Stora Enso hat rund zehn Millionen Euro in Dispersionsbarrieretechnologie an seinem Standort Forshaga in Schweden investiert. Nun meldet das Unternehmen, dass die Installation abgeschlossen sei und die Produktion aufgenommen wurde. Die Produktion neuer Produkte soll in den kommenden Monaten hochgefahren werden. Die Dispersionsbarrieretechnologie ermöglicht die Produktion von nachhaltigeren Verpackungslösungen und erleichtert die Verwendung von erneuerbaren Holzfasermaterialien in anspruchsvollen Endanwendungen wie Lebensmittelverpackungen. Diese Produkte sind auch in einem Recyclingprozess einfacher zu handhaben, haben einen geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck und können in industriellen Anlagen kompostiert werden.
„Beim Streben nach einer zirkulären Bioökonomie werden neue Wege benötigt, um noch bessere Eigenschaften für Kartonverpackungen zu schaffen. Die Fertigstellung der Installation der Dispersionstechnologie in Forshaga ist ein wichtiger Schritt in unserer Innovations- und Nachhaltigkeitsagenda. Indem wir die industrielle Produktion von umweltfreundlichen Verpackungsmaterialien ermöglichen, können wir die steigende Verbrauchernachfrage nach nachhaltigen und kreislauffähigen Verpackungen erfüllen.“ Hannu Kasurinen, Executive Vice President der Division Packaging MaterialsDer Standort in Forshaga ist seit 2020 ein Kompetenzzentrum innerhalb der Stora Enso-Division Packaging Materials. Quelle: Stora Enso Oyj Beitrag vom 15.09.2020
