{"id":605,"date":"2016-08-03T22:25:00","date_gmt":"2016-08-03T20:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/aps-flexible-verpackung\/"},"modified":"2018-07-10T09:59:43","modified_gmt":"2018-07-10T07:59:43","slug":"aps-flexible-packaging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/aps-flexible-verpackung\/","title":{"rendered":"APS: flexible packaging for OEM accessories"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die effizientere Verpackung von OEM-Zulieferteilen suchte die \u00f6sterreichische Automotive Components Reiter GmbH (ACR) aus Laakirchen eine sehr flexible, halb automatische Verpackungsl\u00f6sung. Das Unternehmen orderte schlie\u00dflich ein Verpackungssystem Autobag AB\u00a0180 mit Thermotransferdrucker PI 412 und eine Tischverpackungsmaschine PS 125.<\/p>\n<p>Ein Pkw besteht heute durchschnittlich aus etwa 12.000 Einzelteilen. An Zulieferer stellen Fahrzeughersteller von der Entwicklung der Produkte bis zu deren Versand hohe Anforderungen. Seit \u00fcber 20 Jahren steht die ACR GmbH als <strong>zuverl\u00e4ssiger Systemlieferant<\/strong> f\u00fcr die Fahrzeugindustrie und verwandte Branchen. Im inhabergef\u00fchrten Unternehmen werden Komponenten f\u00fcr namhafte OEMs entwickelt, produziert und montiert. Viele Autofahrer w\u00fcrden hier zum Beispiel den Sonnenschutz, die Scheinwerferoder Windabweiserelemente ihres Fahrzeugs wiedererkennen.<\/p>\n<h2>Manuelle Verpackung abl\u00f6sen<\/h2>\n<p>Die von ACR produzierten Zubeh\u00f6rteile wurden durch eigene Mitarbeiter des Unternehmens manuell verpackt. Mit der zus\u00e4tzlichen \u00dcbernahme des Auftrages eines gro\u00dfen OEM suchte man auch im Verpackungsbereich nach einer effizienteren L\u00f6sung. \u201eNat\u00fcrlich spielen auch bei uns Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz eine bedeutende Rolle. Statt weitere Mitarbeiter in der Verpackung einzusetzen, suchten wir nach einer teilautomatisierten L\u00f6sung\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Wolfgang Reiter<\/strong>, Leiter Projektmanagement der ACR GmbH, Laakirchen in Ober\u00f6sterreich..<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3542098139\"><div id=\"packa-3336576528\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p>Das neue System sollte allerdings sehr flexibel sein, um unterschiedlichste Produkte mit sehr differenzierten Auftragsmengen verpacken zu k\u00f6nnen. \u201eWir verpacken Auftr\u00e4ge mit 100 St\u00fcck genauso wie solche mit 20.000 St\u00fcck. Oft sind dies S\u00e4tze mit bis zu 15 Teilenummern. Auch die St\u00fccklisten sind hier ganz unterschiedlich\u201c, erl\u00e4utert Wolfgang Reiter weiter. F\u00fcndig wurden die Ober\u00f6sterreicher schlie\u00dflich auf einer gro\u00dfen Fachmesse bei <strong>Automated Packaging Systems (APS)<\/strong>. Das Unternehmen ist ein f\u00fchrender Hersteller von Verpackungssystemen f\u00fcr Kleinteile und Entwickler der Kettenbeutel von der Rolle.<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_602\" aria-describedby=\"caption-attachment-602\" style=\"width: 236px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-602 size-medium\" title=\"Wolfgang Reiter, Leiter Projektmanagement der ACR GmbH, Laakirchen in Ober\u00f6sterreich.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_Wolfgang_Reiter-236x300.jpg\" alt=\"Wolfgang Reiter\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_Wolfgang_Reiter-236x300.jpg 236w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_Wolfgang_Reiter.jpg 424w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-602\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Reiter (Bild: ACR)<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eMit dem <strong>APS-Verpackungssystem<\/strong> konnten wir einen erheblichen Produktivit\u00e4tsvorteil erzielen und am Markt st\u00e4rker auftreten. Wir sind mit dieser Verpackungsl\u00f6sung sehr zufrieden und werden uns bei weiter steigendem Bedarf wieder f\u00fcr dieses System entscheiden.Wir kennen auch die Produkte der Mitbewerber von APS. Wir entschieden uns aber bewusst f\u00fcr dieses Unternehmen, weil dessen Systeme im Einsatz sehr flexibel sind und sehr kurze Umstellungszeiten von einem Beutelformat auf ein anderes erm\u00f6glichen. Die R\u00fcstzeiten bei diesen Maschinen sind unschlagbar.\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Wolfgang Reiter<\/strong>.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Flexibles System gefunden<\/h2>\n<p>Das <strong>fahrbare Verpackungssystem<\/strong> AB 180 mit <strong>Thermotransferdrucker<\/strong> PI 412 verpackt bis zu 80 Beutel je Minute. Dabei werden die automatisch zugef\u00fchrten <strong>Autobag-Beutel<\/strong> mittels Luftstrom vorge\u00f6ffnet, bef\u00fcllt und verschwei\u00dft. Ein in das Verpackungssystem integrierter Touchscreen dient nicht nur der Steuerung der Druck- und Verpackungsanlage, sondern von hier aus lassen sich auch alle Funktionen f\u00fcr die Hilfe, Diagnose, Datenverarbeitung sowie Maschinen\u00fcberwachung einfach bedienen und koordinieren. Ein Wechsel des Beutelformats durch den Bediener ist in weniger als zwei Minuten m\u00f6glich. Schlie\u00dflich sorgen ein <strong>integriertes Diagnose-Tool<\/strong> sowie das Replace-n-Repair-Modul f\u00fcr eine hohe Systemverf\u00fcgbarkeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_603\" aria-describedby=\"caption-attachment-603\" style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-603 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Das halb automatische Verpackungssystem Autobag AB 180 bedruckt die Verpackungsbeutel mit individuellen Kundendaten und verpackt bis zu 80 Beutel pro Minute.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_1_Autobag_AB_180.jpg\" alt=\"Das halb automatische Verpackungssystem Autobag AB 180 bedruckt die Verpackungsbeutel mit individuellen Kundendaten und verpackt bis zu 80 Beutel pro Minute.\" width=\"768\" height=\"799\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_1_Autobag_AB_180.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_1_Autobag_AB_180-600x624.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_1_Autobag_AB_180-288x300.jpg 288w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-603\" class=\"wp-caption-text\">Das halb automatische Verpackungssystem Autobag AB 180 bedruckt die Verpackungsbeutel mit individuellen Kundendaten und verpackt bis zu 80 Beutel pro Minute.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit der zur Verpackung kleinerer Produktumf\u00e4nge georderten <strong>Tischverpackungsmaschine<\/strong> PS 125 k\u00f6nnen im kontinuierlichen Modus bis zu 25 Beutel pro Minute verpackt werden. Die 37 kg leichte Maschine ben\u00f6tigt nur 560 mm x 480 mm Aufstellfl\u00e4che. Mit der PS 125 lassen sich Beutel mit einer Breite von 50 mm bis 265 mm und einer L\u00e4nge von 100 mm bis 450 mm per Hand bef\u00fcllen und automatisch versiegeln. ACR verarbeitet aktuell etwa 300.000 Autobag-Kettenbeutel j\u00e4hrlich. Auch bei den Beutelgr\u00f6\u00dfen ist Flexibilit\u00e4t gefragt.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eMal verpacken wir 200 S\u00e4tze in ein mittleres Beutelformat, dann 150 S\u00e4tze in ein gro\u00dfes Format und dann wieder 500 Produkts\u00e4tze in einen kleinen Beutel. APS reagiert sehr schnell, wenn wir Beutel ben\u00f6tigen\u201c, betont Projektmanager <strong>Reiter.<\/strong><\/p><\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_604\" aria-describedby=\"caption-attachment-604\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-604 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Via Touchscreen erfolgt die Bedienung der APS-Maschinen. Bedienparameter, Diagnose- und Hilfeprogramme lassen sich einfach und intuitiv abrufen.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_4_Touchscreen.jpg\" alt=\"FV APS 4 Touchscreen\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_4_Touchscreen.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_4_Touchscreen-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_4_Touchscreen-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FV_APS_4_Touchscreen-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-604\" class=\"wp-caption-text\">Via Touchscreen erfolgt die Bedienung der APS-Maschinen. Bedienparameter, Diagnose- und Hilfeprogramme lassen sich einfach und intuitiv abrufen.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Systemintegration via Schnittstelle<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Zuf\u00fchrung der Produkte zur APS-Verpackungsmaschine AB 180 entwickelten die Spezialisten von ACR ein eigenes System. Dieses wurde per SPS problemlos mit der AB 180 verbunden. Alle APS-Verpackungsmaschinen verf\u00fcgen daf\u00fcr ebenso wie die Thermotransferdrucker sowohl \u00fcber gesonderte <strong>USB-Anschl\u00fcsse<\/strong> als auch \u00fcber <strong>parallele<\/strong> und <strong>serielle Schnittstellen.<\/strong> Damit ist der externe Anschluss von PCs, Notebooks oder unternehmenseigenen IT-Systemen zur Daten\u00fcbermittlung m\u00f6glich. Die Maschinen lassen sich so auch in bereits vorhandene Produktionsabl\u00e4ufe einordnen. Den Thermotransferdrucker des Verpackungssystems Autobag AB180 integrierte ACR im das eigene Intranet. Aus der Arbeitsvorbereitung wird dieser mit den entsprechenden Daten f\u00fcr Texte, Grafiken und Barcodes zum Bedrucken der Beutel versorgt. Entsprechend der spezifischer Kundenanforderung k\u00f6nnen dabei verschiedenste Etikettenformate realisiert werden.<\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig denkt man bei ACR dar\u00fcber nach, ein weiteres Autobag AB-180-Verpackungssystem einzusetzen.[infotext icon]\n<h2>\u00dcber APS<\/h2>\n<p>Automated Packaging Systems (APS)wurde 1962 in den USA gegr\u00fcndet und besch\u00e4ftigt heute weltweit \u00fcber 1.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelte sich zum <strong>globalen Marktf\u00fchrer<\/strong> f\u00fcr Kleinteilverpackungstechnik. Die Niederlassung f\u00fcr Deutschland, \u00d6sterreich, die Schweiz und die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder befindet sich in Wolfenb\u00fcttel. APS bietet Maschinen, darauf abgestimmte Beutel und Service aus einer Hand.[\/infotext]\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The Austrian company Automotive Components Reiter GmbH (ACR) from Laakirchen was looking for a very flexible, semi-automatic packaging solution to pack OEM supplier parts more efficiently. The company finally ordered an Autobag AB 180 packaging system with a PI 412 thermal transfer printer and a PS 125 table-top packaging machine.","protected":false},"author":1,"featured_media":601,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[32,39],"class_list":{"0":"post-605","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-packmittel-und-packstoffe","9":"tag-verpackungstechnik","10":"cs-entry","11":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=605"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/605\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/601"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}