{"id":28725,"date":"2019-12-11T07:45:31","date_gmt":"2019-12-11T06:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=28725"},"modified":"2021-03-23T11:22:05","modified_gmt":"2021-03-23T10:22:05","slug":"product-becomes-packaging-soapbottle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/produkt-wird-verpackung-soapbottle\/","title":{"rendered":"Soapbottle or when the product becomes the packaging..."},"content":{"rendered":"<p>Es sollte komplett auf Kunststoff verzichtet werden und am Ende garantiert kein M\u00fcll entstehen: Aber jede Verpackung muss zumindest den Transport des Produkts erm\u00f6glichen und seine Haltbarkeit sowie seinen Schutz gew\u00e4hrleisten. Eine Aufgabe, die Jonna Breitenhuber mit ihrer Soapbottle clever und elegant gel\u00f6st hat.<\/p>\n<p>Die N\u00fcrnberg Messe und bayern design pr\u00e4sentierten anl\u00e4sslich der FachPack die <strong>Sonderschau \u201eUmweltgerechtes Verpacken im Premiumbereich\u201c<\/strong>. Vorgestellt wurde, wie neue Wege und M\u00f6glichkeiten von Design in Konzeption und Realisierung unterschiedliche Herangehensweisen hinsichtlich nachhaltiger Verpackungsgestaltung gestatten. Ein Beispiel greifen wir hier auf:<\/p>\n<h2><b>Eine Verpackung aus Seife<\/b><\/h2>\n<p>Duschgel- oder Shampooflaschen landen nach wenigen Wochen im M\u00fcll. Das Ziel bei diesem Projekt war es, eine Verpackung f\u00fcr fl\u00fcssige Hygieneprodukte bzw. Waschsubstanzen wie Shampoo, Sp\u00fclung, Duschgel, Sp\u00fclmittel, Peelings oder Badezus\u00e4tze mit geringer Umweltbelastung zu kreieren.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3001509226\"><div id=\"packa-76671013\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Jonna Breitenhuber nimmt dabei das Konzept von <strong>verpackungsfreier Kosmetik<\/strong> auf, indem das Produkt selbst zur Verpackung wird. Seife besteht aus nat\u00fcrlichen Rohstoffen und ist biologisch abbaubar. W\u00e4hrend der Inhalt der Soapbottle aufgebraucht wird, <strong>l\u00f6st sich die Verpackung selbst langsam auf<\/strong>. Ihre Reste k\u00f6nnen als (Handwasch-)Seife weiterverwendet oder mit Soda und Natron zu Wasch- oder Putzmitteln verarbeitet werden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich l\u00e4sst eine \u201eSeifenverpackung\u201c einige Eigenschaften missen, die Konsumenten von Kunststoffverpackungen gewohnt sind. Sie ist nicht unzerbrechlich, sie ist wasserl\u00f6slich, beim Gebrauch wird die Oberfl\u00e4che im Kontakt mit Wasser rutschig.<\/p>\n<p>Diese vermeintlichen Nachteile werden f\u00fcr die Soapbottle als Gestaltungselemente genutzt: Das Konzept spielt mit dem Vorgang des Aufl\u00f6sens, mit der <strong>Transformation des Gegenstands<\/strong> und der aus diesen Aspekten entstehenden Individualit\u00e4t.<\/p>\n<figure id=\"attachment_28729\" aria-describedby=\"caption-attachment-28729\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-28729\" title=\"Die Verwendung ist denkbar einfach. (Bild: Jonna Breitenhuber)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_2_Handhabungsschritte.jpg\" alt=\"Die Verwendung ist denkbar einfach. 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(Bild: Jonna Breitenhuber)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><b>\u00d6ffnen \u2013 Schlie\u00dfen \u2013 Kennzeichnen<\/b><\/h2>\n<p>Die Soapbottle<i> <\/i>l\u00e4sst sich \u00f6ffnen, indem man die mit einer Nut markierte Ecke abtrennt, sodass eine Ausguss\u00f6ffnung entsteht. Die Flasche kann mit einem Messer aufgeschnitten werden, ist dann aber f\u00fcr die Dauer der Nutzung unverschlossen.<\/p>\n<p>Alternativ kann ein Verschluss genutzt werden, der an das Loch der Soapbottle geclipt wird. Durch das erste Herunterdr\u00fccken des Verschlusses wird die Flasche ebenfalls aufgeschnitten, kann aber wieder verschlossen werden. Dieser <strong>wiederverwendbare Verschluss wird aus einem 0,5 Millimeter starken Edelstahlblech<\/strong> gestanzt, in Form gepresst und gebogen. Da der Verschluss nur aus Monomaterial besteht, ist das sp\u00e4tere Recycling unproblematisch.<\/p>\n<p>Laut EU-Kosmetik-Richtlinie sind auf Verpackungen bestimmte Angaben unverwischbar, leicht lesbar und deutlich sichtbar vorgeschrieben. Ist dies auf dem Beh\u00e4ltnis direkt nicht m\u00f6glich, m\u00fcssen sie auf einem an ihm befestigten Zettel, Etikett, Papierstreifen, Anh\u00e4nger oder K\u00e4rtchen aufgef\u00fchrt werden. Aus diesem Grund wird an der Soapbottle eine <strong>schmale Papierbanderole aus Recyclingpapier mit allen Informationen<\/strong> befestigt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_28726\" aria-describedby=\"caption-attachment-28726\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-28726\" title=\"Jonna Breitenhuber, Gr\u00fcnderin der Soapbottle (Bild: Jonna Breitenhuber)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792.jpg\" alt=\"Jonna Breitenhuber, Gr\u00fcnderin der Soapbottle (Bild: Jonna Breitenhuber)\" width=\"450\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792.jpg 1198w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792-600x454.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792-300x227.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792-768x581.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_Jonna_Breitenhuber-e1574090944792-1024x774.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-28726\" class=\"wp-caption-text\">Jonna Breitenhuber, Gr\u00fcnderin der Soapbottle (Bild: Jonna Breitenhuber)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Uns ist die L\u00f6sung von <strong>Jonna Breitenhuber<\/strong> auf der Sonderschau \u201eUmweltgerechtes Verpacken im Premiumbereich\u201c aufgefallen, und sie hat uns sofort \u00fcberzeugt. Wir haben die Verpackungsdesignerin zu weiteren Details ihres Konzepts befragt:<\/p>\n<p><strong>pj:<\/strong> Frau Breitenhuber, warum haben Sie den Fokus gerade auf dieses Thema gelegt?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> W\u00e4hrend meines Masterstudiums habe ich angefangen, als Verpackungsdesignerin f\u00fcr Kosmetikprodukte zu arbeiten. Dadurch wurde mir erst richtig bewusst, dass es kaum <strong>alternative kunststofffreie Packmittel f\u00fcr fl\u00fcssige K\u00f6rperpflegeprodukte<\/strong> gibt. Also entschied ich mich, den Fokus meiner Masterarbeit auf diese Problematik zu legen.<\/p>\n<p><strong>pj:<\/strong> Woher stammt die Idee?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> In der Lebensmittelbranche gibt es bereits ein paar Beispiele, bei denen das Produkt selbst zur Verpackung wird oder die H\u00fclle sogar komplett benutzt werden kann, wie z.\u00a0B. die Eiswaffel. Ich habe mich gefragt, ob man die Grundidee auch bei Hygieneprodukten anwenden kann. Das war f\u00fcr mich der Impuls, mit Seife zu experimentieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_28730\" aria-describedby=\"caption-attachment-28730\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-28730\" title=\"Mit einem Band, das die Flasche durch eine spezielle F\u00e4delung an zwei Stellen h\u00e4lt, kann die Soapbottle sicher in der Dusche aufgeh\u00e4ngt werden. (Bild: Jonna Breitenhuber)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band.png\" alt=\"Mit einem Band, das die Flasche durch eine spezielle F\u00e4delung an zwei Stellen h\u00e4lt, kann die Soapbottle sicher in der Dusche aufgeh\u00e4ngt werden. (Bild: Jonna Breitenhuber)\" width=\"600\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band.png 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band-600x398.png 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band-300x199.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band-768x509.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_3_Verpackung_am_Band-1024x679.png 1024w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-28730\" class=\"wp-caption-text\">Mit einem Band, das die Flasche durch eine spezielle F\u00e4delung an zwei Stellen h\u00e4lt, kann die Soapbottle sicher in der Dusche aufgeh\u00e4ngt werden. (Bild: Jonna Breitenhuber)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>pj:<\/strong> Wie funktioniert der Materialkreislauf?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> Bei dem Konzept Soapbottle kann die aus Seife bestehende Verpackung komplett benutzt und im Laufe der Zeit \u201eweggewaschen\u201c werden. Feste Seife ist ein<strong> Alkalisalz<\/strong>, das aus \u00d6l (bzw. Fett) und Natronlauge relativ einfach hergestellt wird. Sie ist biologisch gut abbaubar und im Kl\u00e4rwerk bereits <strong>nach drei Tagen zu 99 Prozent abgebaut<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>pj:<\/strong> \u00a0Wie ist die aktuelle Situation hinsichtlich der <strong>\u201eMarktreife\u201c<\/strong>?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> Bis jetzt ist Soapbottle noch ein Konzept. Ich habe visualisiert, wie eine Seifenverpackung aussehen und wie sie benutzt werden k\u00f6nnte. Um sie wirklich auf den Markt zu bringen, m\u00fcssen noch einige chemische und technische Fragen bez\u00fcglich der Materialzusammensetzung sowie der seriellen Fertigung gel\u00f6st werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_28731\" aria-describedby=\"caption-attachment-28731\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-28731\" title=\"Die Form wird aus Silikon hergestellt. Darin wird die Soapbottle in verschiedenen Farbschichten gegossen. Im Gebrauch ver\u00e4ndern sich die Flasche und ihre Farben: Es zeigt sich die \u00c4sthetik der Verg\u00e4nglichkeit. (Bild: Jonna Breitenhuber)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form.jpg\" alt=\"Die Form wird aus Silikon hergestellt. Darin wird die Soapbottle in verschiedenen Farbschichten gegossen. Im Gebrauch ver\u00e4ndern sich die Flasche und ihre Farben: Es zeigt sich die \u00c4sthetik der Verg\u00e4nglichkeit. (Bild: Jonna Breitenhuber)\" width=\"550\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form-600x450.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form-300x225.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form-768x576.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/VE_Soapbottle_4_Reserve_Herstellung_der_Form-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-28731\" class=\"wp-caption-text\">Die Form wird aus Silikon hergestellt. Darin wird die Soapbottle in verschiedenen Farbschichten gegossen. Im Gebrauch ver\u00e4ndern sich die Flasche und ihre Farben: Es zeigt sich die \u00c4sthetik der Verg\u00e4nglichkeit. (Bild: Jonna Breitenhuber)<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>pj:<\/strong> Welche Partner sind mit im Boot?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> Im Moment bin ich noch <strong>auf der Suche nach einer Seifenmanufaktur<\/strong>, die sich dieses \u201eExperiment\u201c zutraut. Ich hatte auch schon einige Gespr\u00e4che mit potenziellen Herstellern und verschiedenen Unternehmen, die an einer Kooperation interessiert sind. Bisher habe ich mich aber noch nicht festgelegt.<\/p>\n<p><strong>pj:<\/strong> Gibt es Interessenten aus der Anwendungspraxis beziehungsweise bereits konkrete Projekte?<\/p>\n<p><b>Jonna Breitenhuber:<\/b> Tats\u00e4chlich bekomme ich viele Anfragen von Privatpersonen, die Soapbottle gerne kaufen oder ausprobieren m\u00f6chten. Es haben sich auch schon einige H\u00e4ndler gemeldet, die daran interessiert w\u00e4ren, sie in ihrer Produktpalette aufzunehmen.<\/p>\n<p><strong>pj:<\/strong> Wir w\u00fcnschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!<\/p>\n[infotext icon]Jonna Breitenhuber ist Jahrgang 1992, stammt aus Neuburg an der Donau und war von 2016 bis 2018 Studentin der gr\u00f6\u00dften Kunstakademie Europas, der Universit\u00e4t der K\u00fcnste, Berlin. Sie schloss vor einem Jahr ihre Ausbildung als Master of Arts ab. Jonna f\u00fchlt sich bereits seit den Anf\u00e4ngen ihres Produktdesignstudiums der Umwelt verpflichtet. So entwickelte sie im Rahmen ihrer Masterarbeit eine <strong>Verpackung f\u00fcr fl\u00fcssige Hygieneartikel<\/strong>, die selbst komplett aus Seife besteht, also auf eine (Kunststoff-)Verpackung komplett verzichtet.[\/infotext]\n<p><a href=\"https:\/\/www.projectsoapbottle.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.projectsoapbottle.com<\/a><span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Plastic should be completely avoided and no waste should be produced in the end: Jonna Breitenhuber takes up the concept of packaging-free cosmetics by turning the product itself into packaging.","protected":false},"author":14,"featured_media":28728,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,22,23],"tags":[65,89,46,31,32,1487,40,59057],"class_list":{"0":"post-28725","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-packmittel-und-packstoffe","9":"category-marketing-und-design","10":"tag-abfalltechnik-und-recycling","11":"tag-interview","12":"tag-marketing-und-design","13":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","14":"tag-packmittel-und-packstoffe","15":"tag-papier-pappe-karton","16":"tag-pharma-kosmetik-chemie","17":"tag-soapbottle","18":"cs-entry","19":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28725","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28725"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28725\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/28728"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28725"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28725"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28725"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}