{"id":29724,"date":"2020-01-03T15:00:58","date_gmt":"2020-01-03T14:00:58","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=29724"},"modified":"2020-09-18T15:42:46","modified_gmt":"2020-09-18T13:42:46","slug":"traditional-company-poeppelmann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/traditionsunternehmen-poeppelmann\/","title":{"rendered":"P\u00f6ppelmann: The path from cork to plastic"},"content":{"rendered":"<p>Seit 1949 schafft das Familienunternehmen P\u00f6ppelmann mit inzwischen weltweit mehr als 2.500 Mitarbeitenden an f\u00fcnf Produktionsstandorten konkrete Mehrwerte f\u00fcr Kunden in \u00fcber 90 L\u00e4ndern. Der Gr\u00fcndung in einem H\u00fchnerstall auf dem elterlichen Bauernhof in Lohne folgte im Laufe von sieben Jahrzehnten die rasante Entwicklung zu einem der f\u00fchrenden Kunststoffverarbeiter Europas.<\/p>\n<p>Wer in der Region Oldenburger M\u00fcnsterland vom <strong>\u201eLohner Wind\u201c<\/strong> spricht, meint damit den Unternehmergeist, der die Menschen in dieser Stadt seit jeher pr\u00e4gt. Einer von ihnen war Josef P\u00f6ppelmann (1928\u20131983): In der Lohner Bauerschaft Brockdorf gr\u00fcndete er 1949 eine Korkenfabrik. Sein Pioniergeist und seine Tatkraft bilden das Fundament eines beeindruckenden Familienunternehmens. Seine Ehefrau Gertrud, die tatkr\u00e4ftig mitwirkte, verstarb 2009. Mittlerweile hat die <strong>dritte Generation<\/strong> die Verantwortung als Gesellschafter des Familienunternehmens \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Mit \u00fcber 600 Spritzgie\u00dfmaschinen, Tiefziehanlagen und Extrudern ist P\u00f6ppelmann einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Heute sind Norbert Nobbe, Matthias Lesch und Henk G\u00f6vert als gleichberechtigte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer an der Unternehmensspitze t\u00e4tig.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3612518832\"><div id=\"packa-3029946657\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_29725\" aria-describedby=\"caption-attachment-29725\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29725\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Gruender_1940iger-Jahre.jpg\" alt=\"Gertrud und Josef P\u00f6ppelmann, Gr\u00fcnder und Wegbereiter des Unternehmens. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"500\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Gruender_1940iger-Jahre.jpg 956w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Gruender_1940iger-Jahre-600x481.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Gruender_1940iger-Jahre-300x240.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Gruender_1940iger-Jahre-768x615.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29725\" class=\"wp-caption-text\">Gertrud und Josef P\u00f6ppelmann, Gr\u00fcnder und Wegbereiter des Unternehmens.<br \/>(Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>70 Jahre P\u00f6ppelmann \u2013 ein Blick zur\u00fcck<\/h2>\n<p>Im Februar 1949 stellten die Br\u00fcder Joseph und Hubert P\u00f6ppelmann bei der Stadtverwaltung im nieders\u00e4chsischen Lohne einen \u201eAntrag auf Genehmigung zur Er\u00f6ffnung einer Korkenfabrik\u201c. Die gew\u00e4hlte Branche hatte in der Stadt Tradition: Seit etwa 1870 galt Lohne als <strong>Hochburg der Korkverarbeitung<\/strong>. Anfang des 19. Jahrhunderts stammte jeder zweite in Deutschland verwendete Flaschenkorken aus Lohne. Dazu z\u00e4hlten auch die ersten Produkte der p\u00f6ppelmannschen Fabrik: Flaschenverschl\u00fcsse aus Kork, gefertigt auf einer Handschneidemaschine.<\/p>\n<p>1955 begann das <strong>Kunststoffzeitalter<\/strong>: Der Firmengr\u00fcnder investierte auf der Hannover Messe in die erste Spritzgussmaschine des Unternehmens. Damit hielt Kunststoff Einzug in die Produktion. Mit seinem ersten Spritzgussprodukt verband er den vertrauten mit dem neuen Werkstoff: Das Unternehmen fertigte daraus Griffkappen f\u00fcr Flaschenkorken. \u201eDamit legte P\u00f6ppelmann den Grundstock der heutigen vier Gesch\u00e4ftsfelder\u201c, erkl\u00e4rt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Norbert Nobbe.<\/p>\n<p>Den Anfangspunkt dieser Entwicklung setzte 1955 das KAPSTO<sup>\u00ae<\/sup> Sortiment. \u201eKAPSTO<sup>\u00ae<\/sup> steht f\u00fcr Kappen und Stopfen. Diese Produkte sch\u00fctzen sensible Bauteile w\u00e4hrend der Fertigung, der Lagerung und des Transports\u201c, erg\u00e4nzt er.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29726\" aria-describedby=\"caption-attachment-29726\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29726\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955.jpg\" alt=\"1955 hielt der Kunststoff in Form von Griffkappen f\u00fcr Flaschenkorken Einzug. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"500\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955-600x418.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955-300x209.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955-1024x713.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_erstes_Produkt_1955-768x535.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29726\" class=\"wp-caption-text\">1955 hielt der Kunststoff in Form von Griffkappen f\u00fcr Flaschenkorken Einzug. (Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Neue Marktchancen genutzt<\/h2>\n<p>Die Erfahrungen, die man im Laufe der Jahre mit dem Werkstoff Kunststoff sammelte, vertieften die Kompetenz im Umgang mit dem vielseitigen und langlebigen Material. Ganz nach \u201eP\u00f6ppelmann-Art\u201c war dies stets ein Antrieb f\u00fcr die Ausweitung der Aktivit\u00e4ten auf immer wieder neue Anforderungen und Marktchancen. Zu einem Zeitpunkt, als der Begriff \u201eInnovation\u201c noch kaum gel\u00e4ufig war, pr\u00e4gte diese bereits das Denken und Handeln der Verantwortlichen im Unternehmen.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDiese Art der Herangehensweise an die Aufgaben hat Tradition bei P\u00f6ppelmann: Wir sind von Kork auf Kunststoff umgestiegen. Wir haben neue Gesch\u00e4ftsbereiche aufgebaut, und wir haben uns aus einigen Gesch\u00e4ftsfeldern auch wieder zur\u00fcckgezogen. Unsere Organisation, unsere Prozesse, unsere Technologien, unsere Produkte \u2013 unser gesamtes Unternehmen hat sich permanent ver\u00e4ndert und immer neu den Marktbedingungen angepasst.\u201c<\/p>\n<p><strong>Matthias Lesch<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<\/p><\/blockquote>\n<p>So auch im Jahr 1962: Nachdem der unternehmenseigene Werkzeugbau (heute Werkzeug-Technologie-Zentrum) kontinuierlich erweitert worden war, bot P\u00f6ppelmann neben dem bew\u00e4hrten KAPSTO<sup>\u00ae<\/sup> Programm erstmals auch <strong>kompliziertere technische Spritzgussteile<\/strong> an. Dies war die Geburtsstunde der heutigen Division P\u00f6ppelmann K-TECH<sup>\u00ae<\/sup>, inzwischen f\u00fchrender Zulieferer f\u00fcr die Automobilindustrie.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29824\" aria-describedby=\"caption-attachment-29824\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29824\" title=\"Innovation und Tradition sind Eckpfeiler des Erfolgs: Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von heute (v. l. n. r.): Henk G\u00f6vert, Norbert Nobbe, Matthias Lesch. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute.jpg\" alt=\"Innovation und Tradition sind Eckpfeiler des Erfolgs: Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von heute (v. l. n. r.): Henk G\u00f6vert, Norbert Nobbe, Matthias Lesch. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"600\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute.jpg 1212w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-600x334.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-300x167.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-1024x570.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-768x428.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-180x101.jpg 180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-260x146.jpg 260w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Geschaeftsfuehrer_heute-120x67.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29824\" class=\"wp-caption-text\">Innovation und Tradition sind Eckpfeiler des Erfolgs: Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von heute (v. l. n. r.): Henk G\u00f6vert, Norbert Nobbe, Matthias Lesch. (Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>TEKU<sup>\u00ae<\/sup> legt Grundstein f\u00fcr P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup><\/h2>\n<p>1969 schlie\u00dflich folgte der Einstieg in die Produktion von <strong>Pflanzt\u00f6pfen aus Kunststoff<\/strong> als Alternative zu den bisher \u00fcblichen Pflanzt\u00f6pfen aus Ton. Es entstand das Gesch\u00e4ftsfeld P\u00f6ppelmann TEKU<sup>\u00ae<\/sup>, heute weltweit Marktf\u00fchrer f\u00fcr T\u00f6pfe, Trays und individuelle L\u00f6sungen f\u00fcr den Erwerbsgartenbau.<\/p>\n<p>Was in den Anfangsjahren noch niemand ahnen konnte: Die Erfahrungen, die das TEKU<sup>\u00ae<\/sup> Team mit der Verarbeitung von Rezyklaten (Kunststoffresten aus der industriellen Produktion) sammelte, waren im Jahr 2018 ein grundlegender Ansatz zur Gr\u00fcndung der unternehmensweiten Initiative P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup>.<\/p>\n<h2>Verpackungen und Funktionsteile von FAMAC<sup>\u00ae<\/sup><\/h2>\n<p>An neuen L\u00f6sungen in Sachen Nachhaltigkeit wird auch in der Division P\u00f6ppelmann FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> gefeilt: In diesem vierten Gesch\u00e4ftsbereich, der seit 1998 existiert, stellt das Unternehmen Verpackungen und Funktionsteile f\u00fcr die Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie sowie den Bereich Medizintechnik her.<\/p>\n<p>F\u00fcr nachhaltige Konzepte im Bereich Verpackungen kann FAMAC Verkaufsleiter Marco von D\u00f6llen auf einen aktuellen Erfolg verweisen: Auf der <strong>FachPack 2019<\/strong> wurden die in der Division entwickelten Non-Food-Universalverpackungen aus Post-Consumer-Rezyklaten mit dem Deutschen Verpackungspreis in Gold ausgezeichnet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29730\" aria-describedby=\"caption-attachment-29730\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29730\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Universalverpackung_Verpackungspreis_aktuell.jpg\" alt=\"Mit dem Deutschen Verpackungspreis 2019 in Gold ausgezeichnet: die Non-Food-Universalverpackungen aus Post-Consumer-Rezyklaten. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"400\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Universalverpackung_Verpackungspreis_aktuell.jpg 758w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Universalverpackung_Verpackungspreis_aktuell-600x666.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Universalverpackung_Verpackungspreis_aktuell-270x300.jpg 270w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29730\" class=\"wp-caption-text\">Mit dem Deutschen Verpackungspreis 2019 in Gold ausgezeichnet: die Non-Food-Universalverpackungen aus Post-Consumer-Rezyklaten. (Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Marco von D\u00f6llen erl\u00e4utert die Produktvorteile: \u201eUnsere <strong>ressourcenschonenden Verpackungen<\/strong> lassen sich ganz individuell auf Kundenw\u00fcnsche abstimmen und sind in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen und Formaten als Becher, Eimer oder Schale realisierbar. Die Verpackungen in der Farbe Recycling Blue werden zu \u00fcber 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff aus der Sammlung der Dualen Systeme gefertigt.\u201c Auch diese Verpackungen wurden im Rahmen der Initiative P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup> entwickelt.<\/p>\n<p>Der FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> Verkaufsleiter betont: \u201eP\u00f6ppelmann Kunden k\u00f6nnen von der klassischen Rechteckschale bis hin zum ausgezeichneten Faltbesteck \u201aG\u00f6ffel\u2018 auf die langj\u00e4hrige Erfahrung und das Know-how unserer Teams setzen. Dabei stellen wir uns den immer schnelleren Entwicklungen der M\u00e4rkte und realisieren <strong>Produkte f\u00fcr die Food- und Non-Food-Industrie<\/strong>. Wir bieten kurze Entwicklungszeiten, eine zielgerichtete Produktoptimierung und eine sichere Prozessplanung.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_29727\" aria-describedby=\"caption-attachment-29727\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29727\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute.jpg\" alt=\"Im Werk 3 in der P\u00f6ppelmannstra\u00dfe fertigt die Division FAMAC\u00ae seit 2015 technische Funktionsteile und Verpackungen f\u00fcr die Bereiche Lebensmittel, Pharma und Kosmetik. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"600\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute-600x264.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute-300x132.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute-1024x450.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Werk_3_Famac_heute-768x337.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29727\" class=\"wp-caption-text\">Im Werk 3 in der P\u00f6ppelmannstra\u00dfe fertigt die Division FAMAC\u00ae seit 2015 technische Funktionsteile und Verpackungen f\u00fcr die Bereiche Lebensmittel, Pharma und Kosmetik. (Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Spritzgussprodukte aus dem Reinraum<\/h2>\n<p>Seit 2004 fertigt FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> Laborgef\u00e4\u00dfe und andere Produkte sowie komplexe Baugruppen f\u00fcr die Medizin- und Pharmaindustrie unter Reinraumbedingungen, bei Bedarf inklusive der jeweiligen Prim\u00e4rverpackung. Produziert wird in zwei Reinr\u00e4umen nach DIN EN ISO 14644 Klasse\u00a07 und GMP Standard \u2013 C mit <strong>separatem Klimatisierungs- und Filtersystem<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein zertifiziertes <strong>Qualit\u00e4ts- sowie ein Hygienemanagementsystem<\/strong> bieten dabei zus\u00e4tzlich Sicherheit. Die Prozesse sind sicher, wie sich erst j\u00fcngst bei der Rezertifizierung des FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> Managementsystems gem\u00e4\u00df dem Lebensmittel-Sicherheitsstandard \u201eBRC Packaging\u201c zeigte. Die P\u00f6ppelmann Division wurde mit der h\u00f6chsten Stufe \u201eDoppel A\u201c f\u00fcr angek\u00fcndigte Audits ausgezeichnet.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29729\" aria-describedby=\"caption-attachment-29729\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29729\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute.jpg\" alt=\"Blick in die Produktion von P\u00f6ppelmann FAMAC\u00ae. (Bild: P\u00f6ppelmann)\" width=\"600\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute-600x350.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute-300x175.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute-1024x597.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/TU_Poeppelmann_Produktion_heute-768x448.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29729\" class=\"wp-caption-text\">Blick in die Produktion von P\u00f6ppelmann FAMAC\u00ae. (Bild: P\u00f6ppelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Schneller zur Serienreife<\/h2>\n<p>Der <strong>hauseigene Werkzeugbau<\/strong> erm\u00f6glicht auch ein Arbeiten mit Versuchs- und Vorserienwerkzeugen. Dank Rapid Prototyping per Stereolithografie, Selektives-Laser-Sintern und PolyJet-Matrix-Technologie stehen bei FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> bereits in fr\u00fchen Entwicklungsphasen individuelle Erprobungsmuster in unterschiedlichen Materialien zur Verf\u00fcgung. \u201eNach der Anfrage eines Kunden k\u00f6nnen wir innerhalb von Stunden einen Prototyp f\u00fcr einen Test der gew\u00fcnschten Funktionen anbieten\u201c, erl\u00e4utert J\u00f6rg Wilke, Entwicklungsleiter bei FAMAC<sup>\u00ae<\/sup>.<\/p>\n<p><strong>[infotext]Meilensteine der Entwicklung<\/strong><br \/>\n1955: Erste Kunststoff-Spritzgussmaschine.<br \/>\n1957: Aufbau von KAPSTO<sup>\u00ae<\/sup>: Kappen und Stopfen f\u00fcr die industrielle Anwendung.<br \/>\n1962: Einf\u00fchrung des K-TECH<sup>\u00ae<\/sup>-Programms: hochpr\u00e4zise technische Kunststoff-Spritzgussteile.<br \/>\n1966: Erste Auslandsniederlassung in Mulhouse, Rue du Rhin (Frankreich).<br \/>\n1970: Das TEKU<sup>\u00ae<\/sup> -Programm startet mit der Produktion der ersten Blument\u00f6pfe.<br \/>\n1998: Aufbau von FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> \u2013 Funktionsteile und Verpackungen.<br \/>\n2004: Inbetriebnahme der Reinraumproduktion.<br \/>\n2014: FAMAC<sup>\u00ae<\/sup> erweitert seine Reinraumkapazit\u00e4ten.<br \/>\n2018: Das Unternehmen gr\u00fcndet die Initiative P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup>.<br \/>\n2019: Der 1.500. Auszubildende seit Firmengr\u00fcndung beginnt seine Berufslaufbahn.<br \/>\n2019: Das Unternehmen ver\u00f6ffentlicht seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht auf Grundlage des GRI-Standards<strong>[\/infotext]<\/strong><\/p>\n<h2>Verantwortung f\u00fcr kommende Generationen<\/h2>\n<p>Mit den <strong>internationalen Produktionsstandorten<\/strong> in Rixheim\/Frankreich und Claremont\/USA sowie Niederlassungen in Tschechien, Spanien, D\u00e4nemark, Italien, Polen und Rum\u00e4nien ist P\u00f6ppelmann europaweit in der Kunststoffverarbeitung pr\u00e4sent. Das Unternehmen stellt sich aktiv seiner Verantwortung f\u00fcr eine nachhaltige Kunststoffverarbeitung. Dazu erkl\u00e4rt<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIn der Initiative P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup> entwickeln die beteiligten Expertenteams L\u00f6sungen f\u00fcr einen m\u00f6glichst hohen Einsatz von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) bei der Herstellung eines Produkts mit der Ma\u00dfgabe, durch die Art und Weise der Gestaltung eine Wiederverwertung des Materials auf gleicher Qualit\u00e4tsstufe zu gew\u00e4hrleisten. Denn der Materialkreislauf kann sich nur schlie\u00dfen, wenn ein Produkt aus Recyclingkunststoff selbst recyclingf\u00e4hig ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>Benjamin Kampmann<\/strong>, Technologie-Scout<\/p><\/blockquote>\n<p>So lag f\u00fcr P\u00f6ppelmann die Unterst\u00fctzung zweier ma\u00dfgeblicher Initiativen, die die Kreislaufwirtschaft vorantreiben wollen, nahe: Die Unternehmensf\u00fchrung unterzeichnete das <strong>New Plastics Economy Global Commitment<\/strong> der Ellen-MacArthur-Stiftung sowie das europaweite Branchenb\u00fcndnis <strong>Circular Plastics Alliance<\/strong>.<\/p>\n<p>\u201eDie Ziele beider Initiativen passen sehr gut zu unserer Unternehmenspolitik und insbesondere zu den Produktkonzepten f\u00fcr den Materialkreislauf, die wir bereits in unserer Unternehmensinitiative P\u00d6PPELMANN blue<sup>\u00ae<\/sup> entwickeln\u201c, erkl\u00e4rt Matthias Lesch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.poeppelmann.com\/de\/unternehmen\/startseite\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.poeppelmann.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Josef P\u00f6ppelmann founded a cork factory on his parents' farm in Lohne in 1949. 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