{"id":45456,"date":"2021-06-14T09:00:14","date_gmt":"2021-06-14T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=45456"},"modified":"2021-06-11T12:31:17","modified_gmt":"2021-06-11T10:31:17","slug":"digital-supply-chain-packaging-procurement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/digitale-supply-chain-verpackungs-beschaffung\/","title":{"rendered":"How the digital supply chain makes packaging procurement more efficient"},"content":{"rendered":"<p><strong>Komplexit\u00e4t und Volatilit\u00e4t nehmen in der Pharma- und Healthcare-Industrie stetig zu \u2013 das macht sich auch bei der Beschaffung von Verpackungen bemerkbar. Um diese Herausforderung zu bew\u00e4ltigen, bietet die Digitalisierung der Supply Chain die passenden Antworten: Mit modernen Methoden lassen sich Beschaffungsprozesse deutlich schneller, kosteng\u00fcnstiger, zuverl\u00e4ssiger und<\/strong> <strong>nachhaltiger gestalten.<\/strong><\/p>\n<p>Die Pharma- und Healthcare-Branche hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der wichtigsten globalen Wachstumsm\u00e4rkte entwickelt. Eine rapide wachsende Weltbev\u00f6lkerung und der demografische Wandel hin zu immer \u00e4lteren Gesellschaften sorgen daf\u00fcr, dass die Nachfrage nach Medikamenten und anderen pharmazeutischen Produkten stetig steigt. F\u00fcr die meisten Hersteller ist das Marktumfeld jedoch auch deutlich dynamischer und volatiler geworden. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielschichtig und reichen von internationalem Wettbewerb \u00fcber neue Therapie- und Darreichungsformen bis hin zu zunehmender Individualisierung. <strong>Immer mehr Produkte kommen zudem in immer k\u00fcrzerer Zeit auf den Markt.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_45458\" aria-describedby=\"caption-attachment-45458\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-45458 size-large\" title=\"Grafik zu Trends und Herausforderungen f\u00fcr Pharmaunternehmen\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2-1024x495.jpg\" alt=\"Grafik zu Trends und Herausforderungen f\u00fcr Pharmaunternehmen\" width=\"1024\" height=\"495\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2-1024x495.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2-300x145.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2-768x371.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2-600x290.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-2.jpg 1211w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45458\" class=\"wp-caption-text\">Die Pharma- und Healthcare-Industrie ist mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, die sich durch steigende Komplexit\u00e4t und Volatilit\u00e4t bemerkbar machen. (Bild: August Faller GmbH &amp; Co. KG)<\/figcaption><\/figure>\n<p>All das f\u00fchrt dazu, dass sich das Produktionsverhalten in der Pharma- und Healthcare-Industrie nachhaltig ver\u00e4ndert. Die <strong>Losgr\u00f6\u00dfen<\/strong> einzelner Auftr\u00e4ge nehmen deutlich ab, w\u00e4hrend umgekehrt die Auftragsmenge ansteigt. H\u00e4ufigere \u00c4nderungen und wechselnde Anforderungen im Produktionsablauf sind die Folge. Zudem sind k\u00fcrzere Vorlaufzeiten und eine hohe Kosteneffizienz entlang der gesamten Supply Chain unabdingbar, um den Herausforderungen des Marktes und des Wettbewerbs erfolgreich zu begegnen. Dies wirkt sich auf die Herstellung der pharmazeutischen Produkte selbst aus \u2013 und noch mehr auf die Beschaffung und Produktion der zugeh\u00f6rigen Verpackungen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-295717092\"><div id=\"packa-4116633702\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Volatilit\u00e4t verursacht unn\u00f6tige Kosten<\/strong><\/h2>\n<p>Die Individualisierung von Pharma- und Healthcare-Produkten f\u00fchrt zu einer <strong>steigenden Artikelvielfalt<\/strong>, von der die oft kunden- oder l\u00e4nderspezifisch unterschiedlich gestalteten Sekund\u00e4rverpackungen besonders stark betroffen sind. Hinzu kommt ein hoher Zeit- und Kostendruck. F\u00fcr Verpackungshersteller wird es dadurch immer schwieriger, ihre Produktion vorauszuplanen und Kapazit\u00e4ten gleichm\u00e4\u00dfig und effizient auszulasten. Pharmaunternehmen tun sich indes schwer, ihren <strong>Bedarf an Verpackungen vorab korrekt einzusch\u00e4tzen<\/strong> und Zeiten sowie Fertigungs- und Logistikabl\u00e4ufe entsprechend zu takten. Das Ergebnis sind unn\u00f6tige und vermeidbare Kosten, etwa f\u00fcr Lagerr\u00e4ume, Transporte, Maschinenstillst\u00e4nde oder die Vernichtung von \u00fcberfl\u00fcssigen Materialien.<\/p>\n<p>Um dem entgegenzuwirken, ist es notwendig, die komplette Supply Chain rund um die Beschaffung von Pharma- und Healthcare-Verpackungen genau zu analysieren und prozess\u00fcbergreifend zu optimieren. Die Rede ist vielfach sogar von einer Transformation hin zu einer <strong>\u201eDigital Supply Chain\u201c<\/strong>, in der alle Material-, Produkt-, Personen- und Informationsfl\u00fcsse \u00fcber verschiedene Logistikkan\u00e4le hinweg integriert sind, vom Rohstoff bis zum Endkunden. Der potenzielle Nutzen ist immens: Die vorausschauende Analyse interner und externer Daten erlaubt es, k\u00fcnftige Bedarfe besser vorherzusagen und schneller zu bedienen. Detaillierte Informationen, zum Beispiel \u00fcber Kunden, er\u00f6ffnen neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr <strong>ma\u00dfgeschneiderte Produkte<\/strong>. Der transparente Austausch zwischen Unternehmen, Lieferanten und Kunden macht den gesamten Wertsch\u00f6pfungsprozess genauer und zuverl\u00e4ssiger. Das Ergebnis sind erhebliche Kosteneinsparungen in fast allen an der Wertsch\u00f6pfung beteiligten Prozessen.<\/p>\n<h2><strong>Umfassender Datenaustausch als Grundlage<\/strong><\/h2>\n<p>Bei der Herstellung pharmazeutischer Produkte und der Beschaffung der daf\u00fcr ben\u00f6tigten Verpackungen entsteht eine <strong>Vielzahl relevanter Daten<\/strong> entlang der Prozesskette. Diese Daten zu speichern, zu analysieren und mit anderen an der Supply Chain beteiligten Partnern zu teilen, birgt ein riesiges Potenzial. Hersteller von Sekund\u00e4rpackmitteln k\u00f6nnen beispielsweise Forecasts und historische Bestelldaten der Pharmaunternehmen nutzen, um ihre eigenen Prozesse von Anfang an zu optimieren, fr\u00fchzeitig Materialien einzukaufen, Werkzeuge vorzubereiten und Produktionskapazit\u00e4ten einzuplanen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_45461\" aria-describedby=\"caption-attachment-45461\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-45461 size-large\" title=\"Grafik zur Analyse und Segmentierung der bei der Beschaffung anfallenden Daten\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4-1024x710.jpg\" alt=\"Grafik zur Analyse und Segmentierung der bei der Beschaffung anfallenden Daten\" width=\"1024\" height=\"710\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4-1024x710.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4-300x208.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4-768x532.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4-600x416.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken4.jpg 1205w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45461\" class=\"wp-caption-text\">Eine umfassende Analyse und Segmentierung der bei der Beschaffung anfallenden Daten ist die Grundlage daf\u00fcr, Optimierungspotenziale auszusch\u00f6pfen. (Bild: August Faller GmbH &amp; Co. KG)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Umgekehrt k\u00f6nnen Pharmaproduzenten zum Beispiel Chargenprotokolle ihrer Zulieferer auswerten und etwa mit Angaben zur Materialbeschaffenheit ihre Gesamtanlageneffizienz verbessern. Schlie\u00dflich haben Eigenschaften wie die Dicke einer Faltschachtel einen direkten Einfluss auf das Abpackverhalten. Informationen aus der Abpacklinie liefern wiederum wertvolle Erkenntnisse f\u00fcr zuk\u00fcnftige Auftr\u00e4ge \u2013 etwa, welche Materialkombinationen auf einer speziellen Maschine gut funktionieren und welche nicht. Das Ergebnis sind deutliche Verbesserungen entlang der gesamten Prozesskette, mit denen Pharmaunternehmen Zeit und Kosten gleicherma\u00dfen einsparen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Um die gewonnenen Daten gewinnbringend zu nutzen, ist eine <strong>eingehende Analyse<\/strong> erforderlich. Sekund\u00e4rverpackungen f\u00fcr die Pharma- und Healthcare-Industrie unterscheiden sich in einer Vielzahl von Parametern \u2013 unter anderem in der Losgr\u00f6\u00dfe, der Vorlaufzeit und im Bestellzyklus. Die historischen und prognostizierten Daten, welche die Verpackungshersteller von den Pharmaunternehmen bekommen, erm\u00f6glichen es, <strong>Auftr\u00e4ge in mehrere Cluster einzuteilen<\/strong> und innerhalb der Produktion unterschiedlich zu verorten.<\/p>\n<p>Konstante Bestellungen in gro\u00dfen Mengen mit langen Vorlaufzeiten etwa k\u00f6nnen wie gewohnt auftragsbezogen hergestellt und ausgeliefert werden. Bei Artikeln mit chaotischeren Bestellmustern und schwankenden Mengen kann es sich hingegen lohnen, diese bereits vorausschauend f\u00fcr die Fertigung einzuplanen, wenn aus den Prognosedaten ein entsprechender Bedarf hervorgeht. Produkte, die meist nur in geringen Auflagen bestellt werden, aber daf\u00fcr schnell verf\u00fcgbar sein m\u00fcssen, k\u00f6nnen sogar auf Vorrat produziert und eingelagert werden, bis der entsprechende Kundenauftrag eingeht. F\u00fcr besonders individuelle Bestellungen in kleinen Losgr\u00f6\u00dfen mit extrem kurzen Vorlaufzeiten bieten sich zudem digitale Produktionstechnologien an, die f\u00fcr solche F\u00e4lle im Vergleich zum traditionellen Herstellungsprozess deutlich schneller und flexibler sind.<\/p>\n<h2><strong>Schritte zu einer effizienteren Supply Chain<\/strong><\/h2>\n<p>Die Ergebnisse der Datenauswertung und -segmentierung f\u00fchren zudem zu konkreten Handlungsempfehlungen. Dabei gibt es eine Vielzahl von Ans\u00e4tzen und Methoden entlang der kompletten Supply Chain: Der Verpackungshersteller kann f\u00fcr seine Kunden zum Beispiel die komplette Verantwortung f\u00fcr die Bestandsf\u00fchrung \u00fcbernehmen, Auftr\u00e4ge \u00fcber eine zentrale Plattform auf verschiedene Produktionsstandorte verteilen und anschlie\u00dfend wieder zusammenf\u00fchren oder als sogenannter Certified Supplier die Qualit\u00e4tspr\u00fcfung der gelieferten Ware verantworten. Indem die individuell geeigneten Schritte umgesetzt und in ein <strong>prozess\u00fcbergreifend gesteuertes Gesamtsystem<\/strong> integriert werden, l\u00e4sst sich die Beschaffung zeit- und kosteneffizienter, zuverl\u00e4ssiger und nachhaltiger gestalten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_45459\" aria-describedby=\"caption-attachment-45459\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-45459 size-large\" title=\"Modelbeispiel: Die digitale Supply Chain der Zukunft\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3-1024x836.jpg\" alt=\"Modelbeispiel: Die digitale Supply Chain der Zukunft\" width=\"1024\" height=\"836\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3-1024x836.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3-300x245.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3-768x627.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3-600x490.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Faller-Infografiken-Whitepaper-3.jpg 1190w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-45459\" class=\"wp-caption-text\">Indem die geeigneten Schritte umgesetzt und in ein prozess\u00fcbergreifend gesteuertes Gesamtsystem integriert werden, l\u00e4sst sich die Supply Chain zeit- und kosteneffizienter, zuverl\u00e4ssiger und nachhaltiger gestalten. (Bild: August Faller GmbH &amp; Co. KG)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um die Digitalisierung der Supply Chain f\u00fcr Pharma-Verpackungen voranzutreiben, ist es wichtig, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben \u2013 so wie <a href=\"http:\/\/www.faller-packaging.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-schema-attribute=\"\">Faller Packaging<\/a>: Das Unternehmen mit Hauptsitz im baden-w\u00fcrttembergischen Waldkirch ist seit mehr als 30 Jahren auf ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen f\u00fcr pharmazeutische Sekund\u00e4rpackmittel spezialisiert. Als Komplettanbieter entwickelt und produziert Faller Packaging Faltschachteln, Packungsbeilagen, Etiketten und Kombiprodukte aus einer Hand \u2013 <strong>sowohl Standard-Verpackungen als auch Sonderanfertigungen nach Kundenwunsch<\/strong>. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt der Hersteller aber auch bei der Umsetzung digitaler Supply-Chain-L\u00f6sungen \u00fcber eine hohe Kompetenz und unterst\u00fctzt seine Kunden dabei, ihre Beschaffungsprozesse nachhaltig zu optimieren.<\/p>\n<h2><strong>Modulares Consulting mit konkreten Handlungsempfehlungen<\/strong><\/h2>\n<p>Der Ablauf ist dabei in der Regel folgender: Faller Packaging ermittelt zun\u00e4chst durch eine einfache Auswertung der verf\u00fcgbaren Bestelldaten die Komplexit\u00e4t der Supply Chain zwischen sich und dem Kunden \u2013 kostenlos und unverbindlich. Hinzu kommen erfahrungsbasierte Sch\u00e4tzungen zu den m\u00f6glichen Kosteneinsparungen. Das Ergebnis ist eine <strong>sofortige Indikation<\/strong>, wie viel Einsparpotenzial vorhanden ist und an welchen Stellen der Supply Chain es sich befindet.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus bietet Faller Packaging ein modulares Supply Chain Consulting mit verschiedenen Leistungsbausteinen an: Datenanalysen und Handlungsempfehlungen helfen dem Kunden, eigenst\u00e4ndig seine Prozesse zu optimieren und Einsparungen zu generieren. Schulungen sch\u00e4rfen das Bewusstsein, durch welches Verhalten die steigende Komplexit\u00e4t der Supply Chain gemanagt werden kann. Und bei einer Prozess- und Datenaufnahme vor Ort erhalten Unternehmen einen detaillierten Ma\u00dfnahmenplan und konkrete Einsparungsberechnungen.<\/p>\n<p>Das Ergebnis ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die durch hohe Transparenz den Beschaffungsprozess deutlich effizienter, dynamischer, schneller und kosteng\u00fcnstiger macht. Faller Packaging liefert dabei die <strong>passenden Verpackungs-Komplettl\u00f6sungen aus einer Hand<\/strong> \u2013 und sorgt als kompetenter Berater gleichzeitig f\u00fcr eine reibungslose Logistik. Das zahlt sich aus: Mit seinen digitalen Supply-Chain-L\u00f6sungen erm\u00f6glicht Faller Packaging seinen Kunden Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten von rund 20 Prozent.<\/p>\n[infotext icon]Faller Packaging ist seit mehr als 30 Jahren auf ma\u00dfgeschneiderte Komplettl\u00f6sungen f\u00fcr pharmazeutische Sekund\u00e4rpackmittel spezialisiert. Digitalisierte und optimal abgestimmte Prozesse sorgen dabei f\u00fcr maximale Effizienz, eine nachhaltige Produktion und zuverl\u00e4ssig schnelle Lieferzeiten. Dar\u00fcber hinaus bietet Faller individuelle Logistikdienstleistungen und Supply-Chain-Konzepte.[\/infotext]\n<p><em>Der Artikel\u00a0<\/em>\u201e<em>Wie die digitale Supply Chain die Verpackungs-Beschaffung effizienter macht\u201c ist die Titelstory der <a href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/zeitschrift\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-schema-attribute=\"\">packaging journal Juniausgabe<\/a> 2021.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Complexity and volatility are constantly increasing in the pharmaceutical and healthcare industry - this is also noticeable in the procurement of packaging. 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