Erst testen, dann kaufen bei Mettler-Toledo

Mettler-Toledo zeigt auf der Virtual Trade Show vom 1. bis 5. Juni 2020 unter anderem die neuen Metallsuchsysteme auf Förderband der GC Serie. (Bild: Mettler-Toledo Produktinspektion)
(Bild: Mettler-Toledo Produktinspektion)

Mit dem kostenlosen Test-before-You-Invest-Programm vereinfacht Mettler-Toledo für Hersteller die Entscheidungsfindung, welches Produktinspektionssystem sich für sie am besten eignet. Kunden und Interessenten können Röntgeninspektionssysteme, Metallsuchtechnik, visuelle Inspektionssysteme und Kontrollwaagen anhand eigener Produktmuster vor einer Kaufentscheidung auf ihre Eignung für ihre Anforderungen testen – auch in den besonders platzsparenden Varianten der Kombisysteme.

Das Unternehmen unterhält für das Test-before-You-Invest-Programm Testzentren in Barcelona, den USA, Malaysia und China. Kunden und Interessenten stellen zuerst ihre Produktmuster zur Verfügung und spezifizieren dann gemeinsam mit Prüfexperten das Anforderungsprofil ihrer Anwendung. Die anschließenden Tests geben detailliert Aufschluss über Leistung, Empfindlichkeit und erzielbare Inspektionsgenauigkeit. Die aktuellen Kapazitäten erlauben die Durchführung von mehr als 1.500 Testberichten pro Jahr.

Auf dem Bild sieht man einen Mann mit blauer Jacke, der vor einer Maschine zum Testen von Produkten von Mettler-Toledo steht. In der Hand hält er eine gefüllte Tüte mit auffälliger Verpackung und tippt auf dem Bildschirm der Maschine etwas ein.

Mit dem Test-before-You-Invest-Programm können Kunden und Interessenten aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie Mettler-Toledo Produktinspektionssysteme mit unternehmenseigenen Produktmustern testen. (Bild: Mettler-Toledo)

„Wir wissen, dass Qualitätsmanager sehr an den Vorteilen der kostenlosen Tests interessiert sind, und wir freuen uns, unser Fachwissen hier im Haus mit ihnen teilen zu können. Für die Hersteller ergeben sich mit diesem Service enorme Vorteile. Wir können so demonstrieren, welche Inspektionsgeräte ihre Probleme am besten lösen – von der Erkennung von Verunreinigungen über die Wägegenauigkeit bis hin zur Überprüfung der Etiketten. Die Hersteller können sicher sein, dass sie in die richtige Lösung investieren. Das verringert das Risiko vor allem bei größeren Investitionen.“ Christine Gottschalk, Leiterin des Test- und Democenters für Produktinspektion bei Mettler-Toledo

Teilnehmer können die Tests live via Web-Konferenz verfolgen. Sie können so die Ergebnisse in Echtzeit verfolgen und im direkten Dialog mit den Mettler-Toledo Experten diese diskutieren. Im Testcenter lassen sich dabei auch technologieübergreifende Rundläufe, die die Produktion des Kunden simulieren, abbilden.

Der Abschlussbericht enthält die Testergebnisse und Empfehlungen zur am besten geeigneten Produktinspektionstechnologie, basierend auf dem tatsächlichen Produkt, der Produktionsanlage, den Anforderungen an die Fremdkörpererkennung sowie den unternehmerischen Vorgaben. Außerdem gibt der Bericht detaillierte Angaben zur Erkennungsgenauigkeit und Fehlausschleusungsrate.

Quelle: Mettler-Toledo