{"id":419,"date":"2016-01-24T23:18:32","date_gmt":"2016-01-24T22:18:32","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/zu-besuch-bei-metsae-board-in-finnland\/"},"modified":"2020-08-21T16:56:09","modified_gmt":"2020-08-21T14:56:09","slug":"a-visit-to-metsae-board-in-finland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/zu-besuch-bei-metsae-board-in-finnland\/","title":{"rendered":"A visit to Mets\u00e4 Board in Finland"},"content":{"rendered":"<p>Vor Ort konnten sich Ende des vergangenen Jahres interessierte Fachleute im winterlichen Finnland sowohl in der Mets\u00e4-Board-Zentrale in Helsinki als auch in Kyr\u00f6skoski nahe Tampere, wo 2012 das Biopower-Unternehmen Mets\u00e4 Board Kyro die Produktion aufnahm, von den ehrgeizigen Zielen des Unternehmens \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Ari Kiviranta, Manager of Production and Technology derMets\u00e4 Group in Helsinki, erl\u00e4uterte neben den wichtigsten Eckdaten der Unternehmensgruppe vor allem das gro\u00dfe Engagement aller Besch\u00e4ftigten, zur Erf\u00fcllung der au\u00dferordentlich hoch gesteckten Ziele und Zukunftsstrategien beizutragen. So f\u00fchrte er aus, dass die Gruppe 2014 einen Gesamtumsatz von insgesamt 5 Mrd. Euro erzielte, mehr als 10.000Mitarbeiter besch\u00e4ftigt und in nahezu 30 L\u00e4ndern vertreten ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_416\" aria-describedby=\"caption-attachment-416\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-416 size-medium\" style=\"margin-right: 15px; margin-bottom: 15px; float: left;\" title=\"Ari Kiviranta, Manager of Production and Technology der Mets\u00e4 Group in Helsinki.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsae_Board_Ari_Kiviranta-300x285.jpg\" alt=\"Ari Kiviranta\" width=\"300\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsae_Board_Ari_Kiviranta-300x285.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsae_Board_Ari_Kiviranta.jpg 474w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-416\" class=\"wp-caption-text\">Ari Kiviranta<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Mutterkonzern Mets\u00e4liitto Cooperative, der etwa 22.000 finnischen Forstbesitzern geh\u00f6rt, tritt mit allen seinen Unternehmen, die die komplette Wertsch\u00f6pfungskette repr\u00e4sentieren, f\u00fcr <strong>umfassende Nachhaltigkeit und ethische Praktiken<\/strong> ein. Dieses Leitmotiv lie\u00df sich auch im weiteren Verlauf des Besuchs verfolgen, beginnend bei der Bewirtschaftung der W\u00e4lder \u00fcber die Verarbeitungsprozesse bis zu den Produkten, die den Anspr\u00fcchen an h\u00f6chste Qualit\u00e4t, geringen Materialeinsatz und gute Recycelbarkeit standhalten sowie allen nationalen und internationalen Vorschriften entsprechen m\u00fcssen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1047207627\"><div id=\"packa-30733703\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Sortiment auf weltweite Megatrends ausgerichtet<\/h2>\n<p>Globale Trends wie die Erhaltung nat\u00fcrlicher Ressourcen, die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Verringerung des Carbon Footprint erfordern bei der Herstellung von Verpackungen den sparsamen Umgang mit Rohstoffen. Andere Einfl\u00fcsse, beispielsweise die steigende Anzahl von Ein-Personen-Haushalten, die Zunahme des Onlineshoppings und des Verzehrs von Speisen unterwegs, erh\u00f6hen den Gesamtaufwand an Verpackungen und erfordern neue L\u00f6sungen. Hinzu kommen hohe Anspr\u00fcche an die Reinheit von medizinischen und Lebensmittelverpackungen und ein gestiegener Stellenwert des Marketings. Kleinere, individualisierte Auflagen sowie kurze Umstellzeiten m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_417\" aria-describedby=\"caption-attachment-417\" style=\"width: 286px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-417 size-full\" style=\"margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;\" title=\"Beispiele aus dem Verpackungssortiment. \" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_5a_Verpackungen_Beispiele.jpg\" alt=\"Beispiele aus dem Verpackungssortiment.\" width=\"286\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_5a_Verpackungen_Beispiele.jpg 286w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_5a_Verpackungen_Beispiele-192x300.jpg 192w\" sizes=\"(max-width: 286px) 100vw, 286px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-417\" class=\"wp-caption-text\">Beispiele aus dem Verpackungssortiment.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Mets\u00e4 Group reagierte ab 2006 mit einem <strong>Totalumbau<\/strong> seiner Unternehmen auf diese Trends. Von 2007 bis 2013 erfolgten zahlreiche Umstrukturierungen und die Konzentration auf die Herstellung von wei\u00dfem Frischfaser- und Faltschachtelkarton, so dass der Konzern 2015 die F\u00fchrung f\u00fcr dieses Sortiment in Europa \u00fcbernehmen konnte. Die Zugeh\u00f6rigkeit der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zur Unternehmensgruppe erm\u00f6glicht es, von der Pflege der nachwachsenden Rohstoffe und der Holzauswahl durch die Forstdienste \u00fcber ein ausgereiftes, in allen Werken einheitliches Know-how der Produktion, verbunden mit Kundenorientierung und Innovation, qualitativ hochwertige Produkte anzubieten.<\/p>\n<p>Schwerpunkte des Portfolios sind neben Holzerzeugnissen Zellstoff, Frischfaserkarton, Tapete, Tissue- und Kochpapiere sowie ein Karton- und Linersortiment, das f\u00fcr unterschiedliche Zwecke entwickelt wurde und hohe Festigkeit und Haltbarkeit, eine konstante Qualit\u00e4t im Hinblick auf Dicke, Feuchtigkeitsgehalt, Strichgewicht, Wei\u00dfe, Fl\u00e4chengewicht, aber auch ausgezeichnete Druckeigenschaften bietet. Der Einsatz dieser Erzeugnisse b\u00fcrgt f\u00fcr Sicherheit, denn bei ihrer Verwendung ist eine <strong>l\u00fcckenlose R\u00fcckverfolgbarkeit<\/strong> m\u00f6glich und <strong>kein zus\u00e4tzliches Barrierematerial<\/strong> notwendig.<\/p>\n<h2>Vom Rohstoff Holz zum Karton<\/h2>\n<p>86 Prozent der Fl\u00e4che Finnlands bestehen aus Wald. Bei einem Zwischenstopp auf der Fahrt zum Werk in Kyr\u00f6skoski hatten die Besucher die M\u00f6glichkeit, sich davon zu \u00fcberzeugen, dass die Erzeugnisse der Mets\u00e4-Gruppe eine nachhaltige Forstwirtschaft zur Grundlage haben. Das hei\u00dft erstens: Das Waldwachstum \u00fcbersteigt die zur Verwendung entfernte Holzmenge, denn f\u00fcr jeden geernteten Baum werden vier Stecklinge gepflanzt. Zweitens ist der Ursprung des Holzes inzwischen zu 100 Prozent nachverfolgbar und stammt aus zertifizierten Quellen.<\/p>\n<p>Mets\u00e4 f\u00f6rdert die <strong>Forstzertifizierung<\/strong> und tr\u00e4gt damit zur Gew\u00e4hrleistung der Biodiversit\u00e4t bei. Die planm\u00e4\u00dfige, fl\u00e4chige Rodung wird mitmodernster Technik ausgef\u00fchrt. Die unterschiedlichen Bestandteile eines Baums werden dabei effizient genutzt. Dicke St\u00e4mme gehen an S\u00e4gewerke, d\u00fcnnere werden als Hackschnitzel f\u00fcr die Weiterverarbeitung zu Zellstoff verwendet und der Holzabfall wird zur Erzeugung von Bioenergie genutzt, wodurch es gelang, innerhalb von f\u00fcnf Jahren den CO2-Aussto\u00df um 36 Prozent zu verringern. Insgesamt werden in Finnland gegenw\u00e4rtig 85 Prozent der erneuerbaren Energie aus Holz gewonnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_418\" aria-describedby=\"caption-attachment-418\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-418\" style=\"margin-right: 15px; margin-bottom: 10px; float: left;\" title=\"Turm der Biopower-Anlage (Werk Mets\u00e4 Board Kyro).\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_1_Biopower-Anlage_Kyro.jpg\" alt=\"Turm der Biopower-Anlage (Werk Mets\u00e4 Board Kyro).\" width=\"300\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_1_Biopower-Anlage_Kyro.jpg 426w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/PM_Metsea_Board_1_Biopower-Anlage_Kyro-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-418\" class=\"wp-caption-text\">Turm der Biopower-Anlage (Werk Mets\u00e4 Board Kyro).<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dem Aufenthalt im Forst erreichte die Besuchergruppe das nach einer Investition von 50 Mio Euro seit 2012 produzierende Werk Mets\u00e4 Board Kyro. Es wird wie die anderen Unternehmen der Gruppe in einem wasserreichen Gebiet betrieben. Das Wasser wird mehrere Male in den Prozessen wiederverwendet und so schonend behandelt, dass es in die nat\u00fcrlichen Gew\u00e4sser zur\u00fcckgef\u00fchrt werden kann. Au\u00dferdem ist Kyro ein Musterbeispiel der Bioenergieerzeugung. Der Turm der Biopower-Anlage ist bereits von weitem sichtbar. Die Energieselbstversorgung der Mets\u00e4-Zellstoffwerke liegt bei 150 Prozent. Sie z\u00e4hlen zu den gr\u00f6\u00dften Erzeugern erneuerbarer Energie in Finnland. Neben dem Eigenverbrauch wird Bioenergie in Form von Fernw\u00e4rme an \u00f6rtliche Gemeinden und in Form von Elektrizit\u00e4t an das Netz geliefert.<\/p>\n<p>\u201eDurch die Anlage mit einer Kapazit\u00e4t von 60 MW W\u00e4rme und 12 MWStrom konnte der Carbon Footprint unserer Erzeugnisse um mehr als die H\u00e4lfte verringert werden und es ist vieleffektiver, die lokalen, nachwachsenden Ressourcen zu nutzen als fossiles Gas aus Russland,\u201c erkl\u00e4rt <strong>Timo Tuomisto<\/strong>, der Mill Manager von Kyro, beim Rundgang durch das Werk.<\/p>\n<p>Mindestens ebenso beeindruckend wie die Biopower-Anlage sind die zehn Meter breiten und 200 Meter langen Kartonmaschinen. Auf ihnen werden aus 215.000 Tonnen Zellfaserstoff, die von anderen Partnern der Mets\u00e4-Gruppe zugeliefert werden, mit 240 Besch\u00e4ftigten 190.000 Tonnen Faltschachtelkarton (Avanta Prima und Carta Elega) sowie 105.000Tonnenwei\u00dferTopliner (CartaSelecta) und Tapete (Cresta) im Jahr hergestellt. In jedem Abschnitt wird ein wichtiger Arbeitsschritt zum Erreichen der Produkteigenschaften wie geringes Gewicht, Steifigkeit und Wei\u00dfgrad ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<h2>Zukunftsvisionen<\/h2>\n<p>Ausgehend von den genannten Megatrends wird der Schwerpunkt der Unternehmensstrategie auf die Produktion von Faltschachteln und Liner aus Frischfasern gelegt, um den Kunden Konsumg\u00fcter-, Regalverpackungen und Takeaway-Produkte mit <strong>hoher Ressourceneffizienz und Produktsicherheit<\/strong> anbieten zu k\u00f6nnen, wie Ari Kiviranta am Anfang der Reise erl\u00e4uterte. Diesem Ziel dient gegenw\u00e4rtig der 170 Mio. Euro teure Umbau des schwedischen Standorts Husum.<\/p>\n<p>Das Unternehmen installierte bereits eine neue Faltschachtelkartonmaschine BM1 mit einer Kapazit\u00e4t von 400.000 Tonnen im Jahr. Gleichzeitig wurden die Papiermaschinen PM6 und PM7 mit bisher rund 500.000 Tonnen Jahresproduktion stillgelegt. Auch die Papiermaschine PM8 wurde bereits umgestellt und wird jetzt unter der Bezeichnung BM2 zur Herstellung von wei\u00dfem Frischfaserliner als Rollenware eingesetzt. Dieses Produkt soll allerdings 2017 auslaufen.<\/p>\n[infotext icon] <strong>Ziele der Mets\u00e4-Gruppe<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Zertifizierung des verwendeten Holzes zu \u00fcber 80% (2014 \u2013 84%)<\/li>\n<li>R\u00fcckverfolgbarkeit des Rohmaterials 100% (2015 erreicht)<\/li>\n<li>Verbesserung der Energieeffizienz von 2009 bis 2020 um 10% (2014 \u2013 6%)<\/li>\n<li>Verringerung der CO2-Emissionen von 2009 bis 2020 um 30% pro Tonne (2014 \u2013 36%)<\/li>\n<li>Reduzierung des Wasserverbrauchs pro Tonne um 17% (2014 \u2013 11%)<\/li>\n<li>Verringerung des Krankenstandes auf weniger als 3% (2014 \u2013 4%)<\/li>\n<li>Verringerung der Ausfallzeiten um 10% (2014 \u2013 bereits um 15% gesenkt)[\/infotext]<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ab 2018 ist in Husum die Herstellung von 300.000 Tonnen Kraftliner und 750.000 Tonnen chemischen Zellstoff pro Jahr vorgesehen. Die Ma\u00dfnahmen reichen aus, um in den n\u00e4chsten Jahren weiterhin profitabel zu wachsen, und erm\u00f6glichen die Optimierung der Produktion an den finnischen Unternehmensstandorten. Die Gesamtverf\u00fcgbarkeit hochwertiger Kartonagen soll bis 2018 von 1,4 auf \u00fcber 2 Mio Tonnen pro Jahr gesteigert werden. Weitere 38 Mio. Euro werden in Husum in eine Extrusionsbeschichtungsanlage investiert, die Anfang 2017 mit einer Jahreskapazit\u00e4t von etwa 100.000 Tonnen dazu dienen wird, einen Teil der Neuproduktion von Faltschachtelkarton f\u00fcr die Lebensmittelindustrie zu beschichten.<\/p>\n<p>Die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet anderer Barrierebeschichtungen werden ebenfalls vorangetrieben. Im Rahmen der Veredlung von Mets\u00e4-Erzeugnissen stellt die Litho-Beschichtung einen weiteren Schwerpunkt dar. Sie kombiniert qualitativ hochwertige Grafiken mit der Option von <strong>Kleinauflagen<\/strong>, um damit einen maximalen <strong>Marketingerfolg<\/strong> des Markeninhabers mit optimaler Flexibilit\u00e4t beim Verpackungshersteller zu verbinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"High resource efficiency and product safety: Experts were able to see the company's ambitious goals for themselves both at the Mets\u00e4 Board headquarters in Helsinki and in Kyr\u00f6skoski near Tampere, where the biopower company Mets\u00e4 Board Kyro started production in 2012.","protected":false},"author":1,"featured_media":415,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"Mets\u00e4 strebt bei der Produktion von Faltschachteln und Liner aus Frischfasern eine hohe Ressourceneffizienz und Produktsicherheit an.","rank_math_focus_keyword":"ari kiviranta, Mets\u00e4 Board, Timo Tuomisto, Mets\u00e4 Board Kyro ","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[114,22],"tags":[43,58699,31,32,1487,51],"class_list":{"0":"post-419","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-den-unternehmen-news","8":"category-packmittel-und-packstoffe","9":"tag-aus-den-unternehmen","10":"tag-metsae-board","11":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","12":"tag-packmittel-und-packstoffe","13":"tag-papier-pappe-karton","14":"tag-verpackungsdruck-und-veredelung","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=419"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/419\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=419"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=419"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=419"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}