{"id":32902,"date":"2020-05-22T16:00:35","date_gmt":"2020-05-22T14:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=32902"},"modified":"2020-05-22T16:38:07","modified_gmt":"2020-05-22T14:38:07","slug":"optimahightech-high-care-area","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/optimahightech-high-care-bereich\/","title":{"rendered":"Optima: High-tech for the high-care sector"},"content":{"rendered":"<p>Optima Consumer hat ein innovatives L\u00f6sungskonzept zum vollautomatischen Evakuieren, Begasen und Verschlie\u00dfen von Babymilchpulver-Beh\u00e4ltnissen entwickelt. Es ist im Ergebnis einer umfangreichen Marktstudie entstanden und erf\u00fcllt die Anforderungen des Infant-Formula-Marktes. Ein erstes Projekt gemeinsam mit den Milchwerken Mittelelbe wurde erfolgreich abgeschlossen.<\/p>\n<p>Der chinesische Babymilchpulver-Skandal sorgte f\u00fcr Aufruhr in der Fachwelt und versch\u00e4rfte das Bewusstsein f\u00fcr die <strong>Produktsicherheit in der Produktion<\/strong>. Optima Consumer nahm dies zum Anlass, die Bed\u00fcrfnisse neu zu ermitteln. Eine detaillierte Produkt-Markt-Studie zeigte, dass die Branche ihre Anforderungen angepasst und vor allem versch\u00e4rft hat.<\/p>\n<p>Im Fokus stehen Produkt- und Produktionssicherheit, Produktqualit\u00e4t, Ressourcen und Nachhaltigkeit sowie der Wunsch nach einer<strong> Maschinenl\u00f6sung f\u00fcr die Funktionalit\u00e4ten Evakuieren, Begasen und Verschlie\u00dfen f\u00fcr den High-Care-Bereich aus einer Hand<\/strong>. Dar\u00fcber hinaus sind Turnkey-Kompetenzen gefragt.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-297648467\"><div id=\"packa-3272112605\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_34445\" aria-describedby=\"caption-attachment-34445\" style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34445\" title=\"Christoph Held, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Optima Consumer\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Christoph_Held_w.jpg\" alt=\"Christoph Held, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Optima Consumer\" width=\"450\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Christoph_Held_w.jpg 1000w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Christoph_Held_w-600x534.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Christoph_Held_w-300x267.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Christoph_Held_w-768x684.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-34445\" class=\"wp-caption-text\">Christoph Held, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Optima Consumer (Bild: Optima)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eMit der OPTIMA EGS und der OPTIMA FS-F\u00fcllmaschine ist es uns m\u00f6glich, das Herzst\u00fcck von Babymilchpulver-Produktionslinien aus einer Hand anzubieten.\u201c<br \/>\n<strong>Christoph Held<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Optima Consumer<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Sicherheit und Nachverfolgbarkeit sind entscheidend<\/strong><\/h2>\n<p>Somit war das Ziel des Entwicklungsteams von Optima klar: Gefragt ist eine sichere und effiziente L\u00f6sung f\u00fcr den High-Care-Bereich, die <strong>in Turnkey-Linien integrierbar<\/strong> ist. Um neben den eigenen Technologieerfahrungen m\u00f6glichst <strong>viele Produktionserfahrungen in den Entwicklungsprozess der OPTIMA EGS<\/strong> einflie\u00dfen zu lassen, konnte ein langj\u00e4hriger Partner f\u00fcr dieses Vorhaben gewonnen werden: die Milchwerke Mittelelbe, auch unter dem Namen Elb-Milch bekannt. Mit der Maschine zum vollautomatischen Evakuieren, Begasen und Verschlie\u00dfen von Babymilchpulver-Beh\u00e4ltnissen lassen sich <strong>bis zu 250 Dosen pro Minute<\/strong> sicher und effizient verarbeiten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_34444\" aria-describedby=\"caption-attachment-34444\" style=\"width: 900px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-34444\" title=\"Die OPTIMA EGS (rechts) \u2013 das Herzst\u00fcck jeder Babymilchpulver-Produktionslinie \u2013 harmoniert ideal mit der hohen Geschwindigkeit der OPTIMA FS.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w.jpg\" alt=\"Die OPTIMA EGS (rechts) \u2013 das Herzst\u00fcck jeder Babymilchpulver-Produktionslinie \u2013 harmoniert ideal mit der hohen Geschwindigkeit der OPTIMA FS.\" width=\"900\" height=\"348\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w.jpg 1200w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w-600x232.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w-300x116.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w-1024x396.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_3_Maschinen_w-768x297.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-34444\" class=\"wp-caption-text\">Die OPTIMA EGS (rechts) \u2013 das Herzst\u00fcck jeder Babymilchpulver-Produktionslinie \u2013 harmoniert ideal mit der hohen Geschwindigkeit der OPTIMA FS. (Bild: Optima)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Track and Trace erh\u00f6ht die Produktionssicherheit<\/strong><\/h2>\n<p>Mit der OPTIMA EGS ist es m\u00f6glich, \u00fcber die Verarbeitungsprozesse hinweg jedem Beh\u00e4ltnis eindeutig und nachvollziehbar wichtige Produktionsdaten zuzuordnen. Das schlie\u00dft auch die <strong>Dokumentation aller Prozessparameter<\/strong> wie zum Beispiel die Restsauerstoffwerte der Dosen an allen Prozessschritten mit ein. Dies ist m\u00f6glich, weil<strong> jede Dose einzeln evakuiert, begast und verschlossen<\/strong> wird.<\/p>\n<p>Die Produktionsdaten lassen sich mithilfe der von Optima entwickelten Manufacturing-Intelligence-L\u00f6sungen speichern, und wichtige Kennzahlen werden \u00fcbersichtlich dargestellt. Zudem lassen sich damit ganze Produktionslinien mit Maschinen unterschiedlicher Hersteller vernetzen und so gezielt die <strong>Gesamtanlageneffektivit\u00e4t optimieren<\/strong>.<\/p>\n<p>In Kombination mit Softwaretools beispielsweise zur vorbeugenden Wartung, welche die Maschinenverf\u00fcgbarkeit erh\u00f6hen, werden Produktionsprozesse durch die Optima Smart Services noch sicherer und effizienter.<\/p>\n<p>Fremdk\u00f6rper im Produkt konnten in der Vergangenheit zu R\u00fcckrufaktionen f\u00fchren. Die noch nicht verschlossene Dose zu sch\u00fctzen, ist daher ein Muss. Mit dem patentierten Funktionsdeckel wird diese Anforderung erf\u00fcllt. Die Dosen werden nicht offen mit Produkt transportiert, sondern w\u00e4hrend des Evakuierens und Begasens mit einem Funktionsdeckel verschlossen.<\/p>\n<p>Die aufwendige Zusatzfunktion, <strong>jede Dose im Vorfeld zu clinchen entf\u00e4llt<\/strong>. Das Clinchen (auch Durchsetzf\u00fcgen genannt) ist ein Verfahren zum Verbinden von Blechen ohne Verwendung eines Zusatzwerkstoffs. Dabei wird der Dosendeckel von oben angepresst.<\/p>\n<figure id=\"attachment_34443\" aria-describedby=\"caption-attachment-34443\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-34443\" title=\"Der Beh\u00e4ltertransport mit eindeutiger Zuordnung aller Dosen. Der Formatwechsel erfolgt werkzeuglos. \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w.jpg\" alt=\"Der Beh\u00e4ltertransport mit eindeutiger Zuordnung aller Dosen. Der Formatwechsel erfolgt werkzeuglos.\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w.jpg 1209w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Optima_Elb_Milch_2_Dosentransport_w-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-34443\" class=\"wp-caption-text\">Der Beh\u00e4ltertransport mit eindeutiger Zuordnung aller Dosen. Der Formatwechsel erfolgt werkzeuglos. (Bild: Optima)<\/figcaption><\/figure>\n<h2><strong>Geringer Platzbedarf, niedriger Restsauerstoffgehalt<\/strong><\/h2>\n<p>Die einzigartige Kombination der Funktionalit\u00e4ten ist ebenfalls eine klare Antwort auf die Marktanforderung nach einem <strong>Footprint-optimierten High-Care-Raum<\/strong>. Dies bedeutet geringere Investitionskosten durch Einsparung des Clinchers, aber auch geringere Produktionskosten durch einen platzsparenden High-Care-Raum bei gesteigerter Sicherheit und Effizienz.<\/p>\n<p>Anspruchsvolle Produkte, zum Teil mit neuen Inhaltsstoffen, erfordern einen erh\u00f6hten Produktschutz. Reduzierte Restsauerstoffwerte sind das Ziel.<\/p>\n[infotext icon]\n<p>Die Anforderungen an Produktions- und Produktsicherheit werden sich in Zukunft immer mehr an den Pharmastandards orientieren. Hier wurde auf die Erfahrungen innerhalb der Unternehmensgruppe von Optima Pharma zur\u00fcckgegriffen.[\/infotext]\n<p>Mit einem speziell f\u00fcr Babynahrungspulver entwickelten Evakuierungsprozess wurde diese Anforderung erf\u00fcllt. <strong>Ein Restsauerstoffgehalt von 0,6 Prozent wird produktabh\u00e4ngig bei einer Ausbringung von bis zu 250 Dosen pro Minute erreicht.<\/strong> Produktf\u00fchrende Teile lassen sich besonders leicht reinigen, da diese gut zug\u00e4nglich sind. Teilweise k\u00f6nnen diese f\u00fcr die Reinigung auch ausgebaut und in einem von der Produktion getrennten Bereich nass gereinigt werden.<\/p>\n<h2><strong>Win-win-Partnerschaft<\/strong><\/h2>\n<p>Die Firma Elb-Milch unterst\u00fctzte Optima Consumer \u00fcber den gesamten Zeitraum der Entwicklung des neuartigen Systems: z.\u00a0B. mit dem Abgleich von identifizierten Marktanforderungen, dem Abstimmen erster Konzepte im Virtual-Reality-Center, dem Abgleich von Versuchsergebnissen an der Teststation und am Prototypen sowie mit ersten Feldtests vor Ort in Stendal.<\/p>\n<p>Abschluss dieses gemeinsamen Zukunftsprojekts waren die Validierung und Freigabe der OPTIMA EGS als<strong> Produktionsanlage von Elb-Milch<\/strong>.<\/p>\n<h2><strong>Stillstand w\u00e4re R\u00fcckschritt<\/strong><\/h2>\n<p>Das Entwicklungsteam von Optima Consumer arbeitet bereits an weiteren Schl\u00fcsselsystemen, um noch mehr Sicherheit und Effizienz bei der Herstellung von Babynahrungspulver bieten zu k\u00f6nnen. Eine <strong>zerst\u00f6rungsfreie 100-Prozent-Dichtigkeitskontrolle<\/strong> ist auf der Entwicklungs-Roadmap das n\u00e4chste Ziel.<\/p>\n<p>Parallel wird das Maschinenportfolio im Bereich F\u00fclltechnologie \u00fcberarbeitet und erweitert. Ein <strong>Vakuumf\u00fcller<\/strong>, der ebenfalls konsequent auf die Marktanforderungen abgestimmt ist, soll bis 2021 entwickelt werden.<\/p>\n[infotext]Bei den Milchwerken Mittelelbe wurde die erste OPTIMA EGS in Betrieb genommen. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer <strong>Uwe Bedau<\/strong> erkl\u00e4rt, warum man bei diesem Innovationsprojekt mit Optima zusammengearbeitet hat.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Ihr Unternehmen arbeitet bereits seit \u00fcber 20 Jahren mit Optima zusammen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?<\/em><\/p>\n<p><strong>Uwe Bedau:<\/strong> Optimale Anpassungen und individuelle L\u00f6sungen f\u00fcr sensible Produkte wie unsere sind \u00fcberhaupt erst mit der <strong>Fachkompetenz in allen Bereichen<\/strong> m\u00f6glich. Die Konstruktionsl\u00f6sungen ber\u00fccksichtigen immer unsere W\u00fcnsche von Herstellerseite und die unserer Endkunden. Erg\u00e4nzend kommt der umfassende <strong>Service<\/strong> von der Produktentwicklung bis hin zu technischen \u00c4nderungen in der Konstruktionsphase und dem After-Sales-Service hinzu.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Welche technischen Vorteile gibt es aus Ihrer Sicht bei der OPTIMA EGS?<\/em><\/p>\n<p><strong>Uwe Bedau:<\/strong> Das optimal abgestimmte Maschinenkonzept vereint hohe Geschwindigkeit mit maximaler Sicherheit und Qualit\u00e4t. Die Restsauerstoffwerte liegen offiziell unter einem Prozent und damit in einem Bereich, der alle Anforderungen an moderne S\u00e4uglingsnahrung erf\u00fcllt. In der Produktionsrealit\u00e4t liegen die Werte meist noch weit darunter. Hervorzuheben ist au\u00dferdem die <strong>kompakte Bauweise<\/strong>. Die Anlage ist zudem in jede Linie integrierbar, was sie \u00e4u\u00dferst flexibel macht. Diese Punkte und das Engagement der Optima-Mitarbeiter haben uns nach der Pilotphase zum Kauf der OPTIMA EGS bewogen.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> In den vergangenen zwei Jahren haben Sie eine F\u00fcllmaschine, eine Rotocap Verschlie\u00dfmaschine und die EGS von Optima in Betrieb genommen. Wie verliefen die Projekte?<\/em><\/p>\n<p><strong>Uwe Bedau:<\/strong> Vom ersten Gespr\u00e4ch an bis zum Anpassen an das bereits vorhandene Optima Equipment lieferten die Optima Mitarbeiter eine absolut saubere Leistung ab. Und das unter nicht ganz so einfachen Bedingungen in puncto <strong>Hygienestandards und Produktionsabl\u00e4ufe<\/strong>. Bei der Produktionsbegleitung durch das Fachpersonal von Optima und Elb-Milch vor Ort konnte eine Vielzahl von Optimierungen vorgenommen werden.<\/p>\n<p>Bei der Babymilchpulver-Produktionslinie, f\u00fcr die Optima das Herzst\u00fcck lieferte, haben wir die Leistung erheblich steigern k\u00f6nnen, und das mit fantastischen Restsauerstoffwerten und einer sehr hohen Sicherheit f\u00fcr alle unsere Produkte. [\/infotext]\n[infotext icon]Optima ist seit vielen Jahren erfolgreicher Technologiepartner f\u00fcr die F\u00fcll- und Wiegetechnik im <strong>Infant-Formula-Bereich<\/strong>. Mehr als 30 F\u00fcllsysteme wurden in den vergangenen Jahren verkauft, \u00fcber 60 Optima-F\u00fcllsysteme sind weltweit in Produktion. EGS steht f\u00fcr Evakuieren, Begasen und Verschlie\u00dfen (evacuation, gassing, seaming) und wurde nun erfolgreich auf den Markt gebracht.[\/infotext]\n<p><a href=\"http:\/\/www.optima-packaging.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.optima-packaging.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Optima Consumer has developed a new solution concept for evacuating, gassing and sealing baby milk powder containers. Uwe Bedau, Managing Director of Elb-Milch, explains how they worked together on this project.","protected":false},"author":1,"featured_media":34442,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[48,38,56,39],"class_list":{"0":"post-32902","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-getraenke","10":"tag-lebensmittel","11":"tag-qualitaetssicherung","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32902","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32902"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32902\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/34442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32902"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32902"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32902"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}