{"id":47899,"date":"2021-08-24T11:30:48","date_gmt":"2021-08-24T09:30:48","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=47899"},"modified":"2021-08-24T11:20:05","modified_gmt":"2021-08-24T09:20:05","slug":"marking-materials-from-grafe-for-plastics","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/markierungsstoffe-von-grafe-fuer-kunststoffe\/","title":{"rendered":"Marking materials from Grafe ensure protection against counterfeiting"},"content":{"rendered":"<p>Um Produktschutz zu gew\u00e4hrleisten und Markenpiraterie vorzubeugen, hat Grafe spezielle Markierungsstoffe entwickelt, die Kunststoffen in kleinsten Mengen zugesetzt werden und sp\u00e4ter \u00fcber entsprechende Detektoren ausgelesen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Unsichtbarer Produktschutz in Form von Markierungsstoffen bietet eine deutlich erh\u00f6hte F\u00e4lschungssicherheit f\u00fcr Originallabel und beugt damit Markenpiraterie wirksam vor. Die Firma Grafe mit Firmenhauptsitz in Blankenhain ist seit vielen Jahren in diesem Bereich aktiv und arbeitet mit verschiedenen Partnern im Bereich der Markierungsstoffe und Messger\u00e4te zur Detektierung zusammen. Denn die Nachfrage nach <strong>unsichtbarer Kennzeichnung der Bauteile mit Masterbatch und der entsprechenden Pr\u00fcftechnik<\/strong> f\u00fcr unterschiedlichste Endanwendungen in der Kunststoffverarbeitung steigt stetig.<\/p>\n<p>Um Produktschutz zu gew\u00e4hrleisten und Markenpiraterie vorzubeugen, hat Grafe eine einfache L\u00f6sung entwickelt, die eine hohe Sicherheit bietet. Basis sind spezielle Marker. \u201eDie daf\u00fcr designten, hochkomplexen Pigmente mit speziellen physikalischen Eigenschaften werden <strong>in kleinsten Mengen innerhalb der Kunststoffmatrix eingesetzt<\/strong>. Mit einem entsprechend kalibrierten Detektor k\u00f6nnen so die damit ausger\u00fcsteten Produkte ausgelesen und authentifiziert werden\u201c, erl\u00e4utert Business Development Manager Florian Ludwig. Gleichzeitig seien in der Regel keine Eigenschafts\u00e4nderungen zu beobachten.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3938473910\"><div id=\"packa-1678934453\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<blockquote><p>\u201eNahezu alle Bereiche sind von Plagiaten und Produktf\u00e4lschungen betroffen, wodurch hohe Umsatzverluste bei den Herstellern entstehen. Unser Ziel ist es, diese zu erschweren, indem direkt am Endprodukt festgestellt werden kann, ob es sich <strong>um ein Original oder um eine Kopie<\/strong> handelt. Sichtbarer Produktschutz wird meist mit Hilfe von Labels oder QR-Codes umgesetzt. Diese sind schnell und einfach bei einem Produkt zu integrieren. Die Sicherheit ist jedoch gering, da diese Merkmale kopiert werden k\u00f6nnen.\u201c <strong>Florian Ludwig<\/strong>, Business Development Manager<\/p><\/blockquote>\n<h2>Markierungsstoffe von Grafe bieten unsichtbaren Produktschutz<\/h2>\n<p>Da es sich um ein optisch erkennbares Merkmal handele, sei der Unterschied zwischen Original und F\u00e4lschung auf den ersten Blick nicht mehr zu erkennen. Demgegen\u00fcber sei <strong>Produktschutz in Form von Markierungsstoffen nicht so leicht erkennbar<\/strong>. \u201eAuch wenn der Aufwand f\u00fcr dessen Implementierung gr\u00f6\u00dfer ist, \u00fcberwiegen die Vorteile, denn die Sicherheit ist deutlich h\u00f6her. Die Markierung wird \u00fcber ein Messger\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft\u201c, erkl\u00e4rt Ludwig.<\/p>\n<p>Die Funktionsweise: Beim Herstellungsprozess wird ein Indikatorstoff hinzugef\u00fcgt. Diese Zugabe kann als Kombibatch, also als Masterbatch in Kombination mit einer Farbe, oder als spezielles Markierungsbatch ohne Farbe zudosiert werden. Die <strong>Detektoren k\u00f6nnen mittels einer LED-Anzeige innerhalb von Sekunden pr\u00fcfen<\/strong>, ob der Marker im Produkt enthalten ist und ob es sich bei diesem Artikel um das Originalprodukt handelt.<\/p>\n<p>Generell gibt es zwei M\u00f6glichkeiten: x ray und light fluorescence, also <strong>fluoreszierende R\u00f6ntgenstrahlen oder Licht<\/strong>. Bei der ersten Variante hat die Grundfarbe keinen Einfluss (auch\u00a0 schwarz nicht) und der Kunde profitiert von einer niedrigen Zugabedosierung und Batchpreis, jedoch verlangt diese Methode h\u00f6here Investitionen.<\/p>\n<p>\u201eBei der light fluorescence hingegen erfolgt die Detektierung \u00fcber ein Messger\u00e4t, das von unserem Partner oder von uns direkt vorkonfiguriert wird. Dabei sind unterschiedliche Arten verf\u00fcgbar, von handlichen Handmessger\u00e4ten \u00fcber station\u00e4re B\u00fcrol\u00f6sungen bis hin zu Inline-Spektrometern, um direkt w\u00e4hrend der Produktion eine Kontrolle stattfinden zu lassen\u201c, erkl\u00e4rt Ludwig. Bei dieser Methode <strong>richtet sich die Masterbatch-Dosierung unter anderem nach der Grundfarbe.<\/strong> Die Funktionsweise ist schnell und einfach, zudem sind die notwendigen Investitionen \u00fcberschaubar.<\/p>\n<h2>F\u00fcr alle Bereiche der Kunststoffverarbeitung geeignet<\/h2>\n<p>\u201eNeben kundenspezifischen Markern \u2013 je nach Endanwendung und des zu erzielenden Produktschutzes, kann es notwendig sein, dass der Marker individuell einzigartig ist \u2013 versp\u00fcren wir eine <strong>erh\u00f6hte Nachfrage nach generellen Markern<\/strong> zum Identifizieren, denn diese sind bereits f\u00fcr viele Endanwendungen ausreichend\u201c, berichtet Ludwig.<\/p>\n<p>Vom<strong> Spritzguss-, \u00fcber Extrusions- bis hin zu transparenten- und Faseranwendungen<\/strong> k\u00e4men nahezu alle Bereiche der Kunststoffverarbeitung in Frage. Jedoch sei nicht jede Bauteilgeometrie \u00fcber jedes Messger\u00e4t gleich gut zu detektieren. \u201eDaher erfolgt die Auswahl des Markersystems und des passenden Messger\u00e4tes in enger Kooperation mit unseren Kunden und Lieferanten.\u201c<\/p>\n<p>Die Marker sind auf chemischem Weg nur durch sehr aufwendige analytische Verfahren nachweisbar. Das f\u00fcr die Detektion notwendige Eigenschaftsprofil kann in Aufbau und Zusammensetzung <strong>nur durch den jeweiligen Produzenten hergestellt<\/strong> werden. Da keinerlei zus\u00e4tzliche Verarbeitungsschritte notwendig sind, k\u00f6nnen die Marker entweder Teil einer \u00fcblichen Masterbatch-Ausr\u00fcstung sein oder auch als spezielle Marker-Masterbatches einfach hinzugesetzt werden.<\/p>\n[infotext icon]Das Produktspektrum von <a href=\"https:\/\/www.grafe.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-schema-attribute=\"\">Grafe<\/a> umfasst neben Farb- und Additiv-Masterbatches ein breites Sortiment an funktionellen Kunststoff-Compounds. Eine der gr\u00f6\u00dften Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Branche arbeitet an neuen Technologien, die den Kunststoff mit intelligenten Funktionen ausstatten. Das Familienunternehmen wurde 1991 von den vier Grafe-Br\u00fcdern gegr\u00fcndet und besch\u00e4ftigt heute mehr als 300 Mitarbeiter, die im Werk in Blankenhain (Th\u00fcringen) f\u00fcr den nationalen und internationalen Markt entwickeln und produzieren.[\/infotext]\n<p><em>Quelle<\/em>: Grafe<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"To ensure product protection and prevent brand piracy, Grafe has developed special marking substances that are added to plastics in minute quantities and can later be read using appropriate detectors.","protected":false},"author":20,"featured_media":47901,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"Spezielle Markierungsstoffe von Grafe k\u00f6nnen Kunststoffen in kleinsten Mengen zugesetzt werden und sorgen dort f\u00fcr F\u00e4lschungssicherheit.","rank_math_focus_keyword":"Markierungsstoffe von Grafe","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[59255,54,66,39],"class_list":{"0":"post-47899","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-grafe","9":"tag-kunststoff-und-verbunde","10":"tag-markenschutz-und-faelschungssicherheit","11":"tag-verpackungstechnik","12":"cs-entry","13":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47899","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/20"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47899"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/47899\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/47901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47899"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=47899"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=47899"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}