{"id":31233,"date":"2020-02-20T11:33:49","date_gmt":"2020-02-20T10:33:49","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=31233"},"modified":"2020-02-20T11:33:49","modified_gmt":"2020-02-20T10:33:49","slug":"robot-trends-2020-ifr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/roboter-trends-2020-ifr\/","title":{"rendered":"The robot trends 2020 according to IFR"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von 2020 bis 2022 werden rund zwei Millionen neue Industrie-Roboter in den Fabriken weltweit installiert \u2013 so die Prognose des IFR-Statistikdepartments. Neue Technologietrends machen es Unternehmen m\u00f6glich, auf ver\u00e4nderte Marktanforderungen zu reagieren. Welche Top-Trends innovative Entwicklungen vorantreiben berichtet die International Federation of Robotics in einem \u00dcberblick.<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIntelligente Robotik und Automation sind wichtig, um mit neuen Verbrauchertrends, steigender Nachfrage nach Produktvielfalt oder Herausforderungen durch Handelsbarrieren umzugehen\u201c, sagt <strong>Dr. Susanne Bieller<\/strong>, Generalsekret\u00e4rin des IFR. \u201eNeue technologische L\u00f6sungen ebnen dabei den Weg f\u00fcr mehr Flexibilit\u00e4t in der Produktion\u201c.<\/p>\n<p>Die Top-Treiber f\u00fcr den Einsatz von Industrie-Robotern sind: Vereinfachte Bedienbarkeit, die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie Digitalisierung.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-316798951\"><div id=\"packa-1919800183\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Roboter werden smarter\u00a0 <\/strong><\/h2>\n<p>Die Programmierung und Installation von Robotern wird deutlich vereinfacht. Wie das in der Praxis aussieht: Digitale Sensoren in Verbindung mit intelligenter Software erm\u00f6glichen direkte Lehrmethoden \u2013 etwa in Form von <strong>\u201eProgrammierung durch Demonstration\u201c<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Aufgabe, die der Roboterarm ausf\u00fchren soll, wird dabei zun\u00e4chst von einem Menschen ausgef\u00fchrt: Er nimmt den Roboterarm buchst\u00e4blich an die Hand und zeigt den gew\u00fcnschten Bewegungsablauf. Die dabei aufgezeichneten Daten werden anschlie\u00dfend von der Software in das digitale Programm des Roboterarms umgewandelt.<\/p><div id=\"packa-3360136685\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Zuk\u00fcnftig werden automatische Lernprogramme Roboter dazu anleiten, ihre Bewegungen mit Versuch-und-Irrtum-Methoden zu optimieren und mit Videodemonstrationen zu arbeiten.<\/p>\n<h2><strong>Roboter arbeiten mit Menschen zusammen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter ist ein weiterer wichtiger Trend in der Robotik. Durch die F\u00e4higkeit, mit Menschen zusammenzuarbeiten, sind moderne Robotersysteme in der Lage, sich an eine schnell ver\u00e4ndernde Umgebung anzupassen.<\/p>\n<p>Die Palette der <strong>kollaborativen Anwendungen<\/strong>, die von den Roboterherstellern angeboten wird, erweitert sich st\u00e4ndig. Gegenw\u00e4rtig sind Anwendungen mit einem gemeinsamen Arbeitsraum (Shared Workspace) am h\u00e4ufigsten, bei denen Mensch und Maschine die Aufgaben nacheinander schrittweise erledigen \u2013 also sequenziell.<\/p>\n<p>Anwendungen, bei denen Mensch und Roboter <strong>gleichzeitig am selben Teil<\/strong> arbeiten, sind im Vergleich dazu deutlich anspruchsvoller. Forschung und Entwicklung (F&amp;E) konzentrieren sich derzeit auf Methoden, die es den Robotern erm\u00f6glichen, am Arbeitsplatz mit dem Menschen in Echtzeit zu reagieren.<\/p>\n<p>So wie zwei Menschen in der Fabrik zusammenarbeiten w\u00fcrden, wollen die F&amp;E-Teams, dass der Roboter seine Bewegungen an die Umgebung anpassen kann, um eine wirklich reaktionsf\u00e4hige Zusammenarbeit zu gew\u00e4hrleisten. Bei diesen L\u00f6sungen wird beispielsweise ber\u00fccksichtigt, die menschliche Stimme oder Gestik zu erkennen.<\/p>\n<p>Mit der Technologie von heute bietet die <strong>Mensch-Roboter-Kooperation<\/strong> bereits ein enormes Potenzial f\u00fcr Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen und Branchen. Investitionen in kollaborative Systeme werden die traditionellen Industrie-Roboter erg\u00e4nzen.<\/p>\n<h2><strong>Roboter werden digital\u00a0 <\/strong><\/h2>\n<p>Industrieroboter sind die zentralen Komponenten der digitalen und vernetzten Produktion, wie sie in der Industrie 4.0 eingesetzt werden. Umso wichtiger ist es, dass sie miteinander kommunizieren k\u00f6nnen &#8211; unabh\u00e4ngig vom Hersteller.<\/p>\n<p>Die so genannte <strong>&#8218;OPC Robotics Companion Specification&#8216;<\/strong>, die von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe des VDMA und der Open-Platform-Communications-Foundation (OPC) entwickelt wurde, definiert eine standardisierte generische Schnittstelle f\u00fcr Industrieroboter und erm\u00f6glicht die Anbindung von Industrierobotern an das Industrial Internet of Things (IIoT).<\/p>\n<p>Die digitale Konnektivit\u00e4t von Robotern, beispielsweise mit der <strong>Cloud-Technologie<\/strong>, ist auch ein Treiber f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsmodelle: Roboterleasing &#8211; genannt Robots-as-a-Service &#8211; hat beispielsweise Vorteile, die besonders f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) attraktiv sein k\u00f6nnten: keine Kapitalbindung, fixe laufende Kosten, automatische Upgrades und kein Bedarf an qualifiziertem Personal f\u00fcr die Roboter<\/p>\n<p>Weitere Trends auf dem globalen Robotermarkt finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/ifr.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">IFR-Internetseite.<\/a><br \/>\n[infotext icon]\n<p><strong>\u00dcber die IFR <\/strong><br \/>\nDie International Federation of Robotics ist das Sprachrohr der weltweiten Robotikindustrie. IFR vertritt fast 60 Mitglieder u.a. Hersteller von Industrierobotern und nationale Roboterverb\u00e4nde aus \u00fcber zwanzig L\u00e4ndern und wurde 1987 als gemeinn\u00fctzige Organisation gegr\u00fcndet. [\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"It is estimated that around two million new industrial robots will be installed worldwide between 2020 and 2022. 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