{"id":952,"date":"2017-03-13T23:34:00","date_gmt":"2017-03-13T22:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/dev.packaging-journal.de\/umweltfreundliche-markierung-spart-verpackungen\/"},"modified":"2018-06-28T10:41:15","modified_gmt":"2018-06-28T08:41:15","slug":"environmentally-friendly-labelling-saves-packaging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/umweltfreundliche-markierung-spart-verpackungen\/","title":{"rendered":"Environmentally friendly labelling saves on packaging"},"content":{"rendered":"<p>Bei geeigneten Bioprodukten k\u00f6nnten Kunststoffverpackungen bald der Vergangenheit angeh\u00f6ren: Eosta, eines der weltweit f\u00fchrenden Handelsunternehmen f\u00fcr Bioobst und -gem\u00fcse, hat gemeinsam mit der schwedischen Supermarktkette ICA erste Produkte mit nat\u00fcrlichem Labeling auf den Markt gebracht.<\/p>\n<p>Aufkleber, z. B. mit dem Biologo oder dem EU-Biosiegel, k\u00f6nnen ein Ersatz f\u00fcr die Prim\u00e4rverpackung sein, doch auch sie machen den Einsatz von Papier, Tinten, Lacken oder Klebstoffen erforderlich. Mit der neuen Methode des <strong>\u201enat\u00fcrlichen Labeling\u201c<\/strong> bringt Nature &amp; More nun ein Biosiegel oder Kundenlogo <strong>direkt auf einer Frucht<\/strong> an, die mit oder ohne Schale ganz normal verzehrt werden kann. Das Verfahren ist vom unabh\u00e4ngigen niederl\u00e4ndischen Biozertifizierer Skal sowie von allen f\u00fcr die Lebensmittelsicherheit verantwortlichen Autorit\u00e4ten genehmigt und f\u00fcr unbedenklich erkl\u00e4rt worden. Im Prozess entstehen keine neuen chemischen Verbindungen und die Lagerf\u00e4higkeit wird nicht negativ beeinflusst.<\/p>\n<p>Die Vorteile der neuen Methode liegen auf der Hand: So rechnet Nature &amp; More damit, erhebliche Mengen an <strong>Verpackungsmaterial einzusparen<\/strong>. Au\u00dferdem unterst\u00fctzt sie Ma\u00dfnahmen gegen <strong>Lebensmittelverschwendung<\/strong>. Denn Supermarktkunden k\u00f6nnen k\u00fcnftig genau so viele Avocados oder S\u00fc\u00dfkartoffeln kaufen, wie sie wirklich ben\u00f6tigen, und m\u00fcssen nicht mehr zu gr\u00f6\u00dferen Verpackungseinheiten greifen.<\/p><div class=\"packa-in-post-alle\" style=\"text-align: center;\" id=\"packa-43022487\"><div id=\"packa-2432921688\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/newsletter\/\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"PJ Eigenwerbung English 03\"><!--noptimize--><img src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03.png 840w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-300x75.png 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-768x192.png 768w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-18x5.png 18w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-332x83.png 332w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-664x166.png 664w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/PJ-Eigenwerbung-English-03-688x172.png 688w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" width=\"840\" height=\"210\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><!--\/noptimize--><\/a><\/div><\/div>\n<p><strong>Paul Hendriks, Verpackungsexperte bei Nature &amp; More<\/strong>, zeigt sich sehr zufrieden mit der neuen Methode:<\/p>\n<div class=\"mceTemp\">\n<blockquote>\n<figure id=\"attachment_949\" aria-describedby=\"caption-attachment-949\" style=\"width: 237px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-949 size-medium\" style=\"margin-right: 10px; float: left;\" title=\"Paul Hendriks, Verpackungsexperte bei Nature &amp; More\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_Paul_Hendriks-237x300.jpg\" alt=\"Paul Hendriks\" width=\"237\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_Paul_Hendriks-237x300.jpg 237w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_Paul_Hendriks-600x760.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_Paul_Hendriks.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 237px) 100vw, 237px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-949\" class=\"wp-caption-text\">Paul Hendriks<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eNat\u00fcrliches Labeling schlie\u00dft genau die L\u00fccke zwischen der Erkennbarkeit als Bioprodukt und dem Einsparen von Verpackungsmaterial. Wir freuen uns, dass wir hier zusammen mit ICA die Initiative ergriffen haben und nat\u00fcrlich markierte Produkte in die L\u00e4den bringen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Das wollten wir noch etwas genauer wissen und haben dem Spezialisten einige Fragen gestellt.<\/p>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Herr Hendriks, wie funktioniert nat\u00fcrliches Labeling?<\/em><\/p>\n<p><strong>Paul Hendriks:<\/strong> Es handelt sich um eine <strong>kontaktlose Methode<\/strong>, die v\u00f6llig unbedenklich ist. Mit einem geb\u00fcndelten Lichtstrahl werden Pigmente in der \u00e4u\u00dfersten Schicht der Schale entfernt. Zus\u00e4tzliche Hilfs- oder Kontraststoffe kommen nicht zum Einsatz. Der Prozess findet lediglich auf der Oberfl\u00e4che der Frucht statt und hat keinen Einfluss auf den Geschmack, den Geruch, die Haltbarkeit oder das weitere Aussehen der Frucht. Die Frucht kann mit oder ohne Schale ganz normal verzehrt werden, selbst der gekennzeichnete Bereich ist bedenkenlos essbar.<\/p>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong> <\/em><\/em>Wie lange gibt es diese Technik schon?<\/p>\n<p><strong>Paul Hendriks:<\/strong> Die Basismethode wurde <strong>1997 patentiert<\/strong>. Ab 2009 kam sie bereits in Australien und Neuseeland zum Einsatz \u2013 allerdings nur f\u00fcr konventionelle Waren und unter Verwendung von Kontrastmitteln, die die Sichtbarkeit des Labels auf der Frucht erh\u00f6hen sollten. So etwas ist im Biobereich nat\u00fcrlich undenkbar. Deshalb hat es uns weitere acht Jahre gekostet, um das Verfahren gemeinsam mit unserem <strong>Technologiepartner LaserFood<\/strong> f\u00fcr Bioobst und -gem\u00fcse zu optimieren. <strong>Von der EU wurde die Laseretikettierung 2013 genehmigt<\/strong>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_950\" aria-describedby=\"caption-attachment-950\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-950 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Mit einem Niedrigenergie-CO2-Laser werden entsprechende Punkte auf der \u00e4u\u00dfersten Schale der Frucht sehr lokal erhitzt, sodass das Farbpigment nur an dieser Stelle verdampft.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_2_Labelingmaschine.jpg\" alt=\"Mit einem Niedrigenergie-CO2-Laser werden entsprechende Punkte auf der \u00e4u\u00dfersten Schale der Frucht sehr lokal erhitzt, sodass das Farbpigment nur an dieser Stelle verdampft.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_2_Labelingmaschine.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_2_Labelingmaschine-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_2_Labelingmaschine-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_2_Labelingmaschine-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-950\" class=\"wp-caption-text\">Mit einem Niedrigenergie-CO2-Laser werden entsprechende Punkte auf der \u00e4u\u00dfersten Schale der Frucht sehr lokal erhitzt, sodass das Farbpigment nur an dieser Stelle verdampft.<\/figcaption><\/figure>\n<p><em><strong>pj:<\/strong> Warum hat sich Eosta gerade jetzt daf\u00fcr entschieden?<\/em><\/p>\n<p><strong>Paul Hendriks: <\/strong>Wir sind schon lange auf der Suche nach alternativen Verpackungsmaterialien. Dem nat\u00fcrlichen Labeling gehen eine jahrelange Entwicklungsarbeit und Investitionen voraus. Parallel dazu haben wir aber auch nachhaltige Verpackungen aus Biokunststoffen oder vielseitig einsetzbare Trageschalen aus Karton auf den Markt gebracht \u2013 oder auch umweltfreundliche Verpackungen auf Basis von Agrarabf\u00e4llen wie Zuckerrohrfaser. Nur wenn es keine andere M\u00f6glichkeit gibt, verpacken wir unsere Produkte, entscheiden uns in diesem Fall aber immer f\u00fcr das umweltfreundlichste Verpackungsmaterial bzw. die kleinstm\u00f6gliche Verpackung. Ja, wir sind der \u00dcberzeugung, dass biologisch erzeugte Produkte nicht verpackt werden m\u00fcssen. Denn <strong>die beste Verpackung ist immer noch die Frucht selbst<\/strong>. Deshalb sind wir auch so gl\u00fccklich mit dem nat\u00fcrlichen Labeling.<\/p>\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong> <\/em>F\u00fcr welche Produkte kommt diese L\u00f6sung infrage? <\/em><\/p>\n<p><strong>Paul Hendriks:<\/strong> Sie eignet sich <strong>f\u00fcr fast alle Obst- und Gem\u00fcsesorten<\/strong>. Besonders gut kommen die nat\u00fcrlichen Labels auf Avocado, Gurke, S\u00fc\u00dfkartoffel, Ingwer, Mango, Apfel, Kiwi und Kokosnuss zur Geltung, aber auch auf vielen anderen Fr\u00fcchten. Sticker, die wegen der unebenen Schale von Avocados oder Erdr\u00fcckst\u00e4nden auf S\u00fc\u00dfkartoffeln immer wieder vom Produkt abfielen, geh\u00f6ren damit der Vergangenheit an. Zitrusfr\u00fcchte und Granat\u00e4pfel sind leider ungeeignet, da ihre Schale die entfernten Pigmente wieder ersetzt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_951\" aria-describedby=\"caption-attachment-951\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-951 size-full\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Nahezu alle Obst- und Gem\u00fcsesorten sind f\u00fcr diese Markierungsart gut geeignet.\" src=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_3_Gurke_und_Paprika.jpg\" alt=\"Nahezu alle Obst- und Gem\u00fcsesorten sind f\u00fcr diese Markierungsart gut geeignet.\" width=\"1024\" height=\"683\" srcset=\"https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_3_Gurke_und_Paprika.jpg 1024w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_3_Gurke_und_Paprika-600x400.jpg 600w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_3_Gurke_und_Paprika-300x200.jpg 300w, https:\/\/packaging-journal.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/LM_Eosta_3_Gurke_und_Paprika-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-951\" class=\"wp-caption-text\">Nahezu alle Obst- und Gem\u00fcsesorten sind f\u00fcr diese Markierungsart gut geeignet.<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr H\u00e4ndler, die sowohl konventionelle Ware als auch Bioobst und -gem\u00fcse anbieten, ist das nat\u00fcrliche Labeling interessant, weil hiermit \u00f6kologisch erzeugte Produkte auch als solche gekennzeichnet werden k\u00f6nnen, ohne in Kunststofffolien verpackt werden zu m\u00fcssen. F\u00fcr H\u00e4ndler, die ausschlie\u00dflich Bioware anbieten, k\u00f6nnten z. B. eine Avocado durch Lichtlabeling mit dem Hinweis \u201eessreif\u201d versehen, oder das Herkunftsland einer S\u00fc\u00dfkartoffel direkt auf der Schale sichtbar gemacht werden. So bieten sich neue M\u00f6glichkeiten, <strong>Transparenz und Mehrwerte direkt auf der Frucht zu kommunizieren<\/strong>.<\/p>\n[infotext icon]Laut Berechnungen von LaserFood entspricht die Menge an CO2, die beim nat\u00fcrlichen Labeling entsteht, nur 0,2 Prozent der Menge, die bei der Herstellung eines Stickers in der gleichen Gr\u00f6\u00dfe freigesetzt wird.[\/infotext]\n<p><em><em><strong>pj:<\/strong> <\/em>Welche Ziele verfolgt man f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/p>\n<p><strong>Paul Hendriks:<\/strong> Vor allem m\u00f6chten wir uns weiterhin daf\u00fcr stark machen, dass Kunststoffverpackungen auf Mineral\u00f6lbasis aus den L\u00e4den verschwinden. Die aktuelle Testphase, in der wir gemeinsam<br \/>\nmit der schwedischen Supermarktkette die<strong> Akzeptanz f\u00fcr nat\u00fcrlich markierte Bioprodukte auf Endverbraucherseite<\/strong> testen, ist sehr vielversprechend angelaufen. Auch andere Handelspartner, darunter der deutsche Lebensmitteleinzelhandel, haben bereits gro\u00dfes Interesse gezeigt, sodass wir nach Abschluss der Testphase das \u201enat\u00fcrliche Labeling\u201c hoffentlich auch f\u00fcr sie zug\u00e4nglich machen k\u00f6nnen. Denn die Vorteile der neuen Methode liegen auf der Hand: 2015 haben wir beispielsweise 725.380 Packungen mit Bioavocados an schwedische ICA-Superm\u00e4rkte geliefert. Daf\u00fcr wurden 217 km Kunststofffolie mit einer Breite von 30 cm verwendet. Umgerechnet entspricht das 2.042 kg Kunststoff. Der bei der Produktion erzeugte CO2-Aussto\u00df entspricht einer Autofahrt 1,3-mal um die Welt.<\/p>\n[infotext]Nature &amp; More ist die Handelsmarke von Eosta. F\u00fcr sein Transparenzsystem, mit dem die Herkunft der Produkte bis zum Erzeuger zur\u00fcckverfolgt werden kann, ist das Unternehmen bereits mehrfach mit internationalen Nachhaltigkeitspreisen ausgezeichnet worden.[\/infotext]\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Plastic packaging could soon be a thing of the past for suitable organic products: Eosta, one of the world's leading trading companies for organic fruit and vegetables, has launched the first products with natural labelling on the market together with the Swedish supermarket chain ICA.","protected":false},"author":1,"featured_media":948,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"__cvm_playback_settings":[],"__cvm_video_id":"","rank_math_description":"","rank_math_focus_keyword":"","rank_math_title":"","csco_display_header_overlay":false,"csco_singular_sidebar":"","csco_page_header_type":"","csco_page_load_nextpost":"","csco_post_video_location":[],"csco_post_video_location_hash":"","csco_post_video_url":"","csco_post_video_bg_start_time":0,"csco_post_video_bg_end_time":0,"footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[21],"tags":[42,89,54,38,31,32,39],"class_list":{"0":"post-952","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-verpackungstechnik","8":"tag-etikettieren-kennzeichnen-codieren","9":"tag-interview","10":"tag-kunststoff-und-verbunde","11":"tag-lebensmittel","12":"tag-nachhaltigkeit-und-green-packaging","13":"tag-packmittel-und-packstoffe","14":"tag-verpackungstechnik","15":"cs-entry","16":"cs-video-wrap"},"acf":[],"vimeo_video":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/952","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=952"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/952\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/948"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=952"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=952"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/packaging-journal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=952"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}