{"id":38102,"date":"2020-09-21T11:30:51","date_gmt":"2020-09-21T09:30:51","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=38102"},"modified":"2020-09-21T18:24:01","modified_gmt":"2020-09-21T16:24:01","slug":"gdw-contract-packaging-workshops-for-people-with-disabilities","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/gdw-lohnverpackung-werstaetten-fuer-menschen-mit-behinderungen\/","title":{"rendered":"Contract packaging in workshops for people with disabilities"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland arbeiten rund 300.000 Menschen mit Behinderungen in Werkst\u00e4tten. Diese offerieren ein umfangreiches Angebot, das auch Konfektionierung, Verpackung und Logistik umfasst. \u00dcber die Genossenschaft der Werkst\u00e4tten (gdw) erhalten Kunden dabei alle Leistungen aus einer Hand.<\/p>\n<p>Als gemeinn\u00fctziger Zusammenschluss bietet die <a href=\"http:\/\/www.gdw-mitte.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Genossenschaft der Werkst\u00e4tten (gdw)<\/a> Dienstleistungen an, die eine Werkstatt alleine nicht bewerkstelligen kann, beispielsweise die bundesweite Aktenvernichtung. Kunden profitieren davon, <strong>dass sie mit der gdw nur einen Ansprechpartner haben<\/strong>, \u00fcber den sie auf unterschiedliche Leistungen verschiedener Werkst\u00e4tten zugreifen k\u00f6nnen \u2013 ohne selbst die Organisation solcher Verbundprojekte \u00fcbernehmen zu m\u00fcssen. Die Genossenschaft sorgt zudem f\u00fcr den Know-how-Transfer zwischen den Werkst\u00e4tten.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eUnser vorrangiges Ziel ist aber die Vermittlung von Auftr\u00e4gen an die Werkst\u00e4tten. Wir wollen damit Menschen mit Behinderungen die Teilnahme am Erwerbsleben erm\u00f6glichen und ihnen sinnvolle T\u00e4tigkeiten bieten.\u201c <strong>Thomas Hille<\/strong>, Projektleiter im Gesch\u00e4ftsbereich Berlin\/Brandenburg der gdw mitte<\/p><\/blockquote>\n<p>Dazu koordiniert die Genossenschaft die Arbeit von insgesamt 682 Werkst\u00e4tten \u2013 bundesweit auch \u00fcber die Schwestergesellschaften gdw nord und gdw s\u00fcd. So ist die gdw beispielsweise das <strong>deutschlandweit gr\u00f6\u00dfte Netzwerk an Fachbetrieben f\u00fcr Akten- und Datentr\u00e4gervernichtung<\/strong>.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1365088231\"><div id=\"packa-1733308951\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Gut verpackt, sicher verschickt, regional und nachhaltig<\/strong><\/h2>\n<p>Die meisten Werkst\u00e4tten haben sich auf bestimmte Arbeitsgebiete ausgerichtet, darunter B\u00fcroservice, Digitalisierung bzw. digitale Archivierung, Elektro-Altger\u00e4te-Recycling, Druck und Grafik, Garten- und Landschaftspflege, W\u00e4scherei oder Fertigung. Eine Hanauer Werkstatt betreibt mittlerweile den zweiten Unverpacktladen.<\/p>\n<p>Als Full-Service-Dienstleister mit einem bundesweiten Netz an angeschlossenen Werkst\u00e4tten bietet die gdw aber auch ein<strong> umfangreiches Leistungsspektrum in der Konfektionierung und Verpackung von Waren<\/strong>. \u201eDer gr\u00f6\u00dfte Teil unserer Werkst\u00e4tten verf\u00fcgt \u00fcber M\u00f6glichkeiten in diesem Bereich, und der Gesch\u00e4ftsbereich generiert ein Drittel bis ein Viertel der Ums\u00e4tze\u201c, sagt Thomas Hille. Dabei kann das gesamte Spektrum abgedeckt werden: <strong>Verpacken, Sortieren, Displaybest\u00fccken, Blistern, Sleeven\/Einschwei\u00dfen, Folieren, Codieren, Etikettieren, Kommissionieren und Versenden<\/strong>. Von der Lagerhaltung \u00fcber die Konfektionierung bis zur Logistik erarbeitet die gdw vorher gemeinsam mit den Kunden ma\u00dfgeschneiderte Leistungspakete.<\/p>\n<h2>gdw gibt den Menschen eine sinnvolle T\u00e4tigkeit<\/h2>\n<p>Die Auftr\u00e4ge liegen in der Regel im mittleren St\u00fcckzahlsegment, in dem sich f\u00fcr die Kunden der Einsatz von Maschinen nicht lohnt und sie die Arbeit outsourcen wollen. F\u00fcr die Abwicklung steht ein moderner Maschinenpark zur Verf\u00fcgung, \u00fcber den gro\u00dfe und kleine Warenmengen nach industriellen Standards verpackt und konfektioniert werden.<\/p>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_38105\" aria-describedby=\"caption-attachment-38105\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-38105\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-225x300.jpg\" alt=\"Thomas Hille ist Projektleiter im Gesch\u00e4ftsbereich Berlin\/Brandenburg der gdw mitte\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-225x300.jpg 225w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-scaled-600x800.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-768x1024.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-1320x1760.jpg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Thomas-Hille-scaled.jpg 1125w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-38105\" class=\"wp-caption-text\">(Bild: gdw)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eNat\u00fcrlich verf\u00fcgen unsere Werkst\u00e4tten auch \u00fcber Maschinen, aber es geht ja darum, den Menschen eine sinnvolle T\u00e4tigkeit zu geben. Daher spielen wir unsere volle St\u00e4rke dort aus, wo Maschinen an ihre Grenzen sto\u00dfen. <strong>Unsere Mitarbeiter konfektionieren und verarbeiten vieles manuell<\/strong>. Kleinmengen f\u00fcr Mailings und Mustermappen sind f\u00fcr uns ebenso Tagesgesch\u00e4ft wie die Best\u00fcckung von Displays und die Abwicklung des Retourenmanagements. Themen, bei denen wir schon heute zu den f\u00fchrenden Anbietern in Deutschland geh\u00f6ren. Im Vordergrund steht f\u00fcr uns zwar die Besch\u00e4ftigung behinderter Menschen, aber wir bewegen uns nat\u00fcrlich auch auf dem Markt. Das hei\u00dft, wir m\u00fcssen bestimmte St\u00fcckzahlen in einer bestimmten Zeit schaffen.\u201c <strong>Thomas Hille<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p>Kurze Logistikwege geh\u00f6ren ebenfalls dazu: Eine der angeschlossenen Werkst\u00e4tten der gdw ist fast immer in der N\u00e4he eines Kunden und kann Verpackungs- und Konfektionierungst\u00e4tigkeiten individuell \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h2><strong>Erfolgreiche Berliner Verbundprojekte<\/strong><\/h2>\n<p>Man sei stark darin, alle Leistungen aus einer Hand zu bieten. Ein Beispiel: Die Besch\u00e4ftigten bef\u00fcllen Flaschen mit Fl\u00fcssigseife, bringen das Etikett auf und \u00fcbernehmen die Endverpackung in Kartons, adressieren diese und machen sie postfertig. F\u00fcr das mittelst\u00e4ndische Unternehmen SAL de IBIZA f\u00fcllen gdw-Werkst\u00e4tten beispielsweise Salz in T\u00fcten oder Keramikbecher ab, nachdem sie es zuvor von Verunreinigungen befreit haben. Dann etikettieren sie die Gebinde und verpacken diese transportfertig in Kartonagen. <strong>In Berlin sind an diesem Projekt f\u00fcnf Werkst\u00e4tten beteiligt<\/strong>. Drei weitere Berliner Werkst\u00e4tten f\u00fcllen f\u00fcr die Popkonditorei Knalle, ein erfolgreiches Start-up, Popcorn versandfertig in T\u00fcten ab.<\/p>\n<p>Deutschlandweit sind nat\u00fcrlich auch die Werkst\u00e4tten f\u00fcr behinderte Menschen von der Covid-19-Pandemie betroffen. Trotzdem sei die Produktion bisher weitergelaufen, um die dringendsten Auftr\u00e4ge abzuarbeiten, wenn auch teils mit reduziertem Personaleinsatz. Priorit\u00e4t hatten dabei u.\u00a0a. Auftr\u00e4ge im Bereich der Medizintechnik, wie zum Beispiel <strong>das Verpacken von Desinfektionsmitteln oder das N\u00e4hen von Mundschutzmasken<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_38109\" aria-describedby=\"caption-attachment-38109\" style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-38109 size-large\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-768x1024.jpeg\" alt=\"Mitarbeiter einer gdw Behindertenwerkstatt macht Lebensmittel f\u00fcr den Onlineversand fertig\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-scaled-600x800.jpeg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-225x300.jpeg 225w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-1320x1760.jpeg 1320w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/gdw-Delphin-Berlin-scaled.jpeg 1125w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-38109\" class=\"wp-caption-text\">In den Delphin-Werkst\u00e4tten Berlin werden zuvor abgef\u00fcllte Lebensmittel f\u00fcr den Onlineversand fertig gemacht. (Bild: gdw)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auf die Qualit\u00e4t der Dienstleistungen k\u00f6nnen Kunden zu jeder Zeit vertrauen. Einige erfordern die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards, andere wiederum unterliegen strengen gesetzlichen Bestimmungen und Vorgaben in der Ausf\u00fchrung. Jede Werkstatt, die mit diesen Aufgaben betraut ist, verf\u00fcgt \u00fcber die notwendigen Zertifizierungen und Voraussetzungen. Die <strong>Qualit\u00e4t wird dabei langfristig und vor allem gleichbleibend auf einem Stand<\/strong> gehalten\u00a0und\u00a0dies nach EN\u00a0ISO 9001 dokumentiert.<\/p>\n<h2><strong>gdw erstmals Aussteller auf der FachPack 2019<\/strong><\/h2>\n<p>Im letzten Jahr ist die gdw Mitte erstmals als Aussteller auf der FachPack aufgetreten. \u201eDamit sind wir <strong>andere Vertriebswege angegangen, haben Kontakte gekn\u00fcpft und wollten neue Projekte<\/strong> finden. Schon im Jahr zuvor hatte ich mir die Messe als Besucher angesehen, um herauszufinden, ob eine Teilnahme f\u00fcr uns als Lohndienstleister \u00fcberhaupt Sinn macht.\u201c 2019 war die gdw dann mit sieben Partnerwerkst\u00e4tten auf der FachPack vertreten.<\/p>\n<p><strong>[infotext icon]\nAuftr\u00e4ge lohnen sich f\u00fcr Unternehmen<br \/>\n<\/strong>Jedes Unternehmen ab einer Gr\u00f6\u00dfe von 20 Mitarbeitern ist verpflichtet, mindestens f\u00fcnf Prozent der Arbeitspl\u00e4tze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Wer dies nicht erm\u00f6glichen kann, muss die gesetzlich vorgeschriebene Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe entrichten. Der Vorteil f\u00fcr Kunden der gdw: 50 Prozent der Lohnleistung k\u00f6nnen auf die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe angerechnet werden. Das ist f\u00fcr alle Unternehmen interessant, die keine behinderten Menschen besch\u00e4ftigen und daf\u00fcr pro Arbeitsplatz den Ausgleich zahlen m\u00fcssen.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Germany, around 300,000 people with disabilities work in workshops whose range of services also includes assembly, packaging and logistics. 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