x67.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27861\" class=\"wp-caption-text\">Die EURO H1-Hygienepalette ist f\u00fcr den Einsatz in der Lebensmittelindustrie pr\u00e4destiniert. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Beispielhaft f\u00fcr eine umweltgerechte Verpackung sind die <strong>retournierten IBC der Serie RECOline<\/strong>: Nach Reinigung und Austausch des Innenbeh\u00e4lters bzw. einzelner Komponenten werden die als neuwertig zu betrachtenden IBC wieder dem Wirtschaftskreislauf zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit dem<strong> 300-Liter-COMPACTline<\/strong> deckt WERIT hingegen die Nachfrage von Herstellern hochwertiger F\u00fcllmedien, die kleine und mittlere Unternehmen beliefern. Mit seinen kompakten Ma\u00dfen passt \u201eder Kleine\u201c auch durch gew\u00f6hnliche T\u00fcren und spart Platz in der Produktion, im Lager und beim Transport. Durch UN- und FDA-Zulassung ist der Container f\u00fcr den Transport von Lebensmitteln und Gefahrg\u00fctern geeignet.<\/p>\n<h2><strong>Pers\u00f6nlich. Verl\u00e4sslich. Fokussiert.<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eWir fordern uns f\u00fcr unsere Kunden\u201c, betonten die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und binden damit alle Mitarbeiter ein. \u201eAls mittelst\u00e4ndisches Familienunternehmen legen wir gro\u00dfen Wert auf einen ausgepr\u00e4gten Service und absolute Zuverl\u00e4ssigkeit. Durch die <strong>hohe Fertigungstiefe<\/strong> und eine <strong>effiziente Logistikkette<\/strong> verf\u00fcgen wir \u00fcber die <strong>notwendige Flexibilit\u00e4t<\/strong>, schnell auf die W\u00fcnsche unserer Kunden reagieren zu k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Bei speziellen Themen begleitet WERIT auch die Entwicklung der zugeh\u00f6rigen Normen. Dank jahrzehntelanger Erfahrung verf\u00fcgt das Unternehmen \u00fcber die Kompetenz, Produktl\u00f6sungen mit einem Mehrwert f\u00fcr die Kunden zu entwickeln.<\/p>\n<p>WERIT steht dar\u00fcber hinaus f\u00fcr h\u00f6chste Qualit\u00e4tsstandards: Um den Kunden ein H\u00f6chstma\u00df an Sicherheit zu bieten, werden Produkte des Unternehmens nach speziellen Anforderungen durch anerkannte, unabh\u00e4ngige Institute zertifiziert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_27858\" aria-describedby=\"caption-attachment-27858\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-27858\" title=\"Die Blashalle am Standort Altenkirchen f\u00fcr die Produktion von IBC-Innenbeh\u00e4ltern, Heiz\u00f6l- und Industrietanks. (Bild: WERIT)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019.jpg\" alt=\"Die Blashalle am Standort Altenkirchen f\u00fcr die Produktion von IBC-Innenbeh\u00e4ltern, Heiz\u00f6l- und Industrietanks. (Bild: WERIT)\" width=\"800\" height=\"534\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019.jpg 1210w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019-768x512.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/TU_Werit_Blashalle_2019-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-27858\" class=\"wp-caption-text\">Die Blashalle am Standort Altenkirchen f\u00fcr die Produktion von IBC-Innenbeh\u00e4ltern, Heiz\u00f6l- und Industrietanks. (Bild: WERIT)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Der Blick nach vorne: \u201eWe\u2018re visionary!\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eUnser europaweit aufgestelltes <strong>Familienunternehmen soll unabh\u00e4ngig<\/strong> bleiben. Wir m\u00f6chten nachhaltig agieren, weitere ressourcenschonende Produktkonzepte realisieren und eine starke Marke aufbauen\u201c, so der Wunsch f\u00fcr die Zukunft. \u201eDie Weiterentwicklung bestehender Produkte steht dabei klar im Fokus. Um unsere Ziele zu erreichen, werden wir uns mit den neuesten technologischen Entwicklungen auseinandersetzen.\u201c<\/p>\n<p>Unter dieser Pr\u00e4misse verbindet WERIT wirtschaftlichen Erfolg mit <strong>gesellschaftlicher Verantwortung<\/strong>. Die Firmenleiter wollen das ererbte Unternehmen in gemeinsamer Verantwortung st\u00e4rken und an die n\u00e4chste Generation weitergeben.<\/p>\n<p>WERIT hat mit seinen vielseitigen Produkten den europ\u00e4ischen Markt erfasst und damit die Voraussetzung f\u00fcr Expansion und Fortbestand gesichert. Helmhold, Ekkehard und J\u00f6rg Schneider schauen somit zuversichtlich in die Zukunft.<\/p>\n<p><strong>[infotext icon]<\/strong><strong>Innovative L\u00f6sungen \u2013 auch in Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Durch fortlaufende Prozess- und Produktoptimierungen ist WERIT stets engagiert, die Leistungsf\u00e4higkeit und damit die Kundenzufriedenheit zu verbessern. \u201eGezielte Aus- und Weiterbildung sichert auch in Zukunft das hohe Niveau unserer <strong>Fachkr\u00e4fte<\/strong>\u201c, so die Firmenleitung. \u201eSchon heute arbeiten wir mit Hochschulen, Universit\u00e4ten und diversen europ\u00e4ischen Instituten an Technologien, die dabei helfen werden, L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge anzubieten.\u201c<\/p>\n<p>WERIT engagiert sich nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Mitarbeiter von morgen: Etwa 30\u00a0Azubis machen sich pro Jahr f\u00fcr eine Karriere in den unterschiedlichen Fachabteilungen des Unternehmens bereit.<\/p>\n[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Since its foundation in 1949, plastics have been at the centre of research and development at today's WERIT Kunststoffwerke W. 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