{"id":29752,"date":"2020-01-06T15:30:09","date_gmt":"2020-01-06T14:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=29752"},"modified":"2020-01-06T14:55:23","modified_gmt":"2020-01-06T13:55:23","slug":"illert-labels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/illert-etiketten\/","title":{"rendered":"Illert Etiketten: Investing in growth"},"content":{"rendered":"<p>Eine Weisheit besagt: \u201eDer erste Eindruck z\u00e4hlt. Und der letzte bleibt f\u00fcr immer.\u201c Best\u00e4tigen kann das die Firma Illert Etiketten in Hanau. Denn Etiketten leisten im Verkaufsprozess einen entscheidenden Beitrag. Die Wirkung ist dann optimal, wenn der Verbraucher kauft.<\/p>\n<p>Auf welches Produkt der Verbraucher sich \u201est\u00fcrzt\u201c, h\u00e4ngt von vielen Faktoren der jeweiligen Etiketten ab. Farbgebung, Typografie, grafische Darstellungen oder spezielle Oberfl\u00e4chen k\u00f6nnen Verbraucher inspirieren. Wichtig ist, dass der K\u00e4ufer \u201eseinen\u201c Anbieter sofort \u00fcber die komplette Darstellung erkennt.<\/p>\n<p>Das kann <strong>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Maximilian Illert<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Illert GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Hanau, nur best\u00e4tigen. Aus der Sicht des Etikettenspezialisten hat sich der Etikettendruck in vergangenen Jahrzehnten zu einem der flexibelsten Druckverfahren entwickelt.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-2148465635\"><div id=\"packa-226256548\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Auch mit dem Einsatz der verschiedensten Druck- und Veredelungsverfahren in einer Anlage ist es m\u00f6glich, den kompletten Bereich des Verpackungsdrucks abzudecken. Speziell die enorme Entwicklung des Flexodrucks hat zu einem hochwertigen und kosteng\u00fcnstigen Verfahren gef\u00fchrt.<\/p>\n[infotext]Das Unternehmen <strong>Illert GmbH &amp; Co. KG<\/strong> in Hanau\/Steinheim kann auf eine bewegte Geschichte zur\u00fcckblicken. Seit <strong>Gr\u00fcndung im Jahr 1856<\/strong> als chromolithographische Kunstanstalt Illert &amp; Ewald spielen bis heute Etiketten eine relevante Rolle. Wurden anfangs Zigarrenkisten und Banderolen in Farbe bedruckt, waren es sp\u00e4ter Konservenetiketten, Schokoladeneinschl\u00e4ge, Aluminiumfolienetiketten im Rollentiefdruckverfahren und Rollenhaftetiketten. Heute umfasst das Portfolio Shrink-Sleeve-Verpackungen, Haftetiketten sowie blickdichte Mehrlagenetiketten und Speziall\u00f6sungen.[\/infotext]\n<h2>Spezialit\u00e4t Shrink Sleeves<\/h2>\n<p>Shrink-Sleeve-Etiketten sind bedruckte Schrumpffolien, die sich bei bestimmten Temperaturen der Produktform anpassen. Illert produziert Shrink-Sleeves ganz nach Kundenvorgaben und in verschiedensten Ausf\u00fchrungen. F\u00fcr Promotions, Sonderverk\u00e4ufe, spezielle Dekorationen, Werbeaktionen, Verschlusssicherung u.\u00a0a. bietet sich diese Etikettenform als <strong>\u00f6konomische und dekorative L\u00f6sung<\/strong> an. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Folien durch hochwertige Bearbeitung wie Pr\u00e4gungen mit Holografieeigenschaften oder spezielle Farben das jeweilige Produkt zu einem Premiumprodukt hochstilisieren.<\/p><div id=\"packa-2075883794\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Final nehmen Shrink-Sleeves spezielle Produkte \u201ein Verwahrung\u201c. Shrink-Sleeves gewinnen bei der Dekoration von Produkten mehr und mehr an Bedeutung. Ihr gr\u00f6\u00dfter Vorteil: Nahezu jedes Produkt kann mit <strong>360-Grad-Grafiken und\/oder -Abbildungen<\/strong> versehen werden. Shrink-Sleeves, und hier ist die Kreativabteilung des Herstellers oder der Druckerei gefordert, lassen sich an unterschiedlichste Formen anpassen. Letzten Endes lie\u00dfe sich damit auch die Gesamtverpackung vor Manipulationen sichern.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29763\" aria-describedby=\"caption-attachment-29763\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-29763\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/zugeschnitten.jpg\" alt=\"Duopack Rasiergel verpackt in eine bedruckte PET-Schrumpffolie. (Bild: Illert GmbH &amp; Co. 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KG)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Shrink-Sleeve-Etiketten machen konventionellen Nassklebe- oder Selbstklebe-Etiketten durchaus ihren Platz im Etikettenmarkt streitig. Fachleute sch\u00e4tzen den weltweiten Anteil dieser Etikettenform auf bis zu 20 Prozent, Tendenz steigend. Als Materialien kommen in der Regel PVC, PET-G, PLA, OPS zum Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Einziger Wermutstropfen<\/strong>: die Volatilit\u00e4t des \u00d6lpreises. So kann es zu Problemen bei der Materialbeschaffung, genauer gesagt <strong>Kostensteigerungen<\/strong>, kommen. Aus diesem Grund forschen die Entwickler der Materialanbieter z\u00fcgig an d\u00fcnneren, mehrschichtigen Folien sowie Folien mit g\u00e4nzlich neuen Eigenschaftsprofilen. Was letzten Endes auch der Umwelt zugute kommt.<\/p>\n<h2>Veredelungen und Funktionstest<\/h2>\n<p>Das Unternehmen veredelt diese Art der Etiketten vom Druck \u00fcber Schneiden\/Wickeln bis hin zur Schlauchverklebung. Je nachdem, wie der Auftraggeber es w\u00fcnscht, werden die Shrink-Sleeve-Etiketten zu <strong>Rollen- oder Abschnittsware<\/strong> verarbeitet. Als Funktionstest werden die gedruckten Shrink-Sleeves im eigenen Schrumpftunnel mit Wasserdampf punktgenau geschrumpft. Da muss die Temperatur stimmen, denn unterschiedliche Materialien erfordern stets eine andere Behandlung, sprich Verweildauer im Tunnel.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMit Testauflagen haben wir schon einige Kunden von der Praktikabilit\u00e4t unserer Produkte \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Daran hatte auch unsere Kreativabteilung einen erheblichen Anteil.\u201c<\/p>\n<p>Maximilian <strong>Illert<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr das Unternehmen hat sich der Druck von Shrink-Sleeve-Verpackungen zu einem relevanten Gesch\u00e4ftsfeld entwickelt. Aufgrund des teilweise erheblichen Schrumpfverm\u00f6gens der Folien lassen sich selbst die extremsten Formen sicher umh\u00fcllen. Ob d\u00fcnnwandiges oder dickeres Material, ob Kunststoff oder Glas, die Shrinks machen alles mit. Wer auf die Vorratshaltung bedruckter Beh\u00e4lter aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden verzichtet, kann dieses Etikettierverfahren sozusagen f\u00fcr <strong>Just-in-time-Belieferungen<\/strong> nutzen.<\/p>\n<h2>Standbein Mehrlagenetiketten<\/h2>\n<p>Mit Mehrlagenetiketten, also Etiketten mit mindestens zwei oder mehr Lagen, wurde ein weiteres wichtiges Standbein geschaffen. Illert hat sich derzeit auf <strong>zwei Lagen Etiketten<\/strong> konzentriert. Wie ein solches Etikett aufgebaut, welchen Inhalt es haben und wie es aussehen soll, h\u00e4ngt vom Kundenwunsch und von der Aufgabe ab. Grunds\u00e4tzlich deckt die obere Lage die Lage darunter ab und gibt sie erst nach dem Abziehen der oberen Lage frei. So k\u00f6nnen Produktaktionen gezielt mit speziellen Angeboten bedruckt sein.<\/p>\n<p>Nach dem Ende der Aktion wird das obere Etikett einfach abgezogen, und das normale Etikett kommt wieder zum Vorschein. Und die Aktionsware wird wieder zum normalen Verkaufsprodukt. Bisherige Erfahrungen der Firma mit Mehrlagenetiketten deuten auf eine <strong>gro\u00dfe Akzeptanz innerhalb des Kundenkreises<\/strong> hin.<\/p>\n<p>Intensive Nachfragen aus den Bereichen Chemie, Kosmetik und auch Heimwerkerprodukten zeigen das deutlich. F\u00fcr diese Art der Etiketten und ihr Einsatz f\u00fcr Promotionaufgaben wird die blickdichte Variante genutzt. Auf Vorder- und R\u00fcckseite sind Informationen f\u00fcr den K\u00e4ufer aufgedruckt, die R\u00fcckseite ziert gegebenenfalls ein Gewinnspiel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29754\" aria-describedby=\"caption-attachment-29754\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29754\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low.jpg\" alt=\"Viererpack Zahnpflege eingeschrumpft in hauchd\u00fcnne PET-Folie und zus\u00e4tzlich mit einem Aktionsetikett gekennzeichnet. (Bild: Illert GmbH &amp; Co. KG)\" width=\"600\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low-600x445.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low-300x223.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low-1024x759.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Bild_5_Blendamed-comp-plus_Etiketten_Low-768x570.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29754\" class=\"wp-caption-text\">Viererpack Zahnpflege eingeschrumpft in hauchd\u00fcnne PET-Folie und zus\u00e4tzlich<br \/>mit einem Aktionsetikett gekennzeichnet. (Bild: Illert GmbH &amp; Co. KG)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Papieretiketten nach wie vor a jour<\/h2>\n<p>Bei aller Vorliebe f\u00fcr bedruckte Folien, auch die altehrw\u00fcrdigen Papieretiketten haben bei Illert noch lange nicht ausgedient. Nach dem Motto <strong>\u201egeklebt wird immer\u201c<\/strong> bietet das Unternehmen alle m\u00f6glichen Arten von Papieretiketten an. Ob bedruckt oder unbedruckt, Thermo- oder Hochglanzpapier und viele andere mehr \u2013 wie der Auftraggeber es w\u00fcnscht. Die Vielfalt der Papierwahl und entsprechender Oberfl\u00e4chen lassen hier keinen Wunsch offen.<\/p>\n<h2>Investitionen f\u00fcr noch mehr Etikettenqualit\u00e4t<\/h2>\n<p>Bei Illert wird alles im <strong>UV-Flexodruck<\/strong> gedruckt. Die Druckmaschine Nilpeter FA 3300 ist zwar etwas in die Jahre gekommen, doch dank vorausschauender Wartung, st\u00e4ndiger Pflege und rechtzeitigem Austausch vom Ausfall bedrohter Teile versieht sie weiterhin ihren Dienst. Die kompakte Flexo-Etikettenrotation erweist sich sowohl bei gro\u00dfen als auch bei kleinen Auflagen als <strong>produktive und \u00f6konomische L\u00f6sung<\/strong>.<\/p>\n<p>Extrem schnelles Umr\u00fcsten, dazu tr\u00e4gt die Sleeve-Technologie bei, die sowohl konventionelle Flexodruckplatten als auch den Einsatz von Flexodruck-Sleeves erm\u00f6glicht. Zudem verf\u00fcgt die Maschine \u00fcber eine Kaltfolienpr\u00e4geeinheit f\u00fcr Veredelungen. \u00dcber das Press Management Center werden alle Druck- und Stanzprozesse \u00fcberwacht und optimiert.<\/p>\n<p>Der Druckmaschinenpark wurde um eine Flexodruckmaschine Omet Varyflex VF 670 F1 erweitert. Das war die erste Maschine dieser Art, die in Deutschland installiert und in Betrieb genommen wurde. Folien bis zw\u00f6lf Mikrometer Dicke, wie zum Beispiel BOPP, OPP, PET, PE, PVC, OPS, Shrink-Sleeves und sowohl Pappe als auch Aluminium und Karton bis zu 300 g\/m\u00b2 im Mittelformat lassen sich mit dieser Maschine mit bis zu 200 Meter pro Minute bedrucken und verarbeiten.<\/p>\n<p>Passend dazu wurde in eine <strong>Folienrollenschneid- und Wickelmaschine<\/strong> des franz\u00f6sischen Herstellers DCM ATN investiert. Zudem wurde ein Freschi Cutter beschafft. Parallel kam noch eine Sleeve-Verklebemaschine von DCM ATN dazu. So k\u00f6nnen Shrink-Sleeves mit Aufrei\u00dffaden, L\u00e4ngsperforation sowie zwei verschiedenen Doppelkammerversionen gefertigt werden. Wegen des rotativen Schneideverfahrens lassen sich sogar Shrink-Sleeves mit Querperforation und einer sogenannten T-Perforation herstellen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_29764\" aria-describedby=\"caption-attachment-29764\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-29764\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg.jpg\" alt=\"Selbstklebende Rundumetiketten bieten reichlich Raum f\u00fcr Produkt- und Markenpr\u00e4sentation, erg\u00e4nzt um ein Siegeletikett. (Bild: Illert GmbH &amp; Co. KG)\" width=\"600\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg.jpg 1180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-600x339.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-300x169.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-1024x578.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-768x433.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-180x101.jpg 180w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-260x146.jpg 260w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-373x210.jpg 373w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/behwg-120x67.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-29764\" class=\"wp-caption-text\">Selbstklebende Rundumetiketten bieten reichlich Raum f\u00fcr Produkt- und Markenpr\u00e4sentation, erg\u00e4nzt um ein Siegeletikett. (Bild: Illert GmbH &amp; Co. KG)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Smart Factory im Blick<\/h2>\n<p>Eine relevante Rolle spielt das Thema <strong>Digitalisierung und Vernetzung<\/strong>. Neben den in Betrieb befindlichen Maschinen, die mit Sensoren zur Fernwartung ausger\u00fcstet sind, soll verst\u00e4rkt die interne Vernetzung ausgebaut werden. Das hei\u00dft Zugriff auf jede Maschine, und damit kommt sukzessive das Thema Smart Factory immer n\u00e4her. Die verschiedenen Komponenten, die Fertigungsleistungen in der Fabrik erbringen, sollen intelligent miteinander vernetzt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die externe Vernetzung um die <strong>Kommunikation<\/strong> mit anderen smarten Fabriken k\u00fcmmert, integriert die interne Vernetzung alle Komponenten des <strong>Produktionsprozesses<\/strong>. Zwar ist das Thema noch etwas Zukunftsmusik, doch die ersten Anf\u00e4nge sind bereits gemacht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.illert-etiketten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.illert-etiketten.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Illert Etiketten GmbH &amp; Co. 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