{"id":575,"date":"2016-06-01T22:39:00","date_gmt":"2016-06-01T20:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/schuetz-ecobulk-mit-impeller-praxistest\/"},"modified":"2018-07-10T10:08:21","modified_gmt":"2018-07-10T08:08:21","slug":"schuetz-ecobulk-with-impeller-practical-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/schuetz-ecobulk-mit-impeller-praxistest\/","title":{"rendered":"Practical test: better stirring of highly viscous media"},"content":{"rendered":"<p>Die Siegwerk Druckfarben AG &amp; Co. KGaA, Siegburg, testete den Ecobulk mit Impeller (Einwegr\u00fchrer) der Sch\u00fctz Co. KGaA, Selters, mit einem hoch viskosen Medium. Die L\u00f6sung, bei der das Kontaminationsrisiko ausgeschlossen wird, \u00fcberzeugte mit einer Top-Performance und besten R\u00fchrergebnissen bei minimaler R\u00fchrzeit.<\/p>\n<p>Hoch viskose F\u00fcllg\u00fcter wie <strong>Farben und Lacke<\/strong> stellen \u00fcber die gesamte Supply Chain hinweg besondere Anforderungen an die Verpackung, die weit \u00fcber eine gute Restentleerbarkeit hinausgehen. Um die Entnahme und eine optimale Verarbeitbarkeit zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen diese Produkte <strong>h\u00e4ufig aufger\u00fchrt<\/strong> werden. Dieser Prozess birgt bei herk\u00f6mmlichem Vorgehen ein enormes <strong>Kontaminationsrisiko:<\/strong> Die Verpackung muss eventuell mehrfach ge\u00f6ffnet, R\u00fchrwerke m\u00fcssen eingesetzt und wieder entnommen werden. \u00c4u\u00dfere Verschmutzungen der Verpackung sind dabei kaum zu vermeiden. Weit schwerwiegender ist dabei, dass dadurch h\u00e4ufig auch Fremdpartikel in das F\u00fcllgut eingebracht werden. Dar\u00fcber hinaus ist der Einsatz des gleichen R\u00fchrers bei wechselnden F\u00fcllg\u00fctern \u00e4u\u00dferst risikoreich. Ungen\u00fcgende Reinigung oder \u00fcbersehene Produktanhaftungen k\u00f6nnen schnell zu betr\u00e4chtlichem Schaden in der nachfolgenden Anwendung f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Impeller an Bord<\/h2>\n<p>Im Herbst 2015 stellte Sch\u00fctz auf der <strong>FachPack<\/strong> ein revolution\u00e4res Verpackungskonzept f\u00fcr hochviskose F\u00fcllstoffe vor, das entscheidende Prozessvorteile bietet: <strong>Ecobulks mit Einwegr\u00fchrer<\/strong> k\u00f6nnen von der Bef\u00fcllung bis zur Entnahme \u00fcber die gesamte Supply Chain hinweg geschlossen bleiben und erm\u00f6glichen trotzdem ein bequemes und effektives Aufr\u00fchren der F\u00fcllprodukte. Herk\u00f6mmliche R\u00fchrer werden damit \u00fcberfl\u00fcssig und die Gefahr einer Kontamination signifikant reduziert. Das System ist f\u00fcr alle1.000-l-und 1.250-l-Ecobulk-Typen mit den Einf\u00fcll\u00f6ffnungen DN 150 und DN 225 erh\u00e4ltlich. Ein langj\u00e4hriger Sch\u00fctz-Kunde unterzog den Impeller nun einem intensiven Praxistest: Siegwerk Druckfarben nutzt seit \u00fcber zehn Jahren verschiedene IBC-Modelle f\u00fcr Transport und Lagerung.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-115306849\"><div id=\"packa-1104994695\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2>Dream-Team f\u00fcr strukturviskose Materialien<\/h2>\n<p>Speziell im Hinblick auf die Verarbeitung von strukturviskosen Produkten suchte Siegwerk nach effizienteren L\u00f6sungen. \u201eIm Rahmen einer Fachmesse wurden wir auf das besondere Design des Ecobulk HX sowie den ebenfalls von Sch\u00fctz neu entwickelten Impeller aufmerksam\u201c, so <strong>J\u00f6rg Kortholt<\/strong>, Production Supervisor im Bereich Verpackungsdruckfarben bei Siegwerk. Der <strong>Einwegr\u00fchrer<\/strong> ist mit der Schraubkappe des IBC verbunden und wird schon im Werk in die Einf\u00fcll\u00f6ffnung eingesetzt.<\/p>\n<p>Lediglich zur Bef\u00fcllung wird das System entweder kurz entnommen oder bleibt fest installiert, je nach F\u00fcllprozess und Containerkonfiguration. Zum R\u00fchren kann ein herk\u00f6mmliches Antriebssystem ohne gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderungs- oder Umbauma\u00dfnahmen angeschlossen werden. Dazu wird der Antrieb \u00fcber der Schraubkappe platziert und mit einem Gestell am Gitterk\u00e4fig fixiert. Die Antriebswelle greift formschl\u00fcssig durch die \u00d6ffnung des Stopfens in die Nabe des Impellers, wodurch die Rotation ins Innere des Containers weitergegeben wird. \u201eDie Kombination beider Produkte sollte das Handling dieses strukturviskosen Mediums vereinfachen\u201c, so die Vermutung von J\u00f6rg Kortholt. Um die Vorteile dieses geschlossenen Verpackungssystems in der Praxis zu ermitteln, initiierten die beiden Unternehmen gemeinsam einen R\u00fchrtest, und zwar mit einem diesbez\u00fcglich kritischen Produkt der Siegburger.<\/p><div id=\"packa-1185264598\" class=\"packa-inhalt\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<div class=\"contentBild\">\n<figure id=\"attachment_574\" aria-describedby=\"caption-attachment-574\" style=\"width: 573px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-574\" title=\"HX mit Impeller: Bei diesem geschlossenen Verpackungssystem bleibt der Container nach dem Bef\u00fcllen innerhalb der gesamten Supply Chain bis zur Verwendung des Produkts dauerhaft geschlossen und versiegelt.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Schuetz_1_IBC_mit_Impeller.jpg\" alt=\"HX mit Impeller: Bei diesem geschlossenen Verpackungssystem bleibt der Container nach dem Bef\u00fcllen innerhalb der gesamten Supply Chain bis zur Verwendung des Produkts dauerhaft geschlossen und versiegelt.\" width=\"573\" height=\"648\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Schuetz_1_IBC_mit_Impeller.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Schuetz_1_IBC_mit_Impeller-600x679.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Schuetz_1_IBC_mit_Impeller-265x300.jpg 265w\" sizes=\"(max-width: 573px) 100vw, 573px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-574\" class=\"wp-caption-text\">HX mit Impeller: Bei diesem geschlossenen Verpackungssystem bleibt der Container nach dem Bef\u00fcllen innerhalb der gesamten Supply Chain bis zur Verwendung des Produkts dauerhaft geschlossen und versiegelt.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<h2>Stark strukturviskoses F\u00fcllgut imTest<\/h2>\n<p>Die Experten f\u00fcllten zun\u00e4chst einen <strong>HX-Container<\/strong> von Sch\u00fctz zu zwei Dritteln mit insgesamt 650 kg stark strukturviskosem Zwischenprodukt. Die etwa zweit\u00e4gige Lagerung <strong>(Ruhephase)<\/strong> f\u00fchrte zu einer wesentlichen Ver\u00e4nderung der Materialkonsistenz mit einem erheblichen Anstieg der <strong>Viskosit\u00e4t.<\/strong> Die Viskosit\u00e4t lag bei \u00fcber 10.000mPas, was eine Entnahme durch die Auslaufarmatur unm\u00f6glich macht. Kommt ein solches F\u00fcllgut jedoch in Bewegung, kann seine Viskosit\u00e4t auf etwa 2.000mPas sinken. Dieses Verhalten wird als thixotrop bezeichnet.<\/p>\n<p>Zum Aufr\u00fchren des Mediums kam nun der Sch\u00fctz-Impeller zum Einsatz: Er drehte sich 140-mal pro Minute. Nach zehn Minuten R\u00fchren \u00f6ffnete der Versuchsleiter die Armatur des Beh\u00e4lters erneut. Innerhalb von 30 Sekunden liefen nun bereits rund 60 kg zusammenh\u00e4ngend aus der \u00d6ffnung. Nach einer R\u00fchrzeit von 30 Minuten lief das F\u00fcllgut d\u00fcnnfl\u00fcssig mit 186 kg pro Minute aus. Die Oberfl\u00e4che des Mediums im Container war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch sehr dickfl\u00fcssig.<\/p>\n<p>Durch weitere Entnahme sank der F\u00fcllstand im Container so weit, dass nach kurzer Zeit schlie\u00dflich auch die Oberfl\u00e4che aufger\u00fchrt werden konnte und sich ebenfalls verfl\u00fcssigte. Als der F\u00fcllstand bis zur Oberkante der Fl\u00fcgel des Impellers gesunken war, wurde die Drehzahl reduziert. So l\u00e4sst sich die Position der beweglichen Fl\u00fcgel an die Restmenge im Container anpassen, um auch weiterhin ein optimales R\u00fchrergebnis zu erhalten.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDie Fortsetzung des R\u00fchrvorgangs bei einer Restmenge ab 80 kg bis zur fast vollst\u00e4ndigen Entleerung erbrachte ebenfalls \u00fcberzeugende Ergebnisse. Nachdem die letzten Tropfen herausgeflossen waren, sammelte sich kurze Zeit sp\u00e4ter noch ein Rest von f\u00fcnf Kilogramm am Boden. \u201eDieser Rest resultierte aus den nachlaufenden Wandanhaftungen. Da die konische Form des HX-Innenbeh\u00e4lters diesen Prozess unterst\u00fctzt, konnte auch die weitere Entleerung kurzfristig durchgef\u00fchrt werden\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Heinz-Peter Martin<\/strong>, Salesmanager IBC bei Sch\u00fctz<strong>.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<h2>Bis auf den letzten Tropfen<\/h2>\n<p>Die Gesamtproduktion der mittelst\u00e4ndischen Lack-und Druckfarbenindustrie in Deutschland betr\u00e4gt nach Angaben des Branchenverbands (VdL) j\u00e4hrlich 2,5 Millionen Tonnen. Betrachtet man dieses Volumen, wird sofort deutlich: Ungenutzte Mengen in Verpackungen f\u00fchren unwillk\u00fcrlich zu wirtschaftlichen Verlusten, denn die im Beh\u00e4ltnis verbleibenden hochwertigen Produktanteile k\u00f6nnen nicht mehr weiterverwendet werden. Au\u00dferdem verf\u00fcgt der <strong>Ecobulk HX<\/strong> im direkten Vergleich zu Edelstahlsystemen, die bislang fast ausschlie\u00dflich in diesem Anwendungsbereich zum Einsatz kamen, \u00fcber zahlreiche Vorteile: Neben geringeren Anschaffungskosten entfallen weitere Ausgaben, zum Beispiel f\u00fcr die Reinigung, Reparaturen, die Logistik bei der R\u00fcckf\u00fchrung und die gesetzlich vorgeschriebenen Zwischenpr\u00fcfungen f\u00fcr Edelstahl-IBCs. Ebenfalls ein Kostenfaktor ist die Zeitersparnis beim Impeller-Einsatz: Je schneller das F\u00fcllgut durch R\u00fchren verfl\u00fcssigt wird, desto schneller kann es verarbeitet werden. [infotext]\n<h2 class=\"Formatvorlage1\" style=\"margin-right: -0.4pt;\"><b>Testergebnis<\/b><\/h2>\n<p class=\"Formatvorlage1\" style=\"margin-right: -0.4pt;\">Auch ein <strong>stark thixotrop strukturviskoses Produkt<\/strong> wie das Testmaterial l\u00e4sst sich also bereits nach kurzer R\u00fchrzeit mit dem Sch\u00fctz-Impeller im unteren Bereich verfl\u00fcssigen und erm\u00f6glicht somit einen freien Auslauf \u00fcber den Beh\u00e4lterhahn mit optimaler Restentleerbarkeit.<\/p>\n<p class=\"Formatvorlage1\" style=\"margin-right: -0.4pt;\">F\u00fcr die gesamte Menge von 650 kg ben\u00f6tigte der Impeller bei einem Energieeintrag von 1,8 Kilowatt bei 200 Umdrehungen pro Minute insgesamt etwa 35 Minuten. Beim R\u00fchren im Ecobulk HX sorgt dessen Geometrie mit schr\u00e4gem Unterboden, geschlossenem, formstabilem St\u00fctzkissen, optimiertem Auslauf und tiefliegender Armatur bei dem z\u00e4hfl\u00fcssigen Testmedium f\u00fcr eine optimale Restentleerbarkeit.[\/infotext]\n<h2>Kontaminationsfreies R\u00fchren<\/h2>\n<p>IBCs mit Impeller bilden ein geschlossenes Verpackungssystem. Nach dem Bef\u00fcllen kann der IBC w\u00e4hrend der gesamten Supply Chain bis zur Verwendung des Produkts dauerhaft geschlossen und versiegelt bleiben, auch beim R\u00fchrprozess.<\/p>\n<p>Durch den Einsatz des Impellers als Einwegsystem wird die Gefahr der Kontamination durch F\u00fcllgutrestanhaftungen am R\u00fchrer komplett ausgeschlossen und somit die <strong>Prozesssicherheit<\/strong> noch einmal um ein Vielfaches erh\u00f6ht. Eine aufwendige Reinigung und damit verbundene Kosten entfallen ebenfalls. Das gesamte Bauteil besteht komplett aus <strong>HDPE<\/strong> \u2013 das F\u00fcllgut kommt somit sp\u00e4ter nicht in Kontakt mit Stahl, ein weiterer Pluspunkt in Bezug auf Produktreinheit. Leere IBCs werden inklusive Impeller durch den Sch\u00fctz Ticket Service abgeholt, Blase und Impeller im Rahmen der Rekonditionierung zu HDPE-Rezyklat verarbeitet. Das gewonnene Material kommt umweltschonend in Produkten von Sch\u00fctz wieder zum Einsatz, zum Beispiel in Form von Kunststoffpaletten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Siegwerk Druckfarben AG &amp; Co. KGaA, Siegburg, tested the Ecobulk with impeller (disposable stirrer) from Sch\u00fctz Co. KGaA, Selters, with a highly viscous medium. The solution, which eliminates the risk of contamination, impressed with top performance and the best stirring results with minimum stirring time.","protected":false},"author":1,"featured_media":573,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[22,113],"tags":[45,32,40,39],"class_list":{"0":"post-575","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-packmittel-und-packstoffe","8":"category-produkte","9":"tag-ibc-und-big-bags","10":"tag-packmittel-und-packstoffe","11":"tag-pharma-kosmetik-chemie","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=575"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/575\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/573"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=575"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=575"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=575"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}