{"id":548,"date":"2017-06-02T12:34:26","date_gmt":"2017-06-02T10:34:26","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/co-packing-verstaerkt-das-markenerlebnis\/"},"modified":"2020-10-06T11:40:38","modified_gmt":"2020-10-06T09:40:38","slug":"co-packing-enhances-the-brand-experience","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/co-packing-verstaerkt-das-markenerlebnis\/","title":{"rendered":"Highly flavoured spirits refined: Co-packing enhances the brand experience"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Umsetzung von kreativen Promotion-Aktionen im Spirituosenmarkt sind oft Co-Packer mit im Rennen. So auch die mittelst\u00e4ndische Unternehmensgruppe Packservice in Karlsruhe. Deren Verpackungs- und Logistikdienstleistungen sind l\u00e4ngst fester Bestandteil der Marketingplanung gro\u00dfer Brands.<\/p>\n<p>Whisky, Rum, Wodka, Brandy, Cognac und Gin \u2013 im Handel sind die Regale gut gef\u00fcllt. Und t\u00e4glich kommt Neues hinzu. Aromatisierte Spirituosen sind eben noch hip und morgen schon wieder verschwunden. Die weltweiten Absatzm\u00e4rkte f\u00fcr alkoholische Getr\u00e4nke sind also st\u00e4ndig in Bewegung. Nicht nur die Verkaufszahlen schwanken. Die Hersteller m\u00fcssen auch immer wieder auf <strong>schnell wechselnde Geschmackstrends<\/strong> reagieren. Der europ\u00e4ische Markt, speziell der deutsche, ist aus Sicht der gro\u00dfen Konzerne allein wegen seiner Gr\u00f6\u00dfe ein Schl\u00fcsselmarkt, selbst wenn sich der Pro-Kopf-Verbrauch seit etwa zehn Jahren auf gleichbleibendem Niveau bewegt.<\/p>\n<p>Um so mehr m\u00fchen sich die Big Brands, ihre Produkte an den Verbraucher zu bringen. Immer mehr im Kommen: Mit Themenzugaben (On-Packs) oder Verpackungen in Form von exklusiven Geschenkboxen bieten die Hersteller dem Kunden einen <strong>echten Mehrwer<\/strong>t, der h\u00f6chste Aufmerksamkeit generiert und Cross-Marketing m\u00f6glich macht. Damit die Ware in hoher St\u00fcckzahl schnell, p\u00fcnktlich und wirtschaftlich im Handel landet, unterst\u00fctzen hinter den Kulissen professionelle Dienstleister wie der Karlsruher Co-Packing-Spezialist Packservice die Markenhersteller.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-235796146\"><div id=\"packa-3767640525\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_545\" aria-describedby=\"caption-attachment-545\" style=\"width: 291px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-545 size-medium\" title=\"Michael Spieth, Vertriebsleiter Deutschland bei Packservice.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth-291x300.jpg\" alt=\"Michael Spieth\" width=\"291\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth-291x300.jpg 291w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth-600x619.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth-768x793.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth-992x1024.jpg 992w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_Michael_Spieth.jpg 1085w\" sizes=\"(max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-545\" class=\"wp-caption-text\">Michael Spieth<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eImmer h\u00e4ufiger erbringen wir unsere Dienstleistungen direkt im Warehouse des Spediteurs oder in den Abf\u00fcllhallen der Markenhersteller \u2013 Inhousing ist das moderne Outsourcing.\u201c <strong>Michael Spieth<\/strong>, Vertriebsleiter Deutschland bei Packservice.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Sondereditionen imTrend <\/strong><\/h2>\n<p>\u201eWir begleiten und optimieren die Logistik eines Marketingtrends, der sich mit \u00fcberzeugenden Zahlen pr\u00e4sentiert\u201c, erkl\u00e4rt Michael Spieth, der bei Packservice den Vertrieb in Deutschland verantwortet. \u201e\u00dcber 50 Prozent der Spirituosen finden inzwischen veredelt als <strong>On-Packs, Coffrets <\/strong>oder<strong> Add-ons<\/strong> den Weg in den Handel.\u201c Und das mit hohem Verpackungs- und Logistikaufwand, wie er betont: \u201ePackmittel m\u00fcssen in gro\u00dfen Mengen geordert, Ressourcen optimal disponiert, Lagerhaltung und Transport effizient organisiert sein. Zudem erfordern Sonderverpackungsl\u00f6sungen h\u00e4ufig Handarbeit, dieweitaus zeitintensiver ist als die maschinelle Produktion.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_546\" aria-describedby=\"caption-attachment-546\" style=\"width: 968px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-546 size-full\" title=\"Aufbau und Best\u00fcckung von Displays geh\u00f6ren zu den Kernkompetenzen der Unternehmensgruppe Packservice. (Bild: Packservice)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_2_Display-e1528731889821.jpg\" alt=\"Aufbau und Best\u00fcckung von Displays geh\u00f6ren zu den Kernkompetenzen der Unternehmensgruppe Packservice. (Bild: Packservice)\" width=\"968\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_2_Display-e1528731889821.jpg 968w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_2_Display-e1528731889821-600x376.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_2_Display-e1528731889821-300x188.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_2_Display-e1528731889821-768x482.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 968px) 100vw, 968px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-546\" class=\"wp-caption-text\">Aufbau und Best\u00fcckung von Displays geh\u00f6ren zu den Kernkompetenzen der Unternehmensgruppe Packservice. (Bild: Packservice)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Arbeitsalltag in den Produktionshallen von Packservice zeigt, wovon Michael Spieth spricht. Mitarbeiter veredeln Rumflaschen mit kleinen 5-cl-Probefl\u00e4schchen, damit sich der zuk\u00fcnftige K\u00e4ufer vom besonderen Bouquet eines h\u00f6herwertigen Destillats des Herstellers \u00fcberzeugen kann. An anderer Stelle laufen die Flaschen mit dem kubanischen Nationalgetr\u00e4nk \u00fcber F\u00f6rderb\u00e4nder und erhalten f\u00fcr gesellige Treffen unter Freunden ein Kartenspiel. Bei einem Weinaperitif soll wiederum ein Nagellack f\u00fcr zus\u00e4tzlichen Kaufanreiz bei der \u00fcberwiegend weiblichen K\u00e4ufergruppe sorgen. Um die veredelte Ware am PoS gekonnt in Szene zu setzen, werden Displays manuell aufgerichtet und mit den fertigen On-Packs best\u00fcckt.<\/p>\n<p>Insbesondere zu <strong>saisonalen Anl\u00e4ssen<\/strong> konfektionieren die Mitarbeiter zudem in hohen St\u00fcckzahlen Geschenkboxen und bereiten sie f\u00fcr den Versand an den Handel auf: hier dem Whisky einen hochwertigen Flachmann aus Edelstahl zugepackt, dort dem Rum das zum Mixen von Cocktails erforderliche Zubeh\u00f6r. Solch ansprechende Pr\u00e4sentverpackungen und Sondereditionen wirken beim Konsumenten und kurbeln den Abverkauf der Spirituosen deutlich an. Allein 2015 veredelte der Co-Packing-Spezialist im deutschsprachigen Raum rund 4,8 Millionen Spirituosenflaschen.<\/p>\n<h2><strong>Mit Highspeed in den Handel <\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr die Umsetzung der anspruchsvollen Projekte stehen Packservice selbst bei Gro\u00dfauftr\u00e4gen meist nur wenige Wochen zur Verf\u00fcgung. Damit bei derartigen Vorgaben ein konstant hohes Niveau an Qualit\u00e4t und Quantit\u00e4t garantiert ist, setzen die Karlsruher auf <strong>standardisierte Workflows<\/strong> und einen hohen Grad an <strong>Automatisierung<\/strong>.<\/p>\n<p>\u201eMomentan laufen noch etwa 60 Prozent unserer Prozesse manuell ab, da die bruchsensible Aktions- und Saisonware viel Sorgfalt erfordert\u201c, erkl\u00e4rt Michael Spieth. Allerdings arbeite die Unternehmensgruppe nach seiner Aussage kontinuierlich daran, die Arbeitsabl\u00e4ufe an sinnvollen Schnittstellen zu automatisieren. Neben teilautomatisierten Displaylinien, bei denen ein F\u00f6rderband die Chep-Paletten von Mitarbeiter zu Mitarbeiter transportiert, unterst\u00fctzen scannerbasierte Fertigungslinien oder Transportb\u00e4nder mit integrierten Waagen das Personal. Dies beschleunige, so der Experte, die Arbeitsabl\u00e4ufe und sorge f\u00fcr mehr Effizienz und Sicherheit beim Packen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_547\" aria-describedby=\"caption-attachment-547\" style=\"width: 553px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-547 size-full\" title=\"Mit Hand und Augenma\u00df: Trotz steigender Automatisierung sind manuelle Produktionsschritte im Co-Packing unverzichtbar.(Bild: Packservice)\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_1_Gratisglas-e1528731935676.jpg\" alt=\"Mit Hand und Augenma\u00df: Trotz steigender Automatisierung sind manuelle Produktionsschritte im Co-Packing unverzichtbar. (Bild: Packservice)\" width=\"553\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_1_Gratisglas-e1528731935676.jpg 553w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Packservice_1_Gratisglas-e1528731935676-277x300.jpg 277w\" sizes=\"(max-width: 553px) 100vw, 553px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-547\" class=\"wp-caption-text\">Mit Hand und Augenma\u00df: Trotz steigender Automatisierung sind manuelle Produktionsschritte im Co-Packing unverzichtbar. (Bild: Packservice)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Einen weiteren Zeitgewinn in der oft eng getakteten Auftragsfertigung realisiert Packservice mit seinem sogenannten <strong>Campuskonzept<\/strong>, das sich nicht nur bei Kunden aus der Getr\u00e4nkeindustrie bereits erfolgreich etabliert hat. Der Dienstleistungsspezialist steuert dabei an zentraler Stelle im Warehouse des Spediteurs oder des Markenherstellers Packmitteleinkauf, Lagerung und Co-Packing. Die Inhouse-L\u00f6sung spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern reduziert auch Transport- und Lagerkosten.<span style=\"font-size: 11pt; font-family: 'Arial','sans-serif';\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Weder m\u00fcssen Rohware und Packmittel zum Co-Packer bef\u00f6rdert noch die fertig konfektionierte Ware zur\u00fcck ins Zwischenlager transportiert werden. Dar\u00fcber hinaus erh\u00f6hen die kurzen Wege die Flexibilit\u00e4t bei Auftrags\u00e4nderungen und tempor\u00e4ren Produktionsspitzen, wie sie im Saisongesch\u00e4ft \u00fcblich sind. \u201eGerade im schnelllebigen Markt der Fast Moving Consumer Goods ist es notwendig, schnell auf sich \u00e4ndernde Anforderungen reagieren zu k\u00f6nnen\u201c, berichtet der Vertriebler.[infotext icon]\n<h2><strong>Partner der Marken <\/strong><\/h2>\n<p>Mittlerweile ist Packservice an \u00fcber<strong> 20 Standorten<\/strong> in Deutschland, der Schweiz und \u00d6sterreich aktiv. Zu den Kunden geh\u00f6ren nicht nur zahlreiche Branchenriesen aus der Getr\u00e4nkeindustrie. Auch international f\u00fchrende Hersteller aus den Bereichen Food, Kosmetik und Pharma vertrauen auf die langj\u00e4hrige Expertise des Unternehmens, um ihre Ware promotionsstark veredelt und auf schnellstem Weg in den Handel zu bringen. Sie alle nutzen die mit modernsten Maschinen und IT-Systemen ausgestatteten Produktionsst\u00e4tten von Packservice. Der Output der europ\u00e4isch agierenden Unternehmensgruppe kann sich sehen lassen: Pro Jahr verlassen mehr als eine Million Displays, \u00fcber sieben Millionen Sleeves, rund zehn Millionen Shrinks und f\u00fcnf Millionen Sortimentskartons die Fertigungshallen des Co-Packers \u2013 Tendenz steigend.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Co-packers are often involved in the realisation of creative promotional campaigns in the spirits market. 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