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Expresso Deutschland: Mit „Phönix“ und „SPAZ“ noch innovativer werden

Der Balance-List von Expresso ist ein flexibles Handhabungssystem. (Bild: Expresso)Der Balance-List von Expresso ist ein flexibles Handhabungssystem für Produktion, Lager, Montage und Versand. (Bild: Expresso)

Innerhalb der vergangenen vier Jahre hat sich die Expresso Deutschland GmbH neu aufgestellt. In allen Märkten, in denen man aktiv sei, zähle man zu den Top-3-Anbietern, sagt Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz. Für die LogiMAT 2019 kündigt er zahlreiche Innovationen an.

Wichtig bei der Neustrukturierung von Expresso Deutschland sei die Neuorganisation der unternehmensinternen Innovationsprozesse gewesen. Erklärtes Ziel sei es, stets neue Innovationen zu generieren.

Im Gespräch verrät Dr. Alexander Bünz weitere Details:

Herr Dr. Bünz, wie schaffen Sie es, das hohe Innovationstempo aufrechtzuerhalten?

Dr. Alexander Bünz: Mit „Phönix“ und „SPAZ“ haben wir zwei hoch effiziente Instrumente geschaffen, die die Realisierung innovativer Produktideen kanalisieren und beschleunigen.

Was bedeuten die Begriffe „Phönix“ und „SPAZ“?

Dr. Alexander Bünz: Phönix heißt unser neuer konsensbasierter Primärprozess in der Produktentwicklung, in dem neue Ideen präsentiert, strukturiert und projektiert werden. Der Maßstab dafür, ob eine Idee als innovativ weiterverfolgt wird, ist nicht nur ihre Einzigartigkeit, sondern auch ihre Relevanz für den Markt.

SPAZ ist die humorvolle Kurzform für „schnellste Produktentwicklung aller Zeiten“. Alles zielt darauf ab, in kürzester Zeit eine ausformulierte Idee bis zum marktreifen Produkt zu entwickeln. Hierbei wenden wir agile Arbeitsmethoden wie Design Thinking an.

Dr. Alexander Bünz, CEO von Expresso. (Bild: Expresso)

Der Maßstab dafür, ob eine Idee als innovativ weiterverfolgt wird, ist nicht nur ihre Einzigartigkeit, sondern auch ihre Relevanz für den Markt.
Dr. Alexander Bünz, Geschäftsführer Expresso Deutschland (Bild: Expresso)

Werden die Besucher auf der Logimat 2019 davon etwas zu sehen bekommen?

Dr. Alexander Bünz: Aktuell arbeiten wir an einem „lift2move“ (Bild), der sich mittels moderner Sensorik in IoT-Umgebungen einloggen kann, an der IoT-Funktionalität unserer Gepäckwagen-Automaten für Flughäfen und an der Umsetzung der ersten Sackkarre mit Geofencing-Diebstahlschutz. Des Weiteren werden wir die neue Generation unseres sensorisch-intuitiven Antriebssystems „touch2move“ für manuell geführte Flurförderzeuge präsentieren. Außerdem stellen wir das Beispiel einer erfolgreichen Nischenlösung vor: die erste praxistaugliche Offroad-Karre für das Imker-Handwerk.

Expresso Deutschland auf der LogiMAT 2019: Halle 7, Stand A31