{"id":792,"date":"2017-02-02T23:00:01","date_gmt":"2017-02-02T22:00:01","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/schubert-verpacken-von-portionskaffeesahne\/"},"modified":"2018-07-04T16:29:20","modified_gmt":"2018-07-04T14:29:20","slug":"schubert-packaging-of-portion-coffee-creamers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/schubert-verpacken-von-portionskaffeesahne\/","title":{"rendered":"Schubert: Efficient packaging of portioned coffee creamers"},"content":{"rendered":"<p>Durch das systematische Einsetzen von Kaffeesahneportionspackungen mithilfe von Schubert-Verpackungsmaschinen l\u00e4sst sich der Platz in Endverpackungen optimal ausnutzen. Das geht mit deutlich reduzierten Packmittel-, Transport- und Lagerkosten einher.<\/p>\n<p>Portionspackungen sorgen gerade bei empfindlichen Lebensmitteln daf\u00fcr, dass ihr Inhalt bedarfsgerecht und frisch zur Verf\u00fcgung steht. Diese <strong>praktischen Verpackungsformate<\/strong> erfordern allerdings m\u00f6glichst effiziente Abl\u00e4ufe im Produktionsprozess, um die Portionen zu marktgerechten Preisen anbieten zu k\u00f6nnen. Auch einer der gr\u00f6\u00dften Produzenten von Portionskaffeesahne in Europa wollte seine Produktion effizienter gestalten: Insbesondere bei der Endverpackung ergaben sich hier interessante Optimierungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<h2>Platz ist Geld<\/h2>\n<p>Beim Hersteller wurden die <strong>Portionspackungen<\/strong> bisher f\u00fcr den Versand in Kartons gesch\u00fcttet. Das ging schnell und erforderte keinen gro\u00dfen Aufwand. Die Kehrseite wurde beim Blick in die Kartons offensichtlich: Viel Platz blieb ungenutzt. Bei einer so hohen Produktmenge summierten sich damit unn\u00f6tige Kosten. Sind in den einzelnen Kartons weniger Produkte enthalten als m\u00f6glich, so setzt sich dies \u00fcber die Palette bis hin zum ganzen Lager fort. Insgesamt f\u00fchrt das zu erheblich <strong>h\u00f6heren Lager-, Transport- und Verpackungskosten<\/strong>. Als Schubert dem Betriebsleiter des Molkereikunden bei einem Beratungsgespr\u00e4ch das erste Mal das geordnete Einsetzen der Becher als Alternative zum Sch\u00fctten vorschlug, war dieser zun\u00e4chst kritisch. Als er jedoch vom Einsparpotenzial erfuhr, griff er sofort zum Taschenrechner und die Entscheidung f\u00fcr eine Schubert-Maschine war gefallen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle packa-entity-placement\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-1462550696\"><div id=\"packa-2361739075\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_790\" aria-describedby=\"caption-attachment-790\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-790 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Die verstellbaren Roboterwerkzeuge wurden im 3-D Druckverfahren speziell f\u00fcr die Handhabung der Milchportionspackungen angefertigt.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_2_Greifer_mit_Milchportionspackungen.jpg\" alt=\"Die verstellbaren Roboterwerkzeuge wurden im 3-D Druckverfahren speziell f\u00fcr die Handhabung der Milchportionspackungen angefertigt.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_2_Greifer_mit_Milchportionspackungen.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_2_Greifer_mit_Milchportionspackungen-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_2_Greifer_mit_Milchportionspackungen-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_2_Greifer_mit_Milchportionspackungen-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-790\" class=\"wp-caption-text\">Die verstellbaren Roboterwerkzeuge wurden im 3-D Druckverfahren speziell f\u00fcr die Handhabung der Milchportionspackungen angefertigt.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Unterschiedliche Formate effizient verpackt<\/h2>\n<p>Mit der neuen TLM-Anlage, bestehend aus sieben Modulen und ausgestattet mit f\u00fcnf F2-Robotern, einem F4-Roboter sowie zwei Transmodulstrecken, werden die Portionspackungen nun lagenweise in die Kartons gestapelt. Bei der Umsetzung des Projekts galt es, <strong>unterschiedliche H\u00f6hen bzw. Gewichte der Portionspackungen<\/strong> bei der Formateinstellung zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Die einzelnen Portionspackungen werden der Anlage von der Vormaschine <strong>mittels Taktkette<\/strong> zugef\u00fchrt. In der ersten Teilmaschine entnimmt ein F2-Roboter die Portionspackungen in Gruppen zu 16 Reihen \u00e0 zehn Becher aus der Taktkette und setzt diese auf den Formatplatten des Transmoduls ab. Dieser schienenbasierte Transportroboter bef\u00f6rdert sie dann weiter zur Gruppierung durch einen F2-Roboter mit wechselbarem Formatwerkzeug.<\/p><div id=\"packa-2176983488\" class=\"packa-inhalt packa-entity-placement\"><!--noptimize--><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-2686439340972671\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script>\r\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block;text-align:center\" data-ad-layout=\"in-article\" data-ad-format=\"fluid\" data-ad-client=\"ca-pub-2686439340972671\" data-ad-slot=\"6171251825\"><\/ins>\r\n<script>\r\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\r\n<\/script><!--\/noptimize--><\/div>\n<p>Entsprechend den jeweiligen Vorgaben greift der Roboter dann Gruppen von 8 x 5 oder 4 x 5 Portionspackungen und platziert sie in Dreier-, Sechser- oder Achterlagen in der Endverpackung. Die Kapseln werden orientiert und geschuppt eingesetzt, wobei die Orientierung der Kapseln bereits von der Vormaschine bestimmt wird. Die flach liegenden Kartonzuschnitte werden mithilfe eines TLM-F3-Roboters aus dem Magazin entstapelt und zur \u00dcbernahme pr\u00e4sentiert.<\/p>\n[infotext icon]Die Roboterwerkzeuge wurden speziell f\u00fcr den Einsatz beim Kunden angefertigt. In Kombination mit dem Transmodul erm\u00f6glicht sie eine Hand-in-Hand-\u00dcbergabe: Ein einmal gegriffenes Produkt wird bis zur Platzierung im Karton nicht mehr losgelassen.[\/infotext]\n<p>Ein F2-Roboter \u00fcbernimmt den Zuschnitt, f\u00fchrt ihn in einer definierten Bewegung an Leimd\u00fcsen vorbei, dr\u00fcckt ihn durch einen Faltrahmen und platziert den aufgerichteten Karton auf einem bereitgestellten Transmodul. Vakuumsauger auf den Formatplatten sorgen f\u00fcr einen sicheren Halt der Kartons beim Transport zur Bef\u00fcllstation. Ein weiterer F2-Roboter verschlie\u00dft in der letzten Teilmaschine die Kartons und gibt je zwei Kartons pro Arbeitsschritt an das Wiegeband weiter, welches kontrolliert, ob ein Becher fehlt. Wenn das <strong>Gewicht des Kartons korrekt<\/strong> ist, wird dieser zum Elevator bef\u00f6rdert.<\/p>\n<figure id=\"attachment_791\" aria-describedby=\"caption-attachment-791\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-791 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Ein F2-Roboter \u00fcbernimmt die Portionen von der Vormaschine und \u00fcbergibt sie an die Formatplatten des Transmoduls.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_1_Roboter.jpg\" alt=\"Ein F2-Roboter \u00fcbernimmt die Portionen von der Vormaschine und \u00fcbergibt sie an die Formatplatten des Transmoduls.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_1_Roboter.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_1_Roboter-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_1_Roboter-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EV_Schubert_1_Roboter-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-791\" class=\"wp-caption-text\">Ein F2-Roboter \u00fcbernimmt die Portionen von der Vormaschine und \u00fcbergibt sie an die Formatplatten des Transmoduls.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Deutliche Verbesserungen<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Molkereibetrieb war es wichtig, dass die Maschine eine Aus- und eine Einschleusstation hat damit Becher f\u00fcr <strong>Qualit\u00e4tskontrollen<\/strong> aus dem Gesamtsystem entnommen und anschlie\u00dfend wieder eingebracht werden k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr ist die TLM-Anlage mit einem weiteren Transportband ausgestattet, mit dem sich Portionsbecher in den laufenden Verpackungsprozess manuell einschleusen lassen. Ein F4-Pick-and-Place-Roboter \u00fcbernimmt diese Gruppen und platziert sie anschlie\u00dfend auf den Transportschlitten der Transmodulstrecke, bevor sie der Endverpackung zugef\u00fchrt werden. Insgesamt best\u00fcckt die Anlage <strong>15 verschiedene Kartonformate<\/strong> mit 60, 120, 240, 320 oder 360 Packungen pro Karton und mit Portionspackungen mit einem Inhalt von 5 bis 15 g. Je nach Inhalt bew\u00e4ltigt die Anlage so f\u00fcnf bis 28 Kartons in der Minute, bei einer konstanten Leistung von 1.600 Bechern pro Minute.<\/p>\n<p>Die <strong>wirtschaftlichen Vorteile durch die effiziente Anordnung<\/strong> dr\u00fccken sich f\u00fcr den Kunden in deutlichen Zahlen aus. Da das Unternehmen nun kleinere Kartons einsetzen kann, finden etwa 35 Prozent mehr Kartons auf einer Palette Platz und der Kunde konnte den Bedarf an Verpackungsmaterial um 17 Prozent reduzieren. Dadurch ben\u00f6tigt das Unternehmen bis zu einen Drittel weniger Lagerkapazit\u00e4t f\u00fcr die gleiche Produktmenge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"The systematic insertion of coffee cream portion packs using Schubert packaging machines allows the space in end-of-line packaging to be optimally utilised. This goes hand in hand with significantly reduced packaging, transport and storage costs.","protected":false},"author":1,"featured_media":789,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[61,101,32,70,39],"class_list":{"0":"post-792","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-endverpacken","9":"tag-molkereiprodukte","10":"tag-packmittel-und-packstoffe","11":"tag-verpackungsmaschinen","12":"tag-verpackungstechnik","13":"cs-entry","14":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/792","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=792"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/792\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/789"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=792"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=792"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=792"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}