{"id":728,"date":"2016-12-08T23:00:01","date_gmt":"2016-12-08T22:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/optima-ersatzteile-mit-system\/"},"modified":"2018-07-09T16:31:22","modified_gmt":"2018-07-09T14:31:22","slug":"optima-spare-parts-with-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/optima-ersatzteile-mit-system\/","title":{"rendered":"Optima: Systematic spare parts"},"content":{"rendered":"<p>Null Fehler sind das Ziel in jedem Unternehmen. Doch jeder wei\u00df, dass dieses Ziel nicht immer erreicht wird. Im Sondermaschinenbau sind Ersatzteile oftmals ein Punkt mit Verbesserungspotenzial. Optima hat sich dieses Themas angenommen und eine spezifische ERP-L\u00f6sung entwickelt. Daraus erw\u00e4chst nun ein Wettbewerbsvorteil.<\/p>\n<p>Sinn und Zweck des Sondermaschinenbaus ist es, die individuell passendsten L\u00f6sungen bieten zu k\u00f6nnen. Die Weiterentwicklung und Optimierung dieser Maschinentypen sind somit \u00fcber deren Lebenszyklus hinweg nie vollst\u00e4ndig abgeschlossen \u2013 sei es aufgrund von Anregungen oder \u00c4nderungsw\u00fcnschen der Anwender oder wegen intern initiierter Verbesserungen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4nderungen sind im Sondermaschinenbau also an der Tagesordnung<\/strong>: Davon betroffen sind Elektronik, Mechanik und Software. Was Kunden einerseits ma\u00dfgeschneiderte Anwendungsl\u00f6sungen und den technisch neuesten Stand sichert, birgt andererseits Fehlerpotenzial. Dies kann sich bei zuk\u00fcnftigen Reparaturen und Lieferungen von Verschlei\u00dfteilen negativ auswirken \u2013 eine Problematik, die im Sondermaschinenbau h\u00e4ufig auftritt. Doch wie kann man diese Situation ver\u00e4ndern? Speziell daf\u00fcr hat Optima den <strong>Change-Management-Prozess<\/strong> entwickelt und eingef\u00fchrt.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-3465385083\"><div id=\"packa-2097677852\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_726\" aria-describedby=\"caption-attachment-726\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-726 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Kein Nacharbeiten: S\u00e4mtliche Ersatzteile passen zu den Kundenmaschinen in ihrer aktuellen Version.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_3_Pharma_Service.jpg\" alt=\"Kein Nacharbeiten: S\u00e4mtliche Ersatzteile passen zu den Kundenmaschinen in ihrer aktuellen Version.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_3_Pharma_Service.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_3_Pharma_Service-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_3_Pharma_Service-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_3_Pharma_Service-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-726\" class=\"wp-caption-text\">Kein Nacharbeiten: S\u00e4mtliche Ersatzteile passen zu den Kundenmaschinen in ihrer aktuellen Version.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Geplant: eine automatisierte L\u00f6sung<\/h2>\n<p>Konstruktive \u00c4nderungen beim Verpackungsmaschinenbauer schlagen sich zun\u00e4chst im CAD nieder. Tats\u00e4chlich besteht jedoch eine enge Verbindung zum ERP-System. Alle \u00c4nderungen m\u00fcssten in logischer Konsequenz ERP-Prozesse ausl\u00f6sen. Da diese komplex sind, kann nur eine automatisierte L\u00f6sung sicherstellen, dass beim Besteller am Ende fehlerfreie Teilelieferungen eingehen. Um dieses Ziel zu erreichen, bildete Optima im Juni 2014 eine <strong>zentrale Projektgruppe<\/strong>, die sich ausschlie\u00dflich mit dieser \u201eChange\u201c-Aufgabenstellung befasst.<\/p>\n<p>Ein Eingriff in ein laufendes ERP-System ist heikel. Und bei einem tief greifenden Eingriff, wie er hier anzusetzen war, handelt es sich gewisserma\u00dfen um eine <strong>Operation am offenen Herzen<\/strong>. Erfahrungen seitens anderer Unternehmen und externer Berater waren und sind nicht vorhanden. Zudem m\u00fcssen die ver\u00e4nderten organisatorischen Abl\u00e4ufe global in Kraft treten und geschult werden, damit sie greifen k\u00f6nnen. Allein in den ersten f\u00fcnf Monaten nach der Einf\u00fchrung wurden bei Optima weltweit nicht weniger als 10.000 F\u00e4lle nach dem neuen System bearbeitet. Die bisher eingeleiteten \u00c4nderungen betreffen aktuelle Projekte, die sich im Bau, in der Installation oder in Betrieb befinden.<\/p>\n<h2>Geschafft: die Umsetzung<\/h2>\n<p>Im M\u00e4rz 2015 erfolgte der Rollout der neuen Funktionalit\u00e4t des eingesetzten ERP-Systems. Heute existiert in der gesamten Optima-Unternehmensgruppe ein elektronisch gesteuerter <strong>Workflow<\/strong>, der mit einem Antrag auf \u00c4nderung im System beginnt und einen maximalen Entscheidungszeitraum f\u00fcr den \u00c4nderungsantrag vorgibt. Wird die \u00c4nderung angenommen, hat dies Auswirkungen auf Zeichnungsdokumente, St\u00fccklisten, Projektdokumentation und weitere Dokumente mehr. In der ERP-Software sind<strong> alle Abl\u00e4ufe und Entscheidungsszenarien<\/strong> exakt abgebildet und zwingend vorgegeben. Gleichzeitig besteht intern Transparenz, wer personell in den Ablauf eingebunden ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_727\" aria-describedby=\"caption-attachment-727\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-727 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Passgenau wurde ein Upgrade-Kit in eine Maschine von Optima Nonwovens installiert.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_1_Nonwovens_Upgradekit.jpg\" alt=\"Passgenau wurde ein Upgrade-Kit in eine Maschine von Optima Nonwovens installiert.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_1_Nonwovens_Upgradekit.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_1_Nonwovens_Upgradekit-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_1_Nonwovens_Upgradekit-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Optima_1_Nonwovens_Upgradekit-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-727\" class=\"wp-caption-text\">Passgenau wurde ein Upgrade-Kit in eine Maschine von Optima Nonwovens installiert.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Audit: die Anerkennung<\/h2>\n<p>Positives Feedback seitens der Kunden gibt es inzwischen. Optima wird, wie heute vielfach \u00fcblich, von potenziellen Auftraggebern in Audits bewertet. Die installierte ERP-L\u00f6sung ist dabei immer ein gro\u00dfes Plus. Derzeit ist sie die einzig bekannte L\u00f6sung am Markt, die dem Betreiber Sicherheit in diesem Umfang gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p><strong>[infotext icon]Zentrale Vorteile<\/strong><\/p>\n<p>Maschinendokumentationen befinden sich immer auf dem aktuell korrekten Stand (\u201eas delivered\u201c oder \u201eas maintained\u201c), Teilelieferungen (Module, Ersatz- oder Verschlei\u00dfteile) passen immer zur kundenspezifischen Version einer Anlage, vereinfachte Abl\u00e4ufe mit Zeit- und Kostenvorteilen.[\/infotext]\n<h2>Praxisbeispiel: Kamerasystem<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">In vielen Verpackungsmaschinen kommen Kamerasysteme zu <strong>Kontrollzwecken<\/strong> zum Einsatz. Ein Unternehmen arbeitet bereits mit einem bevorzugten Hersteller zusammen, der bei Optima bisher jedoch noch nicht zum Einsatz kam. Er w\u00fcnscht diesen bevorzugten Hersteller in seiner neuen Optima-Maschine. Eine andere Situation k\u00f6nnte sein, dass ein Kamerahersteller, der bisher technologisch f\u00fchrend war, von einem anderen Hersteller abgel\u00f6st wurde. Optima entscheidet sich, in Zukunft der verbesserten Technologie den Vorzug zu geben. In beiden F\u00e4llen hat diese \u00c4nderung Auswirkungen auf Software, Hardware, Mechanik und Geometrien. Systematisch werden durch das Change-Management alle erforderlichen \u00c4nderungen in den Dokumenten synchronisiert. Dies gew\u00e4hrleistet die <strong>gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sicherheit f\u00fcr den gesamten Lebenszyklus einer Anlage<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In special machine construction, spare parts are often a point with potential for improvement. Optima has addressed this issue and developed a specific ERP solution. This has now resulted in a competitive advantage.","protected":false},"author":1,"featured_media":725,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[43,39],"class_list":{"0":"post-728","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-aus-den-unternehmen","9":"tag-verpackungstechnik","10":"cs-entry","11":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=728"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/728\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}