{"id":9076,"date":"2018-05-23T06:59:49","date_gmt":"2018-05-23T04:59:49","guid":{"rendered":"https:\/\/packaging-journal.de\/?p=9076"},"modified":"2018-06-18T14:25:25","modified_gmt":"2018-06-18T12:25:25","slug":"ensure-videojet-compliance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/videojet-compliance-gewaehrleisten\/","title":{"rendered":"Videojet: Ensuring compliance"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Richtlinie zur Bek\u00e4mpfung von Arzneimittelf\u00e4lschungen stellt die Pharmaindustrie vor Herausforderungen, weil ein wesentlich h\u00f6heres Ma\u00df an Datenverwaltung erforderlich ist als je zuvor. Den Vorgaben zufolge muss die Verpackung der meisten humanen Medikamente zwei neue Sicherheitsmerkmale aufweisen: eine eindeutige Kennung und einen Schutz vor Manipulationen.<\/p>\n<p>Die Serialisierung wird auf <strong>sekund\u00e4rer Verpackungsebene<\/strong> erforderlich. Die Informationen hierf\u00fcr m\u00fcssen als 2D-Barcode und in menschenlesbarer Form bereitgestellt werden. Die angegebenen Informationen m\u00fcssen eine eindeutige Seriennummer, ein Ablaufdatum, eine Chargennummer und einen Produkt-Code umfassen. Derzeit gibt es Unterschiede bei der Klassifizierung von Arzneimitteln. Beispielsweise kann ein bestimmtes Produkt in einigen Mitgliedstaaten verschreibungspflichtig sein, w\u00e4hrend in anderen L\u00e4ndern kein Rezept erforderlich ist. Die Richtlinie betrifft <strong>nur medizinische Produkte, die verschrieben werden<\/strong>. Daher ist unter Umst\u00e4nden je nach Zielland zus\u00e4tzlich eine <strong>nationale Kostenerstattungsnummer<\/strong> erforderlich. Diese Nummer wird von den Herstellern und den Unternehmen, die die Medikamente neu verpacken, entsprechend angegeben.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9695\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_1_Vial_Bottom_Blk_Lt-1024x973.jpg\" alt=\"Vial Bottom\" width=\"500\" height=\"475\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber ein <strong>End-to-End-Pr\u00fcfsystem<\/strong> muss sichergestellt werden, dass die Produkte echt sind. Dieses System erg\u00e4nzt die risikobasierte Verifikation durch die Gro\u00dfh\u00e4ndler. Die letzte Sicherheitsebene ist eine weitere Pr\u00fcfung des Produkts in den Apotheken. So wird an der Verkaufsstelle sichergestellt, dass das jeweilige Produkt keine F\u00e4lschung ist. F\u00fcr Produkte, die \u00fcber das Internet vertrieben werden, wurde ein neues <strong>Online-Logo<\/strong> entwickelt, an dem man Unternehmen erkennt, die sich an die geltenden Gesetze halten. Klickt der Benutzer auf dieses Logo, kann er die Authentizit\u00e4t des betreffenden Unternehmens anhand einer verifizierten Datenbank sicherstellen. Diese neuen Ma\u00dfnahmen treten am 9. Februar\u00a02019 in Kraft.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-4030407280\"><div id=\"packa-817268899\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<h2><strong>Kennzeichnung ist wichtiger Bestandteil<\/strong><\/h2>\n<p>Die beiden g\u00e4ngigsten Technologien f\u00fcr die serialisierte Kennzeichnung sind Laser und Thermal-Ink-Jet (TIJ), da mit diesen Technologien hochaufl\u00f6sende Kennzeichnungen gedruckt werden k\u00f6nnen, die die Detailanforderungen f\u00fcr <strong>2D-DataMatrix-Kennzeichnungen<\/strong> erf\u00fcllen. TIJ-Drucker spr\u00fchen winzige Tintentr\u00f6pfchen auf die Verpackung, w\u00e4hrend diese an der Patrone bzw. dem Druckerkopf vorbeil\u00e4uft. Diese Tintentropfen werden aus einer Reihe (bzw. mehreren Reihen) kleiner D\u00fcsen mithilfe eines schnell durchlaufenden kleinen Heizelements unter den D\u00fcsen herausgespritzt. Diese Heizelemente erhitzen eine kleine Menge Tinte, wodurch sich eine kleine Dampfblase bildet, die den Tintentropfen auf das Substrat schleudert. Im Gegensatz dazu wird bei Laser-Kennzeichnungssystemen ein geb\u00fcndelter Lichtstrahl verwendet, um die oberste Schicht des Substrats zu beschriften oder physisch zu ver\u00e4ndern. Dieser Lichtstrahl wird von zwei Spiegelgalvanometern gelenkt, die den Laserstrahl auf zwei Ebenen ausrichten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9696 size-large\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_3_laser-with-screen-1024x426.jpg\" alt=\"Laser with screen\" width=\"1024\" height=\"426\" \/><\/p>\n<h2><strong>Verwendete Packstoffsubstrate<\/strong><\/h2>\n<p>Oft werden Karton und Papieretiketten verwendet, die h\u00e4ufig \u00fcber eine wasserhaltige Beschichtung zum Schutz des Verpackungsmaterials verf\u00fcgen. Fr\u00fcher w\u00e4re dies f\u00fcr die TIJ-Technologie ein Problem gewesen, da wasserbasierte Tinten nicht an der Oberfl\u00e4che der Verpackung haften w\u00fcrden. Durch Fortschritte in der Tintentechnologie gibt es heute Methylethylketon (MEK) und andere leichte L\u00f6sungsmittel, durch die sich das Anwendungsspektrum der TIJ-Technologie erheblich vergr\u00f6\u00dfert. Substrate wie Folien, Kunststoffe und beschichtetes Papier lassen sich nun per TIJ-Technologie unter Zuhilfenahme MEK-basierter Tinten bearbeiten.<\/p>\n<p>Mit <strong>Lasersystemen<\/strong> kann heute eine gr\u00f6\u00dfere Bandbreite von Materialien bedruckt werden, etwa Papier, Kunststoff, Metall und Glas. Zudem ist mit einem Laser die Kennzeichnung gekr\u00fcmmter Oberfl\u00e4chen m\u00f6glich, etwa bei Phiolen und Flaschen. Bei der Wahl eines geeigneten Substrats sind im Fall der Lasertechnologie zwei Kriterien zu ber\u00fccksichtigen: Absorption des Laserlichts und Erstellen eines Druckfensters mit ausreichend Kontrast f\u00fcr hochwertige Kennzeichnungen. Um einen angemessenen Kennzeichnungskontrast zu erzielen, ist es h\u00e4ufig erforderlich, f\u00fcr die Verpackung ein Druckfenster mit schwarzer Tinte (auch als \u201eFlutf\u00fcllung\u201c bezeichnet) zu verwenden. Der Laser verbrennt die oberste Schicht der dunklen Tinte, sodass das hellere Substrat darunter sichtbar wird\u00a0\u2013 so entsteht ein Negativbild.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9697\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_4_tto-vitamin-bottle-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" \/><\/p>\n<h2><strong>Die Datenverwaltung im Fokus<\/strong><\/h2>\n<p>Der F\u00e4higkeit von Kennzeichnungssystemen, mit diesen Technologien auf verschiedene Arten zu interagieren, muss ber\u00fccksichtigt werden: Bei der asynchronen Kommunikation kann der Drucker beispielsweise unerw\u00fcnschte Informationen an das Linien-Steuersystem senden. Die Funktion bietet den doppelten Vorteil der aktiven Benachrichtigung \u00fcber Druckerereignisse einerseits und einen geringeren Datenverkehr im Netzwerk anderseits, was wiederum <strong>schnellere Benachrichtigungen<\/strong> und einen potenziell <strong>h\u00f6heren Durchsatz<\/strong> erm\u00f6glicht. Mithilfe von Remote-Kommunikationsprotokollen lassen sich ebenfalls sensible Informationen und Befehle zwischen dem Kennzeichnungssystem und dem Host-Datensystem austauschen. Das ist beim Ausw\u00e4hlen eines Kennzeichnungssystems wichtig, da es entscheidend ist, dass der Drucker \u00fcber einen bew\u00e4hrten, validierten und sicheren Protokoll- und Befehlssatz verf\u00fcgt, der speziell auf die Verwaltung einer anspruchsvollen Kommunikation ausgerichtet ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9700\" aria-describedby=\"caption-attachment-9700\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9700\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_Arthur_Smith-300x241.jpg\" alt=\"Arthur Smith, Global Marketing Manager bei Videojet Technologies\" width=\"400\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_Arthur_Smith-300x241.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_Arthur_Smith-600x483.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_Arthur_Smith-768x618.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_Arthur_Smith.jpg 955w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9700\" class=\"wp-caption-text\">Arthur Smith, Global Marketing Manager bei Videojet Technologies<\/figcaption><\/figure>\n<blockquote><p>\u201eDie Hersteller werden eine Technologie f\u00fcr die R\u00fcckverfolgbarkeit implementieren m\u00fcssen, um die EU-Richtlinie zur Bek\u00e4mpfung von Arzneimittelf\u00e4lschungen sowie die zugeh\u00f6rigen delegierten Verordnungen einzuhalten,\u201c betont <strong>Arthur Smith<\/strong>, Global Marketing Manager bei Videojet Technologies.<\/p><\/blockquote>\n<h2><strong>Aspekt Puffer-Management<\/strong><\/h2>\n<p>Unterst\u00fctzt das vom Anwender ausgew\u00e4hlte Kennzeichnungssystem die ungepufferte Kennzeichnung? Dabei werden variable Daten empfangen und jeder Datensatz einzeln gedruckt. Oder eignet sich das System f\u00fcr die gepufferte Kennzeichnung, das hei\u00dft, es werden st\u00e4ndig komplette Datenpakete gesendet, aber dann jeweils nur einmal gedruckt? Diese Funktionen sind insbesondere in L\u00e4ndern zu ber\u00fccksichtigen, in denen Seriennummern erworben werden m\u00fcssen. Durch die korrekte Verwaltung haben die Hersteller die M\u00f6glichkeit, die nicht verwendeten Nummern einzul\u00f6sen, was Ausgaben reduziert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9698\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-1024x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-300x300.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-100x100.jpg 100w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-600x600.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-150x150.jpg 150w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background-768x768.jpg 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/FS_Videojet_5_cij-pharma-gelcaps-background.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p>Welche Technologie f\u00fcr die jeweilige Anforderungen auch immer die beste sein mag\u00a0\u2013 eines wird durch die Gesetzgebung klar: Kennzeichnungsl\u00f6sungen f\u00fcr die EU-Richtlinie zur Bek\u00e4mpfung von Arzneimittelf\u00e4lschungen m\u00fcssen eine stabile Datenverwaltung, eine nahtlose Integration in die Produktionsumgebung und hochaufl\u00f6sende Druckfunktionen bieten, um die erforderlichen Informationen \u00fcber die gesamte Lieferkette hinweg bereitzustellen. Durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Anbieter k\u00f6nnen Hersteller sicherstellen, dass die von ihnen gefertigten Produkte an jeder Stelle der Lieferkette zu 100\u00a0Prozent authentifiziert werden k\u00f6nnen. Dadurch leisten sie einen Beitrag dazu, die F\u00e4lschung von Medikamenten zuk\u00fcnftig erheblich zu erschweren.<\/p>\n<p><strong>Videojet Technologies auf der ACHEMA 2018: Halle 3.0, Stand B95<\/strong><\/p>\n[infotext icon]<strong>Gef\u00e4lschte Medikamente und Arzneimittelf\u00e4lschungen<\/strong><\/p>\n<p>Gef\u00e4lschte Medikamente sind Produkte, die auf illegale Weise hergestellt wurden und echte Medikamente nachahmen. Im Grunde kann man von <strong>Produktf\u00e4lschungen<\/strong> sprechen, die vorgeben, das echte Arzneimittel zu sein. Die Inhaltsstoffe in diesen Produkten k\u00f6nnen von erheblich geringerer Qualit\u00e4t sein als in der freigegebenen echten Version. Au\u00dferdem ist der f\u00fcr die Wirksamkeit erforderliche aktive Wirkstoff in geringeren Dosen vorhanden. In der Regel werden gef\u00e4lschte Verpackungen genutzt, um den Ursprung des Produkts und die Identit\u00e4t des Herstellers zu verbergen.<\/p>\n<p>Gef\u00e4lschte Medikamente werden oft mit Arzneimittelf\u00e4lschungen verwechselt, und es ist wichtig, zwischen den beiden zu unterscheiden. <strong>Arzneimittelf\u00e4lschungen<\/strong> sind zwar illegal, werden aber in der Regel unter Verwendung von patentierten Technologien hergestellt. Diese Technologie kann eingesetzt werden, um Medikamente korrekt herzustellen, f\u00fcr die der Hersteller jedoch nicht \u00fcber die Rechte des geistigen Eigentums oder Markenrechte verf\u00fcgt. Dadurch werden die Medikamente zu Arzneimittelf\u00e4lschungen.<\/p>\n<p>Gef\u00e4lschte Medikamente stellen hingegen ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit dar, da sie vorgeben, echte Produkte zu sein. Leider wird nicht auf der ganzen Welt wie in der EU zwischen gef\u00e4lschten Produkten und Arzneimittelf\u00e4lschungen unterschieden, und die Begriffe werden auch oft synonym verwendet.[\/infotext]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eManufacturers will need to implement traceability technology to comply with the EU Falsified Medicines Directive and associated Delegated Regulations,\u201c said Arthur Smith, Videojet Technologies.","protected":false},"author":1,"featured_media":9699,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[28,21],"tags":[5839,42,66,32,1487,40],"class_list":{"0":"post-9076","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aus-dem-magazin","8":"category-verpackungstechnik","9":"tag-achema","10":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","11":"tag-markenschutz-und-faelschungssicherheit","12":"tag-packmittel-und-packstoffe","13":"tag-papier-pappe-karton","14":"tag-pharma-kosmetik-chemie","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9076","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9076"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9076\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9076"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9076"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9076"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}