Positives Geschäftsjahr 2020 für Faller Packaging

Trotz der Corona-Pandemie konnte Faller Packaging im Geschäftsjahr 2020 seinen Umsatz um etwa 2,2 Prozent auf 143 Millionen Euro steigern. Größtes Projekt für die Zukunft: ein Neubau der Firmenzentrale im baden-württembergischen Waldkirch.
Nachhaltigkeitsbericht 2020 Faller Packaging Nachhaltigkeitsbericht 2020 Faller Packaging
(Bild: Faller Packaging)

Trotz der Corona-Pandemie blickt Faller Packaging auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück. Der Spezialist für pharmazeutische Sekundärverpackungen konnte seinen Umsatz um etwa 2,2 Prozent auf 143 Millionen Euro steigern.

In dem jetzt veröffentlichtem Nachhaltigkeitsbericht beleuchtet das Unternehmen die aktuellen wirtschaftlichen, ökologische und soziale Aspekte des Spezialisten für pharmazeutische Sekundärverpackungen. Trotz der Krise konnte der Hersteller seinen Umsatz um etwa 2,2 Prozent auf 143 Millionen Euro steigern – nicht zuletzt aufgrund der weiterhin guten Auftragslage aus der Pharmabranche.

2020 fielen die Investitionen Corona-bedingt allerdings geringer aus als in den vorangegangenen Jahren – dafür hat das Unternehmen ab 2021 große Pläne: neben dem Ausbau der Kapazität des Werks im polnischen Łódź  steht mit dem Neubau des Hauptsitzes im baden-württembergischen Waldkirch die größte Investition der Unternehmensgeschichte an. Für rund 50 Millionen Euro werden eine moderne Produktionshalle mit automatisierter Logistik und einem Hochregallager sowie ein neues Verwaltungsgebäude errichtet.